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#1
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| Hallo, Wer hat Erfahrungen sammeln können bei einer Zeitarbeitsfirma von einem anderen Ort (Stuttgart) als die eigentliche Einsatzfirma (Einsatzort: Nürnberg) Ich habe mich auf eine Stellenausschreibung hin beworben und ein Vorstellungsgespräch/Kennenlernen mit der ZAF (Geschäftsführer) in einem Nürnberger Restaurant (Mc Donalds) gehabt. Das eigentliche Vorstellungsgepräch wird nächste Woche beim Einsatzbetrieb gehalten. Für mich komisch, oder schon Praxis? Es wurde beim VG mit der ZAF von einer Übernahme der Einsatzfirma in ca. einem halben Jahr gesprochen. Wie ist die Wahrscheinlichkeit in Wirklichkeit? Welche Fragen könnte ich noch an die ZAF stellen, um sicherzustellen, dass ich übernommen werde? Vielen Dank für Infos
__________________ ________________ Freundlichen Gruß Pumuckl |
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#2
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| Ein Zeitarbeitsunternehmen kann nicht sicherstellen, dass Du übernommen wirst. Versuche, mit dem Kundenunternehmen über die entsprechenden Aussichten zu sprechen. Von Personalvermittlern, die bundesweit arbeiten, kenne ich es auch, dass Bewerbungsgespräche in anderen Städten geführt werden, z.B. in einer Hotel-Lobby. Von der Wahl von Mc Donalds als Ort für das Bewerbungsgespräch würde ich freilich auf das Zeitarbeitsunternehmen schließen (Fastfood-Qualität in der Arbeitnehmerverleihung). Schau Dir halt ggf. den Kunden an und bilde Dir einen Eindruck beim Gespräch dort (vor allem auch bezüglich der Übernahme-Chancen).
__________________ Liebe Grüße, Melete Meine Beiträge entsprechen meinem besten Wissen und stellen meine persönliche Meinung dar. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit kann ich nicht übernehmen. Auch gebe ich keine Rechtsberatung und keinen Ersatz dafür. Recherche-Ergebnisse zeigen jeweils den Stand des Erstellungsdatums des Beitrags. |
| Folgender Benutzer sagt Danke zu Melete für den nützlichen Beitrag: | ||
pumuckl2 (11.06.2011) | ||
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#3
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| Der Kunde ist eine große Spedition. Wäre dort Sachbearbeiter im Lager. Beim VG mit der Sped. am Mittwoch freue ich mich schon. Dort werde ich u.a. mit den Betriebsleiter und den Abteilungsleiter der Sped. die Chancen der Übernahme mir genauer erleutern lassen. Beim VG/Kennenlernen mit der ZAF wurde ich vom GF gefragt, ob ich etwas zu trinken oder essen möchte. Ich antwortete, dass ich ein Cola gerne hätte (man "lernt" es in "Bewerbungsseminaren", Getränke nicht abzulehnen). Er stand auf und holte mir eine Cola. So eine Situation hatte ich vorher nicht. War mein Verhalten richtig? Am 29.06. habe ich ein 1. VG bei einer anderer Firma (Metallbearbeitung) als Lagerverwalter. Ob ich dort genommen werde, steht auf einem anderen Stern. Das mit der Sped. ist "fast" sicher. Soll ich die Entscheidung hinauszögern? Am 01.07. braucht die Sped. Leute
__________________ ________________ Freundlichen Gruß Pumuckl |
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#4
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| Zitat:
Aber kohlensäurehaltige Getränke können sich als tückisch erweisen (Aufstossen), evtl. wählt man dann besser einen Kaffee.
__________________ Was dich nicht umbringt, macht dich nur haerter. |
| Folgender Benutzer sagt Danke zu nontestatum für den nützlichen Beitrag: | ||
pumuckl2 (11.06.2011) | ||
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#5
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| habe nicht viel davon getrunken. War nur höflicherweise
__________________ ________________ Freundlichen Gruß Pumuckl |
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#6
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| Hallo, das Vorstellungsgespräch war von meiner Seite ganz OK. Es waren der Personalleiter und sein Assistent der Spedition und der GF von der ZAF anwesend. Dauer ca. 1 Std. Es wurden 3 Mitbewerber zu einer bestimmten Zeit eingeladen. Am Anfang wurde die Firma und was man vorhat per Videoprojektor präsentiert. Der Personalleiter unterhielt sich dann mit jedem Einzelnen darüber, was die Vorherigen Tätigkeiten waren. Ich konnte natürlich am meisten über administrative (kaufmännische) Tätigkeiten berichten. Stellte viele Fragen (u.a. interessierte mich Frachtbrief- und Zollabfertigung. Die leider von der Sped. vom Speditionskaufleuten erledigt werden. Anders als im Gespräch mit der ZAF) Demnach sind reine Lagerarbeitertätigkeiten gefragt. Später als nur noch ich als Mitbewerber anwesend war (die 2 Anderen schieden aus). sollte ich meine Staplerfähigkeiten unter Beweis stellen. Ich wurde vom Lagerleiter auf einen Schubmaststapler gesetzt. Natürlich war ich sehr schlecht darin. (Stellte mehrmals gegenüber den Personalern heraus, dass ich keine Erfahrung mit Staplern habe) Am Ende sagte der GF von der ZAF, er melde sich nach einer Stunde bei mir. Bis jetzt nichts. Hat ihn der Mumm verlassen. Erzählt mir erst was von "kaufmännischen" Tätigkeiten, die nicht zutreffen. Irgendwie nehme ich an, dass manche von der ZAF nicht zuhören bzw. lesen können. Lagerjobs können so unterschiedlich sein. Für das VG nahm ich extra einen Tag Urlaub. War eine Vergeudung von Zeit (meinerseits und der Personalern der Sped.) Schade, dass die Firmen keine (wenig) Stellenausschreibungen machen. Weder auf der HP noch in Stellenbörsen findet man etwas (außer ZAFs). Man kann nur Initiativbewerbungen oder Telefonbewerbungen machen. Ich finde, Geld und Zeitverschwendung.
__________________ ________________ Freundlichen Gruß Pumuckl |
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#7
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| Zitat:
Na da scheiden sich offensitlich die Geister. In anderen Bewerbungsseminaren lernt man genau das Gegenteil. |
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#8
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| War auch neben der Regel. Ich kenne es so (es wird so geschult), dass man das Zimmer betritt und es wird nach einem Getränk (meistens Wasser oder Kaffee) gefragt. Aber ich hatte nie ein VG im Mc Donald. Das war sowieso für die Katze (umsonst). Zeitverschwendung allerseits!!! Der von der ZAF hat es ja nicht geschafft (seinen Kunden und die richtigen MA zu finden). Hör und Leseprobleme.
__________________ ________________ Freundlichen Gruß Pumuckl |
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#9
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| Zitat:
Meist wird Wasser angeboten, und da finde ich es nicht verkehrt, anzunehmen, zum einen hat man eh bei solchen Gesprächen aus Nervosität oft einen trockenen Hals, und zum anderen kann es tatsächlich helfen, wenn man eine unerwartete Frage bekommt, und nicht spontan antworten kann. Gute Methode, ein wenig Zeit zu gewinnen, um sich eine Antwort zu überlegen, indem man einen Schluck Wasser nimmt. |
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