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#1
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| Hallo! Ich hatte heute meinen ersten Arbeitstag und musste gleich voll einsteigen, habe einen Projektordner bekommen, den ich mir durchsehen musste und auf der Basis das Projekt weiter ausarbeiten. Irgendwie kam ich mir aber total langsam vor, eigentlich arbeite ich sehr schnell und konzentriert, aber heute habe ich 6 (!!!) Stundne gebraucht, um diesen einen Ordner zu durchforsten, alle Gutachten zu lesen etc. Habe dann auf eigene Initiative eine Nachbesprechung mit dem Chef veranlasst - jetzt sitze ich zu Hause und denke nach, ob es seltsam angekommen sein könnte, dass ich so langsam "eingestiegen" bin... Kann jemand aus eigener Erfahrung erzählen, wie sein ertser Arbeitstag war und ob er gleich voll durchstarten konnte? Danke! |
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#2
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| Hallo Limettchen, wie auch immer Dein erster Arbeitstag gewesen sein mag: an diesem Punkt solltest Du Dir wirklich keine Sorgen machen! Engagiere Dich weiter in dieser Art und erzähle uns später mehr davon, wie es Dir ergeht. Wir interessieren uns wirklich dafür! Mit lieben Grüßen wünscht Dir von Herzen alles Gute Melete
__________________ Liebe Grüße, Melete Meine Beiträge entsprechen meinem besten Wissen und stellen meine persönliche Meinung dar. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit kann ich nicht übernehmen. Auch gebe ich keine Rechtsberatung und keinen Ersatz dafür. Recherche-Ergebnisse zeigen jeweils den Stand des Erstellungsdatums des Beitrags. Geändert von Melete (20.04.2010 um 01:47 Uhr) |
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limettchen (30.08.2010) | ||
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#3
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| Hallo Limettchen, nach deinem ersten Tag im neuen Job solltest du nicht zu hart mit dir sein (ich denke das wird dort auch niemand tun). Die erste Zeit ist immer anstrengend, es kommen 1000 neue Eindrücke, Abläufe und Kollegen/Vorgesetzte auf einen zu...das schlaucht erstmal und man ist vielleicht nicht sofort in der Lage 110% zu geben. Ich gehe davon aus das man sowas auch nicht erwartet am ersten Tag...jedenfalls nicht wenn man sich an seinen ersten Tag noch gut erinnert! ![]() Bleib einfach am Ball und zeig dich weiterhin bemüht und motiviert! ![]() Wenn ich an meine letzten ersten Arbeitstag zurückdenke weiss ich nur das ich Abends in mein Bett gefallen bin wie erschossen weil ich so müde war. Und auch ich hatte das Gefühl nicht genug Leistung gebracht zu haben. Als ich dann so ca. 3 Wochen im Betrieb war lobte mein Chef mich für meine schnelle Auffassungsgabe und das ich so schnell in die (für mich damals neuen) Abläufe reingekommen bin. Man selbst sieht sich nicht immer objektiv genug um sowas zu beurteilen und neigt dazu überkritisch mit sich zu sein. LG Luni Geändert von Luni2205 (20.04.2010 um 06:57 Uhr) |
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limettchen (30.08.2010) | ||
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#4
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| den Arbeitsplatz einmal kurz zu beschreiben. Je höherrangiger dieser ist, desto länger kann man sich Einarbeitungszeit leisten. Da gab es schon welche die brauchten 2 Jahre Gruss wellen
__________________ Die Schule ist nur die Saat - der Beruf ist die Ernte Beiträge stellen keine Rechts- oder Steuerberatung dar, ein Beratervertrag kommt nicht zustande. - keine nichtssagenden Politikerworte - bitte !! Wehret den Anfängen! „Principiis obsta, sero medicina paratur" |
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#5
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| Zitat:
Vielen Dank an alle für die Denkanstöße! Das stimmt schon, man kann nicht gleich alles wissen und können, wenn man neu ist - selbst im eigenen Beruf. Man darf die Kritik an sich selbst bloß nicht die Überhand gewinnen lassen. Vielleicht bin ich auch etwas überkritisch, aber ich will ja auch mein bestes geben. |
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#6
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| Zitat:
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#7
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| ... und sollte es soweit kommen, dass dein bestimmt engagierter Einsatz nur dazu missbraucht wird, um dir möglichst viel abzuverlangen und eventuell der Lohn gedrückt wird, dann lass dich nicht allzusehr vereinnahmen, sondern sieh dich rechtzeitig nach einer neuen Arbeitsstelle um. Es ist leider so, dass Arbeitgeber heutzutage bedingt durch eigene Gier nach immer mehr, ihren jungen Mitarbeitern die Lust auf Arbeit vergällen können. Das ist nun nicht auf deine Situation bezogen, sondern ich weiss das aus Erfahrung. Gruss wellen
__________________ Die Schule ist nur die Saat - der Beruf ist die Ernte Beiträge stellen keine Rechts- oder Steuerberatung dar, ein Beratervertrag kommt nicht zustande. - keine nichtssagenden Politikerworte - bitte !! Wehret den Anfängen! „Principiis obsta, sero medicina paratur" |
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limettchen (30.08.2010) | ||
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#8
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