Erster Tag im neuen Job
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Erster Tag im neuen Job

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  #1  
Alt 19.04.2010, 19:44
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limettchen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard Erster Tag im neuen Job


Hallo!

Ich hatte heute meinen ersten Arbeitstag und musste gleich voll einsteigen, habe einen Projektordner bekommen, den ich mir durchsehen musste und auf der Basis das Projekt weiter ausarbeiten.
Irgendwie kam ich mir aber total langsam vor, eigentlich arbeite ich sehr schnell und konzentriert, aber heute habe ich 6 (!!!) Stundne gebraucht, um diesen einen Ordner zu durchforsten, alle Gutachten zu lesen etc.
Habe dann auf eigene Initiative eine Nachbesprechung mit dem Chef veranlasst - jetzt sitze ich zu Hause und denke nach, ob es seltsam angekommen sein könnte, dass ich so langsam "eingestiegen" bin...
Kann jemand aus eigener Erfahrung erzählen, wie sein ertser Arbeitstag war und ob er gleich voll durchstarten konnte?
Danke!
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  #2  
Alt 20.04.2010, 01:32
Benutzerbild von Melete
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Melete befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard Zu früh

Hallo Limettchen,

wie auch immer Dein erster Arbeitstag gewesen sein mag: an diesem Punkt solltest Du Dir wirklich keine Sorgen machen!

Engagiere Dich weiter in dieser Art und erzähle uns später mehr davon, wie es Dir ergeht. Wir interessieren uns wirklich dafür!

Mit lieben Grüßen wünscht Dir von Herzen alles Gute

Melete
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Liebe Grüße, Melete

Meine Beiträge entsprechen meinem besten Wissen und stellen meine persönliche Meinung dar. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit kann ich nicht übernehmen. Auch gebe ich keine Rechtsberatung und keinen Ersatz dafür.

Recherche-Ergebnisse zeigen jeweils den Stand des Erstellungsdatums des Beitrags.

Geändert von Melete (20.04.2010 um 01:47 Uhr)
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limettchen (30.08.2010)

  #3  
Alt 20.04.2010, 06:53
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Luni2205 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard Mach dir keinen Stress!

Hallo Limettchen,

nach deinem ersten Tag im neuen Job solltest du nicht zu hart mit dir sein (ich denke das wird dort auch niemand tun).

Die erste Zeit ist immer anstrengend, es kommen 1000 neue Eindrücke, Abläufe und Kollegen/Vorgesetzte auf einen zu...das schlaucht erstmal und man ist vielleicht nicht sofort in der Lage 110% zu geben.
Ich gehe davon aus das man sowas auch nicht erwartet am ersten Tag...jedenfalls nicht wenn man sich an seinen ersten Tag noch gut erinnert!

Bleib einfach am Ball und zeig dich weiterhin bemüht und motiviert!

Wenn ich an meine letzten ersten Arbeitstag zurückdenke weiss ich nur das ich Abends in mein Bett gefallen bin wie erschossen weil ich so müde war. Und auch ich hatte das Gefühl nicht genug Leistung gebracht zu haben.
Als ich dann so ca. 3 Wochen im Betrieb war lobte mein Chef mich für meine schnelle Auffassungsgabe und das ich so schnell in die (für mich damals neuen) Abläufe reingekommen bin. Man selbst sieht sich nicht immer objektiv genug um sowas zu beurteilen und neigt dazu überkritisch mit sich zu sein.

LG

Luni

Geändert von Luni2205 (20.04.2010 um 06:57 Uhr)
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limettchen (30.08.2010)

  #4  
Alt 20.04.2010, 10:06
Benutzerbild von wellen
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wellen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard Es wäre auch nützlich

den Arbeitsplatz einmal kurz zu beschreiben.

Je höherrangiger dieser ist, desto länger kann man sich Einarbeitungszeit leisten. Da gab es schon welche die brauchten 2 Jahre

Gruss

wellen
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  #5  
Alt 20.04.2010, 20:51
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Zitat:
Zitat von Luni2205 Beitrag anzeigen
Hallo Limettchen,

... Man selbst sieht sich nicht immer objektiv genug um sowas zu beurteilen und neigt dazu überkritisch mit sich zu sein.

LG

Luni
Daran habe ich heute Morgen gedacht, als ich aus dem Haus gegangen bin. Vielen Dank an alle für die Denkanstöße! Das stimmt schon, man kann nicht gleich alles wissen und können, wenn man neu ist - selbst im eigenen Beruf. Man darf die Kritik an sich selbst bloß nicht die Überhand gewinnen lassen. Vielleicht bin ich auch etwas überkritisch, aber ich will ja auch mein bestes geben.
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  #6  
Alt 20.04.2010, 20:53
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limettchen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Zitat:
Zitat von wellen Beitrag anzeigen
den Arbeitsplatz einmal kurz zu beschreiben.

Je höherrangiger dieser ist, desto länger kann man sich Einarbeitungszeit leisten. Da gab es schon welche die brauchten 2 Jahre

Gruss

wellen
Der Arbeitsplatz ist eine projektleitende Position, allerdings läuft das Projekt schon eine Weile und der Chef selbst hat daran gearbeitet. Ich muss jetzt alles zur Ausführung in die Wege leiten, mit den Ämtern sprechen, Anträge stellen etc. - mache dies aber zum ersten Mal ohne Anleitung. Deshalb bin ich etwas aufgekratzt.
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  #7  
Alt 20.04.2010, 21:22
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wellen befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard Da musst du durch

... und sollte es soweit kommen, dass dein bestimmt engagierter Einsatz
nur dazu missbraucht wird, um dir möglichst viel abzuverlangen und eventuell der Lohn gedrückt wird, dann lass dich nicht allzusehr vereinnahmen, sondern sieh dich rechtzeitig nach einer neuen Arbeitsstelle um.
Es ist leider so, dass Arbeitgeber heutzutage bedingt durch eigene Gier nach immer mehr, ihren jungen Mitarbeitern die Lust auf Arbeit vergällen können.
Das ist nun nicht auf deine Situation bezogen, sondern ich weiss das aus Erfahrung.

Gruss

wellen
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limettchen (30.08.2010)

  #8  
Alt 30.08.2010, 20:32
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Standard AW: Da musst du durch

Zitat:
Zitat von wellen Beitrag anzeigen
... und sollte es soweit kommen, dass dein bestimmt engagierter Einsatz
nur dazu missbraucht wird, um dir möglichst viel abzuverlangen und eventuell der Lohn gedrückt wird, dann lass dich nicht allzusehr vereinnahmen, sondern sieh dich rechtzeitig nach einer neuen Arbeitsstelle um.
Es ist leider so, dass Arbeitgeber heutzutage bedingt durch eigene Gier nach immer mehr, ihren jungen Mitarbeitern die Lust auf Arbeit vergällen können.
Wie wahr, in mancher Hinsicht. Das mit dem viel abverlangen. Zwischendurch liefs ja gut, aber in den letzten Wochen... :(
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