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#1
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| Hi hab demnächst Mitarbeiter Gespräch kann mir jemand tipps geben? Soll mich selbst einschätzen, kann es aber nicht formulieren. Denke ich bin gut u. Kundschaft ist voll zufrieden (feedback direkt v. Kunden) Aber wie soll ich das formulieren u. nicht überheblich wirken? Dann die Frage wie die Zusammenarbeit funktioniert zwischen Chef u. mir. Ist ja i.O. habe nicht wirklich was auszusetzen. Aber wie soll ich ihn loben wie er mit mir umgeht u. mit Prob oder Aufgaben ohne ihm Honig um Mund zu schmieren ? Und was sind meine Vorstellungen wie ich mich beruflich entwickel? Will es so weiter wie bisher aber nicht faul auf einem Pkt. stehen bleiben schon im Rahmen weiterentwickeln. Aber wie soll ich das sagen und dabei nicht gleichgültig wirken ???? ![]() Bitte ein paar nette Worte v. euch. Bin völlig überfordert. Danke Probo Geändert von probo (02.09.2009 um 19:12 Uhr) |
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#2
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| Zitat:
Du schreibst nicht, in welcher Branche du tätig bist, in welcher Gehaltsklasse man dich findet und wie die Unternehmenskultur deines Betriebes ist. Zitat:
Zitat:
Zitat:
Würdest du dich als wertvollen und erfolgreichen Mitarbeiter einstufen, und dir das Unternehmen zustimmen, wäre dies eine Gesprächsgrundlage für eine gerechtere, bessere Entlohnung. Hast du schon mal ein Unternehmen gesehen, das freiwillig die Grundlagen für Kostensteigerungen legt? Ich noch nicht. Die Stossrichtung kann demnach nur sein, dass man den Mitarbeiter unter Druck setzen will, mit dem Ziel, ihn zu noch mehr Leistung anzutreiben, möglichst bei gleichzeitiger Senkung der Kosten. Ich erwarte von diesem Gespräch nichts Gutes. Aber wie gesagt: wir kennen hier die Rahmenbedingungen nicht, es wäre schön, wenn ich falsch liege ...
__________________ Was dich nicht umbringt, macht dich nur haerter. |
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#3
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| oh, danke. So extrem habe ich das nicht gesehen. Sinn u. Zweck der Gespräche soll sein (zumindest wurde das so kommuniziert), zum einem, zu wissen wo man selber steht u. z. anderen Entwicklungspotential finden. Neue Ziele werden dabei ebenfalls festgelegt. Auch gibt es dem Vorgesetzten meines Chefs, Anhaltspunkte für deren Gespräch. Denke der strickt sich daraus zumindest für eine Part des Gespräches, eine Beurteilung wie er mit seinen Mitarbeitern klar kommt. Geändert von probo (02.09.2009 um 19:12 Uhr) |
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#4
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| Zitat:
Ich würde schleunigst in die Gewerkschaft eintreten ...
__________________ Was dich nicht umbringt, macht dich nur haerter. |
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#5
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| na das hilft weiter - danke - so schlimm sind solche Gespräche u. Zielsetzungen schliesslich auch nicht. Gibt schliesslich auch Potential zur Verbesserung u. tatschl. Gehalterhöhung. Aber Danke trotzdem - Thema für mich erledigt, denke ich schlage mich selber durch im kalten Norden. |
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#6
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| Hallo probo, erstmahl sehe ich die Sache nicht so negativ wie nontestatum. Ich kenne sehr viele Mitarbeiter in den verschiedensten Betrieben, die sich so ein Gespräch wünschen würden. Dort läuft nämlich die sogenannte Personalpolitik- und Entwicklung ohne die Mitarbeiter ab. Personal ist in vielen Betrieben ein Stiefkind. Also überlege dir wie es wirklich läuft. Wenn du mit den Kunden sehr gut zurecht kommst sag es. Verkaufst du dabei auch gut? Wenn du mit dem Chef auch gut zurecht kommst sage es. Überlege dir was du zu Positiven verändern möchtest. Möchtest du mehr Verantwortung, oder speziell in ein besonderes Fachgebiet einsteigen, dich mehr einbringen? Würdest du dich dahingehend gerne weiterbilden? Zu was wärst du bereit und was erhoffst du dir. Das müsstest du dir auf deine Branche bezogen überlegen. Grüße Gyn |
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#7
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| Zitat:
Mitarbeitergespräche sehe ich da eher kritisch im Sinne eines Motivationsmonolges, auch im Hinblick darauf, dass man gerne dazu neigt, sich "Berater" in's Haus zu holen und auf die eigenen Propheten im Lande nicht hört. Wenn auf einmal der Mitarbeiter gehört werden soll, dann ist das ![]() @ probo Gib uns doch mal zu gegebener Zeit ein Feedback.
__________________ Was dich nicht umbringt, macht dich nur haerter. |
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#8
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| Hallo nontestatum, auch ich bin nicht blind und sehe die Entwicklung. In letzter Zeit ist es aber so, dass es viele Unternehmen gibt, die aus dem Ausland Teile zurückverlagern. Es ist einfach so, dass wir in einen Fachkräftemangel kommen. ...Hinblick darauf, dass man gerne dazu neigt, sich "Berater" in's Haus zu holen und auf die eigenen Propheten im Lande nicht hört. Richtig, aber genau diese Propheten predigen jetzt, dass der Mitarbeiter ein wertvolles (wertvollstes) Gut eines Unternehmens ist. Was man lange nicht kapieren wollte, die Unternehmen, in denen der Mitarbeiter sich wohl fühlt und zum Betrieb gehörend zählt, werden immer erfolgreicher. Einige Unternehmen haben das schon begriffen und andere werden es noch begreifen, spätestens wenn die Fachkräfte ausgehen. Leider ist es so, dass man immer die besten Mitarbeiter als erstes verliert. Grüße Gyn |
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