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#11
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| Danke für eure Antworten. Mir ist schon irgendwie bewusst, dass ich dringend mal zum Psychiater sollte... Aber auf der anderen Seite, kommt man sich natürlich wie eine Memme vor, die absolut nichts alleine hinbekommt. Dabei bin ich vom Charakter eigentlich eher jemand, der versucht alles alleine zu lösen (meistens erfolgreich, bis auf die eine Sache mit dem Mobbing eben). Ich werde auch den Rat des Arztes annehmen, im Moment warte ich nur noch auf einen Termin. Bin ja mal gespannt, wie das alles weitergeht... Im Moment kann ich ja leider nicht einfach nen Krankenschein machen und zuhause bleiben, weil ich ja erst zum Psychiater muss... Also Zähne zusammenbeissen und irgendwie durch (sagt sich alles immer so leicht :'( |
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#12
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| Hi Black Angel, guete im Himmel, wenn ich so deine story lese wirds mir schlecht : . deine arbeitskollegen kann man eigentlich nur als armselige menschen betrachten die kein skrupel kennen, eine frau auf unterster schiene zu verletzen. das gehirn dieser typen bringst nur dann auf taubengröße indem man es aufbläst bei mir ist es halbwegs gut ausgegangen, jedoch nicht weil sich die situation am arbeitsplatz geändert hat (weiter gehts also aber ganz leise), sondern weil ich für mich was geändert habe . wird fuer dich jetzt unvorstellbar sein, so eine einstellung zu kriegen, aber es geht.mobbing kann einen überall erwischen, meistens findest du es im mittelstand oder in grosskonzernen. die klinik wo ich 6 wochen zur reha hat mir schon einiges gebracht, weil ich die zeit nutzen konnte in ruhe darueber nachzudenken. habe einen neuanfang gewagt, damit hatte natuerlich keiner meiner liebenswerten kollegen gerechnet - nachdem ich aber sehr lieb sein kann, wollte ich ihnen diesen triumpf nicht gönnen .bei mir wars dann so dass mich mein hausarzt zu einer neurologin ueberwiesen hat und diese aerztin alle hebel in bewegung gesetzt hat, damit ich in ambulante behandlung in einer psychosomatischen klinik gelandet bin. dort gab es jedoch nur die ambulante behandlung, also gespräche mit einen psychiater oder psychologen. es hat dann lange gedauert bis ich in deutschland einen platz in einer medizinisch-psychosomatischen klinik gekriegt habe, weil ich bereits starke koerperliche einschränkungen hatte. kostentraeger war die rentenversicherung bund, weil es um die wiederherstellung der erwerbsfaehigkeit ging. das ganze hat sich lange hingezogen, wie schon geschrieben waren es 7 monate wo ich auch krankgeschrieben war. ich kann dir nur raten (es geht dabei um DICH und um sonst keinen) deine arbeitsplatzsituation und die beschwerden, die du schon hat (besser wird es von alleine nicht) offen mit deinem arzt zu besprechen. nachdem es sich bei dir um einen absehbaren zeitraum handelt, wuerde ich mich an deiner stelle UMGEHEND krankschreiben lassen, es gibt keinen sinn dort auf bessere zeiten zu warten. wuerde mich interessieren wie die sache bei dir ausgeht, freue mich auf eine mail von dir - vergesse allerdings nie dass nach einem tief wieder ein hoch kommt und verschaffe dir die notwendige distanz. ich drueck dich und kopf hoch let. |
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#13
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| Hallo. Ich bin KFZ-Lackierer grade im ersten Lehrjahr, also 4monate schon. In der Fiermer in der ich bin ist die Werkstatt so grob geschätzt 700m entfernt von der Lackiererei. Der Cheff und der Meister (Lackier-Meister) sind in der Werkstatt, der Meister bringt uns dann immer die Autos oder Teile dann zu uns in die Lackiererei und nimmt die Fertigen Teile dann mit runter in die Werkstatt. In der Lackiererei bin ich mit 2 Gesellen am arbeiten, die beiden arbeiten da schon länger alleine und können tun und machen was sie wollen zb Schwarzarbeit und einer von den Gesellen ist da am Kiffen. Ich weiss das da her das er am kiffen ist, weil er immer kleine Augen wie ein i-punkt hat und er STINKT nach altem moos was schon 3 jahre oder so im feuchten keller gelegen hat mein kollege kennt den und hat ihm mal im buss getroffen da hat er mir erzählt das er voll nach Grass gestunken hat, und auserdem sind die bei mir auf der Berufschule auch am Kiffen also meine ich doch das die da am Kiffen sind bzw der ältere von den beiden macht das. Der Meister und der Cheff haben mir gesagt ich soll auf den älteren Höhren (also der am Kiffen ist, der macht das mindesten 1 mal am Tag wenn nich 2 bis 3 mal). Wenn ich morgens zur arbeit komme und da anfange mit denen zu arbeiten ist alles inordnung bis der eine anfängt zu kiffen, der andere gesselle zieht dann auch über mich her wenn der Bekiffte das macht, meisstens fängt er das am vormittag an und am nachmittag hört die Droge auf zu wirken und da wird der dann immer Agressiv. WEIL ich die sachen noch nicht so schnell erledigen kann wie die beiden regen die sich auf dann kommt immer dies hier : Ja mach schneller dann regen die sich auf weil ich andauernt am fragen bin wie ich das besser machen könnte oder überhaupt wie das geht, auserdem bin ich Diabetiker ich bin deswegen 50% schwerbehindert naja es beeintrechtigt schon das arbeiten durch einen schlechten Blutzucker aber ich habe mein Zucker im Griff !!!. Naja ich will jetzt auch kein Roman schreiben hehe aber ich empfinde das so von denen, dass ich denen dort Umbequem bin da sie ja nicht mehr machen können was sie wollen zb das Kiffen und das ich am besten dort schon alles für die machen soll und die sich da einen Fulen lenz machen können. Also ich weiss nicht was ich da machen soll Geändert von Areas (04.11.2009 um 17:36 Uhr) |
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#14
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| ich würde mich da anpassen. Hör da ganz allein auf dein Gefühl und Gewisssen. Schliesslich willst du doch einen guten Lehrabschluss machen. Gruss wellen
__________________ Die Schule ist nur die Saat - der Beruf ist die Ernte Beiträge stellen keine Rechts- oder Steuerberatung dar, ein Beratervertrag kommt nicht zustande. - keine nichtssagenden Politikerworte - bitte !! Wehret den Anfängen! „Principiis obsta, sero medicina paratur" |
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#15
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| schwierige Situation für einen Auszubildenden! Die Frage ist also: wie kannst Du dich wehren und abgrenzen, ohne aggressiv zu sein? Da ibt es MÖglichkeiten . www.ärger-im-job.de |
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