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#1
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| Hi @all, ich spiele in der letzten Zeit mit dem Gedanken die Firma zu wechseln. Da ich aus dem Raum KA (Karlsruhe) komme ist es nicht gerade schwer einen neuen Job-Angebot zu finden, da es da sehr viele IT-Firmen gibt. Ich Arbeite nun 5 Jahre für die Firma bei der ich auch eine Ausbildung zum FIAE absolviert habe. In den letzten Monaten hat mich aber das Gefühl beschleicht dass ich in der Abteilung nicht mehr weiter komme werde. Ich hab nun zwei Möglichkeiten ich bleib weiterhin im unternehmen und wechsel die Abteilung oder ich wechsel die Firma. Nur stellt Sich für mich folgende Frage, soll ich meinen festen Job,meine Betriebszugehörigkeit und auch meine Rente verlieren oder soll ich doch lieber im Unternehmen bleiben? Intern hätte ich sogar eine neue Stelle. Wenn ich mich extern bewerben würde, dann würde ich wahrscheinlich auch mehr verdienen. Intern wäre der Sprung nicht so hoch. Ich hab drei Ängste: 1.) Wenn ich zu lange im Unternehmen bleibe, dann ist es nach sagen wir mal 8 - 10 Jahren schwer von der Firma weg zukommen, dann gehört man ja fast zum Inventar :D 2.) Wenn ich in ein Mittelständisches Unternehmen arbeite, wie sicher ist dann mein Arbeitsplatz bzw. wie gut sind da die Sozialen Leistungen? 3.) Was ist wenn es mir in der Firma nicht gefällt? Ich mein, im Endeffekt kauft man die Katze im Sack. Was haltet Ihr von dem Ganzen? Wart oder seit ihr vielleicht auch in so einer Situation? Ich würde mal gerne eure Meinung dazu hören. |
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#2
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| 1.) Wenn ich zu lange im Unternehmen bleibe, dann ist es nach sagen wir mal 8 - 10 Jahren schwer von der Firma weg zukommen, dann gehört man ja fast zum Inventar :D naja, das haettest du aber auch im mittelstaendischen sprich in jedem unternehmen... allerdings ist das auch irgendwo eine sicherheit... 2.) Wenn ich in ein Mittelständisches Unternehmen arbeite, wie sicher ist dann mein Arbeitsplatz bzw. wie gut sind da die Sozialen Leistungen? soziale leistungen? sind definitiv schlechter, ich weiß jetzt zwar nicht was du fuer leistungen erhaelst, aber in der regel kannst du davon ausgehen das die sozialen leistungen gekuerzt sind, oder gar ziemlich wegfallen... 3.) Was ist wenn es mir in der Firma nicht gefällt? Ich mein, im Endeffekt kauft man die Katze im Sack. das ist das risiko welches du bei jedem betriebswechsel hast... wenns dir nicht gefaellt, oder dir dann doch nicht zusagt... dann hast du pech gehabt... wenn du intern eine stelle hast, wuerde ich mir das doch erstmal anschauen, und dann kannst du weiter entscheiden oder doch noch wechseln... so wuerde ich es zumindest machen...
__________________ "Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Sobald man aufhört, treibt man zurück!" (Benjamin Britten engl. Komponist, Dirigent u. Pianist ) |
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#3
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| Es ist egal, wo man heute arbeitet: kein Arbeitsplatz ist mehr sicher. Da muss man nur mal auf DaimlerChrysler (Mercedes) und Nokia schauen. Und die merkwürdigen Geschäfts- und Finanzstrategien internationaler Businessmen haben auch in Deutschland Einzug gehalten. Es kommt einzig und alleine auf die Qualifikation des Mitarbeiters an. Das Unternehmen muss einem die Möglichkeit bieten, immer auf dem neuesten Stand zu bleiben. Das heisst: es ist nicht so sehr die Frage, verdiene ich immer spitzenmässig, sondern versetzt mich das Unternehmen in die Lage, auch in zwanzig Jahren noch ein gefragter Mitarbeiter zu sein. Es gibt Unternehmen, da stehen die Bosse vor dem Spiegel und bewundern sich selber, im übrigen wird Taylorismus, Arroganz und Überheblichkeit gepflegt. Man muss aufpassen, nicht in solchen Unternehmen zu landen. Übrigens: eine nette Altersversorgung (Rente) ist auch nicht zu verachten. Die heutige Generation junger Leute weiss, dass sie selber vorsorgen muss, der alten Generation hat man damals vorgebetet, dass die Renten sicher sind.
__________________ Was dich nicht umbringt, macht dich nur haerter. |
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