Job im Ausland - Seite 7
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Gewusst wie! – Kritik gegenüber dem Chef erfolgreich äußern

Job im Ausland

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  #61  
Alt 31.05.2007, 08:36
Benutzerbild von soisrecht2
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soisrecht2 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard Arbeiten im Ausland?


Warum kehren Deutsche unserem Land den Rücken? Es ist Frust, Verdrossenheit und wenig Chancen auf eine geregelte Zukunft. Hier in den Beiträgen klingt an, dass von Praktika, au-pair u.a. als das Einzige sinniert wird:

Wir vermitteln wirklich Langzeitarbeitslose und sogar Hochqualifizierte querbeet im europ. Ausland längerfristig (!) in Arbeit. Das "Längerfristig" ergibt sich aus den Bedingungen der Vermittlungsgutscheine.
Natürlich handelt es sich in allen Fällen um voll sozialversicherungspflichtige Beschäftigungen und wir machen es uns nicht so leicht wie andere, dass wir die Menschen gegen ihren Willen an ZAF "verkaufen".

In einem Fersehbeitrag in der Sendung "Stern TV- Reportage" im Februar 2007 wurde über unsere erfolgreich Vermittelten in Österreich berichtet. Warum Österreich und warum geht z.B. ein gelernter Maurer als Abwäscher in die Gastronomie?

Als Maurer war er "langzeitarbeitslos", weil es im Wesen des Berufes liegt, dass im Winter Schluss ist. Er wollte in Arbeit- und die hat er von uns bekommen. Österreich deswegen, weil er mit weit über 40 natürlich keine Ambitionen hat, englisch zu lernen. "Umschulungen", 1- Euro- Jobs und den ganzen Pfeffer hatte er schon hinter sich.

Nun verdient er weit über 1100 EUR netto, hat 13./ 14. Monatsgehalt und braucht für Unterkunft, Essen und Trinken nichts auszugeben. Er ist glücklich und hat ein berufliches Auskommen, welches ihm einen gewissen Lebensstandard auch hier in seiner Heimat bei seiner Familie sichert.

Was ist dagegen einzuwenden?
Vielleicht, dass er einer von über 100 von uns Vermittelten ist, welche von einem "kriminellen" Privaten Arbeitsvermittler "für viel Geld" "verheizt" wurde ...

Und damit sind wir ein Thema weiter:
Die Medien berichten genüßlich über Pannen, Pech und Pleiten von Auswanderern. Was meistens fehlt, ist die Vorbereitung, die Informationen über Land und Leute sowie Charakterstärke.
Blauäugigkeit und Selbstherrlichkeit (Privater Arbeitsvermittler? Alle kriminell und unseriös!) führen nur zu oft zum raschen Ende dieser Träume.

Euer

soisrecht2
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  #62  
Alt 02.06.2007, 14:15
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wegweiser befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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finde geld is ein wichtiger punkt aber für mich und ein arbeitsk is das wichtigste das wir weiter kommen, denn irgendwie haben wir grad stillstand in unserem leben ,guten job aba nix kommt mehr. und für mich der wichtigste punkt , ich will was erleben und nicht ewig so weitermachen wie bisher. sehe das so wie füher wo die eltern das kind weggeschickt haben um n "man" zu werden. hehe weis klingt doof. aba in n anderes land und dort neu einleben das muss spannend sein. und wenns nicht klapt können wir immanoch zurück. is ja net weg un vorbei. und dann kannste wenigstens sagen das de es versucht hast und du hast was erlebt^^

mfg ich
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  #63  
Alt 04.06.2007, 13:27
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Hauptsache man überstürzt nichts und bereitet sich gut darauf vor.
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Franky
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  #64  
Alt 08.07.2007, 19:06
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Alemana befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Habe jetzt nicht alles genau gelesen, aber ich arbeite im Ausland, EU Ausland,
könnte also konkrete Fragen beantworten.

Aber allgemein gesagt:

Wer bessere Arbeitsbedigungen, besseres Gehalt UND mehr Sozialleistungen haben will, sollte in Deutschland bleiben und wer´s hat weiter über Hartz IV heulen.

Bei mir war es eigentlich nur die Erfahrung, die ich sammeln wollte, und dann bin ich hängen geblieben. Das ist 6 Jahre her. Hatte damals einen gut bezahlten festen Arbeitsvertrag, wollte aber eben Auslandserfahrung sammeln. Kann´s nur jedem erzählen, der nicht über Deutschland schimpft und etwas Erspartes hat. Die Vorstellungen sollten auch nicht zu rosarot sein, dann geht´s schon.
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  #65  
Alt 28.07.2007, 18:38
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maars befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard Bin in Deutschland im Ausland !!

Hallo,

Da dachte ich mir, ich könnte vielleicht einiges beitragen, obwohl meiner Situation eher umgekehrt ist - ich bin von den Niederlanden vor über 3 Jahren nach Berlin umgezogen (habe übrigens schon mal 4 Jahren in der USA studiert und bin in Ghana geboren, Niederländischer Nationalität).
Mit inzwischen über 7 Jahren "Auslandaufenthaltserfahrung" (ich liebe diese Sprache: "mietschuldenfreiheitsbescheinigung", und neulig favorit: "Freizügigkeitsbescheinigung", kein Witz!, so was erfindet man ja nur auf Deutsch) und mit Geschwister in der Türkei, Schweden, und New York kann ich schon einiges hierzu sagen.

Also: Denke NIE dass du Probleme lösen kannst durch ins Ausland zu gehen. Faustregel: wenn du es daheim nicht schaffst, wirst du es im Ausland mit Sicherheit nicht schaffen. Wegziehen wird nichts lösen, du nimmst dich selber ja mit und wirst, nach etwa einem Jahr "neuigkeitsenergie" und "Touristenspaß" schnell in einer ähnlichen Situation belanden wie daheim. Und dann wird's recht schlimm: dir fehlen alte Freunde, Netzwerk, und viel "selbstverständliches" wird von deiner Umgebung gar nicht als selbstverständlich erfahren. Und umgekehrt.

Absolut Garantiert. Auch wenn die Unterschiede (wie in meinem Fall Holland - Deutschland) im erster Blick gar nicht so groß sind, außer im Fussball.

"Culture Shock" fängt erst richtig an nach etwa 6 Monaten bis einem Jahr, nicht nach einigen Wochen Ferien, wie oft gedacht, und greift auch viel, viel tiefer als sich die lokalen Essgewohnheiten anzugewöhnen!!! (Derjenige der mir in Berlin ein gutes, indonesisches Restaurant anbefehlen kann lade ich zum Essen ein...)

Aber: es wird ABSOLUT eine unglaubliche persönliche Bereicherung sein, wenn dir eine neue Situation, eine neue Sprache, eine neue Kultur reizen und du ein wenig Abenteuerlich eingestellt bist. Auch das kann ich jedem garantieren.
Gerade weil man mit viele "selbstverständlichkeiten" konfrontiert wird, lernt man viel über sich selbst und die eigene Kultur. Wer schrieb "ich reise um heimzukehren" ?


Beim folgende gehe ich übrigens aus von einer Situation in dem man NICHT für ein Deutscher Firma/Behörde ins Ausland geht. Das ist ein Idealfall, in dem man viel unterstützung vor Ort und ein vorbereitetes Netzwerk vorfinden wird. Wenn man ernsthaft anfängt die Möglichkeiten zu untersuchen, vergesse dann auch nicht der Möglichkeit!! Nicht vielen sind tatsächlich bereit längere Zeit ins Ausland zu ziehen - mit Sprachkentnisse kann man da schon einiges an Arbeit finden.


Praktisch:
1. Ziehe nicht los ohne Arbeitsvertrag und gehe nicht bloß auf Arbeitssuche "irgendwo im Ausland".

2. Ohne die Sprache ein wenig zu sprechen wird's recht schwierig. Muss nicht perfekt sein (obwohl es hilft) - du wirst ungehört rasch dazu lernen. Aber den Weg sollte man problemlos fragen können, ein Mietvertrag im ganzen und großen entziffern können, usw.

3. Nehme dir Zeit und bereite vor. Denke nach über wo du leben möchtest - wenn du schon ins Ausland ziehst, solltest du dich eine Luxus wie "Auswahl-Klima", "Großstadtkultur", "In der Nähe vom Meer" o.ä. womöglich überlegen. Macht gute Laune - ob du tatsächlich dort landen wirst ist erst später Sorge.

4. Suche schon im Voraus Kontakten vor Ort und mache noch mal "Ferien" mit der Gedanke hinzuziehen. Nichts wird selbstverständlich sein. Der Art in der du dich Bewerben musst (ich hatte z.b. noch nie ein Arbeitszeugnis oder Lichtbild in einer Bewerbung stecken müssen), wie man eine Wohnung sucht und findet, was ist der Wert deiner Diplomen und Weiterbildungszertifikaten, wie öffnet man ein Bankkonto, wo meldet man sich an- und ab, was sind die übliche Kosten (Miete! Lebensunterhalt!) vor Ort und was sind Gehälter (frage mal nach was z.b. ein Kellner (=Existenzminimum) vor Ort verdient - in Amsterdam z.b. etwa 11 - 12 Euro pro Stunde plus Trinkgeld. Von weniger kann man also nicht überleben, wer an mehr als Existenzminimum gewohnt ist muss seine Gehaltsvorstellungen vielleicht anpassen). Hat man ausweichmöglichkeiten? Findet man z.b. schnell eine andere Arbeit sollte irgendetwas beim neuen Chef im neuen Land schief laufen? Usw. usw.

TIP: bei Internetrecherchen, verwende nicht (nur) die Deutsche Google, sondern die Google-Seite von dem Zielland und stelle die Sprache um! Versuche es auch mal auf Englisch - ja in großen Teilen der Welt automatisch die kommunikationssprache wenn mann unterschiedliche Muttersprachen hat.

5. Es gibt IMMER Seiten von und für Immigranten. Suche kreativ und finde Schatzen an Erfahrungen ohne zuerst selber die Nase zu stoßen.

6. Denke nach welche Brücken du verbrennen wirst. Überlege ob du deine Wohnung in Deutschland vielleicht erstmal ein paar Monaten untervermieten könntest, was passiert mit dein Bankkonto, Dispokredit oder Kreditkarte wenn das Gehalt oder Arbeitslosengeld nicht mehr dort eingezahlt wird, was mit der Versicherung und Altersvorsorge passiert, ob du deine Wagen verkaufst oder besser mitnimmst, was sind die Schülungsmöglichkeiten für die Kinder, für dich selbst, was macht die PartnerIn? Denke Schritt für Schritt vordem du aktiv wirst.

7. Du wirst Auslander sein. Unterschätze das nicht und überlege es dir. Das heißt manchmal (subtile) Vorurteile: Beispielsweise, vielleicht wird deine hervorragende Hochschulausbildung erstmal geringschätzt (wer meint dass es selbstverständlich ist das ein erfahrener Iranischer Chirurg in Deutschland erstmal erneut, auf Deutsch, auf medizinisches Allgemeinwissen examiniert wird, muss sich leicht staunen! Persönlich: erst vor kurzem habe ich herausgefunden dass, obwohl ich mich in Holland nie als "akademiker" (NL: "academicus") bezeichnen wurde, ich das nach Deutscher Definition sehr wohl bin. Dies früher zu wissen hätte aber mein Deutscher Laufbahn und auch eine AA Erfahrung wahrscheinlig durchaus beeinflusst.

8. Wenn die Idee wirklich Fuss fasst und du Ernsthaft auf Arbeitssuche gehst, geniesse es dir. Sei kreativ und überlege ob vielleicht einen (zeitlich begrenste) Schritt zurück auf der Karriereleiter behilfsam sein könnte - man wird eh arg viel zu verarbeiten haben und hat konkurrenznachteile.

Mit dem Internet ist es nicht SO schwierig Stellenangebote zu suchen. Auslanderbonus Nummer 1: Deine Muttersprache ist vor Ort eine nur beschränkt beherrschter Fremdsprache. Suche gezielt nach Arbeit in deinem Bereich wo die Sprache erforderlich ist. Da hast du womöglich sogar ein Bewerbungsvorteil gegenüber die Ortliche Konkurrenz. (Mein erster Arbeit in Berlin war eine Stelle wofür der Deutsche Firma ein Deutscher gesucht hat mit Niederländische Sprachkentnisse und Kentnisse von der Situation in den Niederlanden - ich habe mich "umgekehrt" beworben und den Job bekommen).

9. Beworben, Bewerbungsgespräch absolviert, Arbeitsangebot bekommen? Gratuliere! Hoffentlich hast du schon einiges vorbereitet, weil jetzt könnte es sehr schnell gehen (müssen). In meinem Fall: am 27.11. kam ich für ein Bewerbungsgespräch nach Berlin. Am 11.12. bekam ich ein Angebot. Am 03.01. hatte ich eine Wohnung und mein erster Arbeitstag in Berlin hinter mir!

10. Wenn du gehst, sei extrem aktiv, vor allem auch sozial. Die "Ureinwohner" werden sich schon für dich interessieren, fast nie aber den ersten Schritt machen zur Kontakt. Du bist erstmal ein Tourist. Einleben heißt sehr aktiv hobbies und interessen nachgehen und Kontakte knöpfen.
Kollegen sind zwar ein guter Startpunkt, bleiben aber Kollegen. Erfahrungswert ist, das nur wenige von den Kontakten der ersten Monate nach zwei, drei Jahren noch immer wirklich Freunde sind. Suche deshalb Freunde ausserhalb der Arbeit und suche vor allem aktiv Kontakte mit den "natives". Sonst bleiben ortliche Kentnisse, Kontaktenkreisen und kulturelle Löcher schwierig zu überkommen!

- na, das war mehr Text als ich plante. Habe zweifelsohne noch massenhaft wichtiges vergessen. Vielleicht muss man auch einfach ins kalte Wasser springen und machen, wenn die Möglichkeit sich vortut. Alle Angaben ohne Gewähr, also.

Wer fragen, Anregungen oder Kommentar hat, kann gerne mal schreiben.

M.-
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Folgende 2 Benutzer sagen Danke zu maars für den nützlichen Beitrag:
peterschmitz (14.06.2011), unku (28.09.2007)

  #66  
Alt 03.08.2007, 20:20
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Konstrukteur befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Hallo Blizardy,

prinzipiell hast du ja Recht, nur ...
Im Ausland werden auch nur Arbeiter und keine Angestellten gesucht. Bin jetzt 49 Jahre, schrieb über 500 Bewerbungen in In- und Ausland (spreche mehrere Sprachen fließend), bin Schwerbehindert und gut ausgebildet (maschinenbautechniker) und habe 18 Berufsjahre als Konstrukteur, weiterbildung zum Organisationsmanager ... und jetzt habe ich nach einem ****** 1-€-Job ne Stelle als Callcenteragent ! Super ! Bin echt begeistert ! Schule und Bewerbungen in´s Ausland für die Katz !!!
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  #67  
Alt 04.08.2007, 02:29
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Arminius befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Zitat:
Zitat von OliverW Beitrag anzeigen
Gibts dem mehr Jobs im Ausland wie hier. Habe gehört in Frankreich solls denen auch nicht viel besser gehen. Außerdem kann es keine Lösung sein ins Ausland abzuwandern. Ich leb hier und möchte auch hier einen Arbeitsplatz, das kann doch nicht zu viel verlangt sein? Ich bin 24, Lehre gemacht dann gearbeitet und jetzt schon wieder arbeitslos, toll!!!
Ganz ehrlich, hätte ich eine Lehre im Bauhandwerk gemacht, dann wäre ich wahrscheinlich auch jetzt im Ausland, vermutlich England oder Skandinavien. Ein Bekannter von mir hat das gemacht, und er hat es bis heute nicht bereut. Er hat Zimmermann gelernt, ist dann nach der Ausbildung drei Jahre auf der Walz gewesen, und hat dann in seiner Heimat noch ein halbes Jahr gearbeitet. Dann hat der Betrieb pleite gemacht. nach zweijähriger Arbeitslosigkeit hat er ein Angabot in Schweden angenommen und ist glücklich. Er verdient für gute Arbeit, gutes Geld und man schätzt seine Erfahrungen, die er während seiner Wanderjahre gemacht hat. In den zwei Jahren Arbeitslosigkeit in D, hat er fast 500 Bewerbungen geschrieben. Nur Absagen, wenn sich die Firmen überhaupt gemeldet haben.
Er ist jetzt knapp 1,5 Jahre in Schweden und wird dort auch vermutlich bleiben. Den deutschen Arbeitgebern zeigt er nur noch den Effenberg. Jetzt klagt die Baubranche über Fachkräftemangel und vorher wurden die Leute alle entsorgt.
Selbiges gilt auch für andere Branchen. Wenn ich so eine Chance bekäme. würde ich sie sofort nutzen. Schaden kann es in keinem Fall, schon garnicht, wenn man sowieso arbeitslos ist.
Was man allerdings können sollte ist möglichst die Landessprache, zumindestens aber Englisch. Wenn man einigermaßen interessiert ist, geht das mit der Landessprache von selbst. In Ländern mit romanischen Sprachen wird es allerdings auch nur mit Englisch schwierig, da dort viele Leute kein Englisch können oder auch oft nicht sprechen wollen, es sei denn, es ist eine international tätige Firma.

Geändert von Arminius (04.08.2007 um 02:33 Uhr)
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  #68  
Alt 10.08.2007, 07:27
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nichtschuldig befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Hallo...

ich hätte da mal eine Frage! Auch ich habe den Wunsch im Ausland zu arbeiten. Bedauerlicherweise steht bei mir gerade die Verbraucherinsolvenz ins Haus. Um es vorweg zu nehmen, das ist nicht der Grund für meinen Wunsch im Ausland zu arbeiten. Kennt sich da jemand aus? Stehe ich mir da selbst im Weg? Oder kann ich trotz allem den Job im Ausland annehmen?
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  #69  
Alt 16.08.2007, 12:02
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Oliver84 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard Auswandern - null problemo

Hallo Leute,
Ich bin vor 2 jahren raus aus Deutschland - nach Spanien.
Um genau zu sein Mallorca. Meine Vermieter sind auch deutsche Auswanderer und wir verstehen uns super gut. Allg sind die Leute hier echt total nett. Wenn ich nochmal die Wahl zwischen verschiedenen Ländern hätte würde ich wieder nach Spanien auswandern...
Tja und meinen Job hier als Kfz-Mechaniker hab ich nach langer und anstrengender Suche letztendlich bei www.******************** gefunden. Auf dem Arbeitsamt tat sich nix und einmal wurde ich auch hintergangen bis ich eben auf **************** gestoßen bin. Ca. 1/4 Jahr später hatte ich die Stelle und konnte sofort anfangen. Also hab ich die Koffer gepackt und nix wie weg.

Viel Glück beim Auswandern

Mit sonnigen Grüßen aus Spanien

Oli

Geändert von Oliver84 (16.08.2007 um 12:05 Uhr)
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  #70  
Alt 16.08.2007, 17:53
Benutzerbild von nontestatum
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1.174 Danksagungen in 1.146 Beiträgen
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nontestatum befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Soooo toll kann es da garnicht sein. Die Spanier warten da nämlich nicht auf Deutsche, die den Spaniern die Arbeitsplätze wegnehmen.

Und gab es da nicht eine Anti-Deutsche Bürgerbewegung mit dem Programm "Deutsche 'raus!" ? Oder was habe ich da in Erinnerung, darüber wurde sogar vor einiger Zeit im Fernsehen berichtet....
__________________
Was dich nicht umbringt, macht dich nur haerter.
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