Job im Ausland - Seite 9
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Job im Ausland

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  #81  
Alt 21.01.2008, 14:33
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Zitat von Oliver84 Beitrag anzeigen
Hallo Leute,
Ich bin vor 2 jahren raus aus Deutschland - nach Spanien.
Um genau zu sein Mallorca. Meine Vermieter sind auch deutsche Auswanderer und wir verstehen uns super gut. Allg sind die Leute hier echt total nett. Wenn ich nochmal die Wahl zwischen verschiedenen Ländern hätte würde ich wieder nach Spanien auswandern...
Tja und meinen Job hier als Kfz-Mechaniker hab ich nach langer und anstrengender Suche letztendlich bei Job im Ausland und Auslandjobs für jede Berufsgruppe also alle Berufe! gefunden. Auf dem Arbeitsamt tat sich nix und einmal wurde ich auch hintergangen bis ich eben auf **************** gestoßen bin. Ca. 1/4 Jahr später hatte ich die Stelle und konnte sofort anfangen. Also hab ich die Koffer gepackt und nix wie weg.

Viel Glück beim Auswandern

Mit sonnigen Grüßen aus Spanien

Oli
hallo oliver ,ich bin 41 jahre und möchte gern mit meiner familie (2kinder) nach spanien auswandern. Was habe ich für Chancen auf dem Arbeitsmarkt als Fliesenleger und kann man von dem lohn die Familie ernähren. Was hast Du für Erfahrungen mit "********************" gemacht? Gibt es ausser der Aufnahmegebühr noch andere Kosten? Ich wünsche dir weiterhin alles Gute in Mallorca und vielleicht komme ich auch bald. Über eineAntwort von Dir würde ich mich sehr freuen. Tschüß rigo
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  #82  
Alt 21.01.2008, 15:11
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Aufnahmegrbührt, was soll das denn? Davon rate ich Dir ab!!!

Liebe Grüße
Bigmama
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rirosa (22.01.2008)

  #83  
Alt 22.01.2008, 06:53
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Standard Hallo rirosa!

Könnte mir bei deiner Frage nach einer "Aufnahmegebühr" vorstellen, dass du das meinst:

In einigen Ländern der EU- und auch weltweit- wird verlangt, dass man ein Bankvermögen nachweist. Natürlich keinen Kredit.
War bei mir vor vielen Jahren in Norwegen so. Habe dort für einen norwegischen Holzhaushersteller 3 Monate Lehrgang in dessen Werk in Mittelnorwegen gemacht.
In der ersten Euphorie wollte ich auch seßhaft werden und meine Familie nachholen.

Es kam anders:
Nach Beendigung des Lehrgangs wurde ich als Montageleiter in Österreich eingesetzt. Das habe ich dann einige Jahre getan. War schön ...

Tipp:
Das Thema "Auswandern" muss man gründlich im Vorfeld prüfen. Dazu mußt du "googeln" und die Kontakte zu den jeweiligen Botschaften oder Konsulaten suchen. Von dort wird dir konkret geholfen.
Die Auswandererserien der Medien sind für diese Vorhaben und Träume zum Abkupfern wirklich nicht geeignet.

M.l.G.!

soisrecht2
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rirosa (22.01.2008)

  #84  
Alt 22.01.2008, 06:58
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Standard Nachtrag:

Als Fliesenleger in Spanien verdienst du dir nicht das Salz in die Suppe!

Davon haben die so viele Polen und Nordafrikaner, die wesentlich billiger arbeiten als es deinen Vorstellungen entspricht.

Warum ich das behaupten kann?:
Habe nicht nur in A gearbeitet, sondern auch in Spanien- genauer in der Nähe von Tarragona, unter anderem in Miami Playa. Dort habe ich das erlebt.

Also- VORSICHT!

M.l.G.!

soisrecht2
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rirosa (22.01.2008)

  #85  
Alt 23.01.2008, 09:51
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Standard @harune 77...

... was ist denn das? Eine "Deutsche Unvermögensberatung" gibt's schon.

Die muss nicht nach Saninien getragen werden ...

Altersbegrenzung in einer "Stellenofferte"? Sei' mal schön vorsichtig ...

soisrecht2
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  #86  
Alt 10.04.2008, 09:37
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Daumen hoch

Zitat:
Zitat von Blattfr. Beitrag anzeigen
Bekannte von mir leben schon seit mehr als 3 Jahren in der Schweiz und sind froh das diesen Schritt getan haben. Beide standen zwar damals auch in Arbeit aber wenn man sich verbessern kann!
Jeder soll das beste aus seinem Leben machen! Also ab ins Ausland!!!

Hallo Ihr jungen Leute da draussen - wir - Ehepaar 61/60 wandern jetzt aus in die Schweiz; für meinen Mann war die Arbeit in einem Großbetrieb (Konditormeister) nach 9 Jahren einfach unerträglich; dieses Mobbing wg. des Alters fing 3 Wochen nach dem 60. Geb. an... und er hat in kürzester Zeit viel Gewicht verloren, weil er diese Zustände nicht verkraften konnte!

Nun hat er eine Stelle in der Schweiz und wir wagen es einfach; hier wäre vorprogrammiert: seelische Krankheit, Arbeitslosigkeit, dann in die vorzeitige Rente mit hohem Abzug (eh schon kleine Rente f. diese Berufe) und dann darf man nur noch dahin siechen bis zum Ende, dafür fühlen wir uns zu fit; also sucht Euch eine Perspektive und jammert nicht rum - Ihr seht ja, es gibt auch gute Beispiele wie oben geschrieben... und ich (gel. Hofa) finde bestimmt auch noch einen Job, der mir Freude macht. Da bin ich sicher!!! Wir sind jedoch nicht so blauäugig, dass wir denken, da ist ALLES besser, man muss sich selbst bemühen, sonst wird es nirgendow etwas... Wir werden die erste Zeit auch zu kämpfen haben; zum Glück spreche ich Schwyzerdütsch und das kommt mir nun zugute und viele nette Leute aus der Schweiz haben mir schon geschrieben, um zu helfen; da waren wir ganz überrascht und überwältigt.

Unsere Kinder finden das einfach super von uns und werden uns auch oft bsuchen... ich packe gerade die Kisten für den Umzug...
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  #87  
Alt 21.01.2009, 16:14
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Zitat:
Zitat von OliverW Beitrag anzeigen
Gibts dem mehr Jobs im Ausland wie hier. Habe gehört in Frankreich solls denen auch nicht viel besser gehen. Außerdem kann es keine Lösung sein ins Ausland abzuwandern. Ich leb hier und möchte auch hier einen Arbeitsplatz, das kann doch nicht zu viel verlangt sein? Ich bin 24, Lehre gemacht dann gearbeitet und jetzt schon wieder arbeitslos, toll!!!
Ich habe 44 Jahre am Bau malocht.Im Dez.2006 wurde ich wegen Auftragsmangel gekündigt.Seitdem suche ich eine neue Beschäftigung.alles was man mir vom "Jobcenter" anbietet sind für mich Sklavenjobs,von denen sich kein Mensch mehr ernähren kann.
Ich war früher ein paarmal in Kanada.Wäre ich nicht schon zu alt,würde ich dorthin auswandern.Denn dort werden noch gute deutsche Handwerker und Arbeiter gesucht.
Und das bei Bezahlungen,wo man hierzulande nur träumen kann.
Bei mir würde es heißen.Nur raus aus diesem Land
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  #88  
Alt 22.01.2009, 07:47
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Standard Hallo Brigitte!

Willkommen hier! Drücke euch ehrlich die beiden Daumen, die ich habe. Weiß' schon-- soll Menschen geben, die an beiden Händen 10 haben ...

Ihr gehört nicht dazu!

Das mit der "Auswanderungswelle" ist hier in der Bunten Republik politisch hausgemacht. Auch "Nebenverdiener" beschreibt es ganz treffend.

Ich selbst arbeite schon seit über 10 Jahren mit Schweizer Firmen zusammen. Das geht manchmal gut- in wenigen Fällen weniger gut. Dazu gehört natürlich die Kenntnis des Landes, seiner "kantonalen Eigenheiten" und vor allem- wenn es um deutsche Arbeitskräfte geht- die gesetzlichen Grundlagen. Hier vor allem Arbeits- und Fiskalrecht.

Es gab einen schönen Film: "Die Schweizermacher" ...
Sollte man gesehen haben. Ist nämlich vollkommen zutreffend.

Was unbedingt richtig ist: Man wird, wenn man etwas kann, auch als 60- Jähriger im Arbeitsleben anerkannt. Umso mehr, als dass viele junge Leute mit falschen Vorstellungen und fehlenden mentalen und fachlichen Qualifikationen hier bei mir vorsprechen, um in die "gelobte Schweiz" arbeiten zu gehen.

Kurzfristige Arbeit- weniger als 3 Monate- in der Schweiz sind mit äußerster Vorsicht zu genießen!!!! Schnell finden sich "Bauleute" in leerstehende Güterbahnhofhallen in Zürich als "gestellte Unterkunft" wieder.
Habe ich selbst gesehen!.. nur war ich keiner von den armen Sch..einen...

... sondern Einer, der mit dem Zoll nach "verschollenen" deutschen Arbeitskräften suchen durfte.

Also an alle, die es nicht so konsequent machen wie ihr:

Finger weg von kurzfristigen Arbeitsangeboten- vor allem auf dem Schweizer Bau! Die wenigsten schaffen es, mit Arbeit über den Winter zu kommen, ihre Quellensteuer zu zahlen, die L- Bescheinigung zu erhalten und so viel Lohn zu bekommen, dass es in der teuren Schweiz zum Leben reicht.
Vorher gut überlegen bitte!

Euch drück ich nochmal die Daumen und- Hut ab!

M.l.G.!

soisrecht2
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  #89  
Alt 26.01.2009, 14:49
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War ebenfalls knapp 2 Jahre im europäischen Ausland als Angestellte in unbefristetem Verhältnis.

Die Aussage, ein Auslandsaufenthalt pushe automatisch die Karriere, ist einfach nicht richtig. Das kann die Karriere nur dann pushen, wenn dem zukünftigen AG irgendein Vorteil aus dem Auslandsaufenthalt erwächst - sonst kommt dadurch auch kein Karrieresprung.

Sehr gut kann man sich behelfen, indem man sich bei Rückkehr in Unternehmen bewirbt, die AUS DEM LAND STAMMEN, in dem man gearbeitet hat. Dort kann man i.d.R. mit seiner Erfahrung mit der dortigen Mentalität sehr gut punkten.


Denen, die über das deutsche Sozialnetz schimpfen sei aber gesagt:

Dort, wo ich gearbeitet habe zum Beispiel, beträgt die übliche Kündigungsfrist (die sich auch nicht verlängert mit Betriebszugehörigkeit) 4 Wochen zu einem beliebigen Datum. Bei einer Freistellung muss der Arbeitgeber auch automatisch keinen Lohn mehr zahlen. Die medizinische Versorgung ist in den Abgaben zwar günstiger aber ohne Zusatzprivatversicherung auch nicht mit deutschem Stand zu vergleichen. Im Falle einer Arbeitslosigkeit gibt es dort eine wöchentliche Beihilfe von unter 100 Euro! ohne Zulagen, Einsparungspotentiale und dergleichen. Gelebt wird dann halt in Sozialwohnungen.

Es geht den Mittellosen schon nicht schlecht in Deutschland.. so im Gesamtvergleich.
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  #90  
Alt 26.01.2009, 16:09
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Standard Mittellos in Deutschland

Dazu kann ich nur sagen.Wenn es mir als hartz4 Bezieher nicht schlecht geht,wem gehts dann schlecht?
Ich bin seit 2006 "arbeitssuchend" wie es so schön heißt
Ich habe 44 jahre im Handwerk malocht.Bin jetzt 60 Jahre alt und bekomme noch nicht mal meine Rente
Die wird frühestens ab 63 Jahren "genehmigt".Mit Abschlägen selbsverständlich
Meine Wohnung konnte ich nicht mehr halten und mußte eine WG gründen,um darin wohnen zu bleiben. (Es ist ein Zweiparteienhaus War die frühere Wohnung meiner Mutter.Unten wohnt mein Bruder)
Jetzt muß ich ständig zum "Jobcenter" laufen und mir wie ein Anfänger das richtige Ausfüllen der Bewerbungen beibringen zu lassen
Ich habe die "Sachbearbeiterin" mal gefragt,ob sie Nachrichten hört oder ihre Nase mal in die Zeitung steckt um zu erfahren,wie es auf unserem Arbeitsmarkt aussieht
Überall werden Leute entlassen.Kurzarbeit in vielen Branchen
Und mir als 60 jährigen ohne Führerschein und Auto wollen sie weismachen,das ich noch einen Job bekomme.
Mir scheint,als ob die alle in einer anderen Welt leben
Aber diese "Pflichten" und Termine muß man ja wahrnehmen.sonst droht eine 30% Kürzung des "Almosens"
Mir bleiben im Monat,nach Abzug aller Unkosten 200 € zum "leben"
Was für eine tolle Sache in diesem Lande.Wo erstmal das Geld in aller Herren
Länder verteilt wird aber die eigenen Leute mit dem Ar.... an der Wand stehen
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soisrecht2 (27.01.2009)

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