| | |||||||
| Registrieren | Blogs | Hilfe | Interessengemeinschaften | Kalender | Suchen | Heutige Beiträge | Alle Foren als gelesen markieren |
| |
| | LinkBack | Themen-Optionen | |
|
#81
| |||
| |||
| Zitat:
|
|
#83
| ||||
| ||||
| Könnte mir bei deiner Frage nach einer "Aufnahmegebühr" vorstellen, dass du das meinst: In einigen Ländern der EU- und auch weltweit- wird verlangt, dass man ein Bankvermögen nachweist. Natürlich keinen Kredit. War bei mir vor vielen Jahren in Norwegen so. Habe dort für einen norwegischen Holzhaushersteller 3 Monate Lehrgang in dessen Werk in Mittelnorwegen gemacht. In der ersten Euphorie wollte ich auch seßhaft werden und meine Familie nachholen. Es kam anders: Nach Beendigung des Lehrgangs wurde ich als Montageleiter in Österreich eingesetzt. Das habe ich dann einige Jahre getan. War schön ... Tipp: Das Thema "Auswandern" muss man gründlich im Vorfeld prüfen. Dazu mußt du "googeln" und die Kontakte zu den jeweiligen Botschaften oder Konsulaten suchen. Von dort wird dir konkret geholfen. Die Auswandererserien der Medien sind für diese Vorhaben und Träume zum Abkupfern wirklich nicht geeignet. M.l.G.! soisrecht2 |
| Folgender Benutzer sagt Danke zu soisrecht2 für den nützlichen Beitrag: | ||
rirosa (22.01.2008) | ||
|
#84
| ||||
| ||||
| Als Fliesenleger in Spanien verdienst du dir nicht das Salz in die Suppe! Davon haben die so viele Polen und Nordafrikaner, die wesentlich billiger arbeiten als es deinen Vorstellungen entspricht. Warum ich das behaupten kann?: Habe nicht nur in A gearbeitet, sondern auch in Spanien- genauer in der Nähe von Tarragona, unter anderem in Miami Playa. Dort habe ich das erlebt. Also- VORSICHT! M.l.G.! soisrecht2 |
| Folgender Benutzer sagt Danke zu soisrecht2 für den nützlichen Beitrag: | ||
rirosa (22.01.2008) | ||
|
#85
| ||||
| ||||
| ... was ist denn das? Eine "Deutsche Unvermögensberatung" gibt's schon. Die muss nicht nach Saninien getragen werden ... Altersbegrenzung in einer "Stellenofferte"? Sei' mal schön vorsichtig ... soisrecht2 |
|
#86
| |||
| |||
| Zitat:
Hallo Ihr jungen Leute da draussen - wir - Ehepaar 61/60 wandern jetzt aus in die Schweiz; für meinen Mann war die Arbeit in einem Großbetrieb (Konditormeister) nach 9 Jahren einfach unerträglich; dieses Mobbing wg. des Alters fing 3 Wochen nach dem 60. Geb. an... und er hat in kürzester Zeit viel Gewicht verloren, weil er diese Zustände nicht verkraften konnte! Nun hat er eine Stelle in der Schweiz und wir wagen es einfach; hier wäre vorprogrammiert: seelische Krankheit, Arbeitslosigkeit, dann in die vorzeitige Rente mit hohem Abzug (eh schon kleine Rente f. diese Berufe) und dann darf man nur noch dahin siechen bis zum Ende, dafür fühlen wir uns zu fit; also sucht Euch eine Perspektive und jammert nicht rum - Ihr seht ja, es gibt auch gute Beispiele wie oben geschrieben... und ich (gel. Hofa) finde bestimmt auch noch einen Job, der mir Freude macht. Da bin ich sicher!!! Wir sind jedoch nicht so blauäugig, dass wir denken, da ist ALLES besser, man muss sich selbst bemühen, sonst wird es nirgendow etwas... Wir werden die erste Zeit auch zu kämpfen haben; zum Glück spreche ich Schwyzerdütsch und das kommt mir nun zugute und viele nette Leute aus der Schweiz haben mir schon geschrieben, um zu helfen; da waren wir ganz überrascht und überwältigt. Unsere Kinder finden das einfach super von uns und werden uns auch oft bsuchen... ich packe gerade die Kisten für den Umzug... |
|
#87
| |||
| |||
| Zitat:
Ich war früher ein paarmal in Kanada.Wäre ich nicht schon zu alt,würde ich dorthin auswandern.Denn dort werden noch gute deutsche Handwerker und Arbeiter gesucht. Und das bei Bezahlungen,wo man hierzulande nur träumen kann. Bei mir würde es heißen.Nur raus aus diesem Land |
|
#88
| ||||
| ||||
| Willkommen hier! Drücke euch ehrlich die beiden Daumen, die ich habe. Weiß' schon-- soll Menschen geben, die an beiden Händen 10 haben ...Ihr gehört nicht dazu! ![]() Das mit der "Auswanderungswelle" ist hier in der Bunten Republik politisch hausgemacht. Auch "Nebenverdiener" beschreibt es ganz treffend. Ich selbst arbeite schon seit über 10 Jahren mit Schweizer Firmen zusammen. Das geht manchmal gut- in wenigen Fällen weniger gut. Dazu gehört natürlich die Kenntnis des Landes, seiner "kantonalen Eigenheiten" und vor allem- wenn es um deutsche Arbeitskräfte geht- die gesetzlichen Grundlagen. Hier vor allem Arbeits- und Fiskalrecht. Es gab einen schönen Film: "Die Schweizermacher" ... Sollte man gesehen haben. Ist nämlich vollkommen zutreffend. Was unbedingt richtig ist: Man wird, wenn man etwas kann, auch als 60- Jähriger im Arbeitsleben anerkannt. Umso mehr, als dass viele junge Leute mit falschen Vorstellungen und fehlenden mentalen und fachlichen Qualifikationen hier bei mir vorsprechen, um in die "gelobte Schweiz" arbeiten zu gehen. Kurzfristige Arbeit- weniger als 3 Monate- in der Schweiz sind mit äußerster Vorsicht zu genießen!!!! Schnell finden sich "Bauleute" in leerstehende Güterbahnhofhallen in Zürich als "gestellte Unterkunft" wieder. Habe ich selbst gesehen!.. nur war ich keiner von den armen Sch..einen... ... sondern Einer, der mit dem Zoll nach "verschollenen" deutschen Arbeitskräften suchen durfte. Also an alle, die es nicht so konsequent machen wie ihr: Finger weg von kurzfristigen Arbeitsangeboten- vor allem auf dem Schweizer Bau! Die wenigsten schaffen es, mit Arbeit über den Winter zu kommen, ihre Quellensteuer zu zahlen, die L- Bescheinigung zu erhalten und so viel Lohn zu bekommen, dass es in der teuren Schweiz zum Leben reicht. Vorher gut überlegen bitte! Euch drück ich nochmal die Daumen und- Hut ab! ![]() M.l.G.! soisrecht2 |
|
#89
| |||
| |||
| War ebenfalls knapp 2 Jahre im europäischen Ausland als Angestellte in unbefristetem Verhältnis. Die Aussage, ein Auslandsaufenthalt pushe automatisch die Karriere, ist einfach nicht richtig. Das kann die Karriere nur dann pushen, wenn dem zukünftigen AG irgendein Vorteil aus dem Auslandsaufenthalt erwächst - sonst kommt dadurch auch kein Karrieresprung. Sehr gut kann man sich behelfen, indem man sich bei Rückkehr in Unternehmen bewirbt, die AUS DEM LAND STAMMEN, in dem man gearbeitet hat. Dort kann man i.d.R. mit seiner Erfahrung mit der dortigen Mentalität sehr gut punkten. Denen, die über das deutsche Sozialnetz schimpfen sei aber gesagt: Dort, wo ich gearbeitet habe zum Beispiel, beträgt die übliche Kündigungsfrist (die sich auch nicht verlängert mit Betriebszugehörigkeit) 4 Wochen zu einem beliebigen Datum. Bei einer Freistellung muss der Arbeitgeber auch automatisch keinen Lohn mehr zahlen. Die medizinische Versorgung ist in den Abgaben zwar günstiger aber ohne Zusatzprivatversicherung auch nicht mit deutschem Stand zu vergleichen. Im Falle einer Arbeitslosigkeit gibt es dort eine wöchentliche Beihilfe von unter 100 Euro! ohne Zulagen, Einsparungspotentiale und dergleichen. Gelebt wird dann halt in Sozialwohnungen. Es geht den Mittellosen schon nicht schlecht in Deutschland.. so im Gesamtvergleich. |
|
#90
| |||
| |||
| Dazu kann ich nur sagen.Wenn es mir als hartz4 Bezieher nicht schlecht geht,wem gehts dann schlecht? Ich bin seit 2006 "arbeitssuchend" wie es so schön heißt Ich habe 44 jahre im Handwerk malocht.Bin jetzt 60 Jahre alt und bekomme noch nicht mal meine Rente Die wird frühestens ab 63 Jahren "genehmigt".Mit Abschlägen selbsverständlich Meine Wohnung konnte ich nicht mehr halten und mußte eine WG gründen,um darin wohnen zu bleiben. (Es ist ein Zweiparteienhaus War die frühere Wohnung meiner Mutter.Unten wohnt mein Bruder) Jetzt muß ich ständig zum "Jobcenter" laufen und mir wie ein Anfänger das richtige Ausfüllen der Bewerbungen beibringen zu lassen Ich habe die "Sachbearbeiterin" mal gefragt,ob sie Nachrichten hört oder ihre Nase mal in die Zeitung steckt um zu erfahren,wie es auf unserem Arbeitsmarkt aussieht Überall werden Leute entlassen.Kurzarbeit in vielen Branchen Und mir als 60 jährigen ohne Führerschein und Auto wollen sie weismachen,das ich noch einen Job bekomme. Mir scheint,als ob die alle in einer anderen Welt leben Aber diese "Pflichten" und Termine muß man ja wahrnehmen.sonst droht eine 30% Kürzung des "Almosens" Mir bleiben im Monat,nach Abzug aller Unkosten 200 € zum "leben" Was für eine tolle Sache in diesem Lande.Wo erstmal das Geld in aller Herren Länder verteilt wird aber die eigenen Leute mit dem Ar.... an der Wand stehen |
| Folgender Benutzer sagt Danke zu Nebenverdiener59 für den nützlichen Beitrag: | ||
soisrecht2 (27.01.2009) | ||
| Themen-Optionen | |
| |
| | ||||
| Thema | Autor | Forum | Antworten | Letzter Beitrag |
| 1 Jahr ins Ausland? | Kaldi | Bewerben im Ausland | 4 | 09.11.2009 11:38 |
| Soziales Jahr im Ausland | Ettuntop | Bewerben im Ausland | 2 | 27.02.2009 15:46 |
| Sprachkursgenehmigung im Ausland möglich? | Mr. X | Bewerbung allgemein | 1 | 16.09.2008 19:26 |
| Was tun als ALG II Empfänger mit der Möglichkeit im Ausland zu arbeiten? | id4community | ALG II/Hartz IV | 1 | 24.02.2007 12:37 |
| Was beachten im Ausland | Nerocrome | Karriere & Job | 3 | 03.10.2006 16:04 |