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#1
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| Hallo zusammen, ich hatte gestern ein Vorstellungsgespräch in Stralsund in einen Edv Laden.Was auch sehr gut lief und der Chef sogar sagte das er mich am 1.2.08 einstellen wolle.Allerdings nur wenn es eine Förderung gäbe.Ich habe mich erkundigt bei meinen Sachbearbeiter und der sagte das es für meinen Arbeitgeber nur eine Förderung von 3 Monaten a 300 euro gäbe.Mit der Begründung ich wäre noch Jung und gesund und die alten die Gebrechen haben bräuchten die Förderung viel mehr.Meinen neuen Arbeitgebr war das zu wenig und so wollte er selber mit meinen Sachbearbeiter heute telefonieren. Ich habe mich selber erst mal wegen dieser Förderunmg umgehört und erfahren das es in Stralsund fast gang und gebe ist das Arbeitgeber jene bekommen.Dann habe ich im SGB III §§ 217 - §§ 222 was dazu gefunden. Ich werde nochmal hier in Stralsund zum Arbeitsamt gehen und mich da umhören und am Montag dann wenn ich wieder in Husum bin,bei meinen Sachbearbeiter antzanzen und sehen was der zum ganzen sagt.Gibt es noch andere Wege an diese Fördeung zu kommen oder muss man das hinnehmen das wenn man diese 1 Jährige Förderung nicht bekommt (bzw der Arbeitgeber) das man deswegen weiter arbeitslos ist? Geändert von Pandur (04.01.2008 um 06:59 Uhr) |
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#2
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| Zitat:
Die Fördermassnahmen der Arbeitsagentur sind grundsätzlich nur dazu da, schwer vermittelbaren Personen einen Einstieg in den Arbeitsmarkt zu ermöglichen (im Sinne eines Produktivitätsausgleiches). Ausserdem sind diese Massnahmen "Kann"-Massnahmen und keine "Muss"-Massnahmen. Wenn also die Arbeitsagentur in Stralsund flächendeckend Fördermittel über die Arbeitgeber ausgiesst, dann ist das eine unerhörte Verzerrung des Arbeitsmarktes. Jeder Arbeitnehmer, dessen Job am Tropf einer Subvention hängt, muss sich darüber im Klaren sein, dass sein Arbeitsverhältnis am seidenen Faden hängt und er dort keine Zukunftsperspektiven hat. Die einzige "Zwangssubvention", die ich mir vorstellen könnte, wäre ein niedriger Lohn mit Aufstockung ALG II. Das wäre aber auch nur eine Lösung auf Zeit, denn du wärest verpflichtet, deine Bedürftigkeit zu mindern und ggf. deinen Arbeitsplatz aufzugeben.
__________________ Was dich nicht umbringt, macht dich nur haerter. Geändert von nontestatum (04.01.2008 um 11:37 Uhr) |
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#3
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| Ja das dachte ich mir auch schon,leider scheint das hier echt so zu sein das man nur mit Förderung eingestellt wird was echt nicht das gelbe vom ei ist.Einziger Hoffnungsschimmer ist das Arbeitsamt hier in Stralsund gewesen.Dort war ich auch heute und dort wurde gesagt das sich der Arbeitgeber da melden sollte um zu erfahren was er dann bekommen würde und welche möglichkeiten er hätte.Das ich aus Husum komme und noch da gemeldet bin scheint da nicht zu stören da der Arbeitsplatz ja dann in Stralsund wäre,das war so die Aussage die ich heute bekamm. |
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