Jobangebot annehmen???
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  #1  
Alt 16.08.2008, 10:19
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Powerspin80 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Hallo zusammen,

ich bräuchte mal ein Tipp von euch. Ich werde nächsten Monta mein Studium des wirtschaftsingenieurwesens mit der Fachrichtung Elektrotechnik abschliessen. Ich würde gerne im Projektmanagement arbeiten. Nun habe ich ein Angebort als Program Manager / Application Engineer in einem Automobilzulieferunternehmen. Die hergestellten Produkte des Unternehmens haben aber nichts mit Elektrotechnik zu tun. Die Jobbeschreibung und auch die Aufgaben hören sich sehr interessant und abwechslungsreich an. Nun stelle ich mir aber die Frage, ob es sinnvoll ist dieses Angebot wahrzunehmen, da ich mich gleich nach dem Studium von meiner Fachrichtung los reiße. Würde dieser Schritt mir den Weg in elektrotechnische Unternehmen für die Zukunft völlig verbauen? Vielleicht könnt ihr mir ja mal eine Rat geben! Danke schonmal im Voraus.

Gruß
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  #2  
Alt 21.08.2008, 10:23
Benutzerbild von Annett
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Annett befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Lächeln

Hallo Powerspin 80,

Mit Studienfachrichtungen habe ich nicht so viel zutun, aber mein persönlicher Rat ist. Schau die Arbeit einmal nicht nur auf dem Papier an. Probier es mit einem oder zwei Probetagen und entscheid Dich dann.
Ich würde an Deiner Stelle, aber weiter nach der perfekten Stelle suchen und direkt bei einer Firmer mit diesem Hintergrund nachhacken.
Für Studierte gibt es nicht soviele offen ausgeschriebene Stellen. Die IHK hat schon viele geholffen. Vielleicht versuchts Du es auch dort, oder bei einer Rentner der von der IHK aus kompeten empfohlen wird die haben in der freien Wirtschaft gearbeitet und diewerse Kontakte.

Viel Glück Annett.
Ich hoffe ich konte eine Anregung geben?
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  #3  
Alt 19.09.2008, 12:41
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soisrecht2 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard Hallo, powerspin!

Ein Beispiel: Mein Sohn ist gelernter Dipl. Ing (FH). Er hat eine Lehre als Karrosseriebauer erfolgreich abgeschlossen und ist nach dem ZIVI- Dienst an eine bekannte Hochschule hier in Sachsen gegangen, welche sich auch mit dem Aufbau von hist. "Horch"- Fahrzeugen befasst hat.

Während dieser Zeit hat er tschechisch in Wort und Schrift gelernt, englisch sowieso. Abschlusszeugnisse und Diplom "gut".

Auch er stand vor der Frage: Wie weiter?

Nach einigen Reinfällen als Praktikant bei diversen "Firmen"- also Erfahrungen als "Generation "P"- kam er letztendlich doch zu mir ins Büro. Aber eben richtig gefrustet. Und? Es gelang uns mit ihm.

Heute ist er seit 2,5 Jahren als Dipl.- Ing. einer tschechischen Niederlassung (600 MA) einer namhaften schweizer Fa. in der Firmenleitung mit QM und Entwicklung befasst und verantwortlich.

Übrigens: Die Fa. hat rein gar nichts mit Autos zu tun, nicht erst einmal als "Zulieferer". Diese Fa. stellt alle Sorten Hand- und Heimwerkermaschinen her und hat als Stammhaus in CH einen rennomierten Namen in aller Welt.

Damit wollte ich dir ein wenig Mut machen! Man sollte sich nicht immer an dem "Erlernten" festklammern.

So geht es zu vielen- z.B. "Bürokaufleuten", "Altenpflegern", "Diätassistentinnen" und und und

Das sind sog. "Allerweltsberufe", welche leider von Einigen erlernt wurden, weil für anderes nicht geboren zu sein. Ist nicht böse gemeint, sondern traurige Realität.
Und ich weiß von was ich spreche- bestimmt.

Also- nach vorn schauen!

M.l.G.!

soisrecht2
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  #4  
Alt 19.09.2008, 15:05
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Dirgy befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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ich würde diesen job annehmen. sieh es doch so: du verlässt nicht deine fachrichtung, sondern du qualifizierst dich darüber hinaus weiter!

wenn du also keine anderen vergleichbaren angebote in deiner fachrichtung hast, warum solltst du es dann nicht annhemen... und später kannst du ja vielleicht immer noch wechseln und hast vor allem schon praxiserfahrung sammeln können!

ich drücke die daumen!
__________________
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