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#1
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| Hallo zusammen, habe mich schon lange nicht mehr sehen lassen. Jetzt ist es aber mal wieder so weit. Ich benötige eure Meinungen Und zwar folgendes: Ich arbeite seid 6 1/2 Jahren in einer Metallbau-Firma. In diesen 6 1/2 Jahren sind auch 2 Jahre Ausbildung zur Bürokauffrau enthalten. Nach meiner Ausbildung habe ich direkt ein Abend-Studium zur stattlich anerkannten Betriebswirtin angefangen. Ich besitze mittlerweile auch den Ausbildereignungsnachweis. Diese werde ich jetzt im Dezember beenden. Zum Glück Jetzt ist es so: Ich habe am Anfang meiner Ausbildung 1650 € Brutto bekommen, dann gab es eine Gehaltserhöhung von 5 % für alle. Nach ca. 2 Jahren bin ich wieder hin und habe nun ein Gehalt von 1950 €. Meine Tätigkeiten in dem Betrieb sind nicht die, einer gewöhnlichen Bürokauffrau. Ich habe das gesamte Telekommunikatiossystem mit aufgebaut, kümmere mich um die Server-Pflege, Programmierung usw. Betreue den Mobilfunk- sowie Festnetzbereich, habe in der Auftragsbearbeitung gearbeitet und mich um alle Angelegenheiten gekümmert bzgl. IT. Also bin ich immer die Ansprechpartnerin wenn es um irgendwelche Probleme bei Programmen oder dem Computer geht. Nur wenn es gar nicht mehr geht kommt ein IT-Fachmann vorbei. Das meiste kann ich aber regelen. Auch bin ich seit kruzem für die Auszubildenen tätig wegen meinem Ader-Schein. Jetzt hat sich einiges getan in den letzten 2 Monaten. Da eine Auszubildene Ihre Ausbildung abgeschlossen hat und ich ja bald meinen Betriebswirt in der Tasche habe, hat Sie jetzt einen Teil meiner Arbeit übernommen (also die Auftragsbearbeitung)! Da in der Technik Not angesagt war, weil viel zu tun war, bin ich dann halbtags dort eingesprungen und habe mit an der Arbeitsvorbereitung gearbeitet. Sprich Zeichnungen anfertigen. Den anderen halben Tag bin ich für die neuen Programme zuständig und nebenbei auch noch für irgendeinen Schriftverkehr. Beim neuen Programm bin ich für den Bereich CRM und Vetrieb zuständig. Betreue also den Ablauf und bin im engen Kontakt mit den Herstellern. Jetzt hat sich wieder was getan. In der Buchhaltung war eine Bilanzbuchhalterin angestellt, sie hatte die Leitung der Buchhaltung (bzw. Personalabteilung) aus gesundheitlichen Gründen hat Sie gekündigt. Nun musste ich Freitag zu meinen Chefs (wie haben 4 Stck.) mit zweien saß ich da. Da fing mein Chef erst an von wegen - wir haben uns überlegt, sie zu entlassen - ![]() Auf jedenfall soll ich jetzt die Aufgaben von dieser Bilanzbuchhalterin übernehmen, soll nach meinem Abschluss noch ein paar Lehrgänge besuchen und eben die Leitung dort übernehmen. Die neuen Programme soll ich weiterhin betreuen sowie die Telefonanlage, Mobildunk- und Festnetzbereich usw. Naja, alles schön und gut. Vor allem weil ich dann jetzt in zwei Monaten fast drei Abteilungen durchlaufen bin. Und es lief auch richtig gut in der Technik. Da ist vorallem noch viel Klärungsbedarf weil alleine die Steuerung und Kontrolle des neuen Programmes ist nicht mal eben so gemacht. Und mit der Buchhaltung habe ich auch noch nichts zu tun gehabt, außer in dem Abendstudium, dort haben wir auch Rechnungswesen. Kann da schon einiges ableiten... Jetzt geht es mir natürlich auch um eine Gehaltserhöhung. Nicht nur wegen meinem Betriebswirt am Ende des Jahres, sondern auch weil ich soviel mache. Normalerweise könnten Sie zwei Leute für mich einstellen und da ich auch schon so lange dort arbeite habe ich mir überlegt, eine Gehaltsvorstellung von 3700 € Brutto in den Raum zu werfen um hinterher auf so 3300 € zu kommen. Nur die Frage ist ja, ist das nicht zu viel? Ich finde eigentlich nicht, vorallem weil sie mich auch wer weiß wie gelobt haben und im Mitarbeitergespräch vor ca. 2 Monaten habe ich nur positives Feedback bekommen und nur gute Noten. Auch in dem gespräch Freitag haben mich meine Chefs die ganze zeit gelobt. Was meint Ihr? ![]() Ich danke euch schon einmal für die Antworten. Ganz liebe Grüße Maus Geändert von Maus2804 (29.08.2010 um 10:30 Uhr) |
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#2
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| also, ich kenn mich mit gehältern nun zwar gar nicht aus, aber laut arbeitsagentur heisst es bei bilanzbuchhalterin Zitat:
allerdings wäre das eine gehaltserhöhung von kanpp 2000 euro allerdings könnte man den spieß da auch umdrehen. du sprichst mit deinen chefs und sagst denen "werte chefs, ich mach das alles gerne, aber dann bitte mit 3700 brutto." so ungefähr zumindest wenn denen die gesichtszüge entgleisen, dann schnell ein "war nur ein scherz" hinterherwerfen...Zitat:
würde mir da im vorfeld allerdings dann natürlich auch ne alternative summe überlegen, was du dann sagst, wenn denen 3700 zu viel sind. ist nur so ne kleine idee |
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#3
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| Hallo River, danke erstmal für deine Antwort ![]() Also ich fühle mich persönlich auch nicht so gut bei der Gehaltsvorstellung. Andererseits wäre das mindestens meine Gehaltsvorstellung wenn ich mich woanders bewerben würde. Und ich finde es auch ****, wenn ich jetzt (nur weil es 1750 € mehr im Monat sind) wieder niedriger Poker. Ich könnte es ja auch so machen, dass ich jetzt bis Januar nur so ca. 2800 € verdiene und dann eben sich das Gehalt ab Januar noch einmal erhöht eben dann auch wegen meinem Abschluss. Ist ja auch klar, dass ich dann mehr Geld möchte bzw. mir auch zusteht oder? Ich finde eh, dass ich eine sehr billige Arbeitskraft bin. Ausgenutzt werden möchte ich ehrlich gesagt ja auch nicht. Ich wollte jetzt in den nächsten Tagen noch einmal einen Termin mit meiner Chefin machen bzgl. dem festlegen der Tätigkeiten und Aufgabenbereiche. Ich denke, dass ich da aufjedenfall meinen Gehaltswunsch äußern werde. Nur was mache ich dann, wenn ich diesen nicht bekomme und sie mir nur so ca. 2800 Brutto oder weniger "genehmigen"? Ich glaube dann würde ich mir so oder so eine andere Stelle suchen. Nur mein Chef meinte auch von wegen wenn ich dann da in der Buchhaltung bin, soll es für länger sein, nicht dass ich dann in einem Jahr sage: so leute, das wars dann, ich bin dann mal weg.. Alles ganz schön kompliziert... |
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