| | |||||||
| Registrieren | Blogs | Hilfe | Interessengemeinschaften | Kalender | Suchen | Heutige Beiträge | Alle Foren als gelesen markieren |
| |
| | LinkBack | Themen-Optionen | |
|
#1
| |||
| |||
| Hallo, zunächst erstmal was zu meiner Person. ich bin 26 Jahre alt, habe eine Ausbildung als Energieelektroniker absolviert. Seit Juni 2011 hab ich mein Studium als Bachelor of Engineering Elektrotechnik mit dem Schwerpunkt Nachrichten- und Kommunikationstechnik absolviert. Ich hatte dann von 1.7 an eine Stelle, die ich aber nach drei Wochen von selber wieder aufgegeben hab, weil sich einiges anders darstellte als besprochen ( nicht im Lebenslauf erwähnt). Darauf hin habe ich mich unter anderem bei einem Rechenzentrum in meinem Wohnort (ca. 3 km entfernt) vorgestellt, hab die Stelle dort nicht bekommen, aber man wollte meine Bewerbung für spätere Stellenausschreibung im Haus halten. Dem hab ich zugestimmt. Nun hab ich seid dem 1.12 eine Stelle im öffentlichen Dienst (einfache Fahrt 50 km). Vor einer Woche rief mich das Rechenzentrum an, ob ich Interesse an einem VG für eine neu ausgeschriebene Stelle hätte, hab spontan gesagt, das die mich ruhig einladen können. (Gespräch fand noch nicht statt) Jetzt plagen mich aber die Gedanken, ob es richtig war, erstmal einen Termin fürs VG anzunehmen bzw. ob ich schon wieder nach nur 1-2 Monaten die Stelle verlassen soll. hier mal spontan Pro und Contra für einen möglichen Stellenwechsel. Pro: Kaum Fahrtzeit dementsprechend kaum Benzinkosten ebenfalls öffentlicher Dienst persönliche und auch durch das Studium Interese an der it ( Wunschbranche) vermutlich jüngere Kollegen (Zwischenmenschlich könnte besser passen) Contra: befristet auf 2 Jahre ( Aussage das Herrn, üblich vorgehensweise, aber auf Fall Interesse an einer langfristigen Zusammenarbeit) Gehalt die ersten Monate geringer, danach laut Aussage gleich. Jetzt würde mich mal interessieren, wie Ihr jetzt weiter machen würdet? Termin auf jeden Fall wahrnehmen und dann eventuell absagen, falls man genommen wird? Termin schon vorher absagen? Oder die Stellenwechsel auf jeden Fall forcieren? |
|
#2
| ||||
| ||||
| Ich kann dir nicht sagen, was du tun sollst, ich kann nur sagen, was ich tun würde oder nach welchen Kriterien ich mich richten würde: 1. Man kann in einem Unternehmen anfangen, bei dem man sich bereits schon mal beworben hat, wenn man aber beim 1. Mal zweite Wahl war, dann wird man das dort immer sein - mit Folgen für die Arbeitsplatzsicherheit. 2. Man kann mir viel erzählen, aber wenn die Stelle befristet ist, dann ist sie das auch, das heisst, die Eieruhr läuft irgendwann ab. Was dann wird, weiss keiner. Versprechungen, ohne Zeugen, nicht schriftlich, sind sowieso Schall und Rauch. 3. Die Altersstruktur in einem Unternehmen spielt keine Rolle. es gibt einen Aufgabenbereich und der ist abzuarbeten. Zwischenmenschliche Beziehungen sind da unterzuordnen, bzw. man muss sich etwas anpassen. 4. Bei weiter entfernetn Arbeitsplätzen muss man sich überlegen, ob man entweder umzieht oder ob man sich als Wochenendheimfahrer ein Zimmer/Wohnklo anmietet. 5. Lebensläufe zu frisieren halte ich für einen Tanz auf dem Vulkan. Ich erzähle dir dazu mal einen Witz: Datenschutz
__________________ Lieber himmlischer Vater, ein neuer Tag beginnt. Gib mir neue Kraft und Geduld. Tröste mich durch dein Wort. Erquicke mich in meiner Mattigkeit. Sei du bei mir, wenn Schmerzen kommen und ich mutlos werde. Laß mich den Tag bestehen und dankbar annehmen, was Menschen mir Gutes erweisen. Du bist mein Vater, dir vertraue ich mich an. |