| | |||||||
| Registrieren | Blogs | Hilfe | Interessengemeinschaften | Kalender | Suchen | Heutige Beiträge | Alle Foren als gelesen markieren |
| |
| | LinkBack | Themen-Optionen | |
|
#1
| |||
| |||
| Hallo, mein Fall ist etwas ****. Ich habe von 2005 bis 2008 eine Ausbildung zum Industriekaufmann in einem mittelgroßen Sägewerk gemacht. Die Ausbildung war nicht zu 100% kaufmännisch, d.h. ich musste oft in der Produktion mithelfen. 2008 habe ich die Ausbildung mit mittleren Noten abgeschlossen, und wollte natürlich wissen, wie es beruflich weitergeht. In dem Ausbildungsbetrieb konnte man mir leider keine Stelle als Kaufmann anbieten, allerding eine Stelle als Maschinenbediener. Die Produktion bzw. der Betrieb samt Mitarbeiter waren mir besten bekannt. Da ich mir unsicher war, ob ich mich mit meinen mittelguten Noten des Abschlusses bewerben soll, und zur damaligen Zeit es sowieso wirtschaftlich schwierig war, habe ich das Angebot des Maschinenbedieners angenommen. Diese Stelle war bzw ist akzeptabel und unbefristet. Lohn 1200-1400 je nach geleistete Arbeitsstunden. Mittlerweile ist es so, dass es auftragsmäßig seit langem schlecht aussieht und mir dieser Arbeitsplatz einfach zu unsicher ist. Es geht kontinuirlich bergab. 3 Jahre arbeite ich nun als Maschinenbediener in diesem Betrieb, trotz Kaufmannsausbildung. Ich möchte gern aus dem ländlichen Raum ins Ruhrgebiet ziehen und zugleich die Chance auf einen bessere und sichere Arbeitsstelle nutzen. Welche Chancen habe ich, in einen kaufmännischen Beruf reinzukommen, obwohl ich nach meiner Kaufmannsausbildung, in einem ganz anderen Bereich gearbeitet habe? Im Grunde fehlt mir ja die Berufserfahrung :/ Danke für eure Antworten im Voraus. |
|
#2
| |||
| |||
| hmm, kann wirklich niemand was dazu sagen ? |
|
#3
| ||||
| ||||
| Meiner Ansicht nach sieht es sowieso so aus, dass der Arbeitsmarkt mit Kaufleuten/Verwaltungspersonal überschwemmt ist. Deshalb würde ich deine Berufsabsichten im kaufmnnischen Bereich eher kritisch sehen. Aber die Lage ist ja nicht hoffnungslos. Ich würde mal analysieren, welche Möglichkeiten der Kenntnisvermitlung bei deinem jetzigen Arbeigeber bestehen in Sachen Holzverarbeitung und aktueller Auffrischung kaufmännischer Kenntnisse, z.B.Buchhaltung. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass du dann ein interessanter Bewerber für Möbelhäuser, Baumärkte, holzverarbeitende (Handwerks-) Betriebe wärest.
__________________ Lieber himmlischer Vater, ein neuer Tag beginnt. Gib mir neue Kraft und Geduld. Tröste mich durch dein Wort. Erquicke mich in meiner Mattigkeit. Sei du bei mir, wenn Schmerzen kommen und ich mutlos werde. Laß mich den Tag bestehen und dankbar annehmen, was Menschen mir Gutes erweisen. Du bist mein Vater, dir vertraue ich mich an. |
|
#4
| |||
| |||
| auffrischung wäre gut, allerding kann ich das in meinem jetzigen betrieb vergessen. würde es was bringen, irgendeinen kaufmännischen kurs zu belegen? zB auf betriebswirt hinarbeiten?! |
|
#5
| |||
| |||
| Mit einer Weiterbildung zum Betriebswirt würdest Du einen Neustart machen können, das kann schon sinnvoll sein. Allerdings zählt bei jeder Bewerbung die Berufserfahrung, die Du mitbringst. Der Abschluss kann nur unterstützend wirken. Beim Abschluss zum Betriebswirt würde ich darauf achten, dass es sich um einen staatlich anerkannten Abschluss handelt, wie der Staatlich geprüfter Betriebswirt. Nur bei einer staatlichen Anerkennung erhältst Du auch Förderungen wie das Meister-Bafög. VG |
| Themen-Optionen | |
| |
| | ||||
| Thema | Autor | Forum | Antworten | Letzter Beitrag |
| Probleme in der Ausbildung & andere Fragen... | Problemkind | Ausbildung | 2 | 22.09.2010 15:56 |
| Ausbildung kündigen oder verlängern? | Penning | Ausbildung | 5 | 18.04.2010 18:58 |
| Ausbildung SIG oder IT-SK | minchen1990 | Ausbildung | 2 | 05.08.2009 08:00 |
| Welche Tipps könnt Ihr angehenden Azubis zum Berufsstart geben? | Franky | Umfragen | 44 | 24.07.2009 13:08 |
| Absolute Unterforderung in der Ausbildung - wie vorgehen? | Moonshadow | Ausbildung | 6 | 07.03.2009 16:32 |