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#11
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| Zitat:
finde-deine-aufgabe
__________________ Man gibt immer den Verhältnissen die Schuld für das, was man ist. Ich glaube nicht an die Verhältnisse. Diejenigen, die in der Welt vorankommen, gehen hin und suchen sich die Verhältnisse, die sie wollen, und wenn sie sie nicht finden können, dann schaffen sie sie selbst. George Bernard Shaw |
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#12
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| Hallo, ich finde das Thema sehr interessant, weil ich auch zur Zeit in der Umorientierungsphase bin.. ich arbeite in einem technischen Beruf und will mich in Richtung soziales bewegen.. Das mit dem festen Arbeitsplatz, der auch bei mir der Fall ist, ist schön und gut und man hat dann sicherlich Zeit sich genug Gedanken darüber zu machen was man sonst machen will.. es hat aber auch eine große Negative Seite!! Immer wieder kommt der Gedanke: Sei froh das du die Arbeitsstelle hast, andere wären froh sie hätten so einen guten Job!! Das ist sicherlich einerseits richtig, aber wenn man jeden Tag mit dem Gefühl auf die Arbeit geht, was mach ich dort eigentlich und soll ich doch lieber was anderes machen, wird man auf der Arbeit die die volle Leistung abliefern und wird sich später einmal sagen, hätte ich doch damals.. da bestand die Möglichkeit noch!! Ich bin der Meinung, wenn man wirklich etwas anderes machen will, von tiefstem Herzen, dann sollte man es tun!! Nicht unüberlegt und überhastet, aber man sollte sich auch nicht zu viel Zeit lassen, sonst ist es irgendwann zu spät! Einen Coach finde ich auch keine schlechte Idee, man sollte sich aber denk ich wie schon von Vorrednern erwähnt vorher mit ihm verständigen, um was es bei den Gesprächen oder "Sitzungen" gehen soll!! Ich hatte mal einen Kurs bei der VHS, da ging es eigentlich um Freie Rede und Persönlichkeit im Beruf und die Coachin war mir gleich sehr sympathisch, weil sie wirklich so erklären konnte wie es für mich verständlich war.. sie hat mir danach ihre Karte gegeben und ich überlege zur Zeit auch wieder ob ich mal ein paar Sitzungen bei ihr Buchen soll, weil ich auch immer dem Thema Umstieg im Beruf nachgehe, nach einer gewissen Zeit in der sich dann aber doch wieder nix ändert dann doch immer wiedermal den Faden verliere.. oft ist es einfach wichtig das da jemand ist der die richtigen Fragen stellt!!!! Stellt man sich bei solchen Themen nicht allzuoft so belanglose Fragen, die in wirklichkeit so gut wie nichts mit dem Thema zu tun haben!?!? Man lässt sich viel zu oft von anderen Gründe einreden die gegen den Umstieg sprechen!! Wie gesagt, wenn man in seinem Beruf zu tiefst unglücklich ist und sich verändern will, muss man dranbleiben und sollte sich nicht davon abbringen lassen. Ich fand auch den Aspekt mit dem persönlichen Gespräch sehr treffend!! Im Internet schreiben so viele Leute die ja sooo schlau sind.. man kann sich dort anregungen holen, aber wenn es wirklich ums ganze geht, sollte man unter 4 Augen mit jemandem sprechen, wo man dann sehr schnell feststellt ob man der Person vertrauen kann, oder ob sie nur Zeug redet das sie von anderen aufgeschnappt hat!!! Ich freue mich auf weitere Beiträge und Anregungen und freue mich, das ich in meiner Situation nicht ganz allein bin. Man sollte sich zusammenschließen und sich gemeinsam Konzepte überlegen, wie man am besten zu seinem Ziel kommen könnte.. Viele Grüße Dan. |
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#13
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| Zitat:
__________________ Man gibt immer den Verhältnissen die Schuld für das, was man ist. Ich glaube nicht an die Verhältnisse. Diejenigen, die in der Welt vorankommen, gehen hin und suchen sich die Verhältnisse, die sie wollen, und wenn sie sie nicht finden können, dann schaffen sie sie selbst. George Bernard Shaw |
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| Bewerbung zum neuorientierung | Mojoe986 | Anschreiben | 4 | 14.01.2010 08:04 |