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#11
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| ... dich hat das betroffen? Das haut mich von den Socken!!!! Ehrlich! Was das outfit angeht: Das mit dem "Kloputzer" finde ich schon dreist. Es ging ja vielmehr gar nicht sonderlich darum, ob er nun "einen Kloputzer-job" bekommt, sondern darum, ALLES zu unternehmen, um überhaupt wieder einer geregelten Arbeit nachzugehen. Und dann aufspringen und sich das set vom Balge reißen mit der Bemerkung, er läßt sich doch nicht beleidigen. Tja, da kann man freilich gut auf das böse H- Amt schimpfen. Man muss ja keine Arbeit annehmen, weil es geht ja so auch schon recht gut (die Worte der Tochter). Und noch was: Bei dem Lohnangebot, 1400 EUS netto, da würden sich viele viele andere gerne in Arbeit bringen lassen. Bei uns "arbeiten" HM bei Immobilienunternehmen auch in Bereitschaftsdiensten und bekommen 300 EUS weniger. Dafür hamse aber den Job vor der Haustür. Na, KLASSE....! soisrecht2 |
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#12
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| Das mit der Kleidung sollte eher verallgemeinert werden. Viel mir halt nur bei dem Thema ein. Der Lohn wär auch ne gute Anregung gewesen. Aber wie schon erwähnt, leider seh ich in dem Familienvater meinen Mann. Nur ist er wegen der Arbeit örtlich begrenzt. Ich brauche den PKW um zur Arbeit zu gelangen und nen zweiten kann sich kein Hartz IV Empfänger leisten. Und öffentliche Verkehrsmittel- die fahren schon nicht mehr, wenn die Bürgersteige noch nicht hochgeklappt sind. Trotzdem konnte man in der Sendung auch sehen, dass das Bewerbungsgespräch nur stattfand, weil der PAV dabei war (oder gar das Fernsehen?)!!! Sonst wär der Vater ja gar nicht bis dorthin gekommen. Denn es gab doch so ne ähnliche Äußerung, dass auf diese Bewerbung keine Reaktion gekommen wär, dass das Gespräch als Gefallen für Herrn Naundorf stattfindet. (Oder war gar was an den Bewerbungsunterlagen falsch?) Und ich weiß nicht, ob jeder PAV so arbeitet?Also bei uns war noch keiner daheim! Wir müssen uns eher in Gedanken rufen, als dass er sich mal bei uns meldet. Und hier ist dass noch so, die ALG II Empfänger werden von der Kommune betreut und da bekommt man den Vermittlungsgutschein erst, wenn man einen Arbeitsvertrag vorlegt. Man bekommt aber auch kein Schriftstück, dass das so ist. Nun finde mal einen PAV, der hier einen ALG II Empfänger gern als "Klient" hat. Ich hatte mir eigentlich die Sendung angeschaut, weil ich eher dachte, dass dort Tipps für Bewerbungen mit rüber kommen. Vielleicht erfährt man was Neues, wie man was besser machen kann. Nichts- niente! War darüber etwas enttäuscht!!!!!
__________________ Wer nichts macht, dem unterlaufen auch keine Fehler!!! |
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#13
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| Bei dem Lohnangebot, 1400 EUS netto, da würden sich viele viele andere gerne in Arbeit bringen lassen. Bei uns "arbeiten" HM bei Immobilienunternehmen auch in Bereitschaftsdiensten und bekommen 300 EUS weniger. Dafür hamse aber den Job vor der Haustür. Wo war das bei Euch??? Ich glaube ich ziehe um!!! Ich geh für einiges unter 1000€ Netto im Monat arbeiten! Ein Umzug wär abzuwägen gewesen. Wenn einer aus der Familie einen Job hat und der andere nicht. Man zieht um, da hat der andere einen Job und der eine nicht. %€ mehr im Monat, dass hat es dann voll gebracht. Man sollte immer das Plus und Minus sehen! Und bei diesem Thema, hätte der Mann ja allein dagestanden. Der Rest der Familie wär ja gar nicht mit umgezogen. Also kann man hier nicht nur auf den Vater schimpfen, sondern man sollte alle ins gebet nehmen!!! Was denn, Tine...? -------------------------------------------------------------------------------- ... dich hat das betroffen? Das haut mich von den Socken!!!! Ehrlich! Kommt drauf an, wie Du das betroffen siehst?! Sagen wir es mal so, Du kennt die genaueren Arbeiten eines PAV, Du weißt was richtig und falsch ist. Ich kann Dir bei einer Shampooflasche sagen, welche I. und welche II. Wahl ist. Ich heiße die Sache, wie der Familienvater rangegangen ist auch nicht für effektiv. Aber bei paar Hundert Bewerbungen, noch mehr Hundert Absagen. Ich kann viele Leute verstehen, die resignieren und das dann alles so hinnehmen wie es ist. Bei der Sendung kam leider nicht rüber, wie sehr die Bemühungen des Vaters waren einen Job zu bekommen (oder ich hab es verpasst). Nur kann ich nicht tausende von Bewerbungen abschicken, wenn mir die finanziellen Mittel dafür fehlen. ich muss ja auch noch Leben! Und wenn in diesem Staat alles teurer wird, dann muss ich leider an solchen Kosten einsparen. Wir können uns im Monat 5-6 Bewerbungen "leisten", mehr leider nicht. Nur leider gehen die immer wieder an dieselben Firmen, da ja die Sache mit dem PKW. Über das Thema könnte man ganze Romane verfassen. Mich würde nur interessieren, falls die Sendung weiter läuft, ob dann auch mal eine arbeitslose Familie aus dem Westteil der Republik genommen wird und wie die sich verhalten? Oder ob die Sendung dafür gedacht sein soll die Ossis ins faule Rampenlicht zu stellen! Was anderes war das für mich bis jetzt nicht!
__________________ Wer nichts macht, dem unterlaufen auch keine Fehler!!! |
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#14
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| Ja, Tine, wenn du bei diesen Sendungen Bewerbungstipps erwartest- immer Fehlanzeige. Tipps können wir hier im Forum nur jedem an's Herz legen: * Es ist rechtlich unzulässig, von H4- Empfängern zu verlangen, jeden Monat min. 10 (Blind-) Bewerbungen achzuweisen. Guckst du: arbeitslos.de / Urteile * Wie schon beschrieben: Es ist eigentlich nicht richtig, dass ein PAV (Privater Arbeitsvermittler) Bewerber, noch als Familie, zu Hause aufsucht und sein mobiles Büro propagiert. * Im Falle von Koll. Naundorf ist die Äußerung des Chefs absolut richtig, dass er den Bewerber nur kennenlernen wollte, weil Herr Naundorf (nicht das Fernsehen) dabei war. Erlebe selbst von Zeit zu Zeit solche Situationen. Und- meistens funktionierts für die Bewerber. Aber eben nicht so wie im Beitrag. Kenne viele AG, welche Wert auf gründliche Bewerberauswahl legen und sich auf unsere Einschätzung und unser Engagement verlassen. Aber dieser Ruf muss erarbeitet werden und ist ein Prozess von einigen Jahren... Mir ist schon sehr wohl bewußt, dass es auch hier im Forum- wie im Leben allgemein- Menschen geben wird, welche das nicht glauben und uns auch für unseren Job verachten- aber genau das Gegenteil bekommen wir immer wieder bestätigt. Und- wir können es sogar im Net belegen. Abschließend einstweilen, Tine: Was wir tun ist nicht dasselbe wie ein "Arbeitsvermittler" auf dem Amt! Dort ist man (zwangsläufig) damit beschäftigt, die Heerscharen von H4- Empfängern und BG (Bedarfsgemeinschaften) zu verwalten, wobei ein Personalschlüssel von 1:240 nicht ungewöhnlich ist. Man kann gar nicht die Zeit haben, wie wir. Es ist nun mal ÖD. Schick' mir bitte mal per PN euren FM vom Amt. M.l.G.! soisrecht2 |
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#15
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