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#1
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| Hallo ![]() Ich habe folgendes Problem, bzw mein Freund. Mein Freund macht gerade ein halbjähriges Praktikum bei einer größeren Firma. Danach muss er noch seine Bachelor-Arbeit schreiben und wäre dann "fertig". Er macht sich ziemlich gut und ihm wurde so nebenbei eröffnet, dass er übernommen werden würde, wenn er das möchte. Es ist allerdings so, dass die Stadt eher doof zum Wohnen ist und wir dort nicht leben wollen. Wenn ich mit dem Studium fertig bin, wollen wir gemeinsam mehrere hundert Kilometer vom jetzigen Standort wegziehen, und er würde gerne an einem anderen Standort der Firma weiter arbeiten. Das Problem: Wie macht man das dem Chef klar, ohne undankbar zu wirken und sich dann vielleicht komplett die Chance auf einen Arbeitsplatz in dieser Firma zu verbauen? Es ist doch komisch zu sagen "Joa, war ganz nett hier, aber ich würde lieber in Berlin arbeiten.", oder? Oder darf man als absoluter Frischling überhaupt keine Ansprüche stellen? Wir beide haben überhaupt keine Erfahrung auf dem "richtigen" Arbeitsmarkt (Nebenjobs zählen ja nicht wirklich..) und dessen "Knigge". Vielleicht kann ja jemand helfen |
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#2
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| Man muss natürlich aufpassen, welche Ansprüche man stellt. Wenn man sich entscheidet, für ein Unternehmen zu arbeiten, hat man sich für das Unternehmen entschieden und nicht für eine bestimmte Stadt. Wenn man signalisiert, die Sadt ist mir zu doof ud dieses und jenes passt mir nicht, "Diva" spielt, dann muss man schon sehr gut und begehrt sein. Also bitte auch dann Vosicht üben, wenn ihr begüterten und privilegierten Gesellschaftsschichten angehört. Deutschland hat sch entsolidarisiert, DEUTSCHEN ist die soziale Versorgung keineswegs mehr garantiert. Wenn ihr euch verkalkuliert habt und zur Arge müsst, öfnet sich euch eine Welt der besonderen Sorte, ein akadamischer Abschluss ist da einen Dreck wert. |
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#3
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| Entschuldigung, ich glaube, ich habe meinen Eintrag etwas missverständlich formuliert. Natürlich ist so ein "Problem" um einiges angenehmer, als bei der Arge Schlange zu stehen. Es geht auch nicht darum die Diva zu spielen sondern um Kommunikation in einem Unternehmen. Um "Wie kann ich so eine Anfrage formulieren?". Ich kann sowas leider nicht einschätzen, weil ich noch nie in einem "ernsten" Unternehmen gearbeitet habe, sondern auf dem Wochenmarkt und hinter'm Tresen. (Weder mein Freund noch ich kommen übrigens aus priviligierten Akademiker-Familien und picken uns nicht unser ganzes Leben lang die Rosinen aus dem Kuchen, falls das so wirkt). Ich kann nicht nachvollziehen, warum ich so angefahren werde. Man kann sich auch ein wenig freundlicher ausdrücken. |
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#4
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| Eichhörnchen, ich sehe überhaupt kein Problem darin sich für das Angebot zu bedanken und in diesem Zusammenhang freundlich mitzuteilen dass man beabsichtigt zum wasweißichwievielten nach Berlin umzuziehen. ... vielleicht hat der Gesprächspartner dazu ja selbst eine Idee, vielleicht ist/wird an deren Standort in Berlin eine passende Stelle vakant?
__________________ ... schöne Grüße Wolf Die in meinen Beiträgen enthaltenen Aussagen stehen nur und ausschließlich für meine persönliche Meinung. Sie stellen keine, wie auch immer geartete, Rechtsberatung dar. Ich bin kein Jurist. |
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#5
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| Gegenfrage: Von welchem Zeitraum sprechen wir hier? Monaten? Jahren?
__________________ All mankind is divided into three classes. Those that are immovable, those that are movable, and those that move. |
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