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#1
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| Hi, wo liegen eigentl. die Unterschiede wenn man sich zwis. einem deutschen und einem amerikanischen Unternehmen (welches auch in D viele Standorte hat) entscheiden möchte? Was ist typisch an dem deutschen/US Unternehmen? Wie ist die Philosophie? Was ist jeweils anders (z.B. bei US keine Überstunden, usw.)? Die Branche ist die IT/Telecommunication. Bye, Lina |
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#2
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| Hallo! Naja, von der Philosophie her sehe ich keinen Unterschied, wenn man es von Länderebene betrachtet. Jedes einzelne Unternehmen hat so seine spezielle Philosophie. Es gibt allerdings US Unternehmen, die sehr viel Wert auf Ihre Mitarbeiter legen und denen auch die ein oder anderen Vorzüge bieten. Aber verallgemeinern kann man das nicht.
__________________ Beste Grüße Franky Moderator arbeits-abc.de Folge uns auf Facebook Meine Bemühungen liegen darin, Fragen und Beiträge nach meinem besten Wissen zu beantworten. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit kann jedoch nicht übernommen werden (Menschen machen auch Fehler). Zudem sind von mir gemachte Äusserungen, Kommentare und eigene Beiträge, der Ausdruck meiner persönlichen Meinung. Sie sind nicht als Rechtsberatung oder Rechtsberatungsersatz zu verstehen. |
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#3
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| HI Also die Unterschiede wie ich sie nun schon von mehreren Mitarbeitern ganz unterschiedlicher amerikanischen Firmen (egal ob Gastronomie oder Elektronik)gehört habe sind, dass die meisten die Philosophie "vom Tellerwäscher zum Millionär" haben. Meistens fängt man in so einer Firma "recht weit unten" an, hat aber im Gegensatz zu den meisten europäischen Firmen sehr gute und schnelle Aufstiegsmöglichkeiten - vorausgesetzt man arbeitet fleißig. Diese Aus- und Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen werden sehr oft von den Firmen übernommen die einem auch freistellen, bzw das alles intern anbieten. Die Zeitfenster in denen man eine Fort- oder Weiterbildung genehmigt bekommt entscheidet man meist selbst z.B. durch hervorragende Arbeit. Der persönliche Umgang und das "Du" sind meistens erwünscht. Die Gehälter werden oft durch Bonussysteme und Extras aufgebessert. Alles in Allem würde ich sagen, wer ein Workoholic ist sollte sich unbedingt nach einer Firma mit solcher Philosophie wie es viele amerikanische Firmen haben umsehen. Er seine Arbeit erledigen mag und nach 8 Stunden den Feierabend geniesen will, der wird kein schlechtes Leben haben, aber kann die volle Kapazität solcher Firmen nie ausschöpfen. |
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#4
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| Hallo, ich arbeite in einem amerikanischen Unternehmen, das zwar eine deutsche GmbH ist, jedoch für die Amerikaner arbeitet. Es ist zwar ein anderer Bereich, aber es gibt schon den einen oder anderen Unterschied. Sobald ein Deutsches Unternehmen für Amerika arbeitet, ist das Unternehmer Dienstleister. Dadurch habe ich gemerkt, dass man von den Amerikanern oder ein evtl. amerikanischer Beauftragter ständig überprüft wird. Das Problem hierbei ist, dass das Denken der Amerikaner auf amerikanisches Recht beruft, was aber mit dem deutschen Recht nicht funktioniert. Speziel in Sachen Kündigung. Bei uns in der Firma sind schon reihenweise Leute entlassen worden, da diese einen kleinen Fehler gemacht hatten und dabei gesehen wurden. Somit sagt der Amerikaner, das er nicht mehr will, das dieser hier arbeitet. Die GmbH hat keine andere Alternative mehr gehabt, als den Arbeiter zu entlassen. Man bekommt zwar ne Abfindung, die man einklagen muss, aber das bringt dich garantiert auch nicht durchs Leben. Es sind aber noch viele andere Kleinigkeiten, die mit dem Deutschen Gesetz nicht zu vereinbaren ist. So ist es zumindestens in meinem Berufsfeld. Über dein Berufsfeld kann ich nichts sagen. Bei den Amerikanern sind noch andere deutsche Dienstleister, denen es sehr gut geht. Man muss halt auch da Glück haben. MfG Krabbe83 |
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