Berufsalternative mit Industriemeister nach Bandscheibenvorfall
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Berufsalternative mit Industriemeister nach Bandscheibenvorfall

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  #1  
Alt 22.07.2010, 12:24
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Hallo an alle.
Ich bin neu hier und bräuchte unbedingt ein paar Infos.

Vor drei Wochen erhielt ich die freudige Nachricht, dass ich auch die letzte Prüfung zum Industriemeister in Naturwerksteinmechaniker bestande hatte.

Doch genau einen Tag später landete ich im Klinikum, da ich meinen rechten Fuß nicht mehr voll bewegen konnte und er total schmerzte.

Nun wurde festgestellt, dass ich einen Bandscheibenvorfall ( LWK5/SWK1 ) hatte.
Der behandelte Arzt schlug mir komischerweise gleich eine Op vor, die ich aber ablehnete. Nach meiner Frage, was es für andere Behandlungsmöglichkeiten gibt, schlug er mir Spritzen vor.
Man bekommt eine Teilnarkose, wo dann alles ab der Hüfte bis zu den Zehen betäubt ist. Insgesamt dann 2 oder 4 Spritzen in die gleiche Stelle und das 6 mal über 2 Wochen
Also eine komplett andere Behandlung mit Spritzen, die der ein oder andere schon kennt, wo keine betäubung nötig ist.

Nun möchte ich gerne wissen, wenn ich meinen Beruf nicht mehr ausüben kann, was ich für Alternativen mit meinem Meister hätte?

Beim Arbeitsamt habe ich mich schon informiert, aber dort wird mir gesagt, ich soll zuerst zur Op, dann Krankenzeugsl machen und danach werde ich von einem Bearbeiter eingestuft, wie weit ich noch zu belasten bin.
Das dauert mir aber viel zu lange (ca.6monate hat der Berater gesagt) und ein Einkommen habe ich in der Zeit auch keines. Naja, außer das ALG und zuschüsse.

Ich bin nur froh, dass mein derzeitiger Arbeitgeber Verständnis hat und mir keine Unerwarteten Wendungen in Sachen Arbeitsverhältnis zusichert, da ich ja auch schon seit drei Wochen krank bin.

Ich hoffe, hier kann mir jemand weiterhelfen. Danke
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  #2  
Alt 22.07.2010, 12:36
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Standard AW: Berufsalternative mit Industriemeister nach Bandscheibenvorfall

Du könntest Dich z.B. in betriebswirtschaftlicher Weise weiterentwickeln, inklusive Marketing und Vertrieb. Dein Meister wäre dann eine gute Sache, um mit entsprechendem Know-how auf betriebswirtschaftlicher Leitungsebene und/oder im Vertrieb-/Marketingbereich in Deiner Branche tätig zu werden.

Gerne kann ich Dir entsprechende Vorschläge raussuchen.

Aber bevor ich mir die Arbeit mache: Kannst Du Dir etwas in der Art vorstellen?
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  #3  
Alt 22.07.2010, 12:49
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Hallo Melete,

danke für die schnelle Antwort.

Mein Meister dauerte über 3 Jahre und setzte sich aus drei Teilen zusammen.
A,B und dem ADA Schein.
Teil A, der Fachrichtungsübergreifenden Teil, beinhaltete unter anderem Volkswirtschaft, Rechnungswesen und Betriebswirtschaft.
Als ich dann die Prüfung in diesem Teil ablegte und sie mit 85% bestand, stellte ich damals fest, dass mir sowas auch liegen würde.

Also, ja, ich könnte mir vorstellen in betriebswirtschaftlicher Weise mit Marketing und Vertrieb tätig zu sein.

Vielen Dankk nochmal, für die Hilfe!
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  #4  
Alt 31.07.2010, 10:55
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Standard Ideensammlung

Hallo Angues,

hat jetzt doch etwas gedauert, weil ich in den letzten Tagen anderweitig im Stress war.

Also: Wirklich ideal wäre, wenn sich in Deinem jetzigen Betrieb eine anderweitige Einsatzmöglichkeit für Dich finden ließe!

Zitat:
Also, ja, ich könnte mir vorstellen in betriebswirtschaftlicher Weise mit Marketing und Vertrieb tätig zu sein.
Was auch immer Dir dafür an Kenntnissen noch fehlen könnte: Da kann die Bundesagentur für Arbeit Dich und Deinen Betrieb gezielt unterstützen, indem die Kosten für Weiterbildung übernommen werden. Arbeitsplatzerhaltung geht nämlich immer vor Umschulung oder Suche nach einem anderen Arbeitsplatz.

Mit Deinem Meister hast Du eigentlich schon eine sehr gute Ausbildung, mit der Du auch anderweitig tätig werden kannst, z.B. bei Berufsverbänden (Du kennst sicher welche, google zusätzlich danach, denn meist gibt es mehrere, und schau mal gezielt nach Arbeitsstellen dort), bei Innungen und Handwerkskammern oder im gesamten Bildungsbereich Deiner Branche im weitesten Sinne.

Schau mal, ob ich jetzt den richtigen Beruf herausgesucht habe:

Industriemeister/in - Naturwerkstein - BERUFENET, Berufsinformationen einfach finden

Dort gibt es jede Menge Anregungen, wie Du Dich beruflich weiterentwickeln könntest, ohne dass dies mit schwerer körperlicher Arbeit verbunden wäre.

So heißt es z.B. unter => Tätigkeit => Aufgaben/Tätigkeit:

Zitat:
Industriemeister/innen der Fachrichtung Naturwerkstein üben eine Mittlerfunktion zwischen der kaufmännischen Verwaltung und der Produktion sowie zwischen der Betriebsleitung und den Mitarbeitern bzw. Mitarbeiterinnen aus. Sie planen und koordinieren nicht nur die Arbeitsabläufe, sondern sorgen auch für die Einsatzbereitschaft der Betriebsmittel. Dazu gehören unter anderem Steinsägen, Schleif- und Poliermaschinen, Werkzeuge sowie Transportmittel und Materialien. Weiterhin führen Industriemeister/innen der Fachrichtung Naturwerkstein Maßnahmen zur Qualitätssicherung durch und kontrollieren die Arbeitsleistung wie auch die Kostenentwicklung in ihrem Bereich. Darüber hinaus erstellen sie Abrechungsunterlagen und kümmern sich um die Teilnahme an Ausschreibungen.

Als Führungskräfte wirken sie außerdem in der Personaldisposition und -planung mit. Sie arbeiten Mitarbeiter/innen ein und leiten diese an. Ebenso fördern Industriemeister/innen der Fachrichtung Naturwerkstein die berufliche Qualifikation ihrer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und übernehmen auch die betriebliche Ausbildung der Nachwuchsfachkräfte. In der Regel sind Industriemeister/innen der Fachrichtung Naturwerkstein zudem für die Durchsetzung von Arbeitssicherheits-, Gesundheits- und Umweltschutzmaßnahmen sowie für die Einhaltung der Umweltschutzauflagen verantwortlich.
Hiernach könntest Du Dich in Richtung Verwaltung, Einkauf, Arbeitsplanung, Personal, Ausbildung, Marketing, Vertrieb, Qualitätssicherung, Arbeitssicherheit und Umweltschutz weiterentwickeln.

Ich persönlich kann nicht so gut beurteilen, mit welchen Aufgaben das in den einzelnen Fällen in der Praxis im Detail verbunden ist und wo Du da an körperliche Grenzen stoßen würdest. Ich mache jetzt einfach mal nur eine Art Brainstorming zum Ideensammeln für Dich.

Schau mal auf die entsprechende Seite, da stehen noch mehr Beispiele.

Zitat:
• praktische Tätigkeiten ausführen, insbesondere bei fachlich schwierigen Aufgaben
... ist da nur ein Punkt von vielen. Es müsste also eine Reihe von anderen Tätigkeiten für Dich geben und bei Bedarf ebenso viele Weiterbildungsmöglichkeiten.

Ein paar Vorschläge (insgesamt gibt es noch viel mehr, was infrage kommen könnte, z.B. Kurse in Marketing, Vertrieb, Rechnungswesen etc.) finden sich unter => Tätigkeit => Weiterbildung, z.B.:

• Arbeitssicherheit, Arbeitsschutz - Bauwesen
• Planung und Steuerung, Arbeitsvorbereitung
• Qualitätssicherung, -management, -prüfung - branchen- und funktionsbezogen
• EDV-Anwendungen in der Elektrik/Elektronik
• EDV-Anwendungen in Produktion und Fertigung, Produktionsplanung und -steuerung
• Material- und Warenwirtschaft
• Finanz- und Rechnungswesen, Kostenwesen und Kalkulation - sonstige Branchen
• Management, Unternehmensplanung, Projektmanagement - Bau, Architektur
• Betriebliches Aus- und Fortbildungswesen - Metall, Maschinenbau, Elektro
• Betriebswirtschaftliche Fachfortbildung für Meister/innen, Techniker/innen, Ingenieure/Ingenieurinnen, Fachkräfte im Handwerk
• Führungsstile, -techniken in der Mitarbeiterführung
• Kommunikation, Gesprächsführung in sonstigen speziellen Arbeitsfeldern

Das sind dann jeweils gleich weiterführende Links.

Als Aufstiegsweiterbildungen werden empfohlen:

• Technischer Betriebswirt
• Fachkraft für Arbeitssicherheit

Obendrein hast Du mit Deinem Meistertitel die Möglichkeit, auch ohne Abitur zu studieren. Frag noch mal nach, falls Du Dich dafür interessierst. Es gibt diverse Möglichkeiten, z.B. haupt- und nebenberuflich etc.

Ich würde folgendes vorschlagen:
  • Kläre möglichst zuerst, ob es für Dich eine anderweitige Tätigkeit im jetzigen Betrieb geben könnte, ob Du dafür eine spezielle Weiterbildung brauchst und wenn ja, in welchem Bereich.
  • Sollte sich in Deinem Betrieb so gar keine Möglichkeit abzeichnen, dann schau Dich mal um, welche Arbeitsstellen Dich in Deiner Branche (im weitesten Sinne) interessieren, ob und was Dir da konkret an spezialisierten Kenntnissen fehlen würde.
Auf gar keinen Fall solltest Du - das siehst Du ja selbst genauso - aus Deinem jetzigen Beruf herausgehen und dann gemütlich darauf warten, dass irgendwann einmal die bürokratischen Umschulungs-Mühlen fertig gemahlen haben. Dann würdest Du Jahre aus dem Berufsleben herausgehen und Dich hinterher (mit einem jahrelangen Loch im Lebenslauf) gemeinsam mit Jugendlichen um Anfängerjobs als Bürokaufmann oder ähnliches prügeln.

Es gibt mit Sicherheit diverse andere Möglichkeiten für Dich.

Solltest Du selbst einen Kurs bezahlen müssen/wollen, dann gibt es Förderprogramme der öffentlichen Hand für Arbeitnehmer (die nicht arbeitslos sind), bei denen die Hälfte der Kursgebühr übernommen wird (frag nach, falls Du das brauchen solltest).

Ich hoffe, dass ich Dir mit dieser ersten Ideensammlung etwas weiterhelfen konnte.

Sobald Du ungefähr weißt, was Du in Zukunft gerne machen möchtest, melde Dich ruhig wieder. Dann schauen wir ganz konkret weiter.

Da gibt es bestimmt eine gute Lösung für Dich!
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Angues (02.08.2010)

  #5  
Alt 02.08.2010, 18:59
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Hallo Melete,

zuerst mal vielen Dank für deine mühevolle und Suche und den Ideenreichen Vorschlägen.

Ich möchte auch nur kurz sagen, dass das liebe Arbeitsamt (Agentur für Arbeit) sich nicht gerade die mühe macht, mir zu helfen.
Als ich dort war, meinte der Berufsberater er hätte genau soviele Fragezeichen wie ich, was meine berufliche Zukunft betrifft.

Deshalb vielen vielen Dank, für deine Infos.



Also mit dem Gedanken, den Betriebswirt zu machen, habe ich auch schon gespielt. Nur will ich den, wenn möglich, neben einem Beruf machen, da ich auf ein sicheres Einkommen nicht verzichten kann bzw. nicht vom Arbeitsamt oder etc. abhängig sein will bin.

Morgen hab mit meinem Chef ein Gespräch und danach weiß ich schon mal mehr.
Denn erst letzte Woche wurde mir von zwei unabhängigen Ärzten eine Umschulung empfohlen. Naja, sowas ist leicht gesagt.


Sobald ich dann mehr weiß, schreib ich dir nochmal.

Liebe Grüße

Angues
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  #6  
Alt 02.08.2010, 19:57
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Hallo Angues,

bereite Dich insofern auf das Gespräch mit Deinem Chef vor, dass Du ihm klarmachen kannst, inwiefern Dein Know-how über den Betrieb, Deine Arbeit dort, Deine dortige Erfahrung wertvoll sind!

Argumentiere so, als würde es um eine Gehaltserhöhung oder die Besetzung einer höheren Position gehen! (Darum geht es im Endeffekt sogar tatsächlich.)

Okay, aktuell hast Du 'n Knacks am Rücken, aber keinen am Kopf. Dafür hast Du eine höhere Qualifikation erworben (Meister) und Du stehst in den Startlöchern, noch mehr zu lernen, um Dein Know-how in diesen Betrieb einzubringen!

Leute, die gesunde Rücken haben, gibt's jede Menge. Aber nach hochqualifizierten Leuten muss man durchaus suchen. Und selbst solchen gegenüber hast Du den Vorteil, das Unternehmen zu kennen, seine Abläufe, seine Stärken und Schwächen, ja sogar seine "Pa__enheimer" (das Wort wird hier offenbar zensiert) und seine kleinen Dinge des Alltags nebst ihrer Geschichte im Unternehmen.

Dein Chef erwartet ein Gespräch mit jemandem, der ein großes Problem hat. Vielleicht stellt er sich auf ein schwieriges und auch trauriges Gespräch ein.

Überrasche ihn!

Mache ein Gespräch daraus, das er so schnell nicht vergisst! Ein Gespräch mit Zuversicht, Aufgeschlossenheit für Neues und vielleicht sogar ein paar Ideen.

Gestalte ein Bewerbungsgespräch daraus mit richtig viel Engagement und Feuer!

Du hast Dich bereits weitergebildet und einen Meistertitel erworben und Du wirst Dich auch in Zukunft weiterbilden, Dir jedes notwendige Wissen aneignen!

Frag einfach wieder nach, wenn Du Genaueres weißt über Weiterbildungen, die Du brauchst (egal, von wem bezahlt). Es gibt z.B. auch schöne Förderprogramme für Arbeitgeber, die Weiterbildungen für ihre Arbeitnehmer suchen, von Seiten einiger Bundesländer.

Aber es ist nicht möglich, konkrete Kurse bzw. Möglichkeiten, sie zu finden, vorzuschlagen und passende Finanzierungen, solange ich nichts Konkreteres weiß. Dann müsste ich Dir fünf Bücher schreiben.

Ich drücke Dir alle Daumen!
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Geändert von Melete (02.08.2010 um 20:53 Uhr)
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  #7  
Alt 02.08.2010, 20:38
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Ah, noch was:

Umschulung meint immer, dass Du irgendeinen anderen Beruf noch mal von der Pieke auf, von Startpunkt Null an lernst.

Jetzt mal ganz im Ernst:

Was soll das?

Wenn Dir noch einmal jemand sowas vorschlägt, dann frage ihn das!

Du hast bereits eine Aufstiegsweiterbildung absolviert - inklusive betriebswirtschaftlicher Ausbildung, die dieser Aufstiegsweiterbildung (und nicht etwa dem Grundwissen irgendwelcher Azubis) entspricht.

Es ist auch nicht etwa so, dass sich mit diesem Wissen nichts mehr anfangen ließe.

Hingegen ist es eingeschränktes Schlichtdenken zu meinen, wenn irgendwo was nichtmehr so geht wie man dachte, dann müsse man noch mal von vorne anfangen!

Es wäre aller meiner Erfahrung entsprechend ganz einfach Blödsinn, noch mal mit einer Grundausbildung anzufangen. Hoffentlich kommt keiner auf die Idee, Dir noch mal die Grundrechenarten beibringen zu wollen, nur weil Du was am Rücken hast.

Darf doch wohl nicht wahr sein!

Mach das auf jeden Fall auch Deinem Chef klar.
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  #8  
Alt 08.06.2011, 09:20
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Hallo Melete,

ich wollte dir nur kurz mitteilen, wie bei mir gerade der Stand Dinge ist.

Leider wurde ich innerhalb der letzten Monate drei mal an der Bandscheibe operiert

Dann wurde mir zuerst eine Reha verweigert und nach langem hin und her doch bewilligt. Das ich NIE verstehen werde.
Denn auf der Reha lernte ich Leute kennen, die NUR Rückenschmwerzen hatten und ohne Probleme eine solche Maßnahme bekamen.

Naja.

Auf der Reha wurde dann eine LTA-Maßnahme eingeleitet (Umschulung), die mir Anfangs gar nicht passte. Aber nun hab ich mich damit abgefunden und werde die Vorteile daraus nutzen.

Seit letzter Woche bin ich wieder von der Reha zurück und habe nun "verständigungsprobleme" mit dem Arbeitsamt.
(Ich muss bis zur Umschulung ALG beantragen, da man dafür Arbeitsfähig sein muss, wusste ich vorher nicht.)


Ich wollte dir, Melete, nochmal Danke sagen.
Welche Mühen du dir hier machst, Zeit opferst für Infos und Beratung. Und das ohne Bezahlung.

Google und Ratschläge von Personen wie dir, sind eine große Bereicherung in so einer Situation.

Krankenkassen, Arbeitsämter Rentenversicherungsträger etc. können sich von solchen Foren, Personen, mehr als eine Scheibe abschneiden.
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