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#1
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| Hallo zusammen, nach dem ich die letzten Jahren immer den gleichen Lebenslauf benutzt habe den ich irgendwann mal für meine erste Ausbildung erstellt habe, habe ich mich nun mal dafür entschlossen den Lebenslauf ein wenig aufzumotzen. Hier mal so der erste versuch: Bin für jeden Verbesserungsvorschlag dankbar. Gruß Harrysch |
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#2
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| Hallo Harrysch, wenn man im Lebenslauf auf die chronologische Darstellung verzichtet, dann hat es ja auch einem bestimmten Zweck. Ich vermute dein Ziel ist es deine jüngste Ausbildung näher ins Blickfeld zu rücken und ich finde, dieses Ziel wird in der dargestellten Form nicht erreicht. Ich würde in deinem Fall eher eine reine umgekehrt chronologische Variante wählen, ohne weitere Unterteilungen, dafür mit einigen Details zu den praktischen Erfahrungen die für die Arbeit als Arbeitserzieher interessant sein können. So stellst du sicher, dass sowohl Empfänger, die eher den Lebenslauf genau lesen, als auch solche, die Anschreiben-Fetischisten sind, wesentliches zu deinen Qualifikationen auf den ersten Blick mitbekommen. konkret z.B so beruflicher Werdegang xxxx - xxxx Ausbildung zum Arbeitserzieher ----Schule ----Anerkennungsjahr --------Details ----Praktikum --------Details ----Praktikum --------Details xxxx - xxxx ----Arbeiter xxxx - xxxx ----Zivildienst --------Details (falls auch relevant) xxxx - xxxx ----Eletroinstallateur xxxx - xxxx Ausbildung Elektro xxxx - xxxx ----mittlerer Schulabschluss (ich würde nur noch den nennen, alles andere spielt nach einem Jahrzeht keine Rolle mehr)
__________________ ______________________ schöne Grüße wombat Für jene die von Quantität auf Qualität schließen. Die Anzahl meiner Beiträge resultiert nur aus meinem zwanghaften Drang meine höchst persönliche, fachlich unbeleckte, bemüht vernünftige aber möglicherweise falsche Meinung zum Besten zu geben. Zögert also nicht, euch Rat von Experten zu holen, die dafür dann (hoffentlich) auch geradestehen. Ich gehöre nicht zu dieser Elite und tue letzteres auch nicht. |
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Harrysch (28.06.2009) | ||
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#3
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| Hatte gerade noch die neuste Version fertiggestellt. Aber ich werde es nochmals so ändern wie du es gesagt hast. Klingt logisch. Soll ich zu meinen alten Berufen die Tätigkeiten stehen lassen. Sind für meinen neuen Beruf nicht so relevant!! Dann noch eine Frage zur Formulierung: Man sagt doch z.b. Aberbeiter bei der Firma... Wenn man von einer Einrichtung redet ist es dann auch so oder schreibt man dann: Arbeiter in der Einrichtung...(oder schreibt man auch hier bei der??) Gruß Harrysch |
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#4
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| Zitat:
Zitat:
__________________ ______________________ schöne Grüße wombat Für jene die von Quantität auf Qualität schließen. Die Anzahl meiner Beiträge resultiert nur aus meinem zwanghaften Drang meine höchst persönliche, fachlich unbeleckte, bemüht vernünftige aber möglicherweise falsche Meinung zum Besten zu geben. Zögert also nicht, euch Rat von Experten zu holen, die dafür dann (hoffentlich) auch geradestehen. Ich gehöre nicht zu dieser Elite und tue letzteres auch nicht. |
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Harrysch (28.06.2009) | ||
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#5
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| den Gebrauch der Bezeichnung "Arbeiter" völlig weglassen. Er ist nichtssagend und zudem banal. Erinnern wir uns an ehemalige Oststaatler die sich selbst - obwohl nur einfache Tätigkeiten verrichtend z.B. (Melker in Kolchosen) sich nach Grenzöffnung nur zu gerne gleich als Agraringenierure bezeichneten. Klar gibt es die z.Zt. immer noch einfache Einteilung in Arbeiter bzw. Angestellte. Aber seien wir uns mal ehrlich. Es ist doch der einfache Arbeiter immer noch eine Art Freiwild, den man hernehmen kann um jegliche Art Buckelei zu verrichten und seine Arbeitsleistung, welche oft sehr über dem Maß eines Angestellten liegt finanziell nicht zu würdigen. Vermeide also dieses Unwort "Arbeiter" und beschreibe einfach deine Tätigkeit in diesem Abschnitt mit einem Überbegriff der mehr der tatsächlichen Tätigkeit welche du hier verrichtet hast entspricht. Gruss wellen
__________________ Die Schule ist nur die Saat - der Beruf ist die Ernte Beiträge stellen keine Rechts- oder Steuerberatung dar, ein Beratervertrag kommt nicht zustande. - keine nichtssagenden Politikerworte - bitte !! Wehret den Anfängen! „Principiis obsta, sero medicina paratur" |
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Harrysch (28.06.2009) | ||
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#6
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| Hallo wellen, Harry hat's schon geändert, in der 2. Fassung
__________________ ______________________ schöne Grüße wombat Für jene die von Quantität auf Qualität schließen. Die Anzahl meiner Beiträge resultiert nur aus meinem zwanghaften Drang meine höchst persönliche, fachlich unbeleckte, bemüht vernünftige aber möglicherweise falsche Meinung zum Besten zu geben. Zögert also nicht, euch Rat von Experten zu holen, die dafür dann (hoffentlich) auch geradestehen. Ich gehöre nicht zu dieser Elite und tue letzteres auch nicht. |
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#7
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| Danke erst mal für eure Hilfe. Habe es nun geändert. Gefällt mir so viel besser. Gibt es noch was was man ändern bzw. Verbessern könnte?? - Dann gibt es da noch was, in den Zeitraum vor meiner zweiten Ausbildung fehlen 6 Monate, da hab ich hier und da mal Gejobbt, habe da aber keine Arbeitszeugnisse. Kann man das irgendwie zusammengefasst erwähnen oder soll ich das lieber weglassen (also so wie es jetzt ist)??? - Das mit dem Begriff Arbeiter habe ich in irgend einem Lebenslauf so verwendet, aber das hat mich selber irritiert als ich das wieder gelesen habe. Deshalb habe ich es schon geändert... - Nochmal eine Frage zu den Bezeichnungen: Wenn man von einer Stiftung redet, schreibt man dann in der Stiftung oder bei der Stiftung gearbeitet?? Ist doch alles sehr verwirrend ![]() Gruß Harrysch Geändert von Harrysch (28.06.2009 um 22:24 Uhr) |
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#8
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| Zitat:
Dann hast du unten noch diverse Weiterbildungen die für den Beruf relevant sind. Ich würde die unter die Praktika setzen. Da sind sie meiner Meinung nach thematisch und wirkungstechnisch besser aufgehoben und vermutlich sind sie auch aus chronologischer Sicht dort nicht verkehrt. Wenn's dir dann unten zu leer ist, kannst du ja unter der Überschrift "weitere Kenntnisse und Interessen" noch andere Dinge aufführen, evtl. Führerschein, Fremdsprachen, 1-2 Hobbys Zitat:
Zitat:
. Spontan würde ich meinen, dass man für eine Stiftung arbeitet, schätze aber "in" ist auch nicht verkehrt. Vielleicht meldet sich hierzu noch jemand.
__________________ ______________________ schöne Grüße wombat Für jene die von Quantität auf Qualität schließen. Die Anzahl meiner Beiträge resultiert nur aus meinem zwanghaften Drang meine höchst persönliche, fachlich unbeleckte, bemüht vernünftige aber möglicherweise falsche Meinung zum Besten zu geben. Zögert also nicht, euch Rat von Experten zu holen, die dafür dann (hoffentlich) auch geradestehen. Ich gehöre nicht zu dieser Elite und tue letzteres auch nicht. |
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#9
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| Mitarbeiter in der Stiftung und Mitarbeiter für die Stiftung ist beides korrekt. Entscheiden würde ich mich "für die". Aber nochmal zum Lebenslauf. Als erstes soll dem Leser doch der jüngste Ausbildungsabschluss auffallen. Dann würde ich doch auch mit der beginnen und nicht vorher noch die Berufspraxis einschieben. Oder man packt die personenbezogenen Daten in die Kopfzeile also Name, Adresse und Kontakt und nennt schon nach dem Bewerbungsbild den Berufsabschluss. Dazu kann zum Beispiel ein Kurzprofil geschrieben werden. Auf der zweiten Seite beginnt dann der Lebenslauf. In den persönlichen Daten stehen dann nur noch das Geburtsdatum, der Ort, Familienstand. Staatsangehörigkeit musst du nur nennen wenn du kein deutscher Staatsbürger bist. Und Konfession auch nur wenn verlangt wird. |
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Harrysch (29.06.2009) | ||
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#10
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| Hallo Harrysch, ... die Benennung deiner Nationalität ist, solange sie aus deinem Namen eindeutig hervor geht, überflüssig- die deiner Konfession insbesondere bei Bewerbungen bei kirchlich getragenen Organisationen von Bedeutung. Dass du jedoch vor deinen Namen "Name" schreibst und vor deine Anschrift "Anschrift" usw. ist unnötig, es sei den du unterstellst das dies der Leser nicht erkennt. Desweiteren wirkt dein Lebenslauf, bedingt durch seine gedrungene Darstellung, recht unübersichtlich und ist unangenehm zu lesen. Zu deiner Rubrik "Weitere Kenntnisse und Weiterbildungen"- sie wirkt auf mich recht verloren da unten und, gemessen an ihrer Bedeutung, unter Wert platziert... es gibt kein Gesetz bzgl. der anzuwendenden Reihenfolge in einem Lebendlauf, das weißt du- oder? Vielleicht möchtest du ja auch die Bezeichnung dieser Rubrik und der einzelnen Punkte überdenken? Ich verwende üblicherweise die Überschrift "Kompetenzen und Zertifikate", aber vielleicht fällt dir noch etwas anderes, für deinen Fall passenderes ein. Im Übrigen kann auch dein Führerschein genannt werden, dies kann aber auch auf die jeweilige Bewerbung ausgerichtet werden... bedenke dass ein Lebenslauf nichts statisches ist das, nachdem es einmal erstellt wurde, immer unverändert Verwendung finden muss- auch ein Lebenslauf sollte auf die umworbene Stelle ausgerichtet werden. So- und jetzt viel Spass beim weiteren Überarbeiten, du hast in Wombat eine gute Unterstützung. ![]() Wolf ... achja- Zitat:
__________________ ... schöne Grüße Wolf Die in meinen Beiträgen enthaltenen Aussagen stehen nur und ausschließlich für meine persönliche Meinung. Sie stellen keine, wie auch immer geartete, Rechtsberatung dar. Ich bin kein Jurist. |
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Harrysch (29.06.2009) | ||
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