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#1
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| Hallo zusammen! Ich möchte mich im gehobenen Verwaltungsdienst NRW bewerben und muss dazu einen handschriftlichen Lebenslauf beilegen. Allerdings habe ich noch nie einen vefasst, da tabellarische Lebensläufe nunmal üblicher sind. Die allgemeine Frage nach der Form (Datum, Unterschfrift, Platzierung, etc.) konnte ich mir trotz Google nicht beantworten und ich habe ein spezifisches Problem, auf das ich ebenfalls keine Antwort gefunden habe. Da ich Soldat war und mich im gehobenen Dienst bewerbe (Ausbildungsbeginn immer im August eines jeden Jahres) musste ich zwischenzeitlich eine zivilberufliche Tätigkeit aufgreifen, um die zeitliche Lücke zwischen Dienstzeitende und Beginn der Ausbildung im gehobenen Dienst zu überbrücken. Für den Lebenslauf stellen sich mir da aber zwei Fragen: 1. Sollte ich erwähnen, dass ich nach dem Bund eine Tätigkeit aufgenommen habe und nur darauf warte, für den geh. Dienst angenommen zu werden? Wirkt das nicht irgendwie "needy"? 2. Gehört überhaupt in einen Lebenslauf, welche Motivation hinter meinen Beschäftigungen steckt? Ich möchte nämlich nicht den Eindruck erwecken, als habe ich nach ein paar Monaten freie Marktwirtschaft doch meine Liebe zur Verwaltung entdeckt. Aber ich musste ja schließlich nach dem Dienst eine andere Tätigkeit aufnehmen. Ich denke, dass Arbeitslosigkeit nicht so gut ankäme. ![]() Viele Grüße |
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#2
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| Hallo, ich habe mal einen Lebenslauf verfasst und hoffe, Ihr könnt mir etwas Schützenhilfe dazu leisten. Wenn Ihr Verbesserungsvorschläge habt, bitte ich euch diese zu posten. Das wäre wirklich sehr hilfreich für mich! Mein Name ist Marcel *******. Ich wohne in der *******-Str. *** in 47*** *********. Geboren wurde ich am **.**.1983 in ******. Nach meiner Schulzeit, die ich 2004 auf dem Berufskolleg Kaufmannsschule in ******* mit dem Fachabitur und dem Berufsabschluss staatlich geprüfter kaufmännischer Assistent Informationsverarbeitung abschloss, während ich meinen Großvater pflegte, pflegte ich nach seinem Tod über ein Jahr lang meine Mutter. Nach unserem gemeinsamen Umzug nach ******* im Mai 2005 wurde ich zum Wehrdienst eingezogen, den ich am 02.01.2006 beim Luftwaffenausbildungsregiment in ****** antrat. Nach meiner Grundausbildung wurde ich als Stabsdienstsoldat im ******* des Chef des Stabes *********** (<- Einheit) in ***** eingesetzt. Da ich Gefallen an der Verwaltungstätigkeit fand und mit dem Wehrsold die durch die Krankheit meiner Mutter entstandenen Kosten bezahlen konnte, verpflichtete ich mich für vier Jahre als Zeitsoldat. Bereits früh wurde mir der Wechsel in die Laufbahn der Offiziere nahegelegt und ich absolvierte im Sommer 2007 die entsprechende Eignungsprüfung an der Offizierbewerberprüfzentrale (OPZ) in Köln erfolgreich. Daraufhin wurden mir tiefe Einblicke in die verschiedenen Tätigkeitsfelder von Offizieren gewährt. Jedoch sagte mir der militärische Bezug der gehobenen Verwaltungstätigkeiten nicht zu und ich entschloss mich, die Laufbahn nicht zu wechseln und meine Verpflichtungszeit nicht zu verlängern. Ich wurde durch einen Bekannten auf den gehobenen Dienst in der Justiz aufmerksam. Daraufhin entschloss ich mich zu einer Bewerbung für den gehobenen Vollzugs- und Verwaltungsdienst der Justiz Nordrhein-Westfalen. Um die Zeit zwischen meinem Ausscheiden am 30.07.2010 und dem Ausbildungsbeginn in der Justiz zu überbrücken, bewarb ich mich auf die Stelle des ********managers bei ******** (<- Branche), in die ich direkt im Anschluss an meine Wehrdienstzeit übernommen wurde. Erwähnenswert wäre vielleicht noch, dass ich seit dem Wintersemester 2010 eine nebenberufliche Fortbildung an der ******* in den Fächern Betriebswirtschaftslehre, Quantitative Methoden, Personalmanagement und Wirtschaftsrecht absolviere. |
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