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| • Gewusst wie! – Kritik gegenüber dem Chef erfolgreich äußern |
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#1
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| Hallo! Vielleicht könnt Ihr mir helfen. Eine Bekannte von mir hat zwei Ausbildungen abgeschlossen, eine Ausbildung zur Friseurin und eine Ausbildung zur Hotelkauffrau. Während Ihrer Ausbildung zur Friseurin hat sie nach einem halben Jahr Ihren Ausbildungsplatz gewechselt, da sie mit Ihren ehemaligen Kolleginen nicht zurecht kam und das Gefühl hatte, überhaupt nichts zu lernen, weil sie wohl nur geputzt hat. Diese Ausbildung liegt mittlerweilen aber 13 Jahre zurück. Ihre Ausbildung hat sie dann in einem anderen Friseursalon erfolgreich abgeschlossen und hat danach noch kurze Zeit in Ihrem Beruf weitergearbeitet, dann aber doch festgestellt, dass ihr der Beruf keine Freude bereitet und diesen Beruf aus gesundheitlichen Gründen auch nicht ausüben kann. Nachdem sie einige Zeit arbeitslos war, hat sie eine Ausbildung zur Hotelkauffrau absolviert und arbeitet seit einigen Jahren auch in diesem Beruf. Bei ihrem jetzigen Arbeitgeber, bei dem sie schon 2 Jahre beschäftigt ist, hat sie das allerdings nicht erwähnt, dass sie während ihrer Ausbildung zur Friseurin die Ausbildungsstelle nach einem halben Jahr gewechselt hat (In Ihrem Lebenslauf hat sie geschrieben: 19... - 19... "Ausbildung zur Friseurin im Salon...), weil sie dachte, dass es doch keinen interessiert. Nun hat sie Angst, dass es vielleicht doch irgendwann mal rauskommt und sie dadurch vielleicht den Job verliert. Ich glaube, dass sie sich deshalb zuviele Sorgen macht, denn erstens liegt die Ausbildung viele Jahre zurück und zweitens hat sie die Ausbildung ja auch abgeschlossen. |
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#2
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| Also ich denke, auch wenn Sie versäumt hat den mit anzugeben, wird es jetzt sicherl keine Rolle mehr spielen. Ehrlichkeit ist trotzdem sehr wichtig.
__________________ Grussi Flowersunpower ![]() Schaut bitte nicht auf meine Rechtschreibung. Wenn ich Zeit habe, achte ich drauf ! |
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#3
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| Hallo flowersunpower, vielen Dank für Deine Antwort. Sicher, ich denke ich auch, dass man ehrlich sein soll in einem Bewerbungsverfahren. Bloß das Problem ist, das meine Bekante auch sehr viel gemacht hat und deshalb Angst hatte, dass die Arbeitgeber denken, das sie ein Jobhopper ist und Ihr das von Arbeitgebern auch gesagt wurde und oft deshalb Jobs nicht bekommen hat. Ausserdem musste Sie auch den Friseursalon verlassen, weil dieser kurze Zeit später verkauft wurde und sie nicht wusste, ob sie von dem neuen Inhaber übernommen wird. Bei den nächsten Bewerbungen wird sie diesen Wechsel auch wieder angeben. Die Frage ist nur, sollte es doch mal rauskommen, könnte sie dadurch Probleme kriegen? Oder sollte sie es dem jetzigen Arbeitgeber doch erzählen? Sieht wahrscheinlich ziemlich **** aus, oder?Nocheinmal vielen Dank für Deine Rückmeldung. Viele Grüße Blondi |
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#4
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| Also ich würd es nicht erzählen. Nur wenn Sie ein neue Stelle bekommt sollte sie es erwähnen. Naja da sollte es dann auch im Lebenslauf stehen. Aber Sie sollte jetzt kein Fass aufmachen. Wenn sie gut ihre arbeit macht und da ehrlich ist, will das sicherl keiner wissen. Wenn es Thema wird, muss sie über Ihren Fehler/lüge stehen oder hinweg schweigen.
__________________ Grussi Flowersunpower ![]() Schaut bitte nicht auf meine Rechtschreibung. Wenn ich Zeit habe, achte ich drauf ! |
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