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| • Gewusst wie! – Kritik gegenüber dem Chef erfolgreich äußern |
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#1
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| Bitte mal drübergucken! Bin mir unsicher wegen der Unfallsache, war aber kein Arbeitsunfall Lebenslauf Persönliche Daten xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxx geb.: 30.04.xxxxx in xxxxxxxxxx geschieden, zwei Kinder Schulausbildung 9/1962 – 7/1972 Polytechnische Oberschule in xxxxxxxxxxxx Berufsausbildung 9/1972 – 2/1975 Ausbildung zur Zahntechnikerin Zahntechnisches Zentrallabor in xxxxxxxxxx Facharbeiterprüfung mit „gut“ bestanden Beruflicher Werdegang 2/1975 – 8/1981 Zahntechnikerin Weiterführung in der Ausbildungsfirma, Herstellung aller im Berufsbild eines Zahntechnikers anfallenden Arbeiten 9/1981 – 12/1990 Zahntechnikerin Kreispoliklinik für Stomatologie in xxxxxxxxxxx Herstellung der Arbeiten für allgemeine Prothetik 1/1991 – 12/2002 Zahntechnikerin „Dentallabor xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx Herstellung der Arbeiten für allgemeine Prothetik und Dentalkeramik 1/2003 – 4/2003 arbeitssuchend 5/2003 – 7/2005 Zahntechnikerin „Dentallabor xxxxxxxxxxxxxxxxxxx Herstellung der Arbeiten für allgemeine Prothetik und Dentalkeramik 7/2005 – 7/2006 Arbeitsausfall durch Unfall 7/2006 – 11/2006 Zahntechnikerin „Dentallabor xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx Herstellung der Arbeiten für allgemeine Prothetik und Dentalkeramik 11/2006 – 1/2007 Arbeitsausfall durch Unfallfolgen 1/2007 – 7/2007 arbeitssuchend 7/2007 – 12/2007 Arbeitsausfall durch Unfallfolgen mit Behandlungsabschluss seit 12/2007 arbeitssuchend ………………………….. lg angie |
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#2
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| Der Lebenslauf, so wie er jetzt dasteht, sagt aus, dass du nicht voll einsatzfähig bist, unter Unfallfolgen gelitten hast, leidest und leiden wirst. Den Lebenslauf würde ich so nicht gestalten, ursprünglich ist ein Lebenslauf dazu da, die Stationen des Berufsweges aufzuführen und zu vermitteln, über welche Qualifikation und Berufserfahrung man verfügt. Handicaps sind eher eine Angelegenheit für das Vorstellungsgespräch.
__________________ Was dich nicht umbringt, macht dich nur haerter. |
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#3
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| Danke, aber wie dann die Lücken erklären? |
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#4
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| ja und nun --- hallo ![]() lg angie |
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#5
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| Die Lücken musst du nicht erklären. Es geht nur darum, dem zukünftigen Arbeitgeber zu vermitteln, dass man ohne weitere Ausfälle für ihn arbeiten kann und dass man in der Lage ist, die versprochene Arbeitsleistung zu erbringen.
__________________ Was dich nicht umbringt, macht dich nur haerter. |
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#6
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| Hallo Angie, ich habe unter anderem die Lücken umschifft, indem ich Monatsangaben unterschlagen habe (die genauen Beschäftigungszeiten sind ja bei Interesse dem Zeugnis zu entnehmen). Länger zurückliegende beschäftigungslose Zeiten habe ich gar nicht erst erwähnt. Ich finde das kann man sich durchaus erlauben, wenn man jahrelange Berufserfahrung hat. So wie ich das unten skizziert habe, sollte es eigentlich gehen. Warum du arbeitssuchend bist, gehört auch meiner Meinung nach ins V-Gespräch Zitat:
__________________ ______________________ schöne Grüße wombat Für jene die von Quantität auf Qualität schließen. Die Anzahl meiner Beiträge resultiert nur aus meinem zwanghaften Drang meine höchst persönliche, fachlich unbeleckte, bemüht vernünftige aber möglicherweise falsche Meinung zum Besten zu geben. Zögert also nicht, euch Rat von Experten zu holen, die dafür dann (hoffentlich) auch geradestehen. Ich gehöre nicht zu dieser Elite und tue letzteres auch nicht. Geändert von wombat (28.02.2008 um 12:34 Uhr) |
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#7
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| Die Idee ist nicht schlecht und es kann durchaus sein, dass angie56 es damit zum Vorstellungsgespräch schafft. Aber was dann? Ich glaube nicht, dass der Arbeitgeber sehr erfreut sein wird, wenn er erst jetzt von dem Unfall erfährt. Hätte er angie56 unter diesen Umständen überhaupt eingeladen? Sie hat schließlich eine entscheidende Tatsache verschwiegen. Ich würde zum mindest die Zeit, indem der Unfall geschah (06-07) angeben. Seit 2007 arbeitssuchend finde ich besser, als alle Zeiten der Arbeitsausfälle aufgrund der Unfallfolgen aufzuführen (das hat Zeit bis zum Vorstellungsgespräch). Aber den ursprünglichen Unfall würde ich mit rein nehmen, damit angie56 den Arbeitgeber nicht vor vollendete Tatsachen stellt. Die Angabe der zeitlichen Abfolge würde ich in Monats- und Jahreszahlen angeben, da die genaue Dauer des Arbeitsverhältnisses sonst zu ungenau ist. Wenn ich schreibe, ich habe im Jahr 2006 da und da gearbeitet, kann das ein gesamtes Jahr oder auch nur ein Monat gewesen sein. Ein Lebenslauf sollte zeitlich und inhaltlich korrekt sein. Wenn ich einen Zeitraum, wie in angie56 Beispiel (seit 2007) zusammenfasse, ok. Aber ansonsten sollte man auf Schummeleien verzichten.
__________________ Liebe Grüße Ratgeberin http://arbeits-abc.de/Deutsche Knochenmarkspenderdatei MACHT MIT - JEDER EINZELNE ZÄHLT! Eure Fragen beantworte ich gern nach meinem besten Wissen. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit übernehme ich nicht. Alle meine Äußerungen, Kommentare und eigenen Beiträge, sind Ausdruck meiner persönlichen Meinung. Sie sind nicht als Rechtsberatung oder Ersatz zu verstehen. |
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#8
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| also ich bin nach wie vor der Meinung, das der Unfall nicht im Lebenslauf erwähnt werden sollte. Erstens ist sie ja wieder gesund und zweitens ist sie vermutlich schon wegen des Alters nicht unbedingt die erste Wahl. Was die Ehrlichkeit und Fairness anbelangt, nun wie heißt es so schön "zuerst kommt das Fressen" und zudem sind Arbeitgeber auch nicht gerade berühmt für und wenig zimperlich in der Wahl der Mittel, man lese nur mal den Beitrag von biened ...
__________________ ______________________ schöne Grüße wombat Für jene die von Quantität auf Qualität schließen. Die Anzahl meiner Beiträge resultiert nur aus meinem zwanghaften Drang meine höchst persönliche, fachlich unbeleckte, bemüht vernünftige aber möglicherweise falsche Meinung zum Besten zu geben. Zögert also nicht, euch Rat von Experten zu holen, die dafür dann (hoffentlich) auch geradestehen. Ich gehöre nicht zu dieser Elite und tue letzteres auch nicht. Geändert von wombat (03.03.2008 um 09:58 Uhr) |
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#9
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| Bin nach wie vor der Meinung, das der Unfall mit in den Lebenslauf sollte. Immerhin war angie56 ein ganzes Jahr lang daheim. Erklären muss sie das so oder so. Wenn sie es weglässt, kann es schon sein, das sich die Chancen eingeladen zu werden erhöhen. Nur kommt dann mit Sicherheit auch die Frage, warum steht davon nichts in ihrem Lebenslauf.
__________________ Liebe Grüße Ratgeberin http://arbeits-abc.de/Deutsche Knochenmarkspenderdatei MACHT MIT - JEDER EINZELNE ZÄHLT! Eure Fragen beantworte ich gern nach meinem besten Wissen. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit übernehme ich nicht. Alle meine Äußerungen, Kommentare und eigenen Beiträge, sind Ausdruck meiner persönlichen Meinung. Sie sind nicht als Rechtsberatung oder Ersatz zu verstehen. |
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#10
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| Meine Meinung ist: Zu Krankheiten und Handicaps soll man sich nur äussern, wenn es unbedingt erforderlich ist. Ich war mal bei einer Zeitarbeitsfirma und habe nachgefragt, ob die etwas passendes in meiner Kragenweite haben. Die haben mich angesehen wie ein lästiges Insekt, haben mir nichtmal einen Sitzplatz (geschweige denn einen Kaffee) angeboten und haben mir erklärt, das man nur perfekte Leute mit einer 300%-Produktivität sucht. Malocher eben. Wer da angehumpelt kommt, ist gleich erledigt. Kaputtschaffen darf man sich, aber wenn man kaputt ist, gucken die einem lieber auf den Rücken. Verstehen kann man's ja: warum soll ein Arbeitgeber einen Ivaliden einstellen, wenn er doch 10 frische junge knackige Typen haben kann? Wenn dann jemand daherkommt und bereits seine Bewerbung mit wenn-aber-hätte-vielleicht-undichkannnicht füllt, ist der doch gleich erledigt .
__________________ Was dich nicht umbringt, macht dich nur haerter. |
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