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#11
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| Wenn ich eine Bewerbung per E-Mail versende, dann erhält diese der Arbeitgeber und niemand anders. Zitat:
__________________ Liebe Grüße Ratgeberin http://arbeits-abc.de/Deutsche Knochenmarkspenderdatei MACHT MIT - JEDER EINZELNE ZÄHLT! Eure Fragen beantworte ich gern nach meinem besten Wissen. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit übernehme ich nicht. Alle meine Äußerungen, Kommentare und eigenen Beiträge, sind Ausdruck meiner persönlichen Meinung. Sie sind nicht als Rechtsberatung oder Ersatz zu verstehen. |
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#12
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| ist es ja gut. Doch um nochmal auf diese Datenversenderei per mail einzugehen. Man hört doch ständig was für Sachen da laufen. Diese Daten lagern dann bei den jeweiligen Firmen .. wer garantiert, dass sie nicht in die falschen Hände kommen. Versicherungen können sich z.B. dafür interesssieren welche Krankheit der ein oder andere hat. Deswegen halte ich auch die Einführung der Gesundheitskarte für sehr bedenklich. Arbeitgeber können an bestimmten Krankheiten erkennen ob es vielleicht sinnvoll ist den Sohn/Tocher eines Bewerbers nicht einstellen, da sie ja wissen dass der Vater bzw. Mutter an einer Herzkrankheit leidet. Für mich ist die Frage eines Arztes ob man raucht schon nicht annehmbar. Er kann nämlich gar nichts dagegen tun. Und hat er das in der Patientenakte vermerkt dann kann das jede Tipse lesen und wechselt sie den Arbeitsplatz und arbeitet bei einem Versicherer, dann nimmt sie dieses Wissen mit. Es können jemandem wirklich beachtliche Schäden entstehen - wenn ein Rädchen ins andere greift. Das ist so. Gruss wellen
__________________ Die Schule ist nur die Saat - der Beruf ist die Ernte Beiträge stellen keine Rechts- oder Steuerberatung dar, ein Beratervertrag kommt nicht zustande. - keine nichtssagenden Politikerworte - bitte !! Wehret den Anfängen! „Principiis obsta, sero medicina paratur" |
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#13
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| Wer garantiert dir, dass deine persönlichen Daten in Papierform nicht in falsche Hände geraten? Man liest auch immer wieder von Postboten die Post sammeln, bzw wegwerfen, statt sie zuzustellen.
__________________ Viele Grüße, FreiBir Um sicher Recht zu tun, braucht man sehr wenig vom Recht zu wissen. Allein um sicher Unrecht zu tun, muß man die Rechte studiert haben. Georg Christoph Lichtenberg |
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#14
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| ist nach meiner Meinung noch gar nicht richtig ins Bewusstsein der Bürger gerückt. Es müssten gesetzliche Verordnungen geschaffen werden welche hierzu einen Beitrag leisten. Wenn du deinen Lebenslauf per mail versendest bzw.Krankheitsdiagnosen von Facharzt zu Hausarzt so muss absolut gewährleistet sein, dass sie vor Zugriffen Dritter gesichert sind. Ich sprach einmal meinen Arzt darauf an, warum an der Anmeldung stets die Akten der Patienten lagen auf derem Deckblatt er zudem deren wichtigste Krankheitsbilder vermerkt hatte. Unwillkürlich fällt doch der Blick darauf - dazu muss man nicht einmal besonders neugierig sein. Er änderte das dann zwar zeitweilig ab aber nun fängt das wieder an. Mittlerweile kenne ich fast jedes Ortsbürgers Krankheit. Ich treibe hiermit zwar kein Unwesen aber andere tun das sehr wohl. heise online - 23.08.08 - Nach Datenmissbrauch: SPD und Opposition greifen Schäuble an Neue Skandale um Datenmissbrauch | tagesschau.de Datenmissbrauch: Betrüger kapern Tausende Bankkonten - Banken - FOCUS Online Daten-Speicherung.de ? Daten-Speicherung.de-Wiki Kann euch nur raten euch vehement gegen die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte zu wehren. heise online - 19.08.08 - Skandal um illegalen Datenhandel beeinflusst Meinungen zur elektronischen Gesundheitskarte Gruss wellen
__________________ Die Schule ist nur die Saat - der Beruf ist die Ernte Beiträge stellen keine Rechts- oder Steuerberatung dar, ein Beratervertrag kommt nicht zustande. - keine nichtssagenden Politikerworte - bitte !! Wehret den Anfängen! „Principiis obsta, sero medicina paratur" |
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#15
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| Was hat die Gesundheitskarte, mit dem Thema 'Lebenslauf per Mail' zu tun? Es gibt sogar viele Menschen, die freiwillig ihre Lebensläufe online stellen, weil sie sich auf diese Art und Weise präsentieren wollen. Das muss aber jeder für sich selbst entscheiden, und derjenige macht das in der Regel freiwillig. Wie gesagt, ich sehe eine E-Mail als genauso sicher beziehungsweise unsicher an, wie den Versand auf dem Postweg.
__________________ Viele Grüße, FreiBir Um sicher Recht zu tun, braucht man sehr wenig vom Recht zu wissen. Allein um sicher Unrecht zu tun, muß man die Rechte studiert haben. Georg Christoph Lichtenberg |
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#16
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| Meinungen pro und kontra zum "Versenden" von Bewerbungen, ganz gleich auf welchem Wege... interessantes Thema! Etwas aus meiner Arbeitspraxis: Mir unaufgefordert auf dem Postwege oder gar per e-mail zugesandte Bewerbungsunterlagen bleiben in meiner Firma unberücksichtigt. Warum?: Ganz einfach... Weil ich die Bewerber life erleben will und keinen Wert darauf legen kann (und darf), dass sich jemand "so gut verkauft wie nur möglich". Erfahrungsgemäß sind das (leider) die größten Schauspieler. Damit will ich niemanden angreifen, sondern darauf aufmerksam machen, dass den meisten Arbeitsuchenden bei "Bewerbungstrainings" noch immer die sinnlose und eigentlich überholte Variante "des Sich- Verkaufens" gepredigt wird. Wie geht es einem AG oder Personalvermittler, welchem vom Bewerber bei Einladung ins Gesicht gesagt wird, dass er ja "vom Amt gezwungen wird", sich bei ihm zu bewerben, er aber gar kein Interesse an der Arbeitsstelle hat? ("Habe keinen FS" ...; "will nur 20 Std. i.d.Woche arbeiten..."; "Schichten? Nee ..."; "Hab' einen Hund zu Hause. Um den muss ich mich den ganzen Tag kümmern. Das Amt weiß das ..."--- könnte ich beliebig fortsetzen. Ist leider so.) Und nun? Man sollte auch mal diese Seite der glorreichen "Bewerbungspraxis" beleuchten. Da tun sich Abgründe auf, glaubt's mir! M.l.G.! soisrecht2 |
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#17
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| 1. Ja das, stimmt .Das ist die gängige Art 2. Personaler bevorzugen höchstens 3 PDF Dateien. Sonst entsteht ein Knuddelmuddel, den keiner überblickt. 3. Exakt wie die Bewerbung. Nur fehlt die Signatur.Aber das sit zu verschmerzen. 4. Wenn die Scannfunktion gut ist, dann kannst du es ruhig scannen. Anernfalls würde ich vom Fotografen ein digitales Foto anfordern. Bei mir hat ein Bild 12 Euro im Digitalformat gekostet. Ein gedrucktets Foto kostete 4 Euro 5. Da bleibt dir Spielraum. Aber nicht zu groß und keine Experiemente 6. So ist es. Ich empfehle auch folgende Seite. Ist ein Sammelpool an nützlichem Wissen. |
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