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#1
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| Liebe Leute ich habe 4 bzw. 10 Monate, die nicht als Lücke im Lebenslauf angeben will, weil ich da schlicht 'nichts' gemacht habe. Bei den 10 Monaten will ich jetzt reinschreiben, dass ich 15 statt 13 Semester studiert habe (damit sind die 10 Monate 'untergebracht') und bei den 8 Monaten, dass ich bei Firma ... als Aushilfe angestellt war. Kann der neue Arbeitgeber herausfinden, dass ich nur 13 Semester eingeschrieben war, auch wenn ich eine andere Uni angebe: also ich war dan an der Uni ... im Fach ... 2 Semester eingeschrieben, dann abgebrochen und an eine andere Uni gewechselt in ein anderes Fach. Kann der Arbeitgeber herausfinden, dass ich an der ersten Uni gar nicht eingeschrieben war und wie? Und kann er herausfinden, dass die 4 Monate gar nicht gearbeitet habe, sondern 'nichts' gemacht habe? Ich habe schon überlegt, Sprachreise oder so rein zu schreiben, aber das habe ich ja nicht. Ich habe zwar bei der angegebenen Firma gearbeitet, aber nicht mehr in der von mir angegebenen Zeit. Kann er das auch, z.B. über die BfA, herausfinden? Danke für eure Antworten, B-werber08 P.S. ich weiß, dass das schon etwas unfair gegenüber anderen Bewerbern ist, im Lebenslauf zu lügen, aber andererseits habe ich jetzt schon viel über Lebensläufe gelesen und festgestellt, dass die meisten ihren Lebenslauf irgendwie aufp(f)uschen. |
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#2
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| Du riskierst hierbei ganz gewaltig deinen künfigten Arbeitsplatz - erstmal vorab: Wer sucht, der findet auch! Und ein Chef, der herausfindet, dass du so dreist gelogen hast, wird dich hochkant aus dem Büro stiefeln...und das berechtigter Weise. Eine solch grob fahrlässige Falschaussage kann dick ins Auge gehen - immerhin "gaukelst" du einen Bildungsweg vor (auch wenn du studiert hast) und ein Arbeitsverhältnis, was nie bestanden hat. Gibt es einen konkreten Grund, weshalb du die 10 Monate nicht angeben willst? Liegen diese zwischen dem Studium oder wo? LG Curly |
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#3
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| Sind denn deine Jobzeiten so kurz, dass diese insgesamt 14 Monate so schwer ins Gewicht fallen? Also ich bin auch kein Freund von übergroßer Detailverliebtheit in Lebensläufen, aber so direkt lügen, tät ich mich nicht trauen. Wenn's mein Lebenslauf wäre, würde ich die 4 Monate vermutlich überspringen, sofern sie weit genug zurückliegen um irrelevant zu sein und die 10 Monate als Arbeitssuche/Umorientierungsphase/Familienpause oder ähnlich halbwegs zutreffendes bezeichnen.
__________________ ______________________ schöne Grüße wombat Für jene die von Quantität auf Qualität schließen. Die Anzahl meiner Beiträge resultiert nur aus meinem zwanghaften Drang meine höchst persönliche, fachlich unbeleckte, bemüht vernünftige aber möglicherweise falsche Meinung zum Besten zu geben. Zögert also nicht, euch Rat von Experten zu holen, die dafür dann (hoffentlich) auch geradestehen. Ich gehöre nicht zu dieser Elite und tue letzteres auch nicht. |
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