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#1
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| Ein schlechter Job belastet das seelische Wohl vieler Menschen noch stärker als Arbeitslosigkeit. Dieses Resultat einer australischen Studie unterstreicht, wie wichtig gute Arbeitsbedingungen für die Psyche der Beschäftigten sind. Die Forscher der Australischen Nationaluniversität in Canberra untersuchten mehr als 7000 Erwachsene aus repräsentativ ausgewählten Haushalten über einen Zeitraum von sieben Jahren. Dabei verglichen sie die seelische Verfassung der Teilnehmer mit ihrem Berufsstand und den Arbeitsbedingungen, also etwa der Bezahlung, der Jobsicherheit, den beruflichen Anforderungen oder der Unterstützung am Arbeitsplatz. Erwartungsgemäß waren arbeitslose Teilnehmer generell in schlechterer mentaler Verfassung als berufstätige Menschen. Aber bei näherer Analyse hing das Wohl der Beschäftigten wesentlich von der Qualität ihres Jobs ab. Fanden arbeitslose Teilnehmer eine gute Anstellung, so besserte sich ihr seelischer Zustand. Bekamen sie aber einen schlechten Job, so sank die psychische Verfassung vieler Menschen auf einen neuen Tiefpunkt. Psychosoziale Qualität grundlegender Faktor "Die Politik mit dem Grundsatz 'Hauptsache Arbeit' basiert auf der Auffassung, dass jeder Job besser ist als keiner, weil er das wirtschaftliche wie auch das persönliche Wohl steigert", schreiben die Forscher in der Zeitschrift "Occupational and Environmental Health". "Aber die psychosoziale Qualität der Arbeit ist ein grundlegender Faktor, der bei der Planung und Ausführung der Beschäftigungs- und Sozialpolitik berücksichtigt werden muss." Kommentar Ein Bekannter von mir in D arbeitet bei einem Lebensmittelkonzern als Sortierer, auch nur ein 400 Euro Job. Man verlangt von ihm jederzeitige telefonische Erreichbar- und Verfügbarkeit, von 8-22 Uhr. Andere Jobs dürfe er nicht annehmen, da er kurzfristig in eine Filiale geschickt werden muß. Natürlich werden die Fahrtkosten nicht bezahlt. Als er fragte wie er davon leben soll, schnauzte der Chef ihn an: '' Sie können doch heutzutage nicht erwarten, daß Sie von einem Job leben können. Wozu gibts Eltern, Verwandte und das Arbeitsamt ? |
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#2
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| Zitat:
__________________ Lieber himmlischer Vater, ein neuer Tag beginnt. Gib mir neue Kraft und Geduld. Tröste mich durch dein Wort. Erquicke mich in meiner Mattigkeit. Sei du bei mir, wenn Schmerzen kommen und ich mutlos werde. Laß mich den Tag bestehen und dankbar annehmen, was Menschen mir Gutes erweisen. Du bist mein Vater, dir vertraue ich mich an. |
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#3
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| Ja, leider ist das so! Ich gehe vielleicht auch bald zum Amt wenn ich vorher nicht einen anderen Job finde. Allerdings ist mir das momentan echt lieber als weiter in meiner jetzigen Firma zu arbeiten. Der Laden hat mich echt krank gemacht und mir ein Stück Lebensfreude genommen. Manchmal bin ich versucht dies alles nieder zu schreiben, aber wer liest schon nen Buch mit 3000 Seiten...... ![]() Gruß Malocher |
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#4
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| kann ich nicht ganz zurückgeben, denn ein Bekannter von Mir hat letztens sein Job aufgegeben, denn er wurde zuletzt gemoppt, von Vorgesetzten wie der letzte Dreck behandelt und glaube eher nicht das er weiterhin arbeiten gegangen wäre, daher müsste heutzutage "schlechter Job" in mehrere Stufe geben |
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