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#11
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| Ich arbeite 25 Stunden Teilzeit, für mich ideal, damit ich mich nach Feierabend (in der Regel spätestens 14:00 Uhr) auch noch um die Kinder kümmern kann. Wichtig ist für mich ein super kollegiales Team. Hier hilft jeder jedem, wenn Not am Mann ist, man versteht sich super und ab und zu gibt es sogar eine private Veranstaltung (Ski fahren, Kletterpark,......) bei der jeder gerne teilnimmt. Anerkennung im Job ist auch wichtig für mich. Wenn meine Arbeit geschätzt wird und der Chef oder die Kunden das einen spüren lässt, ist das viel wert. Über mein Gehalt kann ich nicht klagen, ich bekomme soviel wie manch einer mit einem Vollzeitjob. Eine gute Bezahlung finde ich wichtig. Wenn man ständig der Meinung ist, man verdient für seine Arbeit nicht genug, ist es schwierig, sich voll einzusetzen. Glückliche Menschen sind definitiv erfolgreicher im Job. Wenn man alles nur negativ sieht, kann man doch gar nicht die Leistung bringen, die erforderlich ist. Dazu ist man dann gar nicht motiviert. Das merkt man auch bei mir im Team. Kommen wieder mal irgendwelche Hiobsbotschaften der Geschäftsleitung, sind alle erst einmal wieder frustriert und mehr damit beschäftigt, die Themen auszusdiskutieren, anstatt die Arbeit zu erledigen. Manch einer bei uns hat schon aufgegeben aus Frust und aus Angst vor Veränderungen in der Firma. |
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#12
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| Moin, ich denke ich bin eine Mischung aus allen drei. Mir ist meine Freizeit schon wichtig. Ich denke Zeit ist gerade in unser schnelllebigen Zeit eins der wertvollsten Güter. Allerdings gehe ich eigentlich nie pünktlich aus dem Büro und habe auch kein Problem damit noch etwas fertig zu machen. Natürlich mache ich mir auch Gedanken über meine Zukunft und kommende Aufgaben. VG Hoschi |
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#13
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| Ich sag mal so, mich macht meine Arbeit dann glücklich wenn ich täglich vor neuen Herausforderungen stehe und abends meine Erfolge verbuchen kann, meine Arbeitszeit, für mich flexibel zu gestallten wäre; Das mal ab und an seitens Chef ein Lob ausgesprochen wird. In ein harmonisches Team zu arbeiten. Mmmmh wenn ich es mir so recht überlege dann ist die Selbstständigkeit wahrscheinlich das idealste für mich ![]() Nach all den aufgezählten Punkten kommt die Kohle |
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#14
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| ich habe es bisher auch noch nicht erlebt, das ich gelobt wurde .....aber dann kam die große Überraschung Er wollte mir nur mal sagen, das ich meinen Job super mach und er sehr zufrieden mit mir ist, das wollte er mal loswerden![]() .Ich dachte ich habe einen schlechten Traum gehabt, kann nur sagen, das ging runter wie Öl. Kurz danach hatte ich viele Aufgaben zu erledigen und rannte schon mir hochrotem Kopf durch die Gegend, da sagte er zu mir...also was ich hier an Aufgaben verteile, ist irgendwo ein MUSS....aber was nicht geht, geht nicht.Da war ich zum 2. mal platt aber es ist auch ein schönes Gefühl, solches Feedback vom Chef zu erhalten ![]() ![]() Tja, es gibt nicht nur Tritte irgendwo hin, nein auch Lobe sind drinn, man muss nur den richtigen Chef haben ![]() ![]() So macht die Arbeit auch Spaß ![]() Zitat:
__________________ Meine Beiträge, Meinungen, Tips und Ratschläge sind keine Rechtsberatung. Ich beteilige mich lediglich aus allgemeinem Interesse an verschiedeneThemen. Für die Richtigkeit meiner Auskünfte übernehme ich keine Garantie. Ich bin keine Rechtsberaterin, sondern teile nur meine eigene Meinung und Erfahrung mit. |
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#15
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| Ich macht glücklich, wenn ich im Job respektiert werde und meine Arbeit geschätzt wird. Wenn Cheffe dann auch noch ein ganz "normaler" Mensch ist und mich gleichwertig behandelt, dann bin ich glücklich. Das Gehalt spielt aber auch noch eine ganz ordentliche Rolle. |
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#16
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| Zitat:
...das wäre ein Traum.... Kannst Du mir sagen, bei welchem Job es das gibt? Ich würde sofort wechseln |
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#17
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| Zitat:
Ich würde mir das auch so sehr wünschen! Hätte jeder sein sicheres Einkommen, wären die Menschen endlich wieder menschlich! Das Wort Nächstenliebe würde nicht mehr nur in der Bibel stehen, sonder gelebt werden. Jeder könnte das tun, was ihn erfüllt und das Wort "burn-out" würde der Vergangenheit angehören... Das Gesundheitssystem würde aufblühen, da die Menschen deutlich weniger zum Arzt gehen würden, da sie zufriedener wären und der Placebo Effekt mehr bewirkt! ach was wäre das schön.... Aber wie soll das funktionieren, in einer sturen Gesellschaft wie dieser (und leider auch den meisten anderen) |
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#18
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| Zitat:
) auch anerkannt werden.
__________________ Liebe Grüße Jenny Ich beantworte nach meinem besten Wissen und Gewissen und übernehme keine Haftung für die Richtigkeit und Vollständigkeit. Alle meine Beiträge sind Ausdruck meiner persönlichen Meinung. |
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#19
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| Zitat:
Hehe ich denke einfach ist es nicht, den optimalen Job für sich selbst zu finden,gerade weil man heute i so einer Schnellebigen Zeit leben muss und sich immer wieder neuen Anforderungen entgegenstellen muss, die in manchen Berufsgruppen geradezu unrealistisch wirken (vielleicht auch sind) Mmh ich glaube ich war bis vor einem Jahr noch der Unzufriedene. Obwohl ich mich eigentlich nciht beschweren konnte. Ich hatte: A: Ein gutes Einkommen B: einen Unbefristeten Vertrag in meinem Gelernten Beruf C: ein einigermaßen gutes Betriebsklima, auch wenn das durch einen Umstrukturiereung etwas gewankt hatte. Was ich nicht hatte, so theatralisch das jetzt klingen mag, war: Erfüllung Ich habe einen Job gehabt ja, aber er hat mir einfach überhaupt keinen Spaß gemacht und alles nach meinem Empfinden kombiniert, in dem ich nicht so gut bin. Das hat zu frust geführt, das zu Fehlern das zu weiterem Frust und zu Unkonzentration bis hin zur Depression. Das schlimmste war gewesen, das ich mir gar nichts mehr zugetraut hatte. Absolut nichts. Meine Reaktion darauf? Ein absoluter Cut. Ich studiere, etwas was ich wirklich will und hey ich fühle mich besser. Noch nicht perfekt aber wirklich als hätte ich einen Sprung nach vorne gemacht. Was ich persönlich denke, oder wichtig finde im Beruf und auch glaube, dass es einen zufrieden macht sind: 1. Es muss einem Spaß machen (damit meine ich nicht unbedingt Hobby zum Beruf, sondern einfach, das man in dem Beruf aufgeht und es nicht einfach nur ein Job ist, dann hat man auch erfolg) 2. Die Kollegen sollten stimmen und auf gleicher Stufe, das Gehalt sollte zumindesten so sein, dass man davon leben kann 3. der Beruf sollte einem Halbwegs sicher sein. Hire and Fire macht einen kirre |
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#20
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| ich bin auch eher die 1. die Genügsame. Mir ist meine Freizeit sehr wichtig, wiel es im Leben noch schönere Dinge gibt als wir nur Arbeiten. Meine Mum für die ist die Arbeit so wichtig das sie den ganzen Tag nichts anderes erzählt, und so möchte ich auf keinen Fall leben gg Ich komme mit dem Geld gut hin, naja die Arberitskollegen sind hin und wieder ok. Zur Zeit bin ich in einer anderen Truppe, da wird nicht so viel stress gemacht und mir wird mehr gezeigt (bin ja noch nich mal nen halbes jahr da). Vorher war ich immer sehr frustriert und hatte echt ans aufhören gedacht. Und wie ich hier lese, ist es ja logisch das wenn man frustiert ist wenig gute Arbeit leisten kann als wnnn man wo ist wo man akzeptiert wird wo man nicht behandelt wird wie ein Misthaufen. Das sind dann soche Menschen die einem was schlechtes wollen weil sie mit ihrem eigenen Leben unzufrieden sind. Ich finde es gemein und nicht menschlich. Ich finde das man sich schämen muss. Nicht nur jüngere müssen Respekt haben vor älteren sondern auch ältere vor jüngeren Manchmal wünschte ich mir ich wäre selbststädnig und könnte tun und lassen was ich will. Keiner reder einen rein, hast deine Ruhe etc, aber alles selbst in die Hand zu nehmen bedeutet auch bisschen mehr Stress und weniger Freizeit. Ich habe meine reguläre Arbeitszeit bis 14 uhr oder bis 22 uhr oder bis 6 uhr und dann ist Feierabend, Beine hochlegen, nicht mehr dran denken, zumindest versuchen :D Und alles andere machen die anderen dort. Das schönste ist ja immer der Feierabend, das schönste gefühl im Leben. |
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