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#1
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| In unserer neuen Umfrage dreht sich alles um das Thema Liebe am Arbeitsplatz.
Wir sind gespannt auf Eure Erzählungen.
__________________ Beste Grüße Franky Moderator arbeits-abc.de Folge uns auf Facebook Meine Bemühungen liegen darin, Fragen und Beiträge nach meinem besten Wissen zu beantworten. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit kann jedoch nicht übernommen werden (Menschen machen auch Fehler). Zudem sind von mir gemachte Äusserungen, Kommentare und eigene Beiträge, der Ausdruck meiner persönlichen Meinung. Sie sind nicht als Rechtsberatung oder Rechtsberatungsersatz zu verstehen. |
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FraumitWürde (26.06.2011) | ||
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#2
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| Hallo liebe Forummitglieder, sehr interessante Umfrage, wozu ich gleich meinen Senf dazu geben kann. ![]() Ich bin bereits seit 2 Jahren mit meinem Partner zusammen und wir teilen die gleiche Arbeitsstätte. Am Anfang war es sehr ungewohnt und ich habe mir Gedanken darüber gemacht, ob es das Richtige wäre, da wir uns jetzt den ganzen Tag sehen, aber unserer Liebe hat es nicht geschadet. Im Gegenteil, meiner Meinung nach hat es uns noch mehr zusammen geschweißt. Im Arbeitsalltag gab es nur ein Problem und das war das Gerede von den Arbeitskollegen, aber da haben wir drüber gestanden. Mein Partner und ich haben vorher besprochen, dass wir auf der Arbeit einen normalen Umgang miteinander pflegen, d.h. keine Küsse etc. Das funktioniert super. Auf die Arbeitsleistung hat sich unsere Liebe positiv ausgewirkt, da ich als Frau gut vor meinem Partner darstehen will und ihn nicht enttäuschen möchte. Liebe Grüße Jenny |
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#3
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| Ich habe meinen Partner auch in der Arbeit kennengelernt. Er im Lager und ich im Büro. Das einzige Problem das wir hatten, waren seine Arbeitszeiten. Unser Chef hat verlangt, dass er weiterhin 14-16h täglich arbeitet - mit täglich wechselnden Anfangszeiten, was er natürlich nicht mehr wollte. Er hatte es 7 Jahre mangels Freundin wohl gemacht. Ende: fristlose Kündigung von Seiten der Firma (er hatte nach 2 Wochen einen neue Job mit geregelten Arbeitszeiten). Arbeitsleistung ist bei uns beiden gleich positiv geblieben. Kollegen haben kaum getuschelt, da es einige Paare in unserer Firma gibt. |
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#4
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| Ich habe seit 2 Monaten ein Verhältnis mit einem meiner Mitarbeiter. Auf der Arbeit übt es sich positiv mit sehr guter Laune und Motivation aus, wenn man sich anlächelt, ohne das es jemand mitbekommt. Es ist auch so, das es noch nicht sehr ernst ist und es auch noch niemand offiziell weiss. Das Gerede der anderen Kollegen wird schwer, wenn es erstmal raus ist. An sich bin ich aber glücklich mit der Situation und freu mich jeden Morgen über sein Lächeln. |
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#5
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| Das Thema ist ebenbso alt wie die arbeitende Menschheit. Ich selbst habe oft genug erlebt, daß der Arbeitsplatz natürlich auch ein "Heiratsmarkt" sein kann und war. Einige meiner Kollegen haben ihre Ehefrauen im Unternehmen kennen gelernt. Meine Eltern haben sich vor über 60 Jahren auch am Arbeitsplatz kennen gelernt. Warum also nicht ? |
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#6
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| Also ich hab mich auch in ne Arbeitskollegin verguckt, zum 1. Punkt. Es kann immer beides passieren.. hängt vom Umfeld der Kollegen und Vorgesetzten ab. Wie sehen die das.. mögen Vorgesetzte das oder ist es eher ein Klima, dass die Leute ihre Gefühle beim Stempeln abgeben sollen? Warum sollte es aber auch nicht funktionieren? Wir haben hier einige Vorteile: a) man lernt die potentielle Traumfrau /den Traummann kennen übers fachliche. Macht es auch leichter, auch mal abseits des Kopierers sich zu unterhalten. Es hat nicht dieses zwingende: ich mach mich jetzt startklar für die Piste und jeder im Club weiß, warum man abseits der Zappelei dort ist. Und ich denke mir, je länger man dort mit den Leuten zu tun hat, weiß man in etwa, wie sie so einzuschätzen sind. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass Personen auf Arbeit sooo viel anders drauf sind als nach Feierabend. Kurz gesagt, es ist leichter, dauert aber u.U. länger den Traumpartner kennenzulernen. Aber man hat nicht nur eine flüchtige Begegnung und ärgert sich, dass man die Chance nicht genutzt hat und schlimmstenfalls die Person nie wieder sieht. Da kann man(n)/Frau sich auch Zeit lassen. |
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#7
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| meine vorgesetzte hat sich damals in mich verguckt. sie gestand mir ihre zuneigung. wir hatten dann mehrmals was miteinander. einige mitarbeiter wussten es, bzw konnten sich das wohl denken. doch wir haben es niemals weiter gesagt. da wir aber jeden tag (meist mo - sa) ca 12 - 15 std miteinander gearbeitet haben, hat sich das halt so entwickelt. ich würd sagen, dass sich die arbeitsmotivation positiv entwickelt hat. doch selber auf der arbeit hat sich das eher negativ entwickelt, da wir nicht immer zusammen arbeiten konnten. da haben wir denn gerne mal ne pause mehr zusammen gemacht. heute (wir arbeiten jetzt ca 2 jahre nicht mehr miteinander) sind wir gute freunde. wir grillen zusammen und gehen auch noch öfters los. |
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#8
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Was ich euch als Tipp mitgeben würde ist das Thema solange wir möglich geheim zu halten und erst wenn man sich wirklich sicher ist offiziell die liebe zu gestehen und vorher den vorgesetzten informieren um ggf. anstehende schritte zu besprechen.
__________________ Gruß fragkuki Geändert von fragkuki (26.06.2011 um 11:12 Uhr) |
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#9
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| Hallo, ich habe *** und Liebe und Arbeit immer getrennt. Befreundet bin ich oft mit vielen Kolleginnen und Kollegen. Meine Arbeitsverhältnisse sind auch oft sehr stressig, so dass ich immer sehr konzentriert bin und dann verdränge ich alles "Störende" und Ablenkende. Früher habe ich, erst nach dem ich aufgehört habe dort zu arbeiten eine Affäre mit einem Ex-Kollegen gehabt. Auch auf meiner letzten Arbeitsstelle habe ich an dem Tag, an dem ich beschloss zu kündigen, den Avancen eines mir untergebenen Kollegen nachgegeben. Dann hatten wir eine Affäre, die Kollegen haben das Knistern durchaus bemerkt. Aber nach einer gewissen Zeit mit kleinen Treffen zum Knutschen im Fahrstuhl oder in der Kaffeeküche, die einen aufputschen, war alles normal. Für die Kollegen sowieso, die hat es eher amüsiert. Aber wir waren auch nicht in der gleichen Funktion oder Abteilung. (Jetzt sind wir übrigens verheiratet.) Aber diese Frage berührt ja Vieles: wie wirkt sich das auf meine Arbeit und mein Wohlbefinden aus? Wie wirkt sich das auf die Kolleginnen und Kollegen aus? Das hängt aus meiner Sicht auch ab von der Nähe der Arbeitsgebiete wichtig. Ich hätte zum Beispiel weniger Lust mit einem Pärchen "konkurrieren" zu müssen oder das einer meiner gleichgestellten Kollegen mit meiner Chefin ******. Und: wie wirkt sich das auf die Beziehung aus? Redet man dann abends auch noch über die Arbeit? Sieht man sich zu oft? Hat weniger persönlichen Freiraum? Oder wie ist das für eine Beziehung, wenn beide nicht gleichgestellt sind? Chefin und Untergebener? Welcher Mann hält das schon aus! Oder Chef und Assistentin? Bedeutet das nicht auch eine Schieflage in der Beziehung? |
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#10
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| Hallo, das ist mir noch nie passiert. Vermutlich arbeiten in meinem Arbeitsumfeld nur Männer, die ich wenig interessant fand/finde. Nette Kollegen habe ich viele getroffen, aber verliebt habe ich mich in über 20 Jahren Berufstätigkeit in keinen. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich Privatleben und Berufsleben konsequent trenne. Meinen Partner habe ich beim gemeinsamen Hobby kennen und lieben gelernt. Er ist in einer völlig anderen Sparte tätig und so kommt es selten vor, dass wir uns in unserer Freizeit über berufliche Dinge unterhalten. Ich finde das sehr gut. Ich habe beobachtet, dass es auch gut funktionieren kann, wenn sich Leute auf der Arbeit kennen lernen. Problematisch wird es nach meiner Auffassung nur, wenn sich ein Paar trennt und sehr eng zusammenarbeiten muss. Das dürfte für beide emotional sehr belastend sein. |
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