Stellenanzeigen Rückgang
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Stellenanzeigen Rückgang

Umfrageergebnis anzeigen: Gehen Stellenanzeigen immer mehr zurück?
Ja, es werden immer weniger! 17 70,83%
Nein, es werden immer mehr offene Stellen angeboten! 2 8,33%
Bleibt sich gleich! 5 20,83%
Teilnehmer: 24. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen

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  #1  
Alt 05.07.2006, 19:00
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Jippy befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard Stellenanzeigen Rückgang


Würdet Ihr auch sagen, dass Stellenangebote immer mehr abnehmen online wie auch in Zeitungen. Mal im Vergleich zu früher.
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  #2  
Alt 13.07.2006, 13:30
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123Tro befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Das Business zieht in andere Länder. Z. B. China!

Ich frage mich nur wie der Europäer (oh ja das sind wir) diese Produkte noch bezahlen sollen. Der Chinese (der Normalbürger) kann die meisten Produkte (Auto und co) jedenfalls nicht erwerben. Nein, dass sollen wir weiterhin. Natürlich von Hart IV und was da noch kommt. Es ist ja richtig, dass gewisse Dinge heut nicht mehr wie damals rentabel produziert werden können und einem Weis gemacht wird, dass wir in neue Bereiche vorstoßen. Aber ein IT Unternehmen beschäftig nunmal weniger als eine große Waschmaschinenfirma (rein vom Verhältnis her).

OK macht doch weiter so!
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  #3  
Alt 31.07.2006, 13:58
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Mr. Dogga befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Die Antwort auf diese Umfrage kennt jeder der auch nur im geringsten an irgendeiner Arbeit interessiert ist. Ich verfolge auch die Stellenangebote seit Jahren obwohl ich immer mal wieder arbeiten gegangen bin. Die stellenangebote sinken, wie jetzt langsam wieder die Temperaturen.
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  #4  
Alt 02.08.2006, 22:01
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Bettie befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Hallo,

ist doch auch logisch, wenn keine Arbeitsplätze vorhanden sind bzw. zu wenige, werden auch weniger Anzeigen geschalten. Warum auch...

Liebe Grüße Bettie
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  #5  
Alt 09.04.2007, 12:33
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wintermama befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Mir ist auch schon afgefallen, das vor allem im Handel kaum noch gesucht bzw. Stellenangebote veröffentlicht werden. Selbst wenn irgwendwo eine Neueröffnung ansteht, höre ich immer wieder, nein wir suchen nicht. Keine Ahnung, wo die ihr Personal herbekommen.
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  #6  
Alt 09.04.2007, 15:01
Benutzerbild von nontestatum
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nontestatum befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Zitat:
Keine Ahnung, wo die ihr Personal herbekommen.
Zum Beispiel von Zeitarbeitsfirmen. Die schiessen aus dem Boden wie Unkraut.

Oder Personalvermittlung durch das eigene Personal: offene Stellen werden innerhalb des Familienkreises, des Freudes- und Bekanntenkreises bekanntgegeben und landen garnicht erst beim Arbeitsamt oder in die Zeitung.

Bei Geschäftsneueröffnungen wird erstmal das eigene Rationalisierungspotential ausgeschöpft. Da wird das EIGENE Personal abgezogen und umgesetzt, die zurückgebliebenen Mitarbeiter müssen dann eben nicht mehr für zwei arbeiten (weil ja schon rationalisiert wurde), sondern eben für drei oder für vier. Wenn's dir nicht passt, kannste ja gehen, hält dich ja keiner, lebst ja in einem freien Land, jeder ist seines Glückes Schmied, andere wären glücklich, so einen tollen Posten zu haben, hier über haupt arbeiten zu DÜRFEN, draussen stehen ja schon fünfhundert, die deinen Arbeitsplatz haben wollen, sogar für weniger Geld ... ETC:ETC:ETC:BLABLABLA:

Zitat:
Es ist ja richtig, dass gewisse Dinge heut nicht mehr wie damals rentabel produziert werden können und einem Weis gemacht wird, dass wir in neue Bereiche
In Europa kann durchaus profitabel produziert werden. Gegen Kinder- und Sklavenarbeit kann aber eine freiheitliche Gesellschaft nicht mehr konkurrieren. Und gegen einen handelsterroristischen Staat wie China, der zu Preisen produziert, die sich betriebswirtschaftlich nicht mal mehr im Rauschgiftwahn darstellen lassen, erst recht nicht. Die Probleme des Arbeitsmarktes sind einzig und alleine durch die Politiker verursacht worden, die diesem Treiben tatenlos zusehen, weil deren Bildungsnineau beklagenswert abgesunken ist und die nicht mehr in der Lage sind, 1 + 1 zusammenzurechnen.
__________________
Was dich nicht umbringt, macht dich nur haerter.
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  #7  
Alt 12.04.2007, 12:19
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Zitat:
Die Probleme des Arbeitsmarktes sind einzig und alleine durch die Politiker verursacht worden, die diesem Treiben tatenlos zusehen, weil deren Bildungsnineau beklagenswert abgesunken ist und die nicht mehr in der Lage sind, 1 + 1 zusammenzurechnen.

Dachte das wären Deutschlands klugste Köpfe. Die meisten sind doch Rechtsanwälte oder ähnliches.

Politiker reden teilweise zu viel. Es sollten auch Taten dem Gerede folgen.

Geändert von Bigmama (12.04.2007 um 13:01 Uhr)
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  #8  
Alt 14.11.2007, 13:17
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In ein paar wenigen Blättern, geht es mit der reinen Anzahl der Stellenanzeigen wieder nach oben, wenn auch nur wenige.

Besonders bei einer größeren Tageszeitung einer Stadt in NRW.
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Beste Grüße
Franky
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  #9  
Alt 22.11.2007, 11:28
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Ohne ins Detail zu gehen und die Jobs zu unterscheiden...

vor einem Jahr gab es in unserer Landeshauptstadt ca. 9.000 Stellenangebote. Heute sind es 12.500 (Das ist die Anzahl, die in einer Onlinebörse vorhanden sind. Andere kommen sicherlich noch dazu)



Geändert von helen3 (04.01.2008 um 12:10 Uhr)
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  #10  
Alt 04.01.2008, 12:09
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helen3 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Heute ist mir die folgende Schlagzeile ins Auge gesprungen:

"23000 freie Stellen in der Stadt. Jobwunder!"


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