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| • Gewusst wie! – Kritik gegenüber dem Chef erfolgreich äußern |
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#1
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| Für viele junge Menschen gestaltet sich die Umstellung von Schule zu Berufsalltag sehr schwierig. Hatte man zu Schulzeiten bspw. noch nach jeder Stunde eine kleine Pause zum abschalten, so muss man sich in der Ausbildung mit einer max. zwei Pausen zufrieden geben und nun richtig mit anpacken und mitdenken. Nicht jedem fällt es leicht umzudenken und so mancher junger Mensch fühlt sich durch die vielen neuen Eindrücke und Erfahrungen schnell überfordert. Häufigste und vielleicht auch fatalste Konsequenz: Abbruch der Berufsausbildung. Warum passiert es immer häufiger, das Jugendliche ihre Ausbildung an den Nagel hängen? Und welche Tipps könnt Ihr jungen Menschen geben, den Kopf über Wasser zu halten?
__________________ Beste Grüße Franky Moderator arbeits-abc.de Folge uns auf Facebook Meine Bemühungen liegen darin, Fragen und Beiträge nach meinem besten Wissen zu beantworten. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit kann jedoch nicht übernommen werden (Menschen machen auch Fehler). Zudem sind von mir gemachte Äusserungen, Kommentare und eigene Beiträge, der Ausdruck meiner persönlichen Meinung. Sie sind nicht als Rechtsberatung oder Rechtsberatungsersatz zu verstehen. |
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#2
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| Tag zusammen, endtlich mal ein Thema wo ich "Mitreden" kann. ![]() Während meiner Ausbildung (Kauffmann/Einzelhandel) die nun seit 2 Jahren andauert habe ich leider mehrere Azubis kennengelernt (zum Teil in eigenem Betrieb) welche aus verschiedenen Gründen die Ausbildung abgebrochen haben - meist gekündigt. Gründe die zu Kündigungen geführt habe waren u.a. mehre Wochen Krangeschrieben in der Probezeit, verspätungen oder Berichtsheft. Es kam vor das ganze Themenbereiche in der Berufsschule verpasst wurden. Ich merke es sofort wenn ich nur einen Tag in der Schule verpasse weil man das nur schwehrlich aufholen kann - geschweige denn von ganzen Themenbereichen Eine MItazubine ist in der Probezeit gekündigt worden - die 2. Ausbildung ohne Ergebnis weg. Oft sind falsche Vorstellungen schuld. Besonders im Einzelhandel sind die Rahmenbedingungen meistens für junge Menschen "ungewohnt". Wochendendarbeit, Arbeitstage von 9-10+x Stunden oder Überstunden. Dann soll man auch noch sich auf die berufsschule vorbereiten und für arbeitenn lernen. Samstag arbeiten und Montag Berufsschule Das ist vielen nicht bewusst vorher. Ich habe nicht nur die "Spaß" Seiten angesehen sondern auch "hinter" die Kulissen geschaut. Trotz dem habe ich für mich festgestellt das ich den falschen Beruf gewählt habe. Dennoch stand für mich ein Abruch nie im Raum. Ein gutes Team oder nette Kunden das motiviert unheimlich. Ohne Berufssausbildung oder mit einer Abgebrochenen Ausbildung hat man es seehr Schwehr in D-Land. Durchhaltevermögen und ein falsches Bild vom Beruf sind in meinem Augen oft der Grund zu frühen Abrüchen. liebe Grüße Alex |
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Franky (21.06.2009) | ||
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#3
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| Zitat:
tja, ich bin zwar schon einen Tacken älter...(40) und meine Ausbildung ist schon ein bißchen her, aber ich bin genau derselben Meinung wie Alex. Mit Berufsausbildung ist es schon sehr schwer, später einen Job zu bekommen in dieser heutigen Zeit. Umso schlimmer ist es ohne Ausbildung. Auch wenn man sich später vielleicht vornimmt, eine Ausbildung nachzuholen, glaubt es mir, je älter man wird, desto schwieriger fällt einem ersten das Lernen, zweitens sich etwas von einem dann vielleicht sogar jüngeren Ausbilder oder Chef etwas sagen zu lassen. Lehrjahre sind halt keine Herrenjahre. Obwohl ich sagen muss, dass ich mir auf meiner letzten Arbeitsstelle auch immer wie ein Lehrling vorkam, obwohl ich meine Ausbildung 1989 abgeschlossen habe. Ich hatte in der Anfangszeit meiner Bewerbungsschreiberei (also 1989) Mühe, jemanden zu erklären, dass ich auch das kann, was die anderen in ihrer 3 jährigen Ausbildung gelernt haben. Ich habe ein Jahr Höhere Handelsschule gemacht und danach bei einem Bildungsträger eine zweijährige Ausbildung zur Bürokauffrau mit neunmonatigem Betriebspraktikum gemacht. Also eine etwas andere Ausbildungvariante als die Standardvariante = 3 Jahre bei dem gleichen Betrieb. Da sind nämlich auch viele von Anfang an in derselben Abteilung, 3 Jahre lang und nur hier und da mal woanders, damit sie was in die Berichtshefte reinschreiben konnten. Trotzdem wurde diese immer bevorzugt, weil sie halt dieses Bildungssystem nicht kannten und nicht vertrauten. Mittlerweile kann es den Leute ja egal sein, wie ich gelernt habe, da ich ja Berufserfahrung habe. Also, wie motiviert man Leute...tja, denkt wirklich an später, auch wenn ihr vielleicht heute absolut keinen Bock habt, der Ausbilder euch stinkt. Geht es gar nicht, versucht einen neuen Ausbildungsplatz zu finden, während der jetzigen Ausbildung. Manchmal kommt man halt mit dem Chef nicht klar, vorallem wenn es ein kleiner Betrieb ist, dann lieber wechseln, als nachher vor lauter Null Bock schlechte Noten zu kassieren und vielleicht die Ausbildung ganz hinzuschmeißen. Sucht euch nach Möglichkeit vorher schon den richtigen Ausbildungsberuf aus, der zu euch passt (vorher Praktikum machen) und nimmt nicht irgend einen an. Obwohl das heutzutage wohl immer schwieriger wird. Achja, um mir den Führerschein zu finanzieren, bin ich damals noch vor der Ausbildung Putzen gegangen. von 4 bis 6 Uhr jeden Tag - fast 1 Jahr lang. Da fiehlen mir manchmal schon die Augen fast zu, wenn der Unterrichtsstoff tierisch langweilig war, aber ich habe durchgehalten. ![]() Vielleicht muss man sich nach der Ausbildung mit irgend etwas belohnen. Wenn ich die Ausbildung schaffe, dann mache ich dies und dies oder fliege da und da hin. Druckt euch das ausgesuchte auf ein Stück Papier aus und hängt es euch übers Bett. Jeden Tag Motivation pur Also, ihr seid jung und habt es noch in der Hand. Macht was draus (boah, ich hör mich an wie mein Opa... )Liebe Grüße Carola |
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Franky (21.06.2009) | ||
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#4
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| Hallo, bevor ich (23 J.) damals meine Ausbildung als Bürokauffrau begonnen habe, machte ich ein Praktikum in diesem Beruf. Wenn ich wieder eine Ausbildung machen müsste, würde ich auf jeden Fall wieder vorher ein Praktikum machen! Einfach blind eine Ausbildung zu beginnen, dass könnte ich mir gar nicht mehr vorstellen. Das ist ja wie wenn ich die berühmte "Katze im Sack" kaufe! Kann wirklich nur empfehlen vor Ausbildungsbeginn ein Praktikum im gewünschten Beruf zu machen. Optimal wäre es natürlich dann noch dieses in einer Firma zu absolvieren, wo man sich auch gut vorstellen kann seine Ausbildung zu beginnen. Vielleicht wird man dann ja im Anschluss sogar übernommen. Lg Lalelu8 |
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Franky (21.06.2009) | ||
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#5
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| Nie verzweifeln wenn man mal was falsch macht, denn eine Ausbildung ist ja dazu da um den jeweiligen Beruf zu erlernen, ist ja klar, dass man nie alles beim ersten Mal perfekt macht! |
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Franky (21.06.2009) | ||
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#6
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| Zitat:
Jeder meiner Mitschüler war damals einfach froh eine Lehrstelle zu bekommen, auch wenn sie nicht im Wunschberuf war. (Ich habe meine Wunschlehrstelle damals auch nicht bekommen!) Aber das war egal, denn es war wichtig überhaupt etwas zu lernen, auch wenn man danach nicht in dem Beruf weiter arbeiten wollte. An erster Stelle stand mit der Schulpflicht abgeschlossen zu haben, um 'richtig arbeiten' zu können. Das war glaube ich die größte Motivation aller meiner Mitschüler, meine zu dem Zeitpunkt sicherlich auch. Dennoch habe ich im Anschluss an die Ausbildung noch einmal die Schulbank gedrückt um doch noch das Abi zu machen. Ich wusste nach der echt harten Lehrzeit, Schulunterricht wieder zu schätzen. ![]() Rumhängen und nix tun war damals nur cool, wenn man ein Haus besetzte und sich mit irgendwelchen Jobs über Wasser hielt. Sogar für die Anarchisten war zum Sozialamt gehen, das Letzte. Heute ist es nicht uncool von H4 zu leben, dadurch beißt man sich vielleicht nicht mehr so durch und schmeißt auch eher das Handtuch. Schlimm genug, dass Leute unverschuldet da rein geraten, da sollte man nicht freiwillig voll da rein springen! Zitat:
Also immer schön das Ziel vor Augen halten, dann fällt auch ein mühsamer Weg dahin leichter! Ihr lernt nicht für Eltern, Berufsschullehrer oder für Chefs, sondern nur für euch und eure Zukunft. Also kämpft für eure Zukunft, und schmeißt sie nicht wegen eines unsympathischem Chef oder Kollegen hin. Man hat eben nicht immer nur Freunde im Leben an seiner Seite, aber was euch nicht umbringt, macht euch nur härter!
__________________ Viele Grüße, FreiBir Um sicher Recht zu tun, braucht man sehr wenig vom Recht zu wissen. Allein um sicher Unrecht zu tun, muß man die Rechte studiert haben. Georg Christoph Lichtenberg |
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Franky (21.06.2009) | ||
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#7
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| Hallo Allerseits, Ich will mich als Betroffener auch mal Outen ( 3. Lehrjahr zum MTRA [Medizinisch-technischer Radiologieassistent]) was das Vorpraktikum angeht ist das ganz gut und schön aber leider nicht immer machbar. Da ich unter anderem mit Offenen Radioaktiven Stoffen umgehen muss, wird das wie Ihr euch sicher denken könnt, nicht jedem gestattet. Man darf zbsp. in die Nuklearmedizin eigentlich erst mit 18 Jahren ausser man ist MTRA-Schüler oder Patient. Also fällt da ein Praktikum schon mal flach bleibt noch Strahlentherapie (kann man nat. ein Praktikum machen wenn man jemanden findet der einen "Blöden" auf Krebskranke los lässt (Ist nicht böse gemeint aber man kann mit ner unbedarften Äußerung viel Kaputt machen bei jemanden der bestrahlt wird). Bleibt noch das "normale" Röntgen und CT & MRT da kann man zwar mit gehen aber nichts selber machen, weswegen da meist nur Tagespraktika angeboten werden da das doch eher langweilig ist, ist zwar toll für einen Einblick in den Beruf aber man kann nicht nach einem Tag sagen ob das was für einen ist oder nicht. Aber es gibt Infotage die man nutzen sollte und wenn möglich ein Forum von dem Betreffenden Beruf besuchen und die Leute fragen die den Beruf schon ausüben ob diese den Beruf empfehlen können, denn nur wenn man drin ist kann man wirklich die Vor- und Nachteile erkennen. ![]() Was das Abbrechen angeht hab ich das auch schon gemacht weil ich einfach gemerkt habe das es nicht der Beruf ist den ich mein Leben lang nachgehen will und das obwohl ich vorher !!!7 Monate!!! Praktikum gemacht haben und mir da noch sicher war. Ich hoffe ich konnte was Produktives Beitragen LG unbekannt |
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Franky (21.06.2009) | ||
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#8
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| Hallo alle zusammen, ja da muss ich euch schon zustimmen: Ohne Ausbildung hat man es heute echt schwer einen Job zu finden. Das ist echt verdammt wichtig. Auch wenn es erst etwas später ist. Ich habe meine Lehr auch erst mit 19 begonnen. Ich bin froh es geschafft zu haben. Es gab damals nicht so viele Lehrstellen und jeder war froh eine bekommen zu haben. Das ist der erste Schritt ins Berufsleben!! Die Erfahrungen, die man danach macht sind ebenso wichtig. Heutzutage wird so viel verlangt. Alle wollen den besten Mitabeiter, jung dynamisch, möglichst viele Sprachen sprechend und nicht viel verdienen. Aber das ist natürlich nicht möglich. Wer einen guten Job macht, der soll auch ein entsprechendes Gehalt dafür bekommen. Um einen guten Job zu machen, ist es aber auch wichtig einen Job zu suchen, der auch zu euch passt. Ich hatte damals 2 Praktikas gemacht. Ich wusste schon relativ früh was ich später einmal machen will. Durch diese Erfahrungen wurde ich in meinem Vorhaben nur bestätigt. Denn euer Beruf soll euch auch ein wenig Spaß machen, auch wenn das mit dem Spaß heute längst nicht mehr so ist wie noch vor einigen Jahren. Glaubt mir ich kann ein Lied davon singen.... Aber fixiert euch nicht nur auf einen Beruf sondern auf einen bestimmte Richtung, so habt ihr mehr Chanchen auch einen Ausbildungsplatz zu finden. Ich drücke euch allen die Daumen eine Ausbildungsstelle nach euren Möglichkeiten und Fähigkeiten zu finden!! ![]() LG Lucy Lue |
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Franky (21.06.2009) | ||
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#9
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| Moin, ja was soll ich sagen als erstes ist es klar das Arbeiten und Lernen echt auf den Sack gehen kann. Aber da muss jeder mal durch gib ja nicht nur schlechte Seiten. ^^ Meine erste Ausbilung zur*Fachkraft für Veranstaltungtechnik* habe ich mal eben nach der 1. Prüfung abgebrochen, also gut 3 Jahre für nichts. Gab da echt krasse Probleme mit meinem Arbeitgeber/Ausbilder was Arbeitszeiten anging. 380 std im Monat! JA CHEF MACHEN WIR! 35 STd am Stück arbeiten! JA CHEF MACHEN WIR! NÖ nie wieder für niemanden!! Berufsgenossenschaft, Gewerkschaft, Anwalt, alles drauf angesetzt. Auf jeden Fall blieb mir, wie man es an den Stunden schon sehen kann wenig Zeit zum lernen und schlafen, was das größte problem war und das in der Ausbilung. Habe die Prüfung dann nicht mehr wiederholt, da ich keine Firma gefunden habe, bei der ich die Prüfung (Veranstaltung) machen kann. Mir wurde von der IHK gesagt das ich die Prüfung auch später noch machen kann , müsste sie dann aber selber zahlen...Ja welcher auzbi hat mal eben gut 5000 euro für die Prüfung Also habe ich gleich noch eine Ausbilung gemacht die dann mit Auszeichnung bestanden. Auch wenn ihr Azubis seit lasst euch nicht alles gefallen, und schaut am besten in dem 1.monat schon genau ob euch der Beruf die Mitarbeiter und alles andere zustimmt. Besser ein paar Jahre was lernen und dann gutes Geld verdienen als später immer am Hungertuch knabbern |
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Franky (21.06.2009) | ||
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#10
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| Ich denke, viele Jugendliche scheitern schon deswegen, weil sie über äusserst schlechte Manieren und eine äusserst schlechte Erziehung verfügen. Welcher Ausbilder hat die Nerven, neben seinen Pflichten als Geschäftsmann und den daraus resultierenden Beanspruchungen Lehrlinge zu ertragen, die mit unmöglichen, die Kundschaft verschreckenden Frisuren herumlaufen und so gepierct sind, dass eine Blutvergiftung droht. Dazu spricht man ja heute auch kein Deutsch mehr, sondern Stefan&Erkan-Pidgin, türkisch, russisch und noch 100 andere Sprachen, aber auf jeden Fall die Landessprache nicht mehr. Schriftlich können sich die jungen Leute auch nicht mehr ausdrücken, wahrscheinlich haben wir in fuffzich Jahren wieder öffentliche Schreiber wie im alten Agypten ... Aufführen tun sich diese Existenzen wie mexikanische Pistoleros, immer einen schön auf "dicke Hose" machen, null Respekt aufbringen, aber selber immer welchen verlangen ... In der Schule hat man süss geträumt, die Eltern haben sich nicht gekümmert, Bücher hat man nicht gelesen oder die Seiten dazu gebraucht, um diese herauszureissen und Papierflieger zu basteln, na ja, das stärkt dann wenigstens die handwerklichen Fähigkeiten ... Dumm geboren, nix dazugelernt, und den Rest wieder vergessen ... vor allem deswegen, weil man die Prügelstrafe abgeschafft hat, ein kapitaler Fehler, wussten doch bereits die alten Agypter, dass die Jungen am besten mit dem Rücken hören ![]() Meinen vorstehenden Beitrag muss man nicht unbedingt ernst nehmen (oder vielleicht nur ein bisschen ...)
__________________ Was dich nicht umbringt, macht dich nur haerter. |
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Franky (21.06.2009) | ||
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