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#21
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| hallo zusammen ! ich wohne und arbeite in der schweiz und ich bin mit meinem gehalt sehr zufrieden ! die löhne in D im verkauf liegen zwischen 1000 - 1500 € brutto (40-44.std woche).mein ex-chef zahlt einer fachverkäuferin 1200 € brutto bei einer 42 std. woche. ein LKW-fahrer verdient in D zwischen 1500 - 2200 € brutto mein männe hat bei seiner letzten arbeitsstelle in D 1600 € brutto (nahverkehr) bekommen. |
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#22
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| müsste ein Facharbeiter mit 2 Kindern 2400 Euro netto verdienen, damit es sich lohnt arbeiten zu gehen. Er hat aber bis auf Ausnahmen ( Autoindustrie) viel weniger. Damit das nicht so bleibt - sollte jeder daran mitarbeiten es zu ändern. Gruss wellen
__________________ Die Schule ist nur die Saat - der Beruf ist die Ernte Beiträge stellen keine Rechts- oder Steuerberatung dar, ein Beratervertrag kommt nicht zustande. - keine nichtssagenden Politikerworte - bitte !! Wehret den Anfängen! „Principiis obsta, sero medicina paratur" |
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#23
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| dann will ich mich auch mal einbinden. Es könnte schon ein wenig mehr brutto Lohn sein bei mir (wenn ich nicht gerade Kurzarbeit habe) aber so konnte ich mich nie beklagen, da man gerade in der jetzigen zeit froh sein kann in meinen berufszweig arbeit zu finden, da die krise mächtig eingeschlagen hat (Maschinenbau). Aber wie schon gesagt wurde kommt es auch drauf an wieviel Erfahrung man hat und wo man in deutschland arbeitet. Und in der Autoindustrie ist auch nicht alles gold was glänzt wenn man nicht gerade einen Bürojob hat ist das nicht gerade ein zuckerschlecken da. Ich würde nicht gerne am band arbeiten egal wieviel geld man da bekommt. |
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#24
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| Ich kenne einen der hat 1200 Brutto als Tischler. Das ist mager. |
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#25
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| Zitat:
ich finde den Aufruf zur Diskussion toll, ich finde es spannend über Geld zu reden, auch - und gerade wenn - ich weniger habe. Leider wird dieses Thema in Deutschland stiefmütterlich behandelt. Das Motto ist: Jeder will was wissen, aber keiner will darüber reden. Warum ist das gerade in Deutschland so. Warum werden im angloamerikanischen Raum bei Stellenanzeigen wie selbstverständlich Gehaltsangaben mit veröffentlicht? Mein Tip: den Neidgedanken einfach unterdrücken und sich für andere freuen, dass sowas in Deutschland möglich ist. Ich weiß, das ist naivestes American-Spirit-Denken, aber es funktioniert. Basta. So nun zum Thema: Rein statistisch gesehen ist der Gehaltsvergleich einfach zu komplex, die untersuchte Stichprobe zu heterogen. Auf meiner unendlichen Suche nach Gehalts-Weisheit bin ich nach Jahren (immer wieder) auf der Seite des Statistischen Bundesamtes gelandet. Diese bietet den Vergleich der Löhne und Gehälter nach Branche, Art des Beschäftigungsverhältnisses (Voll- oder Teilzeit, geringfügig beschäftigt), Geschlecht, Region etc. Wenn man dann noch einen der bekannten Gehaltsvergleiche und die hier veröffentlichen Infos für seinen eigenen Beruf dazunimmt, bekommt man ein relativ gesichertes Ergebnis (eine Irrtumswahrscheinlichkeit ist nie ganz auszumerzen). Ich persönlich bin der Meinung, wenn man (subjektiv) zu wenig Lohn oder Gehalt bekommt, und andere mehr verdienen, sollte das ein Ansporn sein, seine Situation zu analysieren und zu verbessern (auf welchem Weg auch immer). Viel Glück |
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