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#1
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| Hallo zusammen ,ich habe am Donnerstag einen Vorstellungsgespräch, ich bin sehr aufgeregt und will auch alles richtig machen. Ich möchte auf jeden Fall von meinem jetztigen Arbeitgeber weg, da ich mittlerweile dort nicht mehr aushalte (Mobbing). Ich habe 2 Sachen die mir Kopfzerbrechen bereiten und zwar: Die neue Stelle beschreibt genau das selbe was ich jetzt schon mache (Sachbearbeiterin im Vertieb), es wär ja in dem Sinne keine Veränderung. Wie sage ich es am besten beim Vorstellungsgespräch? Ich kann ja schlecht sagen, das mein Abteilungsleiter ein A... ist. Wie könnte eine gute Argumentation lauten? Mitte September fange ich ein Zertifikatslehrgang als Marketingassistentin an, da der Vertrieb ein Teil des Marketings ist, find ich würde es gut zusammen passen als Weiterbildung. Meine Befürchtung ist das der neue Arbeitgeber denkt, dass ich gar nicht in den Vertrieb will, sondern eher in einer Marketingabeteilung Fuss fassen möchte. Was ja nicht so ist! Wie kann dies am besten beim Vorstellungsgespräch klar machen, was könnte man am besten sagen? Bitte, bitte helft mir weiter .vg kataska |
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#2
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| Zitat:
Zitat:
Der DIHT hat ja gerade verkündet, dass die Arbeitnehmer gefälligst auf Weiterbildung achten sollen, und zwar bitteschön in der Freizeit. Wenn also die Fortbildung die Arbeitszeit tangiert, solltest du um entsprechende Freistellung nachsuchen. Dein Arbeitgeber kann dich nicht dafür tadeln, dass du dich bemühst, fachlich auf der Höhe der Zeit zu bleiben. Wenn dein Boss ein Fan des Taylorismus ist, soll er sich entsprechend outen.
__________________ Was dich nicht umbringt, macht dich nur haerter. |
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#3
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| Ich würde das so ausdrücken, dass in besagtem Betrieb die Unternehmenskultur nicht so toll ist und dass ein Arbeiten dort auf Dauer nicht vorstellbar ist, weil die Motivation untergraben wird. Ist es nicht so, dass man beim Vorstellungsgespräch niemals was schlechtes über den momentanen Arbeitgeber sagen sollte? In dem fall wäre es doch so, oder? Ständige Aus- und Fortbildung ist notwendig, um am Ball zu bleiben. Der DIHT hat ja gerade verkündet, dass die Arbeitnehmer gefälligst auf Weiterbildung achten sollen, und zwar bitteschön in der Freizeit. Wenn also die Fortbildung die Arbeitszeit tangiert, solltest du um entsprechende Freistellung nachsuchen. Dein Arbeitgeber kann dich nicht dafür tadeln, dass du dich bemühst, fachlich auf der Höhe der Zeit zu bleiben. Wenn dein Boss ein Fan des Taylorismus ist, soll er sich entsprechend outen. Der DIHT ? Geändert von kataska (28.08.2007 um 11:24 Uhr) |
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#4
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| Ich würde das so ausdrücken, dass in besagtem Betrieb die Unternehmenskultur nicht so toll ist und dass ein Arbeiten dort auf Dauer nicht vorstellbar ist, weil die Motivation untergraben wird. Ist es nicht so, dass man beim Vorstellungsgespräch niemals was schlechtes über den momentanen Arbeitgeber sagen sollte? In dem fall wäre es doch so, oder? Ständige Aus- und Fortbildung ist notwendig, um am Ball zu bleiben. Der DIHT hat ja gerade verkündet, dass die Arbeitnehmer gefälligst auf Weiterbildung achten sollen, und zwar bitteschön in der Freizeit. Wenn also die Fortbildung die Arbeitszeit tangiert, solltest du um entsprechende Freistellung nachsuchen. Dein Arbeitgeber kann dich nicht dafür tadeln, dass du dich bemühst, fachlich auf der Höhe der Zeit zu bleiben. Wenn dein Boss ein Fan des Taylorismus ist, soll er sich entsprechend outen. Der DIHT ? |
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#5
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| Zitat:
NachDenkSeiten - Die kritische Website » DIHK: Weiterbildung - aber bitte im Urlaub DIHK = Deutscher Industrie- und Handelskammertag / Homepage Zitat:
Du kannst auch sagen, der alte Betrieb erfüllt nicht deine Erwartungen und du würdest dich verändern wollen. Dann solltest du aber in der Lage sein, deine Erwartungen zu konkretisieren.
__________________ Was dich nicht umbringt, macht dich nur haerter. |
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#6
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| Hat sonst niemand andere Vorschläge für mich, was ich am besten sagen könnte? |
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