Allgemeine Fragen zur hoffentlich, bewilligten Umschulung
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Allgemeine Fragen zur hoffentlich, bewilligten Umschulung

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  #1  
Alt 17.03.2009, 14:47
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Standard Allgemeine Fragen zur hoffentlich, bewilligten Umschulung


Hallo zusammen,

ich bin 22 Jahre alt, von Beruf Tischler und ich erlitt bisher 2 Bandscheibenvorfälle. Da von Spritzen über KG/Reha Sport und Akkupunktur nichts genützt hat, war eine OP im Januar diesen Jahres unausweichlich.

Zumindest gehts nun nach der Reha wieder super und vor allem ohne Schmerzen

Das Problem alerdings ist derzeit mein alter bzw jetziger Job. Als Tischler und vor allem in meiner Firma merke ich mittlerweile in der dritten Woche der Wiedereingliederung, das ich es auf langer Sicht nicht aushalten werde. Körperlich zerrt es doch schon immens an den Kräften und wo bis vor der Wiedereingliederung noch absolut keine Schmerzen waren, plage ich mich nun wieder seit Arbeitsbegin mit heftigen Rückenschmerzen rum und das obwohl ich versuche, alle Arbeitsvorgänge so schonend wie möglich zu machen.

Nun war ich letzte Woche beim Arbeitsamt wegen einer Umschulung und dort knüpfen auch einige fragen an, welche mir bei meinem termin dort nicht beantwortet werden konnten. ich hoffe Ihr könnt mir da einwenig weiter helfen.

1.
Der Sachbearbeiter des Arbeitsamtes machte mich darauf aufmerksam, das intern ein Gutachten eingeholt werden würde, aus dem hervorgeht, ob es in meinem Fall erforderlich ist, eine Umschulung finanziert zu bekommen.
Nun muss ich mich 6-8 Wochen gedulden, in denen ich mir natürlich schon Gedanken mache.
Wie stehen meine Chancen in so jungen Jahren, oder gerade deswegen eine Umschulung finanziert zu bekommen und vor allem, gibt es Ausweichmöglichkeiten sollte ich keine Unterstützung bekommen oder ist der einzigste Weg, eine erneute Lehre "auf eigener Faust" zu beginnen?

2.
Wie genau habe ich mir eine Umschulung vorzustellen?
Mir wirrt im Kopf eine zweite Lehre umher mit schulischer sowie betrieblicher Ausbildung, eben wie meine Lehre zum Tischler. Ohje, wie froh ich damals war als ich doch die ganzen Prüfungen hinter mir hatte Lieg ich mit meinen Vermutungen richtig, oder kann man eine Umschulung nicht mit einer Lehre vergleichen?

3.
Sollte eine finanzielle Unterstützung seitens des Arbeitsamtes stattgegeben werden, wie genau schaut diese aus oder anders ausgedrückt, welche Kosten kann ich erstatten und wieviel Geld/Gehalt werde ich im Monat zur verfügung haben?

4.
Nun für mich die wichtigste Frage, die ihr mir sicher nicht beantworten könnt, aber evtl habt Ihr ein paar Ideen oder Ratschläge parat.

Bis Dato war ich immer auf einen handwerklichen Beruf fixiert. Seit meiner Zivildienstzeit alerdings, hab ich den Umgang mit Menschen zu schätzen gelernt und würde liebend gerne in irgendeiner Art und Weise dort anknüpfen.

Ich zerbreche mir schon wochenlang den Kopf, in welche Richtung meine Umschulung gehen soll. Im optimalsten Fall sollte der neue Beruf natürlich möglichst Rücken schonend sein, ich viel Kontakt zu Menschen haben und idealerweise eine Betätigung finden, in der ich zwischen sitzen,stehen und gehen wechseln kann.
In Mathe bin ich eine wirkliche Niete, würde dort der Einzelhandel schon scheitern?

Vielleicht noch einige Details die hilfreich sein könnten:

- Fachoberschulreife
- abgeschlossene Berufsausbildung als Tischler
- 3 jährige Berufserfahrung als Tischler Geselle
- 9 monatiger Zivildienst in einem Altenheim, eingesetzt im techn. Dienst

Ich hoffe Ihr könnt mir ein paar Antworten geben bzw mir das mulmige Gefühl nehmen, was ich habe, wenn ich an eine Umschulung denke.

Am meisten Sorge bereitet mir das ich derzeit in meiner Tischlerei einen doch recht gesicherten Arbeitsplatz habe und wenn ich mich für die Umschulung entscheide (was zweifelsfrei so sein wird, der Gesundheit wegen), bricht eine ungewisse Zukunft an, auch was einen festen Arbeitspaltz nach der Umschulung angeht

Vielen Dank
Lg, Daniel
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  #2  
Alt 18.03.2009, 08:47
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hallo daniel,

Zitat:
Zitat von Neik Beitrag anzeigen
Hallo zusammen,

ich bin 22 Jahre alt, von Beruf Tischler und ich erlitt bisher 2 Bandscheibenvorfälle. Da von Spritzen über KG/Reha Sport und Akkupunktur nichts genützt hat, war eine OP im Januar diesen Jahres unausweichlich.

Zumindest gehts nun nach der Reha wieder super und vor allem ohne Schmerzen

Das Problem alerdings ist derzeit mein alter bzw jetziger Job. Als Tischler und vor allem in meiner Firma merke ich mittlerweile in der dritten Woche der Wiedereingliederung, das ich es auf langer Sicht nicht aushalten werde. Körperlich zerrt es doch schon immens an den Kräften und wo bis vor der Wiedereingliederung noch absolut keine Schmerzen waren, plage ich mich nun wieder seit Arbeitsbegin mit heftigen Rückenschmerzen rum und das obwohl ich versuche, alle Arbeitsvorgänge so schonend wie möglich zu machen.

Nun war ich letzte Woche beim Arbeitsamt wegen einer Umschulung und dort knüpfen auch einige fragen an, welche mir bei meinem termin dort nicht beantwortet werden konnten. ich hoffe Ihr könnt mir da einwenig weiter helfen.

1.
Der Sachbearbeiter des Arbeitsamtes machte mich darauf aufmerksam, das intern ein Gutachten eingeholt werden würde, aus dem hervorgeht, ob es in meinem Fall erforderlich ist, eine Umschulung finanziert zu bekommen.
Nun muss ich mich 6-8 Wochen gedulden, in denen ich mir natürlich schon Gedanken mache.
Wie stehen meine Chancen in so jungen Jahren, oder gerade deswegen eine Umschulung finanziert zu bekommen und vor allem, gibt es Ausweichmöglichkeiten sollte ich keine Unterstützung bekommen oder ist der einzigste Weg, eine erneute Lehre "auf eigener Faust" zu beginnen?
Deine Chancen sind in dem Fall gut, da eine weitere Ausübung deines bisherigen Berufes uínakzeptabel zu sein scheint.

Zitat:
Zitat von Neik Beitrag anzeigen
2.
Wie genau habe ich mir eine Umschulung vorzustellen?
Mir wirrt im Kopf eine zweite Lehre umher mit schulischer sowie betrieblicher Ausbildung, eben wie meine Lehre zum Tischler. Ohje, wie froh ich damals war als ich doch die ganzen Prüfungen hinter mir hatte Lieg ich mit meinen Vermutungen richtig, oder kann man eine Umschulung nicht mit einer Lehre vergleichen?
Oft wird als Umschulung tatsächlich eine stinknormale Ausbildung gemacht, die lediglich das Arbeitsamt finanziert. Es gibt auch schulische Umschulungen, aber da würde ich sagen, informier dich mal wie man den jeweiligen berud erlenen kann (zb im bis des arbeitsamtes). Wie lange machst du deinen alten Job denn bisher schmerzfrei (nach reha?)

Zitat:
Zitat von Neik Beitrag anzeigen
3.
Sollte eine finanzielle Unterstützung seitens des Arbeitsamtes stattgegeben werden, wie genau schaut diese aus oder anders ausgedrückt, welche Kosten kann ich erstatten und wieviel Geld/Gehalt werde ich im Monat zur verfügung haben?
Bei meiner letzten Auszubildenen die eine Umshculung über das AA gemacht aht war es so, dass Sie (mit Kind, alleinerziehend) Hartz 4 erhalten hat und das AA die Kosten der Ausbildung übernahm. Ob due erstmal deinen normalen Arbeitslosengeldanspruch erhälst, weiß ich nciht. Zusätzlich werden vom AA wichtige Bücher für die ausbildung übernommen. Hartz 4 Rechner kannst du googlen, die gibts im Internet. Du bist uch recht jung, (unter 25) wie sich im hartz 4 das verhält, weiß ich nicht.
Zitat:
Zitat von Neik Beitrag anzeigen
4.
Nun für mich die wichtigste Frage, die ihr mir sicher nicht beantworten könnt, aber evtl habt Ihr ein paar Ideen oder Ratschläge parat.

Bis Dato war ich immer auf einen handwerklichen Beruf fixiert. Seit meiner Zivildienstzeit alerdings, hab ich den Umgang mit Menschen zu schätzen gelernt und würde liebend gerne in irgendeiner Art und Weise dort anknüpfen.

Ich zerbreche mir schon wochenlang den Kopf, in welche Richtung meine Umschulung gehen soll. Im optimalsten Fall sollte der neue Beruf natürlich möglichst Rücken schonend sein, ich viel Kontakt zu Menschen haben und idealerweise eine Betätigung finden, in der ich zwischen sitzen,stehen und gehen wechseln kann.
In Mathe bin ich eine wirkliche Niete, würde dort der Einzelhandel schon scheitern?

Vielleicht noch einige Details die hilfreich sein könnten:

- Fachoberschulreife
- abgeschlossene Berufsausbildung als Tischler
- 3 jährige Berufserfahrung als Tischler Geselle
- 9 monatiger Zivildienst in einem Altenheim, eingesetzt im techn. Dienst

Ich hoffe Ihr könnt mir ein paar Antworten geben bzw mir das mulmige Gefühl nehmen, was ich habe, wenn ich an eine Umschulung denke.

Am meisten Sorge bereitet mir das ich derzeit in meiner Tischlerei einen doch recht gesicherten Arbeitsplatz habe und wenn ich mich für die Umschulung entscheide (was zweifelsfrei so sein wird, der Gesundheit wegen), bricht eine ungewisse Zukunft an, auch was einen festen Arbeitspaltz nach der Umschulung angeht

Vielen Dank
Lg, Daniel

Hmm, ich habe dazu folgende Ideen:

Betriebswirt des Handwerkes
Kinderpfleger, Heilerziehungspfleger, Erzieher (im Alten und Behindertenheim wirst du mit Rückenleiden unbrauchbar sein)
Hausmeister (evtl. sogar ohne Umschulung, frag mal bei einer größeren Hausverwaltung oder Schule an; dafür musst du im Allgemeinen einen handwerklichen Beruf erlernt und ansonsten nur ein gewisses geschick vorweisen)
pädagogische Hilfe (du könntest zb in shcule und kindergarten werkkunde, werken u.ä. machen, vielelicht auch als zusätzliche aufgabe des hausmeister? in ganztagsschulen gibt es oft projekte, dafür käme das auch in frage.
möbelaufstellen (für möbelhaus, wie weit das auf die bandscheibe geht, weiß ich nicht)
verkaufsberater baumarkt oder außendienstler

zwar wird tatsächlich im groß- und einzelhandel von kasse, excel u.ä. gerechnet, aber ein bißchen mathematische verstand sollte man hier doch mitbrinegn.

einige ideen, ohne anspruch dass da simmer auf deine qualifikation passt-
__________________
Liebe Grüße,

coquette


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The big things you can see with one eye closed. But keep both eyes wide open for the little things. Little things mark the great dividing line between success and failure

Jacob M. Braude
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  #3  
Alt 14.04.2009, 15:29
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Altenpflegerin77 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard Das wird schon

Hallöchen,

ich hatte einen ähnlichen Fall in der Familie, mein Bruder war KFZMech. und konnte auch aus gesundheitlichen Gründen nicht weiter machen der war damals auch erst 26. Er hat eine Umschulung beantragt und die haben sich wirklich dagegen gewehrt die zu bezahlen und haben pauschal gesagt als technischer Zeichner gibt es keine Ausbildungsstellen. Er hat sich selber um eine Stelle gekümmert und mußte dem AA wirklich mit Sozialgericht und so drohren. Sie haben sich dann so geeinigt das er sein Ausbildungsgehalt bekommt von der Firma und er Zuschüsse bekommt damit der Wirtschaftliche verlust vom Gesellengehalt zum Ausbildungsgehalt nicht zu groß ist. Er hat richtig darum gekämpft und es nur geschafft weil er sich selber erkundigt hat.
Er konnte 3 Gutachten vorweisen das wenn er als KFZMech weiter macht innerhalb von 12 Monaten im Rollstuhl sitzt. das Gutachten was das AA in Auftrag gegeben hat hat das total abgestritten. die versuchen das immer elendig in die Länge zu ziehen dabe4i ist es doch günstiger die leute um zu schulen das Arbeitslosengeld oder Harz zu bezahlen. Ich wünsche dir viel Glück und sei hartneckig und lästig nur so kommst du weiter beim AA

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  #4  
Alt 15.07.2010, 09:31
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mandywolf befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard AW: Allgemeine Fragen zur hoffentlich, bewilligten Umschulung

Hallo zusammen, mein Name ist Mandy Wolf, bin 24, werde ende August 25 und ich bin seit einiger Zeit mal wieder arbeitssuchend. Ich habe 2007 eine Ausbildung zur Rechtsanwaltsfachangestellten begonnen und wurde innerhalb der Probezeit gekündigt. Der Betrieb hatte vorher noch nie Auszubildende und hatte sich das wohl leichter vorgestellt. Dann war ich ein Jahr in einer Personaldienstleistungsfirma intern beschäftigt und danach in einem befristeten Arbeitsverhältnis extern bei einer Zeitarbeitsfirma. Im Februar habe ich nochmal die Ausbildung zur Refa angefangen und auch diese Kanzlei hat mich innerhalb der Probezeit gekündigt mit der Begründung ich passe nicht zum Team. Jetzt habe ich mich um eine Umschulung als Personaldienstleistungskauffrau gekümmert, die Ich von den Kriterien der Einrichtung her machen könnte. Anspruch auf einen Bildungsgutschein vom Aamt hätte ich auch. Der Psychologische Dienst befürwortet auch eine Umschulung. Nun möchte sich meine Arbeitsvermittlerin dafür einsetzen ob ich das genehmigt bekomme oder nicht. Allerdings haben die jetzt einen Förderungsstopp bekommen. Meine Frage ist jetzt: Wenn das nicht genehmigt wird, welche Möglichkeiten habe ich dann das auf anderem Wege finanziert zu bekommen oder inwiefern kann ich das dann aus eigener Tasche zahlen und welche Unterstützung würde ich erhalten?

Geändert von mandywolf (15.07.2010 um 09:35 Uhr)
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  #5  
Alt 15.07.2010, 10:40
Benutzerbild von Melete
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Melete befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard AW: Allgemeine Fragen zur hoffentlich, bewilligten Umschulung

Eine Umschulung kannst Du eigentlich gar nicht machen, da Du ja bislang keine Ausbildung hast. Umschulung bedeutet, dass jemand eine Ausbildung absolviert hat und nun auf einen anderen Beruf umgeschult wird.

Wie ist Deine Wohnsituation und familiäre Situation? Wohnst Du noch bei Deinen Eltern, hast Du eine eigene Wohnung, bist Du verheiratet, hast Du Kinder?

Beziehst Du jetzt ALG I oder ALG II?

Ist die Ausbildung, die Du machen willst, eine duale (mit Ausbildungsbetrieb) oder eine schulische?

Können Deine Eltern Dich unterstützen, z.B. wenn Du bei ihnen wohnst und nur ein Azubi-Gehalt bekommst oder beziehen sie selbst ALG II?
__________________
Liebe Grüße, Melete

Meine Beiträge entsprechen meinem besten Wissen und stellen meine persönliche Meinung dar. Eine Gewähr für Richtigkeit und Vollständigkeit kann ich nicht übernehmen. Auch gebe ich keine Rechtsberatung und keinen Ersatz dafür.

Recherche-Ergebnisse zeigen jeweils den Stand des Erstellungsdatums des Beitrags.
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  #6  
Alt 12.12.2011, 09:09
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Dragonangel befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard AW: Allgemeine Fragen zur hoffentlich, bewilligten Umschulung

huhu an alle!

Ich mache zur zeit eine Ausbildung zur Bürokauffrau ,aber durch das ständige sitzen hat sich einen Flüssigkeit in meinen Knien verbreitet und hab seit dem ständige schmerzen in meinen Waden. Im Juni diesen Jahres musste ich sogar für einen Woche ins Krankenhaus und meinten die Ärzte ich darf keine Sitzende Tätigkleit mehr ausüben. Mein Traumberuf war immer Maler und Lackierer ,aber um meine Eltern nicht zu enttäuschen hab ich die Ausbildung Bürokauffrau angefangen. Seit dem hab ich nur Probleme bin schon 2 mal durch die Abschlussprüfung gefallen und jetzt warte ich darauf das ich entweder beim letzen mal endlich durch bin oder es mal wieder vermasselt hab

bin total verzweifelt und weiß einfach nicht mehr weiter.

Meine verlobte hat mcih gestern auch nur angemault ,weil ich noch immer keine alternative gefunden hab .

ich hab zwar ein angebot bekommen das ich eine umschulung machen kann ,aber dafür brauch ich ein bildungsgutschein . Doch den bekomm ich nicht weil ich weder mit meinen beinen in der reha war noch hab ich eine behinderung .

ich hoffe mir kann jemand aus meiner situation heraus helfen oder mir tipps geben was ich da am besten machen kann ...

lg dragonangel
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