Mit dem Stellengesuch zum Job


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StellengesuchStatt auf den perfekten Job zu warten, könnten Sie selbst die Initiative ergreifen. Jeder kennt die Stellenanzeigen der Unternehmen um passendes, qualifiziertes Personal zu akquirieren. Warum also nicht selbst mal so eine Anzeige, ein Stellengesuch aufgeben.

Wer sich in seinem Stellengesuch gut verkauft und seine Fähigkeiten mit interessanten Worten verpackt, hat gute Chancen so von Unternehmen wahrgenommen zu werden. Nachfolgend ein paar Tipps, wie so ein Stellengesuch aussehen könnte.

Verwenden Sie eine aussagekräftige Überschrift.

Gut: “Erfahrene Altenpflegerin”

Schlecht: “Ich brauche Arbeit”

Ihr Werbungstext (Sie werben für sich) sollte in wenigen Sätzen folgende Informationen enthalten.

  • Die Berufsbezeichnung
  • Ihr Alter
  • Ihre Berufsausbildung
  • Ihre Fähigkeiten und Kenntnisse
  • Ihre angestrebte Stelle
  • Einsatzort und Eintrittstermin

Abgeschlossen wird Ihr hoffentlich erfolgreiches Stellengesuch mit einer Chiffre-Nummer. Von der Angabe Ihrer Telefonnummer ist übrigens abzuraten, außer Ihnen gefällt einer der beiden nachfolgenden Punkte.

1. Ich möchte das ganz … (setzen Sie hier Ihren Wohnort ein) weiß, dass ich auf der Suche nach Arbeit bin!
2. Gegen Anrufer mit Jobangeboten, die nicht meinen Vorstellungen entsprechen, habe ich keine Einwände!

Die Mitarbeiter regionaler Tageszeitungen oder Fachzeitschriften werden Ihnen sicher bei Ihrer Anzeigenaufgabe mit weiteren hilfreichen Tipps zur Seite stehen.

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5 Kommentare

  1. jmeyer 15. Februar 2008 at 13:53 - Reply

    Um mit dieser Strategie erfolgreich zu sein, sollte man sich aber nicht ausschließlich auf den Anzeigenteil der Tageszeitung konzentrieren. Stellengesuche in Zeitungen können zwar weiterhelfen, kosten aber auch richtig Geld.

    Ergänzend sollte man auch auf das Web setzen. Es gibt zahlreiche Datenbanken, in die man sich kostenlos eintragen kann.

  2. Sven 26. Februar 2008 at 12:50 - Reply

    Eine gerahmte Anzeige in der Zeitung ist leider viel zu teuer, aber ich denke es ist eine gute Idee. Auf jeden Fall dürfte der Bewerber damit auffallen.

    Grüße

    Sven

  3. DerHolger 7. März 2008 at 11:17 - Reply

    Als Arbeitsloser kann ich mir teure Stellengesuche nicht leisten, obwohl die Idee richtig gut ist. Ich für meinen Teil schaue bei den Firmen persönlich vorbei, welche jetzt bei mir im Umkreis liegen. Es hat zwar (leider) noch nicht für einen langfristigen Job gereicht, aber vorgemerkt bin ich bei einigen Firmen und das ist ein erster Anfang. Ich muss aber dazu sagen, dass unsere Region eine der höchsten Arbeitslosenquoten hat.

  4. Schnappi 16. September 2009 at 13:11 - Reply

    Die Kosten für die Anzeige der Stellengesuche in einer Zeitung übernimmt das Arbeitsamt, man muss Sie nur drauf ansprechen, von selbst sagen Sie das nicht. Ob es was bringt bezweifle ich, denn es können viele unseriöse Firmen Kontakt aufnehmen.

    Ich würde es als letzten Weg nehmen.

  5. Katja 6. Januar 2010 at 13:48 - Reply

    Ich habe gerade (kurz vor Weihnachten) ein Stellengesuch in der Zeitung veröffentlich, nachdem ich jetzt über 1 Jahr arbeitslos bin. Es kostete richtig viel Geld – fast 65 EUR. Reaktion trotz der Festtage war, daß ich nun 3 Interessenten habe, bei denen ich mich jetzt gerade bewerbe.Vorteil ist, diese Arbeitgeber haben noch nicht ausgeschrieben, so dass ich im Moment die einzige Kandidatin bin. Ich muß dazu dagen, dass ich ebenfalls online bei stellenanzeigen.de und der Jobbörse vom AA registriert bin. Von dort kamen bisher aber nur Außendienststellen, Vertreter u.ä. und auch nur wenige, ca. 4 in 15 Monaten. In der Anzeige haben ich neben der Chiffre-Nr. meine Handy-Nr. angegeben, weil ich mich in die Lage von potenziellen AG versetzt habe, die doch lieber schnell mal anrufen und nachfragen, wer und was sich genau hinter der Anzeige verbirgt. Von den erwähnten 3 Interessenten haben mich 2 per Handy kontaktiert, einer per Chiffre. Es gab einen 4. Interessenten, der auch über das Telefon mit mir Kontakt aufgenommen hat. Hier hat sich aber sofort herausgestellt, dass es um einen Versicherungsvertriebler geht, was mich absolut nicht interessiert und so konnte wir sofort füreinander entscheiden, dass wir hier nicht zusammenarbeiten werden.

    Also, ich kann diese Methode eigentlich empfehlen, auch wenn sie viel Geld kostet.

    I.Ü. mache ich mich beim AA noch schlau, inwieweit das Arbeitsamt sich an den Kosten beteiligt.

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