Do you speak English? Fremdsprachen als Karriereboost

2

Reisen ist heutzutage angesagt wie nie zuvor. Wer nicht mindestens einmal in seinem Leben alleine mit dem Backpack durch die Welt gereist ist, ist vor allem in der jungen Generation mittlerweile schon gar nicht mehr „cool“. Die Internationalisierung hinterlässt ihre Spuren, und das vor allem auch in der Arbeitswelt. Nicht nur privat, sondern auch beruflich gehören Reisen und Auslandsaufenthalte nämlich immer mehr zum guten Ton. Doch wer im Ausland nicht nur Tourist spielen, sondern Verhandlungen führen oder als Expat arbeiten möchte, sollte entsprechende Fremdsprachenkenntnisse mitbringen. Dies spiegelt sich auch in immer mehr Stellenanzeigen wider: Englisch ist quasi Voraussetzung, doch auch weitere Fremdsprachen, wie Französisch, Spanisch oder Chinesisch, werden immer häufiger erwünscht. Je mehr Sprachen Sie also beherrschen, desto erfolgreicher werden Sie im Berufsleben sein – und privat auch!

1. Wofür brauchen Sie im Beruf überhaupt Fremdsprachen?
2. Welche Fremdsprachen für Ihren Karriereboost?
3. Zeitreise: Das sind die wichtigsten Sprachen im Jahr 2025
4. In diesen Berufen geht nichts ohne Fremdsprachen
5. So geben Sie Ihre Fremdsprachenkenntnisse in der Bewerbung an
6. Sprachen werden stets mit Niveau angegeben
7. Es gibt viele Möglichkeiten, eine Fremdsprache zu lernen
8. 5 gute Gründe eine Fremdsprache zu lernen
9. Erfolgreich und sexy durch Fremdsprachen

Wofür brauchen Sie im Beruf überhaupt Fremdsprachen?

In immer mehr Berufen werden mittlerweile mindestens gute Englischkenntnisse, häufig sogar eine zweite oder dritte Fremdsprache gefordert. Doch weshalb eigentlich? Je nach Branche, können Fremdsprachenkenntnisse in folgenden Situationen nützlich beziehungsweise erforderlich sein:

  • Kommunikation mit internationalen Kunden
  • Kommunikation mit internationalen Geschäftspartnern
  • Naturwissenschaftliche Forschung
  • Erstellung einer mehrsprachigen Webseite
  • Arbeit mit englischsprachiger Software
  • Internationale Geschäftsreisen
  • Auslandsaufenthalte als Expat
  • Englische Fachbegriffe, zum Beispiel in der IT
  • uvm.

Während Fremdsprachen noch vor wenigen Jahrzehnten nur eine untergeordnete Rolle spielten, haben die Globalisierung und Digitalisierung dazu geführt, dass zumindest gute Englischkenntnisse für die Generation Y unverzichtbar geworden sind. Doch welche weiteren Fremdsprachen sind aus beruflicher Sicht sinnvoll?

Welche Fremdsprachen für Ihren Karriereboost?

In einer bei Statista veröffentlichten Umfrage lag der Durchschnitt der Fremdsprachen, die Schüler im Jahr 2012 beherrschten, bei 1,3. In der gesamten EU-27 sogar bei 1,6.

Statistik: Anzahl der pro Schüler erlernten Fremdsprachen in Deutschland und der EU-27 von 1998 bis 2012 | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Eine Fremdsprache kann mittlerweile also als Standard betrachtet werden. Und das ist in der Regel – wenig überraschend – Englisch. 63 Prozent der Befragten gaben demnach an, Englisch zumindest einigermaßen gut verstehen und sprechen zu können. Auf dem zweiten Platz liegt derzeit Französisch.

Statistik: Welche Sprachen können Sie zumindest einigermaßen gut sprechen und verstehen? | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Wenn Sie aus der Masse an Bewerbern auf Ihren Traumjob herausstechen wollen, müssen Sie also härtere Geschütze auffahren: Spanisch, Chinesisch, Russisch – welche Fremdsprachen bringen das größte Potenzial für Ihre Karriere mit sich, wenn wir einmal einen Blick in die Zukunft werfen, genauer gesagt in das Jahr 2025?

Zeitreise: Das sind die wichtigsten Sprachen im Jahr 2025

1. Ohne Englisch geht nichts mehr: Natürlich, auf Englisch können Sie nicht verzichten. Die Sprache mag zwar an sich kein Alleinstellungsmerkmal mehr sein, ohne Englischkenntnisse haben Sie aber in vielen Berufen kaum mehr eine Chance. Wer etwas auf sich hält, erweitert sein Schulenglisch deshalb im Studium oder durch einen VHS-Kurs um gehobenes Business-Englisch. Immer mehr Stellenanzeigen verlangen mindestens gute Englischkenntnisse, sehr gute sind natürlich noch besser. Dass Englisch die weltweit wichtigste Sprache bleibt, wird sich auch bis zum Jahr 2025 nicht ändern, da sind sich Experten einig.

2. Französisch verliert an Bedeutung: In vielen deutschen Gymnasien ist Französisch standardmäßig die zweite Fremdsprache für die Schüler. Dies hängt vor allem mit unserer räumlichen Nähe zu Frankreich zusammen und der aktiven Förderung der „deutsch-französischen Freundschaft“. Rein beruflich gesehen allerdings, spielt Französisch in Zukunft wohl eine eher untergeordnete Rolle. Auf dem sechsten Platz sehen Experten die Sprache im Jahr 2025, wenn es um die Wichtigkeit der Sprachen geht. Damit liegt Französisch einen Platz hinter Deutsch. Experten sehen uns nämlich im Jahr 2025 auf dem fünften Rang.

3. Schwer, aber unverzichtbar – Chinesisch: Eine Überraschung ist es nicht, dass Chinesisch im Jahr 2025 stattdessen die zweitwichtigste Sprache der Welt sein soll. Kein Wunder, bei 1,3 Milliarden Sprechern. Umso interessanter ist es zu sehen, dass Chinesisch bislang in kaum einer deutschen Schule unterrichtet wird, weder freiwillig noch standardmäßig. Klar, einfach soll Chinesisch nicht gerade sein und dann kommen auch noch die komplizierten Schriftzeichen hinzu. Doch wer über gute oder sogar sehr gute Chinesischkenntnisse verfügt, hat schon jetzt die allerbesten Chancen auf eine große Karriere und kann sich auf eine blühende Zukunft freuen.

4. Japanisch bedeutsamer als Spanisch: Trotz, dass es im Jahr 2025 nur 120 Millionen Japanisch-Sprecher geben soll und damit deutlich weniger als die 470 Millionen Spanisch-Sprecher, sehen Experten die asiatische Sprache auf dem dritten Wichtigkeits-Rang. Die Business-Welt richtet sich schließlich nach anderen Faktoren als reiner Masse und die japanische Wirtschaft befindet sich im stetigen Wachstum. Bislang sind japanische Sprachkenntnisse durchaus als sehr exotisch zu bezeichnen und ein echtes Alleinstellungsmerkmal für Bewerber.

5. Spanisch hält sich wacker vor Deutsch: Auf dem vierten Platz und damit noch etwas wichtiger als Deutsch ist Spanisch. Die schöne Sprache wird bereits an vielen deutschen Schulen als Zusatzfach angeboten und ist durchaus eine gute Wahl. Schließlich wird Spanisch auch außerhalb von Spanien in zahlreichen Ländern gesprochen, vor allem in Südamerika. Je schneller hier die Wirtschaft wachsen wird, desto größer wird auch die Bedeutung der spanischen Sprache sein.

In den Top 10 der Sprachen im Jahr 2025 befinden sich zudem noch Italienisch (Rang 7), Russisch (Rang 8), Portugiesisch (Rang 9) und Koreanisch (Rang 10).

In diesen Berufen geht nichts ohne Fremdsprachen

Ob und welche Fremdsprachen wichtig sind, hängt vor allem von Ihrem Beruf, der jeweiligen Branche und auch den einzelnen Unternehmen ab. Prinzipiell sind Fremdsprachen natürlich besonders für Dolmetscher, Sprachlehrer oder Fremdsprachenkorrespondenten von Bedeutung. Doch damit ist die Liste noch lange nicht zu Ende. In quasi jedem Unternehmen, das international arbeitet, sind Fremdsprachen sehr wichtig. Wer hier in die Führungsetage aufsteigen möchte, sollte mindestens Englisch gut bis sehr gut sprechen können. Noch besser, wenn Sie zusätzlich Chinesisch, Japanisch oder Spanisch beherrschen. Englisch ist auch in den Naturwissenschaften von ganz besonderer Bedeutung, da hier beinahe alle Forschungsergebnisse und Studien in Englisch veröffentlicht werden. Viele Studenten müssen daher bereits während des Studiums die Bachelor- oder Masterarbeit in Englisch verfassen. Auch in Berufen, bei welchen Sie viel am PC arbeiten, also zum Beispiel in der Informatik, sind gute bis sehr gute Englischkenntnisse immer wichtiger.

So geben Sie Ihre Fremdsprachenkenntnisse in der Bewerbung an

Damit Ihr potenzieller neuer Arbeitgeber natürlich auch von Ihren Sprachkenntnissen erfährt und Sie damit ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber den anderen Bewerbern auf eine Stellenanzeige haben, müssen Sie Ihre Fremdsprachenkenntnisse entsprechend in der Bewerbung angeben. Diese gehören daher unbedingt in Ihren Lebenslauf. Sind die Sprachen für die ausgeschriebene Stelle besonders relevant, können Sie zudem im Bewerbungsanschreiben darauf hinweisen. Wichtig ist, dass Sie bei den Angaben zur Ihren Fremdsprachenkenntnissen stets ehrlich bleiben. Sie müssen nämlich damit rechnen, dass diese im Vorstellungsgespräch auch überprüft werden, sprich der Personaler plötzlich auf Englisch, Chinesisch oder einer sonstigen Sprache fortfährt und dadurch testet, inwiefern Sie wirklich „gute“ oder „sehr gute“ Kenntnisse haben, wie im Lebenslauf angegeben.

Sprachen werden stets mit Niveau angegeben

Im Lebenslauf geben Sie bei Ihren Sprachkenntnissen deshalb nicht nur an, welche Sprachen Sie beherrschen, sondern stets auch das jeweilige Niveau. Hierfür haben Sie zwei verschiedene Skalen zur Auswahl:

1. Formeln: Sie können geläufige Formeln nutzen, wie „Muttersprache“, „Verhandlungssicher“, „Sehr gut“, „Gut“ und „Grundkenntnisse“, um zu beschreiben, inwiefern Sie eine Fremdsprache beherrschen. Auch die Angaben „in Wort“ oder „in Wort und Schrift“ sind hierbei durchaus üblich.

2. Europäischer Referenzrahmen für Sprachen: Andererseits gibt es mittlerweile eine europaweit einheitliche Bezeichnung für das Niveau einer Sprache mit den Bezeichnungen A1 bis C2. Diese Art der Angabe macht vor allem dann Sinn, wenn Sie einen entsprechenden Sprachkurs belegt oder einen Test absolviert haben, die den jeweiligen Bezeichnungen unterliegen. Sie können dann auch als Anhang solche Zertifikate bei der Bewerbung mit einreichen. Prinzipiell sieht die Staffelung wie folgt aus:

Elementare SprachanwendungA1Vorstellung, einfache Verständigung, alltägliche Ausdrücke, einfache Fragen und Auskünfte zur Person
A2Einfacher und routinemäßiger Austausch von Informationen, Verständnis von situationsbedingten Zusammenhängen, Auskünfte über Informationen zur Person, Ausbildung o.ä.
Selbstständige SprachanwendungB1Grundlegendes Verständnis einer klaren, akzentfreien Sprache, ausreichende Sprachkenntnisse für den Alltag und Reisen, einfache Konversationen zu Ansichten, Plänen, Erfahrungen, Wünschen usw.
B2Verständnis auch komplexerer Texte, Konversationen zu abstrakten Themen, Sprachkenntnisse im eigenen Fachgebiet, Verständnis von Fachdiskussionen, einfache Konversation selbst mit Muttersprachlern
Kompetente SprachanwendungC1Konversationen sind einfach, spontan und fließend, Verständnis von Texten problemlos möglich, Anwendung der Sprache im Studium oder beruflichen Leben, Verständnis und Ausdruck auch komplexer Sachverhalte
C2Müheloses Verständnis in Wort und Schrift, flüssige Ausdrucksweise, Erfassen und Wiedergabe auch komplexer Zusammenhänge, müheloses Sprechen im Alltag und Beruf

 

Auch wenn Sie in erster Linie persönlich mit Ihren Sprachkenntnissen überzeugen müssen, ist ein solches Zertifikat in Ihrer Bewerbung natürlich durchaus ein Bewerbervorteil. Doch wo können Sie entsprechende Kurse belegen?

Es gibt viele Möglichkeiten, eine Fremdsprache zu lernen

Sprachkurse gemäß des europäischen Referenzrahmens für Sprachen werden in der Regel an Volkshochschulen, an Universitäten und Fachhochschulen sowie an speziellen Sprachschulen angeboten. Häufig schließen Sie diese mit einem Test und einem entsprechenden Zertifikat ab, im Studium können Sie sich diese teilweise sogar als ECTS anrechnen lassen. Doch es gibt zahlreiche weitere Möglichkeiten eine Fremdsprache zu erlernen, zum Beispiel bei speziellen Sprachreisen oder direkt im Ausland bei einem längeren Auslandsaufenthalt. Dies kann sowohl privat sein als auch im Rahmen eines Auslandssemesters im Studium. Manchmal fördert sogar Ihr Arbeitgeber direkt das Erlernen von Sprachen und bietet entsprechende Kurse während der Arbeitszeit an.

Wenn Sie die Fremdsprache gezielt als Karriereboost einsetzen möchten, ist es stets empfehlenswert die Sprache gleich fachbezogen zu erlernen. So gibt es zum Beispiel an Volkshochschulen immer mehr Angebote, wie „Englisch für den Beruf“, „Business English“ oder „Chinese for Europeans“.

75 gute Gründe eine Fremdsprache zu lernen

Doch die Karriere ist für viele Menschen nicht der wichtigste Grund, um eine Fremdsprache zu erlernen. Im Gegenteil: In einer bei Statista veröffentlichten Umfrage gaben 52 Prozent der Befragten an, eine Fremdsprache vor allem deshalb zu erlernen, um sich im Urlaub besser zurechtfinden zu können. Beinahe ebenso viele haben schlichtweg Spaß an der Sprache. 37 Prozent der Befragten interessieren sich für die Kultur des Landes, dessen Sprache sie erlernen. Erst auf dem fünften Platz findet sich die Arbeit mit 28 Prozent als Grund für das Lernen einer Fremdsprache.

Statistik: Was sind die wichtigsten Gründe für Sie eine andere Sprache zu lernen oder aufzubessern? | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Möchten Sie wissen, welche unsere Top-5-Gründe sind, weshalb Sie eine Fremdsprache lernen sollten?

1. Weltoffenheit

Die Welt ist groß, bunt und hat eine Menge zu bieten. Durch eine Fremdsprache können Sie zumindest einen Teil davon näher kennenlernen, neue Kulturen erforschen oder gar internationale Freundschaften knüpfen. Es schadet nie, seinen Blick ein wenig zu erweitern und sich auf neue Erfahrungen einzulassen. Es heißt nicht umsonst: Reisen bildet.

2. Toleranz

Was Sie vor allem während der Reisen lernen werden, ist mehr Toleranz und Verständnis für die Unterschiede zwischen Menschen, sowohl aus anderen als auch dem eigenen Kulturkreis. In Zukunft werden Sie die Welt mit anderen Augen sehen und vielleicht auch Ihren nervigen Kollegen ein wenig besser verstehen können. Toleranz ist eine selten gewordene Eigenschaft, die wir in Deutschland derzeit aber bestens gebrauchen können.

3. Selbstbewusstsein

Eine Fremdsprache zu beherrschen ist ein zudem großer Pluspunkt für Ihr Selbstvertrauen und Sie werden sich in dem fremden Land auch weniger verloren oder überfordert fühlen. Außerdem können Sie im Beruf und gegenüber anderen Bewerbern selbstbewusster auftreten.

4. Erfolg

Wie Sie aus unserem Artikel „Selbstbewusstsein stärken: Tipps & Übungen für mehr Selbstvertrauen“ wissen, ist dieses Selbstbewusstsein für Ihren beruflichen Erfolg immens wichtig. Eine Fremdsprache hilft Ihnen daher nicht nur durch ihren praktischen Nutzen in der internationalen Kommunikation bei Ihrer Karriere weiter, sondern auch indirekt durch ein gestärktes Selbstbewusstsein.

5. Fremdsprachen machen sexy

Eine aktuelle Studie hat tatsächlich herausgefunden, dass Fremdsprachen als besonders sexy gelten. Sie stehen für Bildung, Weltoffenheit, Erfolg und ein süßer Akzent wirkt schlussendlich auch einfach unglaublich charmant. Fremdsprachen lassen Sie also nicht nur im Beruf erfolgreicher werden…

Erfolgreich und sexy durch Fremdsprachen

Sie sehen: Durch Fremdsprachen haben Sie privat wie beruflich mehr Erfolg – überzeugt? Hoffentlich, denn es ist nie zu spät, noch eine (weitere) Fremdsprache zu erlernen oder längst vergessen geglaubte Sprachkenntnisse aufzufrischen. Welche Sprachen neben Englisch schlussendlich für Ihre Karriere die beste Wahl sind, hängt mitunter von der jeweiligen Branche ab, in der Sie tätig sind, sowie auch von dem Unternehmen. Recherchieren Sie deshalb im Vorfeld, welche Länder für Ihren Beruf von besonderer Wichtigkeit sind, welche Sprachen hier gesprochen werden und worauf die Unternehmen aus Ihrer Branche besonderen Wert legen. Schlussendlich sollte Ihnen die Sprache aber auch gefallen. Sie werden diese nämlich schneller, besser und mit mehr Spaß lernen, wenn Ihre Motive nicht rein beruflich sind, sondern auch aus privatem Interesse resultieren. Mit einer Sprache geht schließlich auch eine Kultur einher. So hat Spanisch einerseits aufgrund des schönen Klangs zahlreiche Fans in der ganzen Welt, andererseits aber auch aufgrund des damit verbundenen Lifestyles, den Salsa-Rhythmen, der Lebensfreude oder des leckeren spanischen Essens.

Welche Fremdsprachen beherrschen Sie oder möchten Sie erlernen? Und aus welchen Gründen?

Beitrag von

Mirijam Franke

Mirijam Franke ist freiberufliche Texterin und Autorin. Die studierte Medienwirtschaftlerin aus Friedrichshafen am schönen Bodensee stieg nach ihrem Abitur bereits im zarten Alter von 18 Jahren als Lektorin in der Industrie ein. Seit Oktober 2014 unterstützt sie unser Team von Arbeits ABC mit Textbeiträgen und Ratgebern rund um die Arbeitswelt.

2 Kommentare

  1. Englisch ist heutzutage fast keine Fremdsprache mehr. Mein kleiner Sohn (3) kann schon ein paar engliche Wörter und gibt diese auch richtig im Deutschen wieder.

    Es lebe das Denglisch!

  2. Gerade für die aufstrebenden Märkte in Russland und China, wären neben Englisch noch Russisch und Chinesisch wichtig. Hatte selbst in der damaligen DDR Russisch gelernt und fand es auch nicht allzu schwer.

    Gruß
    Thomas

Schreiben Sie einen Kommentar