Tipps für die Bewerbung in den Boom-Branchen IT, Ingenieurwesen und Finanzen

Endlich ist es soweit: Der Uniabschluss ist geschafft, die Suche nach dem ersten Job steht an. Die meisten Absolventen haben während des Studiums Praktika oder Nebenjobs absolviert. Trotzdem fehlt am Anfang des Berufslebens das richtige Kontaktnetzwerk, um einen spannenden Arbeitsplatz zu finden. Und auch Quereinsteiger, die sich nochmal neu orientieren möchten, suchen häufig praktische Antworten auf folgende Fragen:

  • Wo suche ich am besten?
  • Was suche ich?
  • Wie sammele ich Erfahrung?
  • Wie präsentiere ich mich am besten?
  • Wer unterstützt mich bei der Suche?

Fähigkeiten und Interessen herausarbeiten

Um Antworten in der vielschichtigen Job-Welt zu erhalten, kann es helfen, sich Unterstützung durch einen Profi zu holen. Die Spezialisten von GULP, einem der führenden Personaldienstleister im Bereich IT, Engineering und Finance, stehen Berufseinsteigern und Wechselinteressierten als Partner zur Seite, um die notwendige Orientierung zu geben und die richtigen Kontakte zu knüpfen. Damit jeder genau den Job findet, der zu ihm passt. „Bei meinen Einsätzen in unterschiedlichen Firmen konnte ich viele Erfahrungen sammeln – sowohl fachlich als auch menschlich. Das war sehr positiv für mich persönlich, meine Entwicklung und natürlich auch für meinen Lebenslauf“, sagt Müslim Cetin, der als Techniker für Variantenkonfiguration fest bei GULP angestellt ist und regelmäßig für wechselnde Projekteinsätze in renommierte Kundenunternehmen vermittelt wird. „Gleichzeitig habe ich die Sicherheit, dass ich auch weiterhin mein Gehalt bekomme, wenn kurzzeitig kein Projekt vorliegt.“

Foto Müslim Cetin
Bildernachweis: Müslim Cetin (GULP)

Positives Selbstmarketing ist das A und O

Und wie kommt man jetzt an den Job, der einem am besten liegt? Neben dem reinen fachlichen Wissen bedarf es noch mehr, um auf sich aufmerksam zu machen. „Eine gute Selbstpräsentation ist essentiell – vom Foto über den Lebenslauf und die spezifischen Kenntnisse bis hin zur Angabe des Fremdsprachenlevels. Aussagekräftige und verständliche Formulierungen bei der Beschreibung der Qualifikationen sind genauso wichtig wie Soft Skills, um als Bewerber auch mit seiner Persönlichkeit zu überzeugen“, sagt Angelique Stranz, Recruiting Consultant bei GULP.

Angelique Stranz, Recruiting Consultant bei GULP
Bildernachweis: Angelique Stranz (GULP)

Recruiter gehen heute zudem viel über soziale Netzwerke und screenen den Markt sehr genau, wenn es darum geht, Positionen neu zu besetzen. Deshalb bietet eine gepflegte und aktuelle Präsenz auf verschiedenen Internetplattformen und Jobportalen wie XING und LinkedIn oder spezialisierten Plattformen wie GULP in den Bereichen IT und Ingenieurwesen gute Möglichkeiten, seine Fähigkeiten in Szene zu setzen. Zudem ist es wichtig, sein Kontaktnetzwerk zu präsentieren. Das können Mitarbeiter in Unternehmen sein, die man während seines Praktikums kennengelernt hat, Kommilitonen oder ehemalige Professoren. Auch kann man sich in Diskussionsgruppen im Web engagieren, um Expertise zu zeigen.

Wie lerne ich, mich zu präsentieren?

Wer gelegentlich eine Portion Selbstbewusstsein tankt, hat es leichter, sich gut darzustellen. Viele Berufsanfänger neigen dazu, ihr Licht unter den Scheffel zu stellen, denn erfolgreiche berufliche Projekte haben die wenigstens kurz nach dem Abschluss vorzuweisen. Hier kann eine Liste mit allen positiven Eigenschaften und Qualifikationen helfen. Es hilft auch, Familie und Freunde zu befragen, welche Stärken sie sehen. Eine gute Selbstpräsentation gelingt nicht auf Anhieb, aber man kann sie üben. Je häufiger man sich mit seinen Stärken und Schwächen beschäftigt, desto natürlicher wird es für einen selbst.

Nicht verstecken – auch, wenn nicht alles perfekt ist

Und was, wenn doch erst einmal kein Job in Sicht ist oder eine Lücke im Lebenslauf vorliegt? „Schummeln bringt nichts und ist auch nicht notwendig. Wer die richtigen Qualifikationen für eine ausgeschriebene Stelle mitbringt, ist erst einmal grundsätzlich für den Job geeignet. Viele Karrierewege verlaufen heute nicht mehr geradlinig“, weiß Angelique Stranz. Eine Lücke von drei Monaten bedarf keiner Kaschierung. Sie sollte aber angegeben werden. Handelt es sich um eine längere Unterbrechung, sollten Bewerber einen Beleg dafür haben, was sie in dieser Zeit gemacht haben, zum Beispiel eine Weiterbildung, eine größere Reise oder Familienzeit.

Was können die Profis?

Einer der Vorteile liegt sicher darin, dass Personaldienstleister Berufseinsteigern die Möglichkeit bieten, sich in unterschiedlichen Bereichen und Projekten auszuprobieren, ohne sich von einem schlecht bezahlten Praktikum zum anderen zu hangeln. Sie können wichtige Praxiserfahrung sammeln und sich so beruflich und persönlich weiterentwickeln.

Aber auch die Beratung und ein Feedback, wenn etwas mal nicht geklappt hat, sind wichtig. Wenn es zum Beispiel darum geht, einen wirklich aussagekräftigen Lebenslauf zu erstellen, der bei den Entscheidern im Unternehmen auch zur Kenntnis genommen wird, holen die Recruiter von GULP mit ihrer Expertise das Optimum für den Kandidaten raus. Das gilt auch für Quereinsteiger, denn die haben ja meistens schon Erfahrung – diese muss nur optimal präsentiert werden. „Mir hat mein Ansprechpartner mit der Bewerbung nochmal wirklich weitergeholfen und das herausgearbeitet, was der mögliche Arbeitgeber wissen wollte. Die guten Kontakte ins Unternehmen sind eine echte Hilfe“, bestätigt Müslim Cetin. Und auch die Vorbereitung auf das Bewerbungsgespräch beim Kundenunternehmen nimmt vielen Kandidaten die Nervosität und gibt Selbstvertrauen und Stärke.

Mehr Informationen und Jobs im Bereich IT, Engineering und Finance gibt es unter www.gulp.de.