Bewerbungsgespräch: Die 11 häufigsten Fragen und Antworten

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Warum nur stellen Personaler so viele und manchmal auch fiese Fragen im Bewerbungsgespräch? Der Sinn besteht jedenfalls nicht darin, den Bewerber zu ärgern oder bloßzustellen. Für den Personaler ist ein Bewerbungsgespräch reine Routine und die Fragen sind fest definiert. Schritt für Schritt erhält er wertvolle Informationen, die für die zu besetzende Position von Bedeutung sind. Besonders interessant ist dabei, wie der Bewerber auf die einzelnen Fragen reagiert und antwortet. Kann er Fangfragen souverän meistern, und behält er in Stresssituationen den Überblick?

Das A und O vor jedem Bewerbungsgespräch: üben, üben, üben! Nutzen Sie die Zeit als intensive Vorbereitungsphase und machen Sie sich mit den Fragen, die auf Sie zukommen können, vertraut. Sind Sie spontan und haben immer eine passende Antwort parat? Gelingt es Ihnen, in kurzen, aber aussagekräftigen Sätzen zu argumentieren? Mit „üben“ meinen wir nicht auswendig lernen, das würde sofort auffallen. Lernen Sie, sich in einem Gespräch richtig auszudrücken. Besonders gut lässt sich das in einem Rollenspiel mit einer Person Ihres Vertrauens realisieren.

Typische Standardfragen können sein:

Erzählen Sie etwas von sich!

Bei dieser Frage spielt Ihr Lebenslauf eine wichtige Rolle. Der Interviewer hat kein Interesse daran, sich Ihre Lebensgeschichte anzuhören. Er möchte herausfinden, ob Sie tatsächlich für die ausgeschriebene Stelle geeignet sind, und hat dabei Ihren Werdegang ganz deutlich vor Augen. Sie wissen doch, was Sie zu Papier gebracht haben? Erzählen Sie also kurz und schlüssig, was der Personaler hören möchte, und überzeugen Sie mit Ihrem Werdegang, der einst genau für diese Stelle erarbeitet wurde und wiedergibt, warum Sie auf die zu besetzende Stelle passen.

Warum möchten Sie in unserem Unternehmen arbeiten – was motiviert Sie?

Für den Interviewer ist wichtig zu hören, warum Sie sich für das Unternehmen interessieren, was Ihnen gefällt und welche Möglichkeiten es Ihnen bietet, Ihre beruflichen Ziele umzusetzen bzw. diesen nachzugehen. Wenn Sie sich informiert haben und Ihnen die Unternehmensphilosophie bekannt ist, dürfte Ihnen die Beantwortung dieser Frage nicht schwer fallen.

Erklären Sie mir, warum wir uns ausgerechnet für Sie entscheiden sollten?

Seien Sie beruhigt, der Interviewer weiß sehr wohl von Ihrer Qualifikation, sonst hätte er Sie nicht zu einem persönlichen Kennenlernen eingeladen. Diese Frage fordert Sie dazu auf, Ihr ernsthaftes Interesse an der freien Stelle zu bekunden. Gehen Sie dabei auf das Unternehmen ein und erzählen Sie, warum Ihnen das Unternehmen als zukünftige Arbeitsstätte so zusagt. Machen Sie noch einmal auf Ihre Qualifikation für diesen Job aufmerksam, erzählen Sie von Ihren Erfahrungen, Weiterbildungen, Praktika – und weisen Sie auf die Vorteile hin, welche beiden Parteien durch die Zusammenarbeit zugute kommen wird.

Was versprechen Sie sich von der Stelle und unserem Unternehmen?

Hier zählt einzig und allein, wie gut Sie sich auf das Gespräch vorbereitet haben. Den Interviewer interessiert an erster Stelle: Hat der Bewerber überhaupt einen blassen Schimmer davon, was ihn erwartet, welche Möglichkeiten er in unserem Unternehmen hat, und mit welchen Aufgaben er eigentlich betraut wird? Erwartungen an das Unternehmen sollten ganz klar angesprochen werden, aber auch begründet sein. Wenn Sie Fragen haben, dann seien Sie so frei.

Wie können sie zum Unternehmenserfolg beitragen?

Es geht darum, dem Personaler zu verdeutlichen, das Sie voller Tatendrang stecken. Hier kommen Ihre Erfahrungen und Kenntnisse ins Spiel, die Sie auch in der Vergangenheit erfolgreich angewendet haben. Wenn Sie Beispiele früherer Erfolge parat haben, die verdeutlichen, dass Sie die Ziele des Unternehmens, in das Sie Ihre Arbeitskraft investieren, motiviert und konsequent verfolgen, dann berichten Sie davon. Nehmen Sie auch Bezug auf Ihre persönlichen Stärken, denn ohne die wären Sie nicht da, wo Sie heute stehen.

Welche Ziele verfolgen sie – wo sehen sie sich in fünf Jahren?

Verstehen Sie diese Frage nicht falsch. Es ist nicht das größere Auto gemeint, das Sie sich eventuell im kommenden Jahr zulegen wollten. Der Hintergrund dieser Frage ist, ob Sie beruflich gesehen planvoll in die Zukunft gehen oder ob Sie von Tag zu Tag leben und alles auf sich zukommen lassen. Der Fragende möchte herauszufinden, ob der Bewerber feste Ziele im Leben hat, was ihn motiviert, diese konsequent zu verfolgen, und ob er dafür auch bereit ist, sich neuen Herausforderungen zu stellen, um seine Fähigkeiten kontinuierlich zu erweitern. Nutzen Sie die Chance, um Ihre Ambitionen zu zeigen, aber überschätzen Sie sich nicht und bleiben Sie vor allem realistisch.

Worin liegen Ihre Stärken?

Diese Frage ist sehr beliebt und wird gern gestellt, um die Persönlichkeit des Bewerbers besser kennenzulernen. Fangen Sie bitte nicht an und zählen alle Ihre Stärken stichpunktartig auf – das langweilt ungemein. Nennen Sie eine besondere Eigenschaft von sich und erzählen Sie dazu ein Beispiel aus Ihrem Berufs- oder Privatleben.

Haben sie auch Schwächen?

Wer diese Frage verneint, ist nicht ehrlich zu sich selbst. Jeder hat irgendetwas, das man ihm als Schwäche auslegen kann. Ein perfekter Mensch ist uns jedenfalls noch nicht über den Weg gelaufen. Welche Ihrer Schwächen Sie allerdings im Bewerbungsgespräch zugeben, sollten Sie im Vorfeld genau überlegen. Bei einem Bäcker wäre es zum Beispiel katastrophal, wenn er ein Problem damit hätte, in den frühen Morgenstunden aus dem Bett zu kommen. Für einen Buchhalter ist es eher weniger problematisch, wenn er nicht gern im Team arbeitet. Nennen Sie nur die Schwächen, die in Ihrem Beruf nicht entscheidend sind oder denen man durchaus auch etwas Positives abgewinnen kann. Ebenso wie bei der Frage nach Ihren Stärken können Sie auch Ihre Schwächen anhand eines darstellen.

Wie ist ihre Gehaltsvorstellung?

Die Frage nach dem Gehalt, das Sie erwarten, kann maßgeblich zur Entscheidung beitragen, ob man sich für oder gegen Sie entscheidet. Nicht selten ereilt Bewerber eine Absage, weil sie zu hoch gepokert haben. Informieren Sie sich deshalb im Vorfeld, wie das branchenübliche Gehaltsniveau für die Stelle, die Sie anstreben, ist. Bleiben Sie realistisch und bedenken Sie auch, dass man von Ihnen im Gegenzug die entsprechenden Leistungen erwartet. Erklären Sie, dass es Ihnen nicht nur um das Gehalt geht, sondern auch um den Mehrwert, den Ihnen die Stelle bietet. Wenn Sie sich nicht festlegen wollen, dann bieten Sie dem Arbeitgeber an, sich selbst von Ihren Leistungen zu überzeugen. Natürlich nennen Sie ein Gehalt X (üblich ist auch ein Gehaltsrahmen – von … bis), welches aber nach absehbarer Zeit Ihren Leistungen entsprechend angepasst werden kann. Im Übrigen sollten Sie auch berücksichtigen, dass viele Unternehmen neben der rein finanziellen Entlohnung zusätzliche Möglichkeiten zur Weiterbildung oder andere geltwerte Sachleistungen wie beispielsweise einem Firmenwagen oder die Beteiligung an Fahrtkosten anbieten. Beziehen Sie auch das in Ihre Überlegung mit ein.

Haben Sie sich auch bei anderen Unternehmen beworben?

Hier ist es dem Arbeitgeber wichtig herauszufinden, wie ernst Sie es tatsächlich meinen und ob Sie es schätzen würden, wenn man sich für Sie entscheidet. Hat sich der Kandidat wirklich aus ernsthaftem Interesse und aus Überzeugung gezielt um die freie Stelle beworben, oder hat er seine Bewerbungsunterlagen breit gestreut und einfach nur auf gut Glück versandt? Negative Schlagzeilen und misslungene Bewerbungsversuche aus Ihrer Vergangenheit sind hier eindeutig fehl am Platz. Gibt es allerdings noch ein weiteres Unternehmen, das ebenfalls Ihren Vorstellungen entspricht, können Sie davon selbstverständlich berichten. Dieser Hinweis kann dem Arbeitgeber signalisieren, dass er schnell entscheiden muss. Halten Sie aber den Ball flach und geben Sie sich nicht zu hochmütig.

Wenn sie noch Fragen haben, ist jetzt Zeit dafür!

Diese Frage ist häufig die letzte. Der Interviewer verlangt, dass Sie nun seine Rolle einnehmen und ihm Fragen stellen, sofern Sie welche haben. Überlegen Sie sich genau, was Sie sagen oder fragen wollen, denn auch bei dieser eher unscheinbaren Aufforderung, gewinnt Ihr Gegenüber wertvolle Informationen über Sie. Er wird genau darauf achten, ob Sie während des gesamten Bewerbungsgespräches gut aufgepasst und sich im Vorfeld vorbereitet haben. Stellen Sie keine Fragen, deren Antwort Sie eigentlich wissen müssten, weil darüber bereits gesprochen wurde (dann hätten Sie zum passenden Zeitpunkt fragen können) oder weil die Antwort leicht zu recherchieren gewesen wäre (zum Beispiel auf der Internetpräsenz des Unternehmens). Am besten kommen immer noch Fragen in Bezug auf die zu besetzende Position: Wurde die Stelle neu geschaffen, oder wie lange gibt es diese schon in ihrem Unternehmen? Wer war zuvor dort tätig, und warum musste sie/er aufhören? Welche Fort- und Weiterbildungen werden angeboten? Wer sind meine unmittelbaren Vorgesetzten und Kollegen? usw. Je klüger die Fragen ausfallen, die Sie stellen, desto motivierter und kompetenter erscheinen Sie Ihrem Gesprächspartner.

Beitrag von

Arbeits-abc

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12 Kommentare

  1. Hallo

    Muss ich den auch persönliche Fragen beantworten? Mir geht es hauptsächlich um den Familienstand oder Kinderwünsche. Das geht doch eigentlich keinen Arbeitgeber etwas an.

  2. Hallo Katharina…

    Diese Fragen brauchst du nicht zu beantworten. Ob eine Nichtbeantwortung bei einem Bewerbungsprozess Sinn macht, sei dahingestellt.

    Aber mal ehrlich, so schlimm sind die Fragen doch nicht.

    Der Indy

  3. Hallo Katharina,

    doch, sicher geht das den Arbeitgeber etwas an, insofern nämlich, als dass z.B. Kosten auf ihn zukommen, sobald du schwanger wirst. Du musst per Gesetz eine bestimmte Zeit nach der Entbindung zuhause bleiben und kannst nicht arbeiten, möglich sind bis zu 2 Jahre Mutterschaftsurlaub zu nehmen, in denen du weiter bezahlt wirst, die Kosten teilen sich Arbeitgeber und Krankenkasse 50:50. Zusätzlich müsste er für Ersatz in dieser Zeit sorgen (die Arbeit geht ja nicht mit in Mutterschaft…)

    Wenn du verheiratet bist und im 'gebärfähigen Alter' ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass du einen Kinderwunsch hast… Was eine unzulässige Frage ist, die du nicht beantworten musst, ist, ob du aktuelle schwanger bist!!!

    Liebe Grüße und viel Erfolg.

    FrauKe

  4. Hallo,

    auch wenn dieses Gespräch nun schon sehr veraltet ist, wird es sicherlich immer wieder zu einem Gesprächsthema werden.

    Wer sich jedoch auf diesem Informationsportal genauer umschaut, wird feststellen, dass es auf die Frage von Katharina längst eine Antwort gibt.

    Fragen nach familiärer Planung sind unzulässig, aber auch nicht wirklich schlimm.

    Über die Stellungnahme von Frauke bin ich etwas überrascht. Sicherlich ist es für den Personaler eine interessante und wichtige Information, darüber bescheid zu wissen ob die Bewerberin familiäre Planung in dem mit ihr geplanten Zeitraum hat, denn damit könnte er sich wohl gegen die Einstellung der Bewerberin entscheiden. Wie Frauke sagt aufgrund der Kosten.

    Und vor allem deshalb ist dies eine unzulässige Frage! Bewerberinnen aufgrund ihrer Familienplanung, aber dennoch guten Referenzen, keine Chance auf einen beruflichen Werdegang zu geben ist eine "Frechheit". Immerhin ist nicht klar wann und wie eine solche Situation eintritt und gehandhabt wird, von der betroffenen Person.

    Am Besten, ehrlich sein und dabei klar machen, dass es in geraumer Zukunft nicht soweit kommen würde und wie man sich der Sache, im positiven Bezug zum Arbeitgeber, annehmen würde.

  5. Dort wird man vom Gesetzgeber auch recht gut geschützt; Du hast nicht nur das Recht, unzulässige Fragen nicht zu beantworten, Du hast sogar das Recht, in dem Fall das Blaue vom Himmel zu lügen, da keine Antwort dem Arbeitgeber auch eine Antwort wäre und dem Bewerber unrechtmäßig zum Nachteil gereichen könnte.

  6. Hallo!!

    ich hab mal ein anders Problem. Wie genau soll man denn jetzt auf die Frage "haben Sie sich noch wo anders beworben" antworten? ich mein wenn ich jetzt sag ich hab mich nuuuur bei Ihnen beworben ist dass meistens eine Lüge und zweitens würde dass sicherlich merkwürdig rüberkommen… andererseits kann man jetzt auch nicht sagen "jaaahhh klar hab mich noch da und dort beworben" ich mein, dass ist nicht gerade einfach zu beantworten

    wäre echt froh wenn mir da jemand helfen könnte 🙂

    Dankeschön

  7. Wie bei jeder Frage solltest Du auch hier gut überlegen was Du antwortest. Wenn Du sagst, klar hab ich mich auch anderweitig beworben, könnte es den Eindruck vermitteln, es ist Dir Wurscht wo Du arbeitest, Hauptsache überhaupt einen Job. Vielleicht hilft es Dir eine Antwort zu finden, wenn Du weißt worum es dem Arbeitgeber hier eigentlich geht. Ihm liegt sehr viel daran, das Du wahres Interesse an der Stelle in seinem Unternehmen hast und er möchte herausfinden warum (was motiviert Dich). Egal ob Du arbeitslos bist oder Dich in einer Anstellung (o.a.) befindest, gib Deinem Gesprächspartner das Gefühl, dass Du Dich ganz bewusst/gezielt bei ihm/um diese Stelle beworben hast und sage ihm auch warum (Bsp: Dir sagt der Aufgabenbereich sehr zu, da Du auf diesem Gebiet qualifiziert bist, Erfahrungen hast, usw. -> Welche Vorteile hat das für den Arbeitgeber, …). Vergangene Absagen oder gerade parallel laufende Bewerbungen brauchst Du garnicht erst ansprechen. Bringe einfach nur rüber das Du an genau diesem Arbeitsangebot interessiert bist.

    Viel Erfolg!

  8. Lisa ich gebe dir recht dieses Thema wird immer wieder auftauchen! Daher möchte ich ein paar Sachen mal korrigieren, da ich das slber vor einem Jahr durch hab insbesondere das Kommentar von frauKe!

    1.) Es gibt keine 2 Jahre Mutterschaftsurlaub!

    a) der Mutterschaftsurlaub umfasst 6 Wochen vor und 8 Wochen

    nach der Entbindung, wobei man die 6 Wochen vorher nicht

    nehmen muss! Wärend dieser zeit zahlt die Krankenkasse einen

    bestimmten Prozentsatz weiß nicht mehr wie viel genau aber

    mehr als 50%!

    b) Dann kann man bis zu 3 Jahre in Elternzeit gehen (ab Geburt

    des Kindes)! In den ersten 14 Lebensmonaten bekommt man

    Elterngeld und zwar 68% des vorherigen Gehalts oder 300€!

    Nebenbei muss man Soziealhilfe beantragen und davon muss man

    dann auch die restliche Elternzeit leben!

    Das heißt der Arbeitgeber Zahlt in dieser Elternzeit nichts!!!

    2.) In einem Bewerbungsgespräch geht es den zukünftigen arbeitgeber

    nichts an ob ich verheiratet bin oder nicht, auch hat es ihn

    nicht zu interessieren ob ich schwanger bin oder nicht! Er hat

    mich nicht nach meinem Privatleben zu beurteilen sondern nach

    meinen Quallifiekationen, denn nur weil ich z.B. ein Kind habe

    arbeite ich nicht schlechter als jemand ohne! Auf der Seite

    http://www.schlagfertigkeit.com stehen auch noch genau die fragen die

    unzulessig sind!

  9. Hallo ihr lieben,

    die Frage nach Schwangerschaft ist sehr wohl erlaubt und zwar dann, wenn es sich bei dem Arbeitsplatz um eine Stelle handelt für die es ein Beschäftigungsverbot für schwangere Frauen gibt!!!

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  11. Hallo,
    auch wenn dies hier schon sehr alt ist – eine kurze Frage:
    Wenn der Bewerber im Bewerbungsgespräch öfter davon erzählt, das er in einer Partei tätig und Mitglied ist, darf man aus “Neugier” fragen in welcher Partei der Bewerber Mitglied ist?!

  12. hallo,
    man muss diese Frage nicht beantworten. ich für mich denke, es ist jetzt nicht so schlimm, aber bei kinderwünschen kann man ja auch etwas munkeln und sagen “Ne, zur Zeit ist nichts in Planung” oder ähnliches und wenn es dann soweit ist kann man immernoch kündigen oder sowas

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