„Alle Jahre wieder kommt der Weihnachtsstress“ – Weihnachten sollte eigentlich eine Zeit der Besinnlichkeit, Ruhe und Entspannung sein. Eigentlich…denn beim Großteil der Deutschen sieht die Realität anders aus: Für sie bedeutet die Adventszeit Hektik pur zwischen Projekten, die bei der Arbeit unbedingt noch vor den Feiertagen fertiggestellt werden müssen, und privaten Vorbereitungen für das Weihnachtsfest. Aber keine Sorge: Dieses Jahr wird alles anders, denn dank unserer „Countdown“ To-Do-Liste vor Weihnachten läuft ab sofort wenigstens bei der Arbeit alles glatt – und Sie können sich entspannt auf Ihre privaten Vorbereitungen konzentrieren oder einfach die Schönheit dieser besonderen Zeit auf Christkindlesmärkten oder bei einem Schneespaziergang genießen!

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Inhalt
1. Von wegen „frohes Fest“: Deutsche leiden an Weihnachten unter Stress und Einsamkeit
2. Türchen #14: „To-Do-Listen“ als erster Punkt auf unserer To-Do-Liste
3. Türchen #15: Besinnen Sie sich auf die wirklich wichtigen Termine
4. Türchen #16: Bescherung – „ja oder nein“? Geschenkekultur im Unternehmen
5. Türchen #17: Ein Anlass mit Tücken – die Firmenweihnachtsfeier
6. Türchen #18: Je nach Job heißt das Motto: Vorausplanung!
7. Türchen #19: Überstunden abbauen oder Resturlaub aufbrauchen
8. Türchen #20: Den Fokus auf das neue Jahr setzen: Was ändert sich?
9. Türchen #21: Welche sind die Zielvorgaben für das neue Jahr?
10. Türchen #22: Setzen Sie sich berufliche (und private) Ziele für das neue Jahr
11. Türchen #23: Abwesenheitsnotiz nicht vergessen!
12. Türchen #24: Arbeit? Nein danke!
13. Wir wünschen Ihnen ein frohes Fest und besinnliche Feiertage!

Von wegen „frohes Fest“: Deutsche leiden an Weihnachten unter Stress und Einsamkeit

Haben Sie sich als Kind auch immer schon wochen- oder sogar monatelang im Voraus auf das Weihnachtsfest gefreut? Und ist das heute immer noch so? Viele von Ihnen würden jetzt vielleicht mit „Nein“ oder „so lala“ antworten. Gerade alleinstehende Personen leiden in der Adventszeit sehr unter Einsamkeit. Wer sich hingegen über eine große Familie freuen kann, verfällt zugleich dem Geschenkestress in überfüllten Kaufhäusern oder den Vorbereitungen für ein eigentlich überdimensioniertes Fest mit Viergängemenü. Verantwortlich für das hohe Maß an Gestresstheit vor Weihnachten sind auch ein übertriebener Perfektionismus sowie viel zu voll gestopfte To-Do-Listen im privaten oder beruflichen Bereich:

Infografik: To-Do-Liste bis Weihnachten | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

In der Vorweihnachtszeit zu Verwandten und Freunden verreisen oder an alle Bekannten noch Weihnachtskarten versenden – ist das wirklich nötig? Wir würden behaupten: Nein! Was Sie stattdessen wirklich vor Weihnachten noch erledigen sollten, damit Sie nach den Feiertagen oder Ihrem Urlaub entspannt wieder in den Berufsalltag des neuen Jahres starten können, haben wir Ihnen daher in unserer „Countdown“ To-Do-Liste für die letzten zehn Tage vor Weihnachten zusammengetragen:

Türchen #14: „To-Do-Listen“ als erster Punkt auf unserer To-Do-Liste

Wenn Sie die 14. Tür ihres Adventskalenders öffnen, beginnt unser Weihnachts-Countdown: Jetzt sind es noch zehn Tage bis Weihnachten, in welchen es für Sie im Job bestimmt noch allerhand zu tun gibt. Beginnen Sie deshalb heute damit, für die verbleibende Vorweihnachtszeit To-Do-Listen zusammenzutragen. Fragen Sie sich:

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  • Welche Deadlines sind noch vor Ihrem Weihnachtsurlaub fällig?
  • Wann stehen wichtige Termine an, die Sie wahrnehmen müssen?
  • Wie setzen Sie die unterschiedlichen Prioritäten?
  • Wie sähe ein realistischer Zeitplan aus?
  • Welche Aufgaben können oder müssen Sie delegieren, damit sie noch vor Weihnachten fertiggestellt werden?
  • Was können Sie stattdessen getrost auf das neue Jahr verschieben?

Erstellen Sie für jeden verbleibenden Arbeitstag vor dem Weihnachtsfest eine To-Do-Liste mit konkretem sowie realistischem Zeitplan. Berücksichtigen Sie außerdem ausreichend Pufferzeiten, falls noch ungeplante Meetings oder besonders dringende Aufgaben hereinschneien. So behalten Sie in der chaotischen Vorweihnachtszeit den Überblick am Arbeitsplatz, kommen nicht unter Zeitdruck und können nach Erledigung aller Punkte auf Ihren To-Do-Listen mit gutem Gewissen und völlig entspannt die Feiertage genießen.

Lese-Tipp:Produktivität steigern: 3 + 7 Ansätze für mehr Leistung im Job

Türchen #15: Besinnen Sie sich auf die wirklich wichtigen Termine

Nutzen Sie die Zeit der Besinnlichkeit, um sich auch im Beruf auf die wirklich wichtigen Dinge zu „besinnen“. Nun, da Sie eine Auflistung aller anstehenden Termine und Meetings der verbleibenden zehn Tage haben, sollten Sie radikal aussortieren: Welche sind wirklich wichtig und sollten wahrgenommen werden und welche anderen können Sie hingegen getrost absagen oder auf das neue Jahr verschieben?

„Die Adventszeit ist eine Zeit, in der man Zeit hat,
darüber nachzudenken,
wofür es sich lohnt, sich Zeit zu nehmen!“
(Gudrun Kopp)

Auf diese Weise reduzieren Sie unnötigen Zeitdruck und damit auch den Vorweihnachtsstress. Denn Sie wissen ja: Nur 58 Prozent der Meetings bringen überhaupt handfeste Ergebnisse hervor!

Lese-Tipp:7.000 Stunden Meetings – Deutschland verfällt der Sitzungssucht

Türchen #16: Bescherung – „ja oder nein“? Geschenkekultur im Unternehmen

In jedem Unternehmen, jeder Abteilung oder auch jedem Team wird das mit den Weihnachtsgeschenken am Arbeitsplatz unterschiedlich gehandhabt. Wenn noch nicht geschehen, ist es jetzt deshalb höchste Zeit, dass Sie sich über die Geschenkekultur in Ihrem Arbeitsumfeld informieren. Vereinbaren Sie mit Ihren Kollegen, ob Sie sich überhaupt etwas schenken und wenn ja, mit welchem Budget. Die perfekte Alternative zwischen überhaupt keinen und viel zu vielen Geschenken ist übrigens das gute alte „Wichteln“.

https://www.youtube.com/watch?v=1GDULj27Gk0

Sollten Sie vereinbaren, dass Sie und Ihre Kollegen sich im Büro dieses Jahr nichts schenken möchten, müssen Sie dennoch nicht mit leeren Händen erscheinen: Eine kleine Freude machen Sie Ihrer Abteilung gewiss auch mit selbstgebackenen Weihnachtsplätzchen oder süßen Karten zum frohen Fest. Auch, wenn die Geschenkeübergabe in der Regel erst am 23. oder sogar 24. Dezember stattfindet, sollten Sie spätestens jetzt beim 16. Türchen wissen, ob Sie dieses Jahr Geschenke besorgen, basteln oder backen müssen und wenn ja, welche?!

Lese-Tipp:Weihnachtsgeschenke im Büro: 7 wichtige Dos & Don’ts

Türchen #17: Ein Anlass mit Tücken – die Firmenweihnachtsfeier

Natürlich kann der Termin je nach Unternehmen schwanken, doch früher oder später steht sie gewiss auch bei Ihnen vor der Tür: die Firmenweihnachtsfeier. Sie ist ein schöner Anlass, um Kolleginnen, Kollegen und Vorgesetzte auch einmal außerhalb des Berufsalltages näher kennenzulernen und in lockerer Atmosphäre ein wenig gemeinsam die Vorweihnachtszeit zu genießen. Doch lauert hier auch das ein oder andere Fettnäpfchen. Alle Dos und Don’ts für die Firmenweihnachtsfeier haben wir Ihnen deshalb im Artikel „Firmenweihnachtsfeier: Regeln für das richtige Verhalten“ zusammengetragen und hier in Kürze als Checkliste:

  • Blicken Sie nicht zu tief ins Glas! Trinken Sie wenig bis überhaupt keinen Alkohol.
  • Ob Alkohol oder nicht: Beleidigungen, sexuelle Belästigungen oder peinliche Showeinlagen auf der Weihnachtsfeier können Sie Ihren Job kosten.
  • Beweisen Sie am Buffet Geduld und Zurückhaltung. Drängeln oder Gier hinterlassen wahrlich keinen guten Eindruck.
  • Klar müssen Sie auf der Firmen Weihnachtsfeier nicht in Anzug oder Kostüm erscheinen, doch zu leger sollten Sie den Dresscode auch nicht interpretieren: tiefer Ausschnitt, kurzer Rock, bauchfreies Oberteil oder Muskelshirt? Nein danke!
  • Versprühen Sie gute Laune, auch wenn Sie in Wahrheit vielleicht Kopfschmerzen haben, müde oder genervt sind. Miesepeter hat niemand gerne auf der Weihnachtsfeier!
  • Natürlich können Sie die Firmenweihnachtsfeier nutzen, um das Verhältnis zu Ihrem Vorgesetzten ein wenig aufzubessern. Dennoch sind die Hierarchien nicht plötzlich außer Kraft gesetzt und Sie können sich darauf verlassen, dass Fehltritte Ihrerseits auch Konsequenzen im Arbeitsalltag nach sich ziehen können. Bleiben Sie daher höflich, respektvoll und auf der gewohnten Distanz.
  • Sie haben schon länger ein Auge auf eine Kollegin oder einen Kollegen geworfen? Dann suchen Sie gerne die Gelegenheit für ein nettes Gespräch. Für einen handfesten Flirt oder gar ein körperliches Techtelmechtel ist die Weihnachtsfeier allerdings der falsche Ort.

Leider haben diese letzte Grundregel noch lange nicht alle deutschen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer verinnerlicht, wie die folgende Studie von ElitePartner aus dem Jahr 2012 beweist:

Statistik: Singles: Haben Sie schon einmal auf einer Weihnachtsfeier einen attraktiven Kollegen/eine attraktive Kollegin geküsst? (2012) | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Türchen #18: Je nach Job heißt das Motto: Vorausplanung!

Ein weiteres absolutes No-Go nach der Firmenweihnachtsfeier ist übrigens, am kommenden Tag blau zu machen! Dennoch kann es natürlich sein, dass sie dank der fiesen Mischung aus Glühwein und zu wenig Schlaf alles andere als fit sind oder sich sogar dumpfe Kopfschmerzen bemerkbar machen. Was dann hilft? Widmen sie sich einfacheren Tätigkeiten und verlegen sie wenn möglich wichtige Termine, Meetings oder Kundengespräche von Vornherein auf einen anderen Tag.

Wie wäre es heute stattdessen mit ein wenig Vorausplanung für Ihre Urlaubszeit? Dies ist zum Beispiel dann sinnvoll, wenn Sie in einer Redaktion oder dem Social-Media-Bereich arbeiten. Hier können Sie besonders gut Beiträge im Voraus verfassen, welche anschließend vollautomatisch während Ihrer Feiertagsabwesenheit veröffentlicht werden. Welche weiteren Tätigkeitsfelder kennen Sie, in denen eine Vorausplanung möglich und sinnvoll ist? Wir freuen uns auf Ihre Tipps in den Kommentaren!

Alternative: Ansonsten bringen Sie einen solch müden „After-Weihnachtsfeier-Tag“ am besten mit unseren zehn Ratschlägen aus dem Artikel „10 Anti-Zombie-Tipps: Fit im Job trotz wenig Schlaf“ rum.

Türchen #19: Überstunden abbauen oder Resturlaub aufbrauchen

Das Bundesurlaubsgesetz regelt:

„(3) Der Urlaub muss im laufenden Kalenderjahr gewährt und genommen werden.
Eine Übertragung des Urlaubs auf das nächste Kalenderjahr ist nur statthaft,
wenn dringende betriebliche oder in der Person des Arbeitnehmers
liegende Gründe dies rechtfertigen. Im Fall der Übertragung muss der Urlaub
in den ersten drei Monaten des folgenden Kalenderjahrs gewährt und genommen werden.
Auf Verlangen des Arbeitnehmers ist ein nach § 5 Abs. 1 Buchstabe a entstehender Teilurlaub jedoch auf das nächste Kalenderjahr zu übertragen.“
(Quelle: BurlG)

Also haben Sie noch Überstunden oder sogar Resturlaub übrig? Dann versuchen Sie doch, diese vor den Feiertagen aufzubrauchen. Dadurch haben sie ausreichend Zeit, sich um Ihre privaten Feiertagsvorbereitungen zu kümmern und müssen zugleich nicht mit Ihrem Chef ausdiskutieren, weshalb Sie Urlaubstage mit in das neue Jahr nehmen.

Lese-Tipp:Arbeitgeberwechsel – Was passiert mit dem Resturlaub?

Türchen #20: Den Fokus auf das neue Jahr setzen: Was ändert sich?

Noch vier Tage bis Weihnachten: Spätestens jetzt ist es an der Zeit, dass Sie Ihren Blick auf das neue Jahr richten. Stellen Sie sich die Fragen:

  • Welche Veränderungen wird es im neuen Jahr geben?
  • Was ändert sich in Ihrem Arbeitsumfeld?
  • Sind Umstrukturierungen angekündigt?
  • Erhalten Sie einen neuen Vorgesetzten?
  • Übernehmen Sie neue Tätigkeitsfelder?

Doch nicht nur auf Unternehmensebene kann es Veränderungen geben, welche sich im neuen Jahr auf Ihren Arbeitsalltag auswirken. Auch die Politik ist stets fleißig und nimmt in der Regel im Januar zahlreiche Gesetzesänderungen vor. Im Jahr 2017 erwarten Sie zum Beispiel folgende Besonderheiten:

  • der Mindestlohn steigt von 8,50 Euro auf 8,84 Euro
  • die Steuererklärung muss erst bis zum 31. Juli des darauffolgenden Jahres eingereicht werden
  • der Reformationstag am 31. Oktober wird erstmalig und einmalig zum bundesweiten Feiertag – aufgrund des 500-jährigen Jubiläums von Luthers Thesenanschlag

Hätten Sie das gewusst?

Türchen #21: Welche sind die Zielvorgaben für das neue Jahr?

Die meisten Unternehmen handhaben ihre Budgetplanung, Zielvereinbarungen und Mitarbeitergespräche für das neue Geschäftsjahr bereits im Herbst. Für Sie bedeutet das: So kurz vor Weihnachten kennen Sie bereits die Anforderungen, welche im neuen Jahr an Sie gestellt werden. Damit Sie im kommenden Herbst beim nächsten Mitarbeitergespräch ordentlich punkten und eventuell sogar ein höheres Gehalt fordern können, sollten Sie daher bereits jetzt Ihre Zielvorgaben für das neue Jahr notieren und sich einen Schlachtplan zurechtlegen. Erstellen Sie kurz-, mittel- und langfristige To-Do-Listen inklusive Zeitplan, damit sie nach Ihrem Weihnachtsurlaub direkt voll durchstarten können!

Lese-Tipp:Gehaltserhöhung: Die besten Tipps für Ihre Gehaltsverhandlung

Türchen #22: Setzen Sie sich berufliche (und private) Ziele für das neue Jahr

Aber nicht berufliche Zielvorgaben gilt es im neuen Jahr zu berücksichtigen, sondern Sie möchten sich gewiss auch persönlich weiterentwickeln. Es ist deshalb jetzt an der Zeit, dass Sie sich eigene Ziele für das neue Jahr setzen – die guten alten Neujahrsvorsätze:

  • Welche beruflichen Ziele haben Sie für sich im kommenden Jahr?
  • Inwiefern decken sich diese mit Ihren privaten Plänen?
  • An welcher Stelle möchten Sie sich verbessern?
  • Welche Fort- oder Weiterbildungen kommen hierfür infrage?

Gehen Sie einmal in sich und werden Sie sich darüber klar, welche Ihre langfristigen Lebensziele sind. Machen Sie sich anschließend einen konkreten Zeitplan, welche Schritte Sie auf diesem Weg im kommenden Jahr gehen können und wollen – und definieren Sie konkret wann und wie via SMART-Formel!

Lese-Tipp:Zielstrebigkeit: Ziele erreichen per SMART-Formel

Türchen #23: Abwesenheitsnotiz nicht vergessen!

Der 23. Dezember wird für viele von Ihnen bereits der letzte Arbeitstag vor den Weihnachtsfeiertagen sein. Es ist daher jetzt an der Zeit, dass Sie Wichteln, Ihre Geschenke verteilen oder die selbstgebackenen Plätzchen mit zur Arbeit nehmen. Verbringen Sie noch einmal ein paar Minuten lustiges Miteinander unter Kollegen und Vorgesetzten, verabschieden Sie sich dann herzlich und wünschen Sie allen ein frohes Fest. Prüfen Sie noch einmal, ob Sie alle wichtigen Aufgaben erledigt haben und erstellen Sie eine Abwesenheitsnotiz. Jetzt heißt es eigentlich nur noch: Feierabend machen und gedanklich loslassen!

Türchen #24: Arbeit? Nein danke!

Wenn es sich irgendwie vermeiden lässt, nehmen Sie sich den 24. Dezember frei. Sie haben gewiss allerhand andere Dinge zu tun:

  • Geschenke einpacken
  • Essen vorbereiten
  • Weihnachtsbaum schmücken
  • Hausputz
  • u. v. m.

Natürlich ist dies nicht in allen Berufen möglich. Sollten Sie also zu den Wenigen gehören, welche am Heiligen Abend arbeiten müssen – vielleicht sogar in der Spät- oder Nachtschicht – lassen Sie es so ruhig wie möglich angehen und holen Sie die Bescherung im amerikanischen Stil am nächsten Morgen nach. Auch hier kommt der „Santa Claus“ nämlich immer erst in der Nacht vom 24. auf den 25. und die Beschenkten müssen sich eben einen Tag länger gedulden. Wir hoffen, das ist ein kleiner Trost!

Wir wünschen Ihnen ein frohes Fest und besinnliche Feiertage!

Die Arbeits-ABC-Redaktion wünscht Ihnen in diesem Sinne ein schönes Weihnachtsfest und möglichst wenig Stress in der Vorweihnachtszeit. Und wenn Ihnen doch alles zu viel ist, wie wäre es dann stattdessen mit einer Reise ins Warme und einer entspannten Bescherung am sonnigen Strand? Aber irgendwie gehören doch Schnee, Kälte und Vorweihnachtswahnsinn zu einem gelungenen Advent hinzu, oder nicht? Eine Studie fand zudem heraus, dass es sich beim Weihnachtsstress zumindest um eine positive Art von Stress handelt und es daher in der Vorweihnachtszeit rund zehn Prozent weniger Herzinfarkte gibt (Quelle: Zeit.de). Also ist doch im Endeffekt alles nur halb so schlimm!

Positiv oder negativ – wie empfinden Sie persönlich den Vorweihnachtsstress? Und welche sind Ihre Tipps für eine entspanntere Vorweihnachtszeit? Wir freuen uns auf Ihre Erfahrungen, Anregungen, Geschenkideen usw. in den Kommentaren…ho ho ho!