Tickende Zeitbombe: Wie man Soziopathen im Job erkennt + Test

Soziopathen sind überall – vielleicht auch in Ihrem Büro. Psychopathen tummeln sich liebend gern in den Führungsetagen, wie wir Ihnen bereits im Artikel „Gruselkabinett im Büro: Ist Ihr Chef ein Psychopath?“ erläutert haben. Doch sind Psychopathen und Soziopathen überhaupt dasselbe? Wie viele Menschen sind von Soziopathie betroffen und wie erkennen Sie diese? Wir erklären Ihnen, wie Sie sich vor der tickenden Zeitbombe schützen können.

Inhalt
1. Soziopathie vs. Psychopathie: Worin liegt der Unterschied?
2. Psychopathen sind Meister der Täuschung
3. Soziopathen sind impulsive Außenseiter
4. Soziopathen im Berufsleben sind selten – aber gefährlich
5. Wie kann ich einen Soziopathen erkennen?
6. Der richtige Umgang: So schützen Sie sich vor Soziopathen
7. Selbsttest: Bin ich ein Soziopath?
8. Fazit: Seien Sie aufmerksam, aber nicht ängstlich!

Soziopathie vs. Psychopathie: Worin liegt der Unterschied?

Psychopath, Soziopath…ist das nicht alles dasselbe? Zumindest werden diese Begriffe im deutschen Sprachgebrauch häufig als Synonyme verwendet. Experten dürften sich dabei die Nackenhaare aufstellen. Psychopathie und Soziopathie gehören zwar beide zur Gruppierung der „antisozialen Persönlichkeiten“ (Quelle: Diagnostisches und Statistisches Manual Psychischer Störungen – DSM-5) und besitzen folgende Gemeinsamkeiten:

  • Manipulation
  • Aggression mit Neigung zu gewalttätigem Verhalten
  • fehlendes Gewissen im Sinne von Schuld oder Reue
  • Nichtbeachtung von Regeln oder Gesetzen
  • Herrschsucht über ihre Mitmenschen
  • nicht vorhandenes Schamgefühl
  • häufiges Lügen
  • fehlendes Bewusstsein für das Recht oder die Selbstbestimmung anderer

Dennoch weisen Soziopathen und Psychopathen große Unterschiede auf und sind daher als zwei verschiedene Persönlichkeitsstörungen zu werten:

Psychopathen sind Meister der Täuschung

Psychopathen wirken aufgrund ihrer scheinbar ausgeprägten sozialen Kompetenzen auf ihre Mitmenschen häufig besonders charmant, zuvorkommend oder sogar faszinierend. Sie fügen sich zu Beginn problemlos in eine Gruppierung ein, sind gut in die Gesellschaft integriert und werden im Team schnell zum Mittelpunkt. Sie erscheinen selbstbewusst, hilfsbereit und dadurch als geborener „Leader“ für eine Gruppe. Kein Wunder, dass sie schnell in Führungspositionen aufsteigen und sowohl im Privat- und Berufsleben meist große Erfolge verzeichnen.

Das Problem ist: Die sozialen Kompetenzen eines Psychopathen sind reine Täuschung. Hinter ihrer angeblichen Vertrauenswürdigkeit steckt pure Manipulation. Aufgrund der fehlenden Empathie, werden die Mitmenschen für einen Psychopathen zum Werkzeug, um seine eigenen Ziele zu verfolgen – ohne Rücksicht auf Verluste. Er geht kontrolliert vor, plant seine Strategie sorgfältig und kann seine wahren Intentionen gekonnt verheimlichen. Wird ein Psychopath straffällig, so handelt es sich meist um jene Fälle, in welchen „niemand etwas ahnen konnte, weil er so ein angenehmer und unauffälliger Mensch gewesen sei, ein liebender Familienvater, freundlicher Nachbar und fleißiger Mitarbeiter eben“. Und genau hierin liegt der wichtigste Unterschied zur Soziopathie:

Soziopathen sind impulsive Außenseiter

Soziopathen weisen zwar ein ähnliches Störbild auf, können dieses aber im Gegensatz zu den Psychopathen nicht kontrollieren und verheimlichen. Sie sind Geisel ihrer Gefühle, entgleisen schnell und führen ein Leben als Außenseiter am Rande der Gesellschaft. Wird der Soziopath straffällig, so klingen die Aussagen viel eher nach „Ich habe es schon immer geahnt“ oder „Er war schon immer irgendwie seltsam“. Ein Soziopath handelt impulsiv und ungeplant. Und während Experten die Ursache für Psychopathie in der genetischen Veranlagung eines Menschen vermuten, entsteht Soziopathie durch traumatische Erlebnisse in der frühen Kindheit, zum Beispiel Gewalt oder Mangel an Zuneigung.

Experten schätzen die Zahl der Soziopathen auf rund ein bis drei Prozent der deutschen Bevölkerung. Drei Viertel davon sind Männer, nur etwa ein Viertel Frauen.

Wie Sie einen Psychopathen erkennen können, haben wir Ihnen ebenfalls im Artikel „Gruselkabinett im Büro: Ist Ihr Chef ein Psychopath?“ erläutert. Doch wie verhält sich das bei Soziopathen?

Soziopathen im Berufsleben sind selten – aber gefährlich

Während jede zehnte Führungskraft in Deutschland psychopathische Züge zeigt, sind Soziopathen im Berufsleben eher selten anzutreffen. Ihre Impulsivität, Unfähigkeit zu sozialen Beziehungen oder der Kontrolle ihrer Emotionen machen sie zu schwierigen Arbeitnehmern. Die Probleme beginnen häufig schon viel früher, im Kindes- und Schulalter, weshalb ein Großteil der Soziopathen ungebildet ist, ohne Schulabschluss oder Ausbildung. Sollten sie dennoch ihren Weg in ein Arbeitsverhältnis gefunden haben, ist dieses in der Regel von eher begrenzter Dauer. Ein Soziopath wird nämlich schon nach kurzer Zeit Auffälligkeiten zeigen und ist dadurch auch alles andere als schwer zu erkennen.

Wie kann ich einen Soziopathen erkennen?

Wenn Sie die Augen offenhalten, werden Sie einen Soziopathen bereits nach kurzer Zeit identifizieren. Er zeigt spezielle Störmuster, die er im Gegensatz zum Psychopathen nicht kontrollieren oder sogar verstecken kann. Häufig ist er sich dieser Persönlichkeitsstörung nicht einmal bewusst, merkt also anders als ein Psychopath nicht, dass er gerade eigentlich etwas „Falsches“ macht. Folgende Verhaltensweisen können – müssen aber nicht – Anzeichen für eine Soziopathie sein, vor allem dann, wenn sie in Kombination auftreten:

  • spontanes und impulsives Handeln
  • schnelle und unkontrollierte Stimmungsschwankungen
  • Gefühlsextreme wie Panikattacken oder Wutanfälle
  • fehlendes Schamgefühl
  • Nichtbeachtung von Regeln
  • moralische Grenzüberschreitungen
  • chronisches Lügen
  • „Gewinnen um jeden Preis“
  • soziales Außenseitertum
  • Realitätsferne
  • Unfähigkeit zu sachlichen Argumentationen und logischen Gedankengängen
  • emotionale statt faktenbasierte Konversation

Aufgrund ihrer Realitätsferne neigen Soziopathen zum häufigen Lügen. Ihre Geschichten wirken oft übertrieben und unglaubwürdig. Prüfen Sie diese tatsächlich einmal auf ihren Wahrheitsgehalt. Schnell werden Sie merken, dass sich hinter der gut klingenden Story nichts Wahres finden lässt. Versuchen Sie daher stets, die Aussagen der betreffenden Person auf Fakten zu prüfen. Doch Vorsicht: Viele Soziopathen reagieren wütend auf eine solche Konfrontation. Häufige und heftige Wutanfälle gehören schließlich auch zum Störbild der Soziopathie. Dies ist die wohl einfachste Methode, um einen Soziopathen zu entlarven und zugleich fallen Sie nicht mehr auf frei erfundene Lügengeschichten herein.

Der richtige Umgang: So schützen Sie sich vor Soziopathen

Doch wie gehen Sie nun, da Sie den Soziopathen identifiziert haben, mit diesem um? Wie können Sie sich vor ihm, seinen Gefühlsschwankungen, der Manipulation oder gar tätlichen Angriffen schützen?

1. Halten Sie Abstand! Der erste Schritt, sobald Sie einen Soziopathen erkannt haben, liegt natürlich darin, so gut wie möglich Abstand zu halten. Allerdings ist dies im Berufsleben nicht immer möglich. Was, wenn Sie gemeinsam im Team arbeiten sollen oder es sich sogar um Ihren Vorgesetzten handelt?

2. Seien Sie langweilig! Ein Soziopath braucht Aufregung und Abwechslung. Er will Puppen, bei welchen er die Fäden ziehen kann, um dann zu beobachten, wie sie sich langsam gegenseitig vernichten. Klingt überzogen? Ungefähr so funktioniert aber die aufregende Welt der Soziopathen – bewusst oder unbewusst. Machen Sie seine manipulativen Spielchen nicht mit aber reizen Sie ihn auch nicht unnötig. Gehen Sie sachlich mit ihm um, besprechen Sie die notwendigsten anstehenden Arbeitsthemen mit ihm und ziehen Sie sich anschließend wieder zurück. Je sachlicher und gelassener Sie bleiben, umso langweiliger erscheinen Sie dem Soziopathen und desto eher lässt er Sie einfach in Ruhe.

3. Lassen Sie sich nicht einschüchtern! Das bedeutet aber nicht, dass Sie sich ängstlich verstecken müssen. Im Gegenteil: Behandeln Sie den Soziopathen wie jeden anderen Kollegen, Praktikanten oder Vorgesetzten auch. Zeigen Sie keine Angst. Solange Sie ihn nicht unnötig reizen oder ihm nachts im Dunkeln auf einsamer Straße begegnen, geht erst einmal keine Gefahr von ihm aus. Nicht jeder Soziopath wird gleich zum Mörder, auch wenn uns das die TV-Serien aus Hollywood gerne glauben machen.

4. Holen Sie sich Hilfe! Sollte es dennoch zu Problemen kommen, weil der Soziopath Sie belästigt, bedroht, stalkt oder einfach eine Zusammenarbeit unmöglich macht, können Sie sich Hilfe holen. Sie stehen deshalb nicht gleich als Petze da. Sie tun stattdessen sich selbst und Ihrem Arbeitsumfeld einen großen Gefallen, wenn Sie den Vorgesetzten auf die Problematik ansprechen oder – sollte der Vorgesetzte selbst der gefürchtete Soziopath sein – zum Betriebsrat gehen. Gewiss sind Sie nicht die einzige Person, welcher die seltsamen Verhaltensweisen bereits aufgefallen sind.

5. Hören Sie auf Ihr Bauchgefühl! Dieses wird Ihnen verraten, wer ein Soziopath ist und wer nicht, wann dieser (wieder) lügt oder sich sogar zu einer Gefahr für Sie oder das Unternehmen entwickelt. Schärfen Sie daher Ihre Sinne und hören Sie auf ein ungutes Bauchgefühl oder die kleinen Alarmglöckchen im Hinterkopf. Versuchen Sie zudem, die Gründe für diese Warnzeichen zu identifizieren und die richtigen Schlüsse für sich daraus zu ziehen. Im Notfall wird vielleicht sogar eine berufliche Veränderung notwendig, im Sinne einer internen Versetzung oder eines Jobwechsels, um dem schädlichen Umfeld eines Soziopathen zu entkommen. Fassen Sie daher auch den Mut, auf Ihr Bauchgefühl zu hören und entsprechende Konsequenzen daraus zu ziehen!

Selbsttest: Bin ich ein Soziopath?

Jetzt testenAber was, wenn der Soziopath Sie aus dem Spiegel anblickt? Sind Ihre Wutanfälle oder Stimmungsschwankungen noch in einem „normalen“ Bereich oder sind Sie vielleicht selbst soziopathisch veranlagt? Bevor man sein Umfeld abscannt und verurteilt, sollte man sich schließlich erst einmal an die eigene Nase fassen. Deshalb haben wir jetzt einen kurzen Selbsttest für Sie: Sind Sie ein Soziopath?

Beantworten Sie jede der folgenden Fragen mit einer dieser Zahlen:

1 (trifft überhaupt nicht zu)
2 (trifft kaum zu)
3 (neutral)
4 (trifft eher zu)
5 (trifft voll und ganz zu)

Los geht’s!

1. Ich möchte, dass immer alles nach meinen Vorstellungen läuft. Dafür nehme ich es auch in Kauf, Menschen zu manipulieren oder auszunutzen.

2. Kann ich meinen Willen nicht durchsetzen oder ich erhalte Gegenwind, werde ich mitunter sehr wütend.

3. Kleine Notlügen erachte ich nicht als schlimm. Ich lüge häufig und ohne schlechtes Gewissen.

4. In meiner Vergangenheit habe ich Menschen durch Täuschung oder Betrug verletzt. Mitleid empfinde ich dabei aber kaum bis garnicht.

5. Es fällt mir nicht schwer, Menschen zurückzulassen. Beziehungen und Freundschaften waren daher bei mir immer von eher kurzer Dauer. Intensive Gefühle der Zuneigung kenne ich nicht. Ich werde daher auch häufig als kalt oder rücksichtslos bezeichnet.

6. Mir wird schnell langweilig. Ich suche dann nach Veränderungen in meinem Leben, wie einem neuen Job, neuen Freunden oder neuen Hobbys. Gerne gehe ich dabei an meine Grenzen. Vor der Gefahr habe ich keine Angst.

7. Wenn ich richtig traurig oder sauer bin, fällt es mir schwer, meine Emotionen zu kontrollieren. Ich werde aggressiv, drohe oder greife sogar tätlich an. Körperliche Auseinandersetzungen sind für mich nichts Ungewöhnliches.

8. Man könnte durchaus sagen, dass ich schon hin und wieder einmal das Gesetz gebrochen oder bis an die Grenzen ausgedehnt habe. Auch soziale Werte oder Gepflogenheiten breche ich häufig und gerne.

9. Ich habe Schwierigkeiten, Verantwortung für mein Handeln zu übernehmen und Ziele langfristig zu verfolgen sowie zu erreichen. Verpflichtungen, wie einen Arbeitsvertrag, breche ich in der Regel früher oder später. Ich hatte daher schon häufig Konflikte mit Autoritätspersonen, wie Eltern, Lehrern oder Vorgesetzten.

10. Entscheidungen treffe ich prinzipiell impulsiv und aus dem Moment heraus. Planung und Disziplin gehören nicht zu meinen Stärken. Ich kann schon einmal von heute auf morgen alle Brücken abbrechen und ein völlig neues Leben beginnen, ohne Rücksicht auf Verluste. Ich höre bei sowas eben auf mein Gefühl und empfinde weder Schuld noch Reue, wenn andere Menschen dadurch verletzt werden oder zu schaden kommen.

Gespannt? Zählen Sie Ihre Punktzahl zusammen. Hier ist Ihr persönliches Resultat:

10-30 Punkte: Soziopathische Züge? Nicht bei Ihnen!

Herzlichen Glückwunsch! Sie sind ein sozial verträglicher Mensch, der sich gut in Gruppen integriert, beliebt ist und vermutlich eine langfristige, stabile Liebesbeziehung führt. In Ihrem Job werden Sie wertgeschätzt und überzeugen durch Ihre hohe emotionale Intelligenz. Soziopathische Züge sind bei Ihnen nicht einmal ansatzweise zu finden. Nehmen Sie sich in Acht, dass Sie stattdessen durch Ihre gutmütige Art nicht zum Opfer eines solchen werden. Die Devise heißt: Augen offen halten!

30-40 Punkte: Kein Grund zur Panik, aber bleiben Sie achtsam!

Einige der Fragen trafen zumindest teilweise auf Sie zu? Deshalb sind Sie noch lange kein Soziopath mit Persönlichkeitsstörung. Verfallen Sie daher nicht gleich in Selbstzweifel oder Panik. Doch bleiben Sie achtsam, beobachten Sie sich selbst und Ihr Verhalten und suchen Sie sich eventuell professionellen Rat. Auch eine andere Persönlichkeitsstörung könnte – muss aber nicht – hinter Ihren sozialen Schwierigkeiten stecken, zum Beispiel Narzissmus. Ziehen Sie daher keine voreiligen Schlüsse, es handelt sich schließlich um keinen klinischen Test. Hier und dort an Ihren sozialen Kompetenzen zu arbeiten, könnte aber dennoch sowohl für Sie selbst als auch Ihr berufliches und privates Umfeld positive Resultate mit sich bringen. Probieren Sie es aus!

40-50 Punkte: Lassen Sie sich von einem Profi testen!

Sie haben 40 oder gar 50 Punkte in diesem Test erreicht? Das bedeutet nicht direkt die Diagnose „antisoziale Persönlichkeit“ im Sinne einer Soziopathie. Diese kann nur ein Profi stellen. Aus diesem Grund sollten Sie einen Psychotherapeuten oder Psychiater aufsuchen und mit ihm über Ihre sozialen Probleme sprechen. Dadurch geben Sie Ihrem Berufs- und Privatleben eine neue Richtung hin zu einer glücklicheren und erfolgversprechenderen Zukunft.

Fazit: Seien Sie aufmerksam, aber nicht ängstlich!

Einem Soziopathen zu begegenen oder selbst soziopathische Züge aufzuweisen, ist kein Weltuntergang. Wenn Sie aufmerksam sind, werden Sie Soziopathen frühzeitig erkennen und da Sie nun wissen, wie Sie richtig mit einem solchen umgehen, kann er Ihnen nicht viel anhaben. Und sollten Sie bei sich selbst (sich wiederholende) soziale Probleme wahrnehmen, zögern Sie nicht, sich Hilfe zu suchen. Der Gang zum Therapeuten ist kein Grund zum Schämen. Sie können ihn auch als kleines Geheimnis für sich behalten. Doch Sie werden sehen: Sobald Sie handeln, wendet sich Ihr Leben zum Besseren. Vielleicht wäre es auch in Deutschland langsam an der Zeit, sich die Therapie-Kultur der US-Amerikaner abzuschauen. Dort ist der „Personal Therapist“ schon zum Statussymbol geworden. Denn schlussendlich hat doch jeder Mensch sein Päckchen zu tragen.

Oder was denken Sie? Haben auch Sie bereits Erfahrungen mit Soziopathie im Berufs- oder Privatleben gemacht? Welchen Umgang empfehlen Sie mit soziopathischen Kollegen oder Vorgesetzten im Job? Wie können unsere Leser diese erkennen und sich vor ihnen schützen? Oder wie haben Sie vielleicht ihre eigenen soziopathischen Verhaltensmuster erkannt und überwunden?

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