Im Leben kommt und geht alles zu seiner Zeit, heißt es. Jede Lebensphase unterliegt einem bestimmten Zyklus und ebenso verhält es sich mit einer Arbeitsstelle. Enthusiasmus, Stabilität, Wende – so oder so ähnlich verläuft jede Anstellung und deshalb wird es laut Experten nach spätestens sieben Jahren Zeit für einen Jobwechsel, wie wir Ihnen bereits im Artikel „Jobzyklus: Nach 7 Jahren sollten Sie gehen“ geschildert haben. Doch es gibt noch zahlreiche weitere Gründe, die Sie als Arbeitnehmer zu einer Kündigung bewegen können – oder sollten. Welche das sind, wie eine solche Arbeitnehmer Kündigung abläuft und ein kostenloses Muster-Kündigungsschreiben, das alles haben wir jetzt für Sie zusammengetragen.
Arbeitnehmer kündigt und verlässt das Unternehmen
Inhalt
1. Kündigung: Eine schwere Entscheidung für den Arbeitnehmer
2. Alternativen für Arbeitnehmer: Es muss nicht immer die Kündigung sein!
3. Gründe für die Kündigung durch den Arbeitnehmer: Wann Sie kündigen sollten
4. Ordentliche und außerordentliche Kündigung: Kündigungsarten für Arbeitnehmer
5. Kündigung in der Probezeit: Welche Rechte und Pflichten hat der Arbeitnehmer?
6. Kann der Arbeitnehmer einen befristeten Arbeitsvertrag kündigen?
7. Welche Kündigungsfristen gelten bei einem unbefristeten Arbeitsvertrag?
8. Aufbau: Wie sieht ein Kündigungsschreiben des Arbeitnehmers aus?
9. Kündigungsschreiben: Wo kommt das Datum hin?
10. Was muss im Kündigungsschreiben enthalten sein?
11. Wer unterschreibt das Kündigungsschreiben?
12. Kündigungsschreiben durch den Arbeitnehmer: Was beachten?
13. Kündigungsschreiben abgeben: Wie können Sie es verschicken/zustellen?
14. Wer bekommt das Kündigungsschreiben überhaupt?
15. Tipps für Arbeitnehmer: Wie können Sie das Kündigungsschreiben formulieren?
16. Vorlage: Die Muster Kündigung für Arbeitnehmer
17. Häufige Fehler der Arbeitnehmer beim Kündigungsschreiben: Die Tücke steckt im Detail
18. Kündigungsschreiben: Was passiert mit dem Resturlaub des Arbeitnehmers?
19. Kündigungsschreiben: Arbeitnehmer dürfen Arbeitszeugnis nicht vergessen!
20. Alternative zur Kündigung durch den Arbeitnehmer: Der Aufhebungsvertrag
21. Achtung: Arbeitslosengeld bei der Kündigung durch den Arbeitnehmer
22. Arbeitnehmer: Checkliste für die Zeit vor und nach Ihrer Kündigung

Kündigung: Eine schwere Entscheidung für den Arbeitnehmer

Natürlich haben Sie als Arbeitnehmer das Recht, sich einen anderen Arbeitsplatz zu suchen, weil die Perspektiven nicht mehr stimmen, weil Sie sich entwickeln wollen, weil Sie mehr verdienen wollen, weil ein Standortwechsel ansteht oder weil Sie etwas Neues machen wollen. Trotzdem dürfte das Unbehagen auf Seiten eines guten und loyalen Arbeitnehmers bleiben, wenn Sie das Kündigungsschreiben verfassen und dem Arbeitgeber zukommen lassen, denn schließlich bleibt nach der Vorlage der Kündigung noch eine längere Zeit der Zusammenarbeit, in der Sie vernünftig miteinander klarkommen müssen. Je nach Kündigungsfrist kann diese Zeit sogar einige Monate in Anspruch nehmen – und nicht immer ist eine sofortige Beurlaubung des kündigenden Mitarbeiters das passende Mittel der Wahl für beide Vertragspartner.

  • Wie also muss ein gelungenes Kündigungsschreiben aussehen?
  • Welche Inhalte sollten enthalten sein?
  • Und auf welche Formalien gilt es zu achten?

Diese sind nur einige der Fragen, welche sich betroffene Arbeitnehmer im Rahmen ihrer Kündigung stellen – und die wir heute ein für alle Mal für Sie klären möchten.

Alternativen für Arbeitnehmer: Es muss nicht immer die Kündigung sein!

Nur, weil Sie nun bereits seit sieben Jahren in Ihrem Job arbeiten, müssen Sie natürlich nicht zwingend kündigen und Ihre Arbeitsstelle wechseln, wenn Sie eigentlich noch zufrieden sind. Sind Sie bereit für eine Veränderung, können zudem eine interne Versetzung oder eine Weiterbildung Alternativen zur arbeitnehmerseitigen Kündigung sein. Sie sollten deshalb unbedingt vor (!) Ihrer Kündigung als Arbeitnehmer das Gespräch mit Ihrem Vorgesetzten, einem Personaler oder auch dem Betriebsrat suchen, um mögliche Konflikte aus dem Weg zu räumen, neue Alternativen zu finden oder nach Ihren Möglichkeiten eines internen Jobwechsels zu fragen. Kommunikation ist schließlich das A und O.

Lese-Tipp:Konflikte am Arbeitsplatz ansprechen und lösen

Wenn niemand über Ihre Veränderungspläne informiert ist, wird Ihnen auch keiner dabei unter die Arme greifen. Sprechen Sie am besten davon, dass Sie sich einen beruflichen Fortschritt wünschen oder dass eine gewisse Situation beziehungsweise Konflikte am Arbeitsplatz für Sie momentan eine zu große Belastung werden. Doch Vorsicht: Sobald Sie das Wort „Kündigung“ einmal in den Mund genommen haben, können Sie es nicht mehr zurücknehmen. Drohen Sie also niemals, sondern holen Sie sich lediglich Informationen über Ihre internen Weiterbildungs- oder Veränderungsmöglichkeiten ein beziehungsweise versuchen Sie, Konflikte auf eine konstruktive Art und Weise zu lösen, seien sie mit Kollegen, Vorgesetzten oder dem Arbeitgeber selbst.

Gründe für die Kündigung durch den Arbeitnehmer: Wann Sie kündigen sollten

Das Wort „Kündigung“ sollten Sie demnach erst laut aussprechen, wenn Sie sich Ihrer Entscheidung sicher sein. Auch ein in der Wut gepfeffertes „Ich kündige!“ kann in Ausnahmefällen nämlich bereits als Arbeitnehmer Kündigung gültig sein – und Sie sind Ihren Job los. Wann eine solche mündliche Kündigung möglich und rechtlich gültig ist, erfahren Sie im weiterführenden Artikel

Lese-Tipp:Mündliche Kündigung – was nun? Ist sie gültig oder nicht?

Ob und wann Sie als Arbeitnehmer Ihren Arbeitsvertrag kündigen möchten oder nicht, ist Ihnen prinzipiell freigestellt. Dennoch gibt es einige gute Gründe, durch welche eine (fristlose) Kündigung nicht nur zu rechtfertigen, sondern sogar objektiv die beste Entscheidung wäre. Dazu gehören beispielsweise:

  • Sicherheitsbedenken: Schutzkleidung, Arbeitszeitenregelung, ergonomische Arbeitsplätze – das deutsche Gesetz regelt viele Aspekte des Arbeitsschutzes. Und das natürlich nicht ohne Grund: Der Arbeitnehmer darf im Rahmen seiner Anstellung keinerlei gesundheitlichen Gefahren ausgesetzt sein, egal ob durch giftige Stoffe bei fehlender Schutzkleidung, zu viele Überstunden oder eine schlechte Haltung auf dem wackelnden Uralt-Bürostuhl. Wer am Arbeitsplatz ernsthafte Sicherheitsbedenken hat, muss seinen Arbeitgeber unbedingt darauf aufmerksam machen. Handelt dieser nicht, um die Gefahren zu beseitigen, sollten Sie (fristlos) kündigen. Kein Job der Welt ist es schließlich wert, dass Sie Ihre Gesundheit oder sogar Ihr Leben gefährden.
  • Gesundheitsrisiken: Apropos „Gesundheit“ – auch Gesundheitsrisiken, die aus anderen Gründen resultieren, rein rechtlich aber nicht als „gefährlich“ eingestuft sind, sollten Sie natürlich unbedingt vermeiden. Das bedeutet: Fühlen Sie sich durch ständigen Zeitdruck, Dauerstress oder Konflikte im Team psychisch (oder physisch) dauerhaft überlastet, sollten Sie die Notbremse ziehen, bevor Sie im Burnout oder einer anderen Folgeerkrankung landen. Beginnt sich Ihr Gesundheitszustand also aufgrund Ihrer Arbeitssituation zu verschlechtern, ohne dass Sie Licht am Ende des Tunnels sehen, sollten Sie ebenfalls kündigen.
  • Stagnation: Wie eingangs erwähnt, unterliegt jeder Lebensabschnitt und damit auch jeder Job gewissen Phasen. Jeder Mensch braucht deshalb irgendwann (berufliche) Veränderungen, um dauerhaft glücklich zu bleiben. Förderung und Herausforderungen sowie Erfolgserlebnisse sollten deshalb Bestandteil jedes Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Verhältnisses sein. Fehlen Ihnen solche Perspektiven, zum Beispiel auf eine Weiterbildung, interne Versetzung oder Beförderung, kann dies auf Dauer ebenfalls zum Kündigungsgrund werden. Dann suchen Sie sich die neue Herausforderung und damit auch die neue Lebensphase eben bei einem anderen Arbeitgeber. Ansonsten werden irgendwann Ihre Motivation, Produktivität und auch das Selbstbewusstsein unter der Stagnation leiden.

Lese-Tipp: „Selbstbewusstsein stärken: Tipps & Übungen für mehr Selbstvertrauen

Es gibt natürlich noch zahlreiche weitere Gründe, die Arbeitnehmer zur (fristlosen) Kündigung bewegen. Die häufigsten sind beispielsweise zu viele Überstunden, ausbleibende Gehaltserhöhungen oder unflexible Arbeitszeiten.

Infografik: Junge Deutsche sehen vor allem Überstunden als Problem | Statista Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Doch auch der Wunsch nach einer persönlichen Auszeit, nach einer beruflichen beziehungsweise fachlichen Neuorientierung, eine mangelhafte Work-Life-Balance, Langeweile im Job oder persönliche Konflikte wie Bossing oder Mobbing sind häufige Kündigungsgründe für Arbeitnehmer. Wie bereits erwähnt, obliegt die Entscheidung, ob und wann es für Sie persönlich Zeit für eine Kündigung wird, Ihnen selbst und hängt stets von der individuellen (Arbeits-) Situation ab.

Ordentliche und außerordentliche Kündigung: Kündigungsarten für Arbeitnehmer

Da der Arbeitnehmer in seiner Kündigung keine Gründe angeben muss, wird bei ihm nicht wie bei Arbeitgebern zwischen einer personenbedingten, betriebsbedingten, krankheitsbedingten oder sonstigen Kündigung unterschieden. Dennoch kann auch er entweder ordentlich oder aber außerordentlich, also fristlos, kündigen. Bei der ordentlichen Kündigung hält der Arbeitnehmer also die im Arbeitsvertrag festgeschriebene Kündigungsfrist ein. Er muss hierbei, wie bereits erwähnt, die Gründe für seine Kündigung nicht (!) nennen. Anders bei der außerordentlichen Kündigung: Um fristlos zu kündigen – der Arbeit also unmittelbar fernzubleiben – muss dem Arbeitnehmer ein schwerwiegender Grund vorliegen, zum Beispiel

Wann eine solche fristlose Kündigung durch den Arbeitnehmer möglich ist, wie diese ablaufen muss, alle weiteren relevanten Informationen sowie ein kostenloses Muster als Vorlage für die außerordentliche Arbeitnehmer Kündigung finden Sie in unserem Artikel

Lese-Tipp: „Und tschüss! Fristlose Kündigung durch Arbeitnehmer

Kündigung in der Probezeit: Welche Rechte und Pflichten hat der Arbeitnehmer?

Die meisten Arbeitsverträge beginnen mit einer Probezeit, in welcher sowohl für den Arbeitgeber als auch für den Arbeitnehmer ein gelockerter Kündigungsschutz gilt. Die Probezeit beträgt in der Regel eine Dauer von etwa einem Monat bis zu höchstens einem halben Jahr. Ob Ihr Arbeitsvertrag eine Probezeit beinhaltet und wie lange diese andauert, können Sie in Ihren Unterlagen nachschlagen.

Lese-Tipp: „Probezeit: Die wichtigsten Regeln für die ersten 100 Tage

Während dieser Probezeit – wie im Arbeitsvertrag häufig noch einmal explizit erwähnt – können Sie als Arbeitnehmer ebenso wie der Arbeitgeber ohne Angaben von Gründen mit einer 14-tägigen Frist das Arbeitsverhältnis beenden. Ihre letzte Möglichkeit zur Kündigung mit dieser verkürzten zweiwöchigen Frist ist der letzte Tag Ihrer Probezeit. Anschließend greifen die „üblichen“ Regelungen aus Ihrem Arbeitsvertrag sowie der gesetzliche Kündigungsschutz. Alle Informationen zur Kündigung in der Probezeit und wie es danach für Sie als Arbeitnehmer weitergeht, finden Sie im Artikel

Lese-Tipp: „Kündigung in der Probezeit: So machen Sie weiter

Kann der Arbeitnehmer einen befristeten Arbeitsvertrag kündigen?

Ein Ausnahmefall im Kündigungsrecht ist der befristete Arbeitsvertrag. Sind Sie zum Beispiel für einen festen Zeitraum oder aber bis zu einem bestimmten Ereignis, wie der Rückkehr eines Mitarbeiters aus der Elternzeit oder der Fertigstellung eines Projektes, bei einem Arbeitgeber angestellt, können Sie diesen befristeten Arbeitsvertrag nur in folgenden Ausnahmefällen vorzeitig ordentlich kündigen:

㤠15 Ende des befristeten Arbeitsvertrages

(3) Ein befristetes Arbeitsverhältnis unterliegt nur dann der ordentlichen Kündigung, wenn dies einzelvertraglich oder im anwendbaren Tarifvertrag vereinbart ist.

(4) Ist das Arbeitsverhältnis für die Lebenszeit einer Person oder für längere Zeit als fünf Jahre eingegangen, so kann es von dem Arbeitnehmer nach Ablauf von fünf Jahren gekündigt werden. Die Kündigungsfrist beträgt sechs Monate.“

(Quelle: TzBfG Dritter Abschnitt Befristete Arbeitsverträge)

Welche Kündigungsfristen gelten bei einem unbefristeten Arbeitsvertrag?

Bei einem unbefristeten Arbeitsvertrag gelten für den Arbeitgeber sehr strenge Kündigungsfristen. Wie diese exakt aussehen sowie alle weiteren wichtigen Informationen zum unbefristeten Arbeitsvertrag können Sie in folgendem Artikel nachlesen:

Lese-Tipp: „Unbefristeter Arbeitsvertrag: Form, Kündigungsfrist & Co

Arbeitnehmer haben bei ihrer Kündigung des unbefristeten Arbeitsverhältnisses weniger strenge Richtlinien zu beachten. Als Kündigungsfrist für den Arbeitnehmer regelt das Bürgerliche Gesetzbuch:

„§ 622 Kündigungsfristen bei Arbeitsverhältnissen

(1) Das Arbeitsverhältnis eines Arbeiters oder eines Angestellten (Arbeitnehmers) kann mit einer Frist von vier Wochen zum Fünfzehnten oder zum Ende eines Kalendermonats gekündigt werden.

[…]

(3) Während einer vereinbarten Probezeit, längstens für die Dauer von sechs Monaten, kann das Arbeitsverhältnis mit einer Frist von zwei Wochen gekündigt werden.

(4) Von den Absätzen 1 bis 3 abweichende Regelungen können durch Tarifvertrag vereinbart werden. Im Geltungsbereich eines solchen Tarifvertrags gelten die abweichenden tarifvertraglichen Bestimmungen zwischen nicht tarifgebundenen Arbeitgebern und Arbeitnehmern, wenn ihre Anwendung zwischen ihnen vereinbart ist.

(5) Einzelvertraglich kann eine kürzere als die in Absatz 1 genannte Kündigungsfrist nur vereinbart werden,
1. wenn ein Arbeitnehmer zur vorübergehenden Aushilfe eingestellt ist; dies gilt nicht, wenn das Arbeitsverhältnis über die Zeit von drei Monaten hinaus fortgesetzt wird;
2. wenn der Arbeitgeber in der Regel nicht mehr als 20 Arbeitnehmer ausschließlich der zu ihrer Berufsbildung Beschäftigten beschäftigt und die Kündigungsfrist vier Wochen nicht unterschreitet.
Bei der Feststellung der Zahl der beschäftigten Arbeitnehmer sind teilzeitbeschäftigte Arbeitnehmer mit einer regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit von nicht mehr als 20 Stunden mit 0,5 und nicht mehr als 30 Stunden mit 0,75 zu berücksichtigen. Die einzelvertragliche Vereinbarung längerer als der in den Absätzen 1 bis 3 genannten Kündigungsfristen bleibt hiervon unberührt.

(6) Für die Kündigung des Arbeitsverhältnisses durch den Arbeitnehmer darf keine längere Frist vereinbart werden als für die Kündigung durch den Arbeitgeber.“

(Quelle: Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) § 622)

Sie können als Arbeitnehmer Ihren unbefristeten Arbeitsvertrag also mit einer Frist von vier Wochen jeweils zum Monatsende oder dem Fünfzehnten kündigen, wenn sich aus dem Tarif- oder Arbeitsvertrag keine abweichenden gesetzlich gültigen Regelungen ergeben.

Aufbau: Wie sieht ein Kündigungsschreiben des Arbeitnehmers aus?

Wie eine fristlose Kündigung als Arbeitnehmer abläuft, wissen Sie nun bereits. Nehmen wir jetzt aber einmal an, Sie verfassen eine ordentliche Kündigung Ihres (unbefristeten) Arbeitsvertrages unter Einhaltung der gesetzlichen Kündigungsfrist. Auch hier stellen sich für den Arbeitnehmer oft viele Fragen, welche wir Ihnen folgend beantworten möchten:

Kündigungsschreiben: Wo kommt das Datum hin?

Ein Kündigungsschreiben enthält stets den klassischen Briefkopf. Sie beginnen am oberen linken Rand mit Ihrem Namen sowie Ihrer Anschrift inklusive Straße, Postleitzahl und Ort. In der Regel kommt das Datum dann in die nächste Zeile rechtsbündig mit Ortsangabe. Die Korrektheit des Datums ist eminent wichtig, damit Sie im Streitfall vor Gericht das Eingangsdatum und dadurch die Einhaltung der gesetzlichen Kündigungsfrist nachweisen können. Auf das Datum folgt wieder linksbündig die Anschrift Ihres Arbeitgebers beziehungsweise des empfangenden Unternehmens.

Tipp: Lesen Sie alle Daten Ihres Kündigungsschreibens vor dem Absenden noch einmal Korrektur, um Fehler, zum Beispiel bei der Datumsangabe, zu vermeiden!

Was muss im Kündigungsschreiben enthalten sein?

Neben dem Datum und Ihrer Anschrift sowie jener des Arbeitgebers, enthält jedes ordentliche Kündigungsschreiben zudem Ihre Personalnummer und Abteilung sowie einen Betreff, zum Beispiel

„Fristgerechte Kündigung meines Arbeitsvertrages“

„Kündigung meines Arbeitsvertrages vom TT.MM.JJJJ“

„Kündigung des Arbeitsverhältnisses“

Im Fließtext erklären Sie anschließend Ihre Absicht zur Kündigung des Arbeitsvertrages zum nächstmöglichen Termin. Gerne können Sie hier bereits das voraussichtliche Austrittsdatum gemäß Tarif- beziehungsweise Arbeitsvertrag oder gesetzlicher Kündigungsfrist nennen. Sie können zudem um eine (schriftliche) Eingangsbestätigung, die Ausstellung eines Arbeitszeugnisses oder auch die Vergütung des Resturlaubs bitten.

Achtung: Eine ordentliche Kündigung des Arbeitsvertrages muss stets in Schriftform vorliegen.

Verpflichtend enthalten sein muss zudem Ihre eigenhändige Unterschrift. Eine Angabe von Gründen ist in Ihrer Kündigung als Arbeitnehmer übrigens nicht notwendig. Weitere Beispiele für die konkrete Formulierung Ihres Kündigungsschreibens finden Sie weiter unten in unseren kostenlosen Vorlagen und Mustern.

Wer unterschreibt das Kündigungsschreiben?

Das Kündigungsschreiben muss unbedingt handschriftlich unterzeichnet werden, und zwar von Ihnen – von niemandem sonst!

Kündigungsschreiben durch den Arbeitnehmer: Was beachten?

Achten Sie unbedingt darauf, dass Ihr Kündigungsschreiben unmissverständlich ist. Die zuständige Person muss sofort eindeutig erkennen, dass Sie kündigen möchten und zu welchem Zeitpunkt. Bevor Sie also in unnötiges „Blabla“ verfallen, halten Sie sich kurz mit einem

„Hiermit kündige ich meinen Arbeitsvertrag vom TT.MM.JJJJ zum nächstmöglichen Termin. Bitte bestätigen Sie mir den Erhalt dieser Kündigung mit Angabe des voraussichtlichen Austrittermins schriftlich an (Anschrift) oder via E-Mail an (E-Mail-Adresse).“

Die Kündigung muss in Schriftform und mit Ihrer Unterschrift im Original zugestellt werden. Kopien, ein Fax oder eine E-Mail sind daher nicht ausreichend.

Kündigungsschreiben abgeben: Wie können Sie es verschicken/zustellen?

Sie können das Kündigungsschreiben demnach entweder persönlich abgeben oder aber auf dem Postweg versenden. In beiden Fällen sollten Sie unbedingt im Streitfall nachweisen können, dass und wann Ihre Arbeitnehmer Kündigung beim Arbeitgeber beziehungsweise dem Verantwortlichen eingegangen ist. Versenden Sie Ihre Kündigung daher entweder mittels Einschreiben mit Rückschein oder lassen Sie sich eine Kopie der Kündigung mit Eingangsstempel aushändigen – das Datum des Erhalts muss dabei unbedingt klar erkennbar sein!

Wer bekommt das Kündigungsschreiben überhaupt?

Sie sollten unbedingt den richtigen Empfänger für Ihre Kündigung ausfindig machen. Hierbei handelt es sich in der Regel entweder um Ihren direkten Vorgesetzten oder aber um den jeweiligen Personalverantwortlichen. Die beste Möglichkeit ist es, schlicht und ergreifend das Vieraugengespräch mit Ihrem Vorgesetzten zu suchen. Diesen im Vornherein über Ihre Kündigung zu informieren, ist nämlich höflich und hinterlässt einen besseren Eindruck. Zudem geben Sie ihm die Möglichkeit, Ihnen doch noch ein Gegenangebot zu unterbreiten oder sich zumindest frühzeitig um Ersatz zu bemühen. Im Rahmen dieses Gesprächs können Sie dann auch unkompliziert nach dem Empfänger für Ihr Kündigungsschreiben fragen. Warum und wie Sie eine Kündigung vorbereiten sollten, erfahren Sie zudem im Artikel

Lese-Tipp: „Jobwechsel geplant? So bereiten Sie sich richtig vor

Tipps für Arbeitnehmer: Wie können Sie das Kündigungsschreiben formulieren?

Wenn Sie nun wissen möchten, wie genau so eine ordentliche Kündigung durch den Arbeitnehmer aussehen könnte, haben wir Ihnen jetzt eine kostenlose Vorlage als Muster für Sie erstellt:

Vorlage: Die Muster Kündigung für Arbeitnehmer

Vorname Nachname
Straße und Hausnummer
PLZ OrtOrt und Datum

Arbeitgeber
Abteilung und Ansprechpartner
Straße und Hausnummer
PLZ Ort

Personalnummer und Abteilung

Kündigung meines Arbeitsvertrags vom …

Sehr geehrte/r Frau/Herr XXX,

hiermit kündige ich zum TT.MM.JJJJ das mit Ihnen abgeschlossene Arbeitsverhältnis vom TT.MM.JJJJ unter Wahrung der vertraglich vereinbarten Kündigungsfrist von XXX Wochen ordentlich und fristgerecht zum TT.MM.JJJJ.

Bitte bestätigen Sie mir den Eingang der Kündigung schriftlich an oben genannte Anschrift mit Nennung des Beendigungsdatums.

Zeitgleich bitte ich um die Vergütung des mir zustehenden Resturlaubs über XXX Tage meines Jahresurlaubs und um die Anfertigung eines qualifizierten berufsfördernden Arbeitszeugnisses.

Ich bedanke mich für die angenehme und konstruktive Zusammenarbeit, während welcher ich mich in Ihrem Unternehmen stets sehr wohlgefühlt habe.

Ich wünsche Ihnen persönlich sowie dem Unternehmen alles Gute für die Zukunft und weiterhin viel Erfolg.

Mit freundlichen Grüßen

Eigenhändige Unterschrift


Diese Vorlage können Sie hier kostenlos als Word-Dokument und als PDF downloaden.

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Was sich auf den ersten Blick als freundlich verpackte unangenehme Tatsache liest, hat auf den zweiten Blick durchaus seine Berechtigung. Denn ist der Arbeitgeber nicht bereit, die Kündigung zu akzeptieren, wird er Form- und Fristfehler geltend machen. Im schlimmsten Fall wäre eine juristische Auseinandersetzung die Folge, die das bestehende Vertrauensverhältnis zerstören würde. Darauf sollten Sie es nicht ankommen lassen.

Wo liegen also die Fallen bei einem Kündigungsschreiben und was gilt es zu vermeiden, damit die Kündigung unverändert akzeptiert wird – wenn auch vielleicht von Seiten des Arbeitgebers mit einem Zähneknirschen?

Häufige Fehler der Arbeitnehmer beim Kündigungsschreiben: Die Tücke steckt im Detail

  1. Name und Anschrift von Arbeitnehmer und Arbeitgeber gehören in jede Kündigung, sie sind ein Teil der offiziellen Formvorschriften für jeden Brief.
  2. Hat der Arbeitnehmer eine Personalnummer, wird auch sie erwähnt, damit das Schreiben eindeutig zugeordnet werden kann.
  3. Von besonderer Bedeutung ist das Datum auf dem Briefkopf. Es kann maßgeblich sein, wenn es um die Einhaltung der Kündigungsfrist und um die fristgemäße Zustellung der Kündigung geht. Deshalb ist hier das korrekte Datum anzugeben, an dem das Schreiben versandt wird.
  4. Der Betreff muss kurz und knapp formuliert sein, auch das gehört zu den offiziellen Formvorschriften. Mit dem Schlagwort der Kündigung ist alles gesagt, das Datum des Arbeitsvertrags hilft wiederum, das Vertragswerk eindeutig zu identifizieren.
  5. Der Brief beginnt mit der korrekten Anrede, die um einen akademischen Titel erweitert wird, sofern dieser vorhanden ist. Hier sollten Sie unbedingt den richtigen Ansprechpartner wählen, damit die Kündigung bei der zutreffenden Person ankommt. Im Zweifel informieren Sie sich vorher, ob der disziplinarische Vorgesetzte oder der Personalchef der richtige Ansprechpartner ist.
  6. Von besonderer Bedeutung sind in dem kurzen Kündigungstext das Datum und die Einhaltung der Kündigungsfrist. Sie geht aus dem Arbeitsvertrag oder aus dem geltenden Tarifvertrag hervor und muss unbedingt eingehalten werden. Deshalb ist auch das Datum des Kündigungsschreibens von großer Bedeutung. Eine Kündigung, die nicht fristgerecht datiert und vorgelegt ist, ist im schlimmsten Fall unwirksam. Das wird für beide Vertragspartner zu Unannehmlichkeiten führen, die Sie in jedem Fall vermeiden sollte. Wer seine Kündigungsfrist sauber recherchiert und einhält, hat nichts zu befürchten, doch so viel Genauigkeit muss bei einem Schreiben dieser Gewichtsklasse sein.
  7. Zum Abschluss wird die Kündigung persönlich und handschriftlich unterschrieben. Damit sind alle Formvorschriften eingehalten, das regelmäßige innerbetriebliche Verfahren kann mit der Abgabe der Kündigung seinen Gang gehen.

Kündigungsschreiben: Was passiert mit dem Resturlaub des Arbeitnehmers?

Bevor Sie im Kündigungsschreiben Ihren Resturlaub einfordern beziehungsweise dessen Bezahlung, sollten Sie sich natürlich sicher sein, dass Sie überhaupt Anspruch auf Resturlaub haben. Alle detaillierten Informationen zum Urlaubsanspruch bei einem Arbeitgeberwechsel erhalten Sie im weiterführenden Artikel

Lese-Tipp: „Arbeitgeberwechsel – Was passiert mit dem Resturlaub?

Per Gesetz gibt es zwei verschiedene Fälle mit Einfluss auf Ihren Resturlaub: Es wird unterschieden zwischen einer Kündigung vor dem 30. Juni sowie einer Kündigung ab dem 30. Juli eines Kalenderjahres:

  1. Kündigen Sie als Arbeitnehmer vor dem 30. Juni eines Jahres, haben Sie jeweils bei Ihrem alten und Ihrem neuen Arbeitgeber Anspruch auf die Hälfte Ihres Jahresurlaubs. Ein Doppelanspruch besteht nicht. Haben Sie bei Ihrem bisherigen Arbeitgeber also bereits mehr als die Hälfte oder sogar den kompletten Jahresurlaub verbraucht, steht Ihnen in Ihrer neuen Anstellung für das laufende Kalenderjahr nur noch der „Rest“ zu – oder Sie haben eben überhaupt keinen Urlaubsanspruch mehr.
  2. Kündigen Sie hingegen in der zweiten Jahreshälfte, also ab dem 1. Juli eines Kalenderjahres, gelten Sie Ihren kompletten Urlaubsanspruch für das laufende Jahr bei Ihrem alten Arbeitgeber ab. Bei Ihrem neuen Arbeitgeber besitzen Sie keinen Resturlaub mehr, was sich mit der ohnehin häufig verhängten Urlaubssperre von einem halben Jahr im neuen Job deckt.

Haben Sie also zu Ihrem Kündigungstermin noch nicht den halben (Fall 1) oder ganzen (Fall 2) Urlaubsanspruch für das Kalenderjahr in Anspruch genommen, wird Ihnen der Resturlaub in der Regel anteilig von Ihrem bisherigen Arbeitgeber ausgezahlt – wie in dem kostenlosen Muster unserer Beispiel Kündigung durch den Arbeitnehmer gefordert. Da Sie aber nach Ihrer Kündigung in der Regel noch vier Wochen im Unternehmen tätig sind, können Sie in Ausnahmefällen Ihren Resturlaub auch noch nach Vereinbarung ganz oder teilweise durch freie Arbeitstage abgelten.

Kündigungsschreiben: Arbeitnehmer dürfen Arbeitszeugnis nicht vergessen!

Bevor Sie Ihren Job wechseln oder Ihre bisherige Arbeitsstelle verlassen – zum Beispiel für eine Selbstständigkeit, ein Sabbatical oder eine Umschulung – sollten Sie sich unbedingt ein qualifiziertes Arbeitszeugnis ausstellen lassen. Klar machen Sie sich selbstständig und brauchen dieses Zeugnis dann vielleicht nie, doch so ganz sicher können Sie sich eben nicht sein und auch für Freiberufler sind Arbeitszeugnisse unter Umständen wichtige Referenzen. Egal, wie sicher Sie sich also sind, dass Sie ein Arbeitszeugnis nicht brauchen: Lassen Sie es sich dennoch ausstellen. Es ist ein unverzichtbares Dokument für Ihre Unterlagen und die wichtigste Anlage für Ihren Bewerbungsprozess. Alle Hintergründe zum qualifizierten Arbeitszeugnis, dessen Inhalt, wann Sie dieses einfordern können und sollten sowie ein kostenloses Muster als Vorlage haben wir Ihnen in folgendem Artikel zusammengetragen:

Lese-Tipp: „Das qualifizierte Arbeitszeugnis: Inhalt, Formulierungen und Muster

Alternative zur Kündigung durch den Arbeitnehmer: Der Aufhebungsvertrag

Sollten Sie die Kündigung durch den Arbeitgeber befürchtet und sich deshalb „vorsorglich“ eine neue Stelle gesucht haben oder aber Sie hegen die vage Vermutung, Ihr Arbeitgeber könnte ebenfalls an Ihrem Ausscheiden aus dem Unternehmen interessiert sein, könnten Sie im Vieraugengespräch mit Ihrem Vorgesetzten auch die Möglichkeit eines Aufhebungsvertrags ansprechen. Hierbei handelt es sich um die einvernehmliche Auflösung des Arbeitsvertrages. Ihr großer Vorteil als Arbeitnehmer ist die eventuelle Vereinbarung einer Abfindung. Wann ein solcher Aufhebungsvertrag als Alternative zur Kündigung durch den Arbeitnehmer infrage kommt, seine Vor- und Nachteile sowie ein Muster als kostenlose Vorlage finden Sie im Artikel

Lese-Tipp: „Aufhebungsvertrag: Vor- und Nachteile für Arbeitnehmer + Muster

Achtung: Arbeitslosengeld bei der Kündigung durch den Arbeitnehmer

Ein Punkt, welcher viele Arbeitnehmer vor einem Kündigungsschreiben zurückschrecken lässt – zumindest solange Sie noch keine neue Stelle in Aussicht haben – ist die Sperrung des Arbeitslosengeldes I, welche daraus folgern kann. Wenn Sie in Ihrem bisherigen Job relativ zufrieden sind, können Sie natürlich einfach im Unternehmen verweilen, bis Sie eine neue Anstellung gefunden haben. Ein solch „fliegender Wechsel“ ist zwar wünschenswert, leider aber nicht immer möglich. Sprechen bereits genannte Gründe wie Sicherheitsbedenken oder eine Gesundheitsgefährdung für eine Kündigung, sollten Sie Ihr Kündigungsschreiben keinen weiteren Tag hinauszögern. Und auch, wenn Sie anschließend an Ihre arbeitnehmerseitige Kündigung keinen direkten Jobwechsel planen, sondern zum Beispiel erst einmal eine Auszeit nehmen oder sich beruflich neuorientieren wollen, möchten Sie gewiss nicht auf Ihr „wohlverdientes“ Arbeitslosengeld zur Überbrückung verzichten. Wann Ihnen eine solche Sperrfrist bei der Arbeitnehmer Kündigung droht und wie Sie diese eventuell umgehen können, erfahren Sie hier im Detail:

Lese-Tipp: „Sperrfrist umgehen – ALG 1 trotz eigener Kündigung?

Arbeitnehmer: Checkliste für die Zeit vor und nach Ihrer Kündigung

  • Bereiten Sie Ihre Kündigung „heimlich“ vor.
  • Bitten Sie in Ihren Bewerbungen um Diskretion gegenüber Ihrem aktuellen Arbeitgeber.
  • Schreiben Sie gegebenenfalls anonyme Bewerbungen, zum Beispiel in Form einer Zielgruppen-Kurzbewerbung.
  • Bewahren Sie so lange Stillschweigen über Ihre Kündigungsabsichten – und zwar gegenüber allen Personen Ihres beruflichen Umfeldes, auch wenn Sie „noch so gut befreundet“ sind – bis Sie sich Ihrer Sache sicher sind und sie offiziell machen.
  • Suchen Sie das Vieraugengespräch mit Ihrem Vorgesetzten, bevor Sie ihm das Kündigungsschreiben „auf den Tisch knallen“.
  • Verhandeln Sie gegebenenfalls einen Aufhebungsvertrag oder interne Alternativen wie Weiterbildungen oder eine Versetzung.
  • Informieren Sie sich über die geltenden Kündigungsfristen.
  • Machen Sie den richtigen Empfänger für Ihr Kündigungsschreiben ausfindig.
  • Versuchen Sie, „im Guten“ zu gehen und auch nach Ihrer Kündigung mit dem ehemaligen Arbeitgeber und/oder den ehemaligen Kollegen in Kontakt zu bleiben.
  • Pflegen Sie also Ihr Netzwerk – Sie wissen nie, wann Sie es (wieder) brauchen.
  • Haben Sie noch keine neue Anstellung, nehmen Sie sich nach Ihrer Kündigung Zeit, um sich zu sammeln und anschließend auf den Bewerbungsprozess zu konzentrieren.
  • Checken Sie Ihre finanzielle Lage, vor allem, wenn Sie von der Sperrfrist des ALG I betroffen sein sollten.
  • Suchen Sie sich gegebenenfalls einen (Neben-) Job für den Übergang bis zur Ihrer Selbstständigkeit, der Umschulung oder welche auch immer Ihre Pläne sind.

Weitere Tipps, was Sie nach einer Kündigung tun sollten – und was nicht – finden Sie zudem im Artikel

Lese-Tipp: „Gekündigt – und jetzt? Was Sie nach einer Kündigung tun sollten

Welche weiteren Tipps haben Sie zum Thema Kündigungsschreiben für Arbeitnehmer? Worauf müssen unsere Leser achten? Oder haben Sie eigene Vorlagen als Muster? Wir bedanken uns für Ihre Ergänzungen, Erfahrungen und Anregungen in den Kommentaren!

TIPP: Für Fragen, Antworten und Diskussionen, besuche unser Forum zum Thema Kündigung.

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