Die ganze Welt spricht derzeit von der „Work-Life-Balance“ und davon, dass die Digitalisierung neue Arbeitsmodelle erlaubt, welche diese Balance angeblich verbessern sollen. Leider sieht die Realität häufig anders aus: Je flexibler die Arbeitszeit, umso mehr tendieren die Arbeitnehmer dazu, ihren Spaß auf ein „Irgendwann“ zu verschieben, das niemals oder zu spät eintreten wird. Denn eine neue Studie zeigt: Ihre „Work-Fun-Balance“ ist essentiell für Ihr Glück, Ihre Gesundheit und Ihren Erfolg.

Zwei junge Menschen haben Spaß im und am Leben
Photo by Diana Feil on Unsplash.com

Inhalt
1. Wer hat behauptet, Spaß und Arbeit würden sich ausschließen?
2. Definition: Was unterscheidet die „Work-Fun-Balance“ von der „Work-Life-Balance“?
3. Der größte Fehler hinsichtlich Ihrer Work-Fun-Balance
4. Studie beweist, dass Spaß immer gleich viel Spaß macht
5. Die Work-Fun-Balance ist wirksamer als die Work-Life-Balance
6. Spaß am Leben bedeutet ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Leben
7. So verbessern Sie Ihre Work-Fun-Balance
8. Fazit: Schluss mit dem „Over-working“ und der „Pseudo-Work-Life-Balance“

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Wer hat behauptet, Spaß und Arbeit würden sich ausschließen?

Im Idealfall sollte Ihnen Ihr Job natürlich Spaß machen. Wenn Sie am Morgen aufstehen und es für Sie keine schönere Vorstellung gibt, als arbeiten zu „dürfen“, haben Sie den Jackpot geknackt. Leider wird es so nur sehr wenigen Menschen auf der Welt ergehen. Und selbst wenn, wird es auch bei Ihnen Tage geben, an denen Sie lieber im Bett bleiben, mit Freunden ins Strandbad gehen oder einen Ausflug mit Ihrer Familie machen würden. Das ist völlig normal. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass Arbeit und Spaß sich gegenseitig ausschließen. Völlig unabhängig davon, wie viel Spaß Ihnen Ihr Job macht, brauchen Sie einen Ausgleich. Wenn Sie den ganzen Tag im Sitzen verbringen, sollten Sie sich nach Feierabend oder an den Wochenenden bewusst bewegen. Wer eine kopflastige Arbeit hat, versucht sich in der Freizeit vielleicht gerne als Handwerker.

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Und je weniger Freude Sie an Ihrer Arbeit haben, umso dringender benötigen Sie diese außerhalb, um dennoch langfristig gesund und glücklich zu bleiben. Sie brauchen also eine ausgewogene „Work-Fun-Balance“ – auch, wenn „Work“ für Sie bereits „Fun“ bedeutet.

Definition: Was unterscheidet die „Work-Fun-Balance“ von der „Work-Life-Balance“?

Die Work-Life-Balance beschreibt das ausgewogene Maß zwischen Berufs- und Privatleben. Es geht darum, neben der Arbeitszeit noch ausreichend Freiraum für Entspannung, Zeit mit Familie und Freunden sowie andere Lebensbereiche zu finden. Die Work-Life-Balance ist vor allem aus gesundheitlichen Aspekten relevant und soll dafür sorgen, dass der Mensch langfristig psychisch sowie physisch gesund bleibt.

Work-Life-Balance unterliegt einer ausgedehnten öffentlichen Diskussion darüber, wie man Arbeitnehmern mehr Kontrolle über die Organisation ihres Arbeitslebens einräumt, damit eine bessere Abstimmung mit den anderen Bereichen ihres Lebens möglich ist und sie gleichzeitig immer noch einen Nutzen für ihr Unternehmen darstellen.

(Quelle: Onpulson Wirtschaftslexikon)

Die Work-Life-Balance wird daher auf Unternehmensebene diskutiert. Sie soll vor allem mittels flexibler Arbeitsmodelle erreicht werden, welche die Digitalisierung mittlerweile ermöglicht. Dadurch ist der Arbeitnehmer flexibler hinsichtlich seiner Zeiteinteilung, was die Abstimmung von Berufs- und Privatleben erleichtern soll.

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Während die Work-Life-Balance also vor allem auf Unternehmensebene sowie hinsichtlich gesundheitlicher Aspekte Relevanz genießt, möchten wir in diesem Artikel die Work-Fun-Balance näher unter die Lupe nehmen. Es handelt sich dabei um eine neue Wortkreation, welche die Ausgewogenheit von Job und dem „Leben“ an sich in den Vordergrund stellen soll. Die Fragen, welche im Raum stehen, sind: Wann und wie haben Sie Spaß? Inwiefern kombinieren Sie den Spaß mit der Arbeit? Was bereitet Ihnen im Leben besondere Freude? Und wie bauen Sie diese gezielt ein? Es geht also abseits aller gesundheitlichen, unternehmerischen und gesellschaftlichen Diskussionen schlicht und ergreifend darum, trotz Arbeit sein „Leben zu leben“ – und zu genießen.

Der größte Fehler hinsichtlich Ihrer Work-Fun-Balance

Leider machen in Deutschland viele Menschen denselben Fehler: Sie schieben ihren Spaß auf, quasi als Belohnung, wenn sie ihre Arbeit erledigt haben. Dies mag eine kulturell bedingte Sache sein, die aus Angst, Disziplin und einem hohen Verantwortungsbewusstsein resultiert. Genau das sollten Sie allerdings nicht machen. Denn eine Balance aus Spaß und Arbeit finden Sie schließlich nur, wenn Sie diese gekonnt „mischen“. Um es noch einmal zu erwähnen: Es soll hierbei nicht um Ihren Spaßfaktor bei der Arbeit gehen, wie groß oder klein dieser bei Ihnen auch sein mag, sondern um den Spaß außerhalb der Arbeitszeiten. Dies können sein:

  • ein Besuch im Thermalbad,
  • mit dem Snowboard die Piste herunterjagen,
  • unter Freunden ein Bier trinken und lustige Anekdoten austauschen,
  • mit den Kindern einen Spielenachmittag veranstalten,
  • als Heimwerker tätig werden,
  • einen Spaziergang mit dem Hund machen,
  • mit dem Motorboot über den See düsen,
  • und und und…

Die Möglichkeiten und individuellen Definitionen von Spaß sind denkbar vielfältig. Viele Menschen haben jedoch das ständige Gefühl, sich ihren Spaß erst einmal „verdienen“ zu müssen, zum Beispiel eben durch ihren Acht-Stunden-Arbeitstag oder das Abhaken der privaten To-Do-Liste. Sie prokrastinieren also nicht nur ungeliebte Tätigkeiten, sondern auch geliebte.

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Wenn Sie den Spaß der Arbeit hingegen vorziehen oder ihn zwischen zwei Aufgaben beziehungsweise Punkte auf der To-Do-Liste schieben, können sie diesen aufgrund eines dumpfen schlechten Gewissens weniger genießen – denken Sie jedenfalls. Eine Studie beweist nun allerdings, dass es sich dabei um einen Irrtum handelt.

Studie beweist, dass Spaß immer gleich viel Spaß macht

In ihrer Studie „Worth the Wait? Leisure Can Be Just as Enjoyable With Work Left Undone“, welche erstmalig am 7. Juni 2017 im veröffentlicht wurde, fanden Ed O’Brien und Ellen Roney heraus, dass so ein angeblich schlechtes Gewissen in Realität keine negativen Auswirkungen auf das Spaßempfinden hat. So dämlich es klingen mag: Spaß macht also immer gleich viel Spaß – unabhängig davon, ob Sie Ihre Arbeit erledigt, To-Do-Listen abgehakt und andere fleißige Dinge getan haben, oder eben nicht. In ihren insgesamt vier Studien kamen die Psychologen zu folgenden Ergebnissen:

  • Die meisten Menschen haben einen intuitiven Drang, zuerst die Arbeit zu erledigen, bevor sie sich Spaß gönnen. Sie denken, dass sie den „Spaß“ sonst weniger genießen können.
  • Stattdessen empfanden die Probanden bei Massagen, dem Gaming oder dem Anschauen von Videos aber gleich viel Spaß, unabhängig davon, ob sie die anstehende Arbeit wie eine Präsentation, eine Konfliktlösungsaufgabe im Labor oder eine Prüfung zuvor oder erst anschließend erledigt haben.
  • Die Erwartung, der Gedanke an die anstehende Arbeit könnte den Spaß mindern, ist also nicht eingetroffen.
  • Spaß ist demnach ein so einnehmendes Gefühl, dass die Probanden die anstehende Arbeit simultan verdrängt haben und dadurch die spaßbringende Tätigkeit in Gänze genießen konnten.

„Erst die Arbeit, dann das Vergnügen“ ist demnach ein Credo, dessen Sinnhaftigkeit infrage gestellt werden muss. Denn viele Menschen neigen dazu, Spaß als Belohnung zu sehen. Sie überarbeiten sich aber dermaßen, bis sie sich endlich Spaß zugestehen – ihn sich quasi selbst „erlauben“ – dass sie diesen schlussendlich gar nicht mehr genießen können. Zumindest nicht mehr, als wenn Sie diesen vor oder zwischen den Arbeitsphasen genossen hätten. Schlimmstenfalls landen sie sogar im Burnout oder einer anderen stressbedingten Erkrankung bis hin zur Depression aufgrund der mangelnden Freude im Leben, sodass sie den Spaß, wenn sie ihre Arbeit endlich erledigt haben, überhaupt nicht mehr als solchen sehen können – oder vielleicht gar nicht mehr erleben.

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Die Work-Fun-Balance ist wirksamer als die Work-Life-Balance

Im Video haben Sie bereits erfahren, dass die Work-Life-Balance in vielen – vor allem US-amerikanischen – Unternehmen ein leeres Wort ist. Flexiblere Arbeitszeiten, zum Beispiel die Vertrauensarbeitszeit oder das Homeoffice, führen in der Regel dazu, dass Arbeitnehmer mehr arbeiten als beim klassischen Nine-to-Five-Job im Büro. Während Sie sich im Büro vielleicht noch den Spaß eines Plausches mit den Kollegen gönnen oder einen Spaziergang in der Mittagspause, neigen vor allem wir „fleißigen“ Arbeitnehmer der westlichen Geschäftswelt dazu, in Homeoffice & Co stur durchzuarbeiten, bis die Aufgaben erledigt sind oder es Schlafenszeit wird. Wenn Sie Ihr Leben hingegen an der Work-Fun-Balance ausrichten, wird sich Ihre Work-Life-Balance automatisch verbessern. Aber wieso?

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Ganz einfach: Sie hören damit auf, all Ihren Spaß auf „nach der Arbeit“ zu verschieben. Dadurch schaffen Sie sich automatisch Freiräume für Entspannung, Freunde, Familie oder Tätigkeiten, die Ihnen Freude bereiten. Sie beginnen also endlich damit, Ihr Berufs- und Ihr Privatleben tatsächlich in Balance zu bringen – und zwar nicht nur im Sinne der Koordination Ihrer beruflichen „To-Dos“ mit den privaten „To-Dos“. Sie stellen stattdessen wieder des Essentielle – das Leben selbst – in den Vordergrund, räumen ihm Priorität ein und haben wieder mehr Spaß am Leben. Zu jeder Zeit. Nicht nur nach Feierabend. Oder am Wochenende. Punkt.

Spaß am Leben bedeutet ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Leben

Wenn Sie endlich verstehen, dass es im Leben nicht nur um das Abhaken von To-Do-Listen geht und diese Strategie Sie auch niemals zum Erfolg führen wird, haben Sie bereits einen großen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Setzen Sie den Fokus stattdessen wieder auf den Spaß im und am Leben, denn dadurch werden Sie glücklicher. Sie strahlen Lebensfreude aus, was Sie im privaten sowie beruflichen sozialen Umfeld beliebter werden lässt.

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Durch Ihr Glück und Ihre Lebensfreude sowie das stabile soziale Umfeld bleiben Sie zudem langfristig gesünder und sind besser vor Erkrankungen wie Burnout & Co geschützt. Diese Gesundheit wiederum steigert und konserviert Ihre Leistungsfähigkeit, was Sie im Berufsleben kurz- und langfristig erfolgreicher macht. Durch mehr Spaß im Leben gewinnen Sie also eine positivere Grundeinstellung, welche gemäß der selbsterfüllenden Prophezeiung positive Konsequenzen nach sich zieht.

Spaß erwirkt also noch mehr Spaß sowie Glück, Zufriedenheit, Gesundheit, Beliebtheit, Erfolg und zahlreiche weitere Faktoren eines erfüllten Lebens.

So verbessern Sie Ihre Work-Fun-Balance

Wenn Sie Ihre Work-Fun-Balance verbessern und von all den positiven Konsequenzen dieser neuen Art zu leben profitieren möchten, müssen Sie also eigentlich „nur“ Umdenken. Leider ist das meist leichter gesagt als getan. Gehen Sie wie folgt vor:

  • Legen Sie sich einen Kalender zu, wenn noch nicht vorhanden, und planen Sie Ihre Tage ab sofort grob durch.
  • Tragen Sie für jeden Tag neben der zu erledigenden beruflichen und privaten Arbeit auch mindestens ein Zeitfenster für „Spaß“ ein – in welcher Form ist Ihnen überlassen.
  • Überlegen Sie nun, in welcher Reihenfolge die einzelnen Tage am sinnvollsten strukturiert wären. Sie möchten als „Belohnung“ für Ihre Arbeit am Abend ins Fitnessstudio gehen? Das macht aber jeder so und deshalb wird das Studio am Abend voll sein. Wieso gehen Sie nicht stattdessen vor der Arbeit oder in einer verlängerten Mittagspause?
  • Prüfen Sie für sich, wann der Spaß am meisten Spaß bringt und denken Sie erst einmal unabhängig von der Arbeit. Natürlich können Sie die Steuerunterlagen aber auch nicht zur Post bringen und per Einschreiben versenden, wenn der Schalter geschlossen hat. Jonglieren Sie daher ein wenig mit Ihrem Tagesplan, bis er sinnvoll und vor allem realistisch ist.
  • Inwiefern Sie den Spaß flexibel in Ihren Arbeitsalltag einbinden können, hängt natürlich stark von Ihrer Arbeitszeitenregelug sowie dem Arbeitsmodell ab. Wenn Sie über Ihre Zeit frei im Homeoffice verfügen können, ist die Work-Fun-Balance leichter umzusetzen als beim strikten „Nine-to-Five-Job“ im Büro. Dennoch können Sie dann vielleicht bereits vor der Arbeit Spaß einbauen, in den Pausen oder schlicht in Form eines Kaffees mit den Kollegen.
  • Planen Sie zudem Pufferzeiten für spontane „Spaßaktionen“ ein. Pufferzeiten sind nämlich nicht nur wichtig, falls unerwartete Aufgaben erledigt werden müssen oder eine Tätigkeit deutlich länger dauert als gedacht. Sie können stattdessen auch Ihrem Spaß dienen. Manchmal fragt Sie eine Freundin spontan, ob Sie zum Essen vorbeikommen möchten oder der Kumpel ruft an, weil er einen Sportwagen Probe fahren will – wäre es nicht schade, wenn Sie stets „Nein“ sagen müssten? Versuchen Sie sich deshalb im Leben so viel Zeit wie möglich freizuhalten, und zwar für Spaß.
  • Wenn Sie gerne einer Tätigkeit nachgehen würden, aber den inneren Drang verspüren, zuerst die Arbeit zu erledigen, stellen Sie sich folgende Fragen: Wieso möchte ich zuerst die Arbeit erledigen? Muss diese bis zu einer bestimmten Uhrzeit fertig werden? Habe ich also noch Puffer, um Spaß dazwischenzuschieben – beispielsweise die Lieblingsserie und ein paar köstliche Snacks? Und wenn ja: Wann kann ich die Arbeit stattdessen erledigen?

Sie sehen: Die größte Herausforderung an der Work-Fun-Balance ist es, nicht mehr den Absprung vom Spaß zur Arbeit zu finden und dadurch in eine Prokrastination zu verfallen. Sie müssen sich also schlussendlich in Selbstbeherrschung und Disziplin üben, dass Sie nach dem Spaß auch tatsächlich wieder die Arbeit aufnehmen und Ihre To-Do-Listen abarbeiten. Ansonsten hätten Sie keine Work-Fun-Balance, sondern eine Fun-Fun-Balance – und die ist leider nur mit einem dicken Bankkonto möglich.

Fazit: Schluss mit dem „Over-working“ und der „Pseudo-Work-Life-Balance“

Es ist also an der Zeit, die Work-Life-Balance als Work-Fun-Balance zu begreifen und wieder mit dem Leben zu beginnen, statt nur mit der Koordination von beruflichen und privaten Terminen. Nach einer kurzen Pause und etwas Spaß werden Sie nämlich wieder motivierter und produktiver sowie weniger gestresst an Ihre To-Do-Listen gehen und dennoch nicht das Gefühl haben, das Leben würde an Ihnen vorbeiziehen. Sie müssen sich Spaß nicht verdienen. Spaß gehört zum Menschsein und ist essentiell für Ihr Glück, Ihre Gesundheit und damit auch Ihren Erfolg. Die einvernehmende Charakteristik des Gefühls „Spaß“ sorgt dafür, dass Sie endlich mal abschalten und die Arbeit vergessen können – egal, ob Sie diese davor oder danach erledigen. Schlechtes Gewissen? Fehlanzeige!

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Denn Abschalten ist für viele Deutsche ein großes Problem – und für deren psychische sowie physische Gesundheit ebenfalls.

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Es ist also an der Zeit, mit dem „Over-working“ und dem „Over-worrying“ abzuschließen und stattdessen wieder das Spaßhaben zu lernen. Denn geht es nicht schlussendlich darum im Leben? Es könnte jeden Tag vorbei sein, also warum sollten Sie auf den Spaß warten? Zudem steht er Ihrem beruflichen Erfolg ja nicht im Weg, sondern fördert diesen sogar indirekt. Sie werden weniger gestresst sein und auch bei der Arbeit wieder mehr Spaß empfinden. So haben Sie Spaß im Job und in der Freizeit. Plötzlich besteht das Leben nur noch aus Spaß – trotz Vollzeitjob und Karriere – und wir finden: Das klingt nach einem Idealfall, den wir alle anstreben sollten!

Oder halten Sie es für eine Utopie, dass Spaß und eine erfolgreiche Karriere sich vereinen lassen? Und würden Sie sich in diesem Fall lieber für den Job entscheiden als ein erfülltes Leben? Wie gestalten Sie Ihre Work-Life-Balance und was halten Sie von dem Konzept der Work-Fun-Balance? Wir sind gespannt auf Ihre Meinungen in den Kommentaren!