„Geduld ist eine Tugend“, sagt man. Denn im Leben passiert alles zu seiner Zeit. Und wenn du nur lange genug wartest, wird es auch irgendwann ein Happy End geben. Klingt nach spirituellem Chichi? Ansichtssache! Fakt ist aber, dass Geduld dir im Berufsleben zahlreiche Vorteile bringt und dich vor viel Leid, Wut, Angst, Zweifeln oder auch Trauer bewahrt. Wir verraten dir, was die Geduld zu einer so wertvollen Eigenschaft macht und wie du sie erlernen kannst.

Inhalt
1. Definition: Was steckt hinter der Tugend „Geduld“?
2. Der „Marshmallow-Test“ – oder die „Überraschungs-Ei-Werbung“
3. Geduld kann über Erfolg oder Misserfolg entscheiden
4. Geduld als wichtiges Persönlichkeitsmerkmal
5. Kurz- und langfristig: Die zwei Arten von Geduld
6. Angeboren oder erlernbar? So verbesserst du deine Geduld
7. Schritt für Schritt zu mehr „kurzfristiger Geduld“
8. Und wie geht das mit der „langfristigen“ Geduld?
9. Fazit: Geduld ist eine Tugend, die es zu erlernen lohnt
10. 10 beliebte Geduld Sprüche und Zitate

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Definition: Was steckt hinter der Tugend „Geduld“?

Geduld ist eigentlich nichts anderes als die Fähigkeit des Wartens. Synonyme für die Geduld sind beispielsweise Langmut, Durchhaltevermögen, Beharrlichkeit oder auch Nachsicht. Eine einheitlich gültige Definition für die Geduld gibt es nicht.

„Was lange währt, wird endlich gut.“
(Ovid)

Wir würden sie daher so formulieren: Ein geduldiger Mensch kann eine Zeitspanne überbrücken, beispielsweise bis zu einem Termin, einem angestrebten Ziel oder einer „Belohnung“, ohne dabei negative Emotionen zu verspüren. Geduld hängt unzertrennlich mit Belohnungen oder Mängeln zusammen. Das bedeutet: Ungeduld tritt in der Regel dann auf, wenn ein Mangel vorliegt und du auf eine Belohnung warten musst. Klingt abstrakt? Lass es uns etwas einfacher erklären:

Beispiel 1:
Nehmen wir an, du hast in den letzten zwei Jahren hart gearbeitet. Dein Ziel – also die Belohnung – ist eine Gehaltserhöhung, vielleicht sogar einhergehend mit einer Beförderung. Als geduldig erweist du dich, wenn du darauf vertraust, dass diese Belohnung früher oder später eintreten wird, und du bis es so weit ist weder Groll (nach außen) noch Selbstzweifel (nach innen) entwickelst.

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Beispiel 2:
Ein weiteres Beispiel, das du gewiss aus eigener Erfahrung kennst, wäre folgendes: Du hast einen Arzttermin und sitzt bereits seit sage und schreibe einer Stunde im Wartezimmer. Du wirst ungeduldig, denn es stehen für den heutigen Tag noch zahlreiche weitere Punkte auf deiner To-Do-Liste. Zeit ist für dich also Mangelware und der Grund, weshalb du langsam aber sicher ungeduldig wirst.
Geduld ist also die Kunst des Wartens ohne negative Emotionen, obwohl entweder ein Mangel vorliegt oder dir eine Belohnung vorenthalten wird.

Der „Marshmallow-Test“ – oder die „Überraschungs-Ei-Werbung“

Die wohl berühmteste Studie zum Thema Geduld ist der sogenannte „Marshmallow-Test“ aus den Jahren 1968 bis 1974, der im Jahr 2012 in einer dir gewiss bekannten Werbung für Überraschung-Eier aufgegriffen wurde:

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Kommt dir bekannt vor? Auch beim „Marshmallow-Test“ boten die Psychologen den vierjährigen Kindern Süßigkeiten an und stellten sie vor die Wahl: Sie konnten diese sofort essen oder warten, bis der Erwachsene zurückkehrt. Die Geduld wurde dann mit einer zweiten Süßigkeit belohnt. Eine genaue Zeitangabe allerdings, wie lange sie darauf warten müssen, erhielten die Kinder nicht. Die Ergebnisse waren überraschend unterschiedlich: Während einige Kinder die Geduldsprobe meisterten, scheiterten andere daran oder sie versuchten es erst gar nicht. Die Schlussfolgerung des „Marshmallow-Tests“ lautete demnach: Die Fähigkeit zum Belohnungsaufschub, also die Geduld, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich stark ausgeprägt.

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Geduld kann über Erfolg oder Misserfolg entscheiden

Doch das sollte noch nicht das Ende der Studie sein: Laut lexikon.stangl.eu luden die Forscher die teilnehmenden Kinder nach 13 Jahren erneut ein, um die langfristigen Auswirkungen einer starken Fähigkeit zum Belohnungsaufschub auf den Werdegang der Probanden zu untersuchen. Ihre Beobachtungen wurden seither durch zahlreiche weitere Studien untermauert:

Je ausgeprägter die Geduld eines Menschen (Stichwort „Belohnungsaufschub“), umso größer dessen sozialer, emotionaler sowie auch akademischer Erfolg im Leben.

Die Erklärung für dieses Phänomen vermuten die Psychologen in einer hohen Impuls- sowie Selbstkontrolle, welche ein Mensch besitzen muss, um geduldig zu sein. Er verfügt über die Fähigkeit, eine sofortige Belohnung aufzuschieben, um ein langfristiges Ziel mit „größerer“ Belohnung erreichen zu können. Geduld hängt also auch unmittelbar mit Zielstrebigkeit zusammen. Die Forscher konnten 13 Jahre nach dem „Marshmallow-Test“ zudem beobachten, dass ungeduldige Kinder tendenziell mehr zu Suchtverhalten, emotionaler Instabilität und geringerer Konzentrationsfähigkeit neigen.

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Geduld als wichtiges Persönlichkeitsmerkmal

Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass es sich bei der Geduld nicht (nur) um eine erlernte Charaktereigenschaft handelt, sondern um ein zumindest teilweise angeborenes Persönlichkeitsmerkmal. Sie sehen in der Geduld, beziehungsweise der „Fähigkeit zum Belohnungsaufschub“, eine Mischung aus Ausdauer, Selbstkontrolle und Frustrationstoleranz. (Quelle: Stangl Online-Enzyklopädie für Psychologie und Pädagogik).

„Ist man in kleinen Dingen nicht geduldig, bringt man die großen Vorhaben zum Scheitern.“
(Konfuzius)

Geduld hilft dir also beruflich, emotional sowie sozial weiter. Geduldige Menschen verfügen über eine höhere Zielstrebigkeit, haben ihre Emotionen besser unter Kontrolle und ausgeprägtere soziale Kompetenzen. Denn Geduld im Sinne von Toleranz bringen sie häufig auch ihren Mitmenschen entgegen. Und Sie wissen ja: „Vitamin B“ ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren in der modernen westlichen Geschäftswelt.

Lese-Tipp: Nicht wer leistet, wird befördert. Sondern…?

Kurz- und langfristig: Die zwei Arten von Geduld

Die „Geduld“ als solche könnte eigentlich noch einmal in zwei verschiedene Arten unterteilt werden:

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  1. Es gibt die „kurzfristige“ Geduld, sprich die Stunde im Wartezimmer des Arztes, die dich immer nervöser werden lässt, weil anschließend noch zahlreiche weitere Termine oder Punkte auf deiner To-Do-Liste warten. Du erinnerst dich an das Beispiel zu Beginn. Diese kurzfristige Ungeduld entsteht in der Regel aus einem Mangel, genauer gesagt aus Zeitdruck.
  2. Und dann wäre da noch die, sagen wir einmal, „langfristige“ Geduld. Dabei handelt es sich um Ziele in deiner Zukunft, sei es in einem Monat, einem Jahr oder auch erst in zehn Jahren. Du musst quasi heute etwas aufgeben, zum Beispiel Freizeit oder Geld, um in Zukunft dein  Ziel beziehungsweise deine Belohnung zu erreichen. Hierfür benötigst du ebenfalls eine Form der Geduld. Denn bei dieser Form der Investition opferst du ein Stück heutiges Glück oder Wohlbefinden für eine größere Belohnung in der Zukunft. Es handelt sich also um die Fähigkeit zum Belohnungsaufschub – die im „Marshmallow-Test“ beschriebene Form der Geduld.

Vor allem letztere, also die langfristige, Geduld ist für deinen beruflichen (und privaten) Erfolg entscheidend. Doch auch die Verbesserung deiner kurzfristigen Geduld kann dein Leben deutlich erleichtern und dich vom ständigen Stress durch Zeitdruck befreien.

Angeboren oder erlernbar? So verbesserst du deine Geduld

Wie bereits erwähnt, gehen Wissenschaftler davon aus, dass die Geduld beziehungsweise Ungeduld eines Menschen ein teilweise angeborenes und in der Kindheit erlerntes Persönlichkeitsmerkmal ist. Dennoch sei es nicht unmöglich, die Geduld zumindest teilweise auch im Erwachsenenalter noch zu erlernen, so die Meinung der Experten. Wir möchten dir verraten, wie das geht. Beginnen wir mit der etwas einfacheren Aufgabe – der kurzfristigen Geduld:

Schritt für Schritt zu mehr „kurzfristiger Geduld“

Um sich von negativen Emotionen zu befreien und deine kurzfristige Geduld zu verbessern, musst du vor allem an deinem Zeitmanagement feilen. Denn Zeitdruck ist leider ein weit verbreitetes Phänomen in der industrialisierten Welt. Viele Menschen geben ihn als einen Hauptstressor im (Berufs-) Alltag an. Hetzt auch du Tag für Tag von einem Termin zum nächsten? Vormittags arbeiten, anschließend die Kinder von der Schule abholen, kochen und geputzt müsste auch mal wieder werden? Oder aber du eilst von Meeting zu Meeting, befindest dich häufig auf Geschäftsreise und dein Zeitplan enthält meist kaum noch Puffer?

Klar, dass du dann, sobald eine Verzögerung eintritt oder sich dein Zeitmanagement verschiebt, unter Hektik gerätst. Dahinter steckt nicht mehr als die Angst, „nicht mehr alles zu schaffen“, also zu „versagen“. Unsere Gesellschaft hat die Ruhe verlernt. Das rächt sich, sieh dir nur einmal die steigenden Fälle an Burnout- oder anderen stressbedingten Erkrankungen an. Wenn du aus diesem gefährlichen Trend ausbrechen möchtest, musst du daher wieder (kurzfristige) Geduld erlernen. Aber wie?

  1. Übe dich in Gelassenheit. Wie das geht, verraten wir dir im Artikel „Just relax: 5 Tipps für mehr Gelassenheit im Job“.
  2. Optimiere dein Zeitmanagement und achte hierbei unbedingt auf ausreichend Pufferzeiten. Als Faustregel gilt: Plane für jeden Punkt doppelt so viel Zeit an, wie du auf Anhieb veranschlagen würdest.
  3. Lerne, „Nein“ zu sagen und Aufgaben zu delegieren. Dies kann an einen Mitarbeiter sein, an ein anderes Teammitglied oder auch an einen Praktikanten. Und selbst im Privatleben kann dir das Abtreten von Aufgaben Entlastung bringen. Wieso sollte nicht dein Sohn heute staubsaugen oder die Tochter die Spülmaschine einräumen? Auch eine Familie ist schließlich ein „Team“. Vertraue also auf die Kompetenz der Anderen und „Nein sagen lernen: Grenzen setzen ohne zu verletzen“.
  4. Baue aktiv deine Ängste ab. Gerade die Versagensangst resultiert häufig aus einem zu geringen Selbstbewusstsein. Hilfreiche Tipps zu diesem Thema findest du im Artikel „Selbstbewusstsein – 20 Tipps und Übungen die Dich stärken“.
  5. Schlussendlich stehst du aber auch stets in der Situation selbst vor der Wahl: „Möchte ich mich jetzt darüber aufregen oder lerne ich, die Dinge eben hinzunehmen, wie sie sind – zumindest solange sie sich nicht ändern lassen?“. Verschwende nicht unnötig Nerven und Energie mit negativen Emotionen, wenn du die Situation ohnehin nicht ändern kannst. Eigne dir stattdessen eine positive Lebenseinstellung an und lerne, deine Gefühle zu kontrollieren, wie im Artikel „Ade Stimmungsschwankungen – Hallo emotionale Stabilität!“ beschrieben.

Lese-Tipp: The Working Dead – So reduzieren Sie Überstunden

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Und wie geht das mit der „langfristigen“ Geduld?

Gelassenheit und Selbstbewusstsein sind auch für die langfristige Geduld wichtige Stichworte. Doch um deine Fähigkeit zur Belohnungsaufschiebung verbessern zu können, benötigst du noch drei weitere wichtige Zutaten:

  • Willenskraft: Um heute auf eine Belohnung zu verzichten, damit du in Zukunft eine noch größere zu erhältst, benötigst du ein hohes Maß an Motivation und Willenskraft. Du musst immer und immer wieder dein Gehirn austricksen, denn ihm ist das „Jetzt“ stets näher und damit wichtiger als das „Irgendwann“. Logisch! Doch keine Sorge, Willenskraft kannst du trainieren und je öfter du Erfolg darin hast, eine Belohnung aufzuschieben und dadurch dein Belohnsystem auszutricksen, umso einfacher wird es mit der Zeit. Diese Form der Geduld wird früher oder später nämlich zu einer neuen Gewohnheit – Experten schätzen nach etwa 66 Tagen.
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  • Zielstrebigkeit: Deine Willenskraft führt immer auf ein konkretes Ziel hin, zum Beispiel harte Arbeit für eine Gehaltserhöhung oder regelmäßiger Sport, um fünf Kilo abzunehmen. Langfristige Geduld zielt also stets auf einen spezifischen Erfolg in der Zukunft ab. Nimm dir daher Zeit, deine Ziele zu formulieren und deinen Fortschritt regelmäßig zu überprüfen. Nutze hierfür die SMART-Formel, wie im Artikel „Zielstrebigkeit: Ziele erreichen per SMART-Formel“ beschrieben. Je öfter du dir diese Ziele vor Augen rufst, umso höher werden auch wieder deine Willenskraft, Motivation und damit auch langfristige Geduld sein.
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  • Disziplin: Zuletzt musst du diese Ziele einfach mit eiserner Disziplin verfolgen. Ganz so „einfach“ ist das nur leider nicht. Es geht darum, das richtige Maß zu finden aus Arbeit und Entspannung, Verausgaben und Loslassen, im Hier und Jetzt leben und trotzdem die Ziele nie aus den Augen zu verlieren. Zu viel Disziplin endet nämlich schnell in „Workaholismus“ oder einem Burnout-Syndrom. Langfristige Geduld bedeutet schließlich auch, sein Bestes zu geben und dann zur richtigen Zeit loszulassen und darauf zu vertrauen, dass am Ende schon alles so kommen wird, wie es soll.
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Fazit: Geduld ist eine Tugend, die es zu erlernen lohnt

Zum Schluss bleibt nur noch zu sagen: Geduld macht dein Leben leichter. Kurzfristige Geduld befreit dich vom stressigen Zeitdruck und langfristige Geduld lässt dich beruflich, privat und sozial erfolgreicher werden. Lerne, dich nicht mehr wie ein Segelschiff dem Sturm und den Wellen des Lebens hinzugeben, sondern zum Fels in der Brandung zu werden, deine Ziele diszipliniert zu verfolgen und hinsichtlich der „Belohnung“, also dem beruflichen Erfolg, der Beförderung, der Gehaltserhöhung oder auch einfach dem Urlaub, auf den du so fleißig sparst, geduldig zu sein. Denn du weißt ja:

„Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende.“
(Oscar Wilde)

Also habe Geduld und Vertrauen in das Schicksal. Mit dieser Gelassenheit meisterst du nicht nur schwierige Lebensphasen fortan besser, du wirst auch emotional stabiler, gesünder, glücklicher und erfolgreicher. Genau deshalb ist Geduld tatsächlich eine Tugend, und zwar eine, die es sich zu erlernen lohnt.

10 beliebte Geduld Sprüche und Zitate

Ausdauer wird früher oder später belohnt. Meist später.

Wilhelm Busch

Wer Geduld sagt, sagt Mut, Ausdauer, Kraft.

Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach

Nicht das Beginnen wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten.

Katharina von Siena

Gib das, was dir wichtig ist, nicht auf, nur weil es nicht einfach ist!

Albert Einstein

Erfolg hat nur, wer etwas tut, während er auf den Erfolg wartet.

Thomas Alva Edison

Unsere größte Schwäche liegt im Aufgeben. Der sichere Weg zum Erfolg ist immer, es doch noch einmal zu versuchen.

Thomas Alva Edison

Ungeduld treibt entweder das Gewünschte fort oder verzögert zumindest sein Kommen.

Prentice Mulford

Die Kunst ist, einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird.

Winston Churchill

Das Mißgeschick sei Sklave der Geduld.

William Shakespeare

Ich bin nicht gescheitert – ich habe 10.000 Wege entdeckt, die nicht funktioniert haben.

Thomas Alva Edison

Oder was denkst du? Für wie wichtig hältst du die Geduld im Berufs- und Privatleben? Und welche weiteren Tipps hast du für unsere Leser zur Stärkung der langfristigen oder kurzfristigen Geduld? Wir freuen uns auf deine persönlichen Erfahrungen und Meinungen zum Thema in den Kommentaren!

Bildnachweis: fizkes/Shutterstock.com

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