Jeder Mensch kennt bessere und schlechtere Phasen im Leben. Es ist ein ewiges Auf und Ab. Gefühlt geht immer entweder alles nach Plan oder aber alles schief. Immer, wenn Sie denken, Sie hätten Ihr Leben im Griff und es würde in geregelten Bahnen vor sich hinplätschern, kommt eine neue Welle und wirbelt es gehörig durcheinander wie eine Sturmflut. Sie werden sich also auch in Zukunft immer wieder in einer Lebens- oder Arbeitssituation befinden, die Sie unglücklich macht. Sie können dann entweder verharren und darauf warten, dass die Flut vorbei ist – oder Sie nehmen die gewünschten Veränderungen selbst in die Hand. Die folgenden 17 Fragen helfen Ihnen dabei!

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Junge Frau denke über ihr Leben nach
Photo by Adi Constantin on Unsplash

Inhalt
1. Viele Menschen lieben ihre Opferrolle
2. Es ist an der Zeit, Ihr (Berufs-) Leben selbst in die Hand zu nehmen
3. Selbstreflexion ist das A und O für ein erfülltes Leben
4. 17 lebensverändernde Fragen zur Selbstreflexion

Viele Menschen lieben ihre Opferrolle

Ihre Lebensumstände sind das Zusammenspiel aus Zufällen, Entscheidungen und zahlreichen weiteren Faktoren, die Sie teilweise selbst in der Hand haben, welche aber auch zu großen Teilen außerhalb Ihrer Macht liegen. Die meisten von Ihnen würden es als Schicksal betiteln. Natürlich können Sie nicht beeinflussen, in welche Familie Sie hineingeboren werden, ob Sie in der Jugend einen schweren Unfall haben, ob Sie mit einer Behinderung auf die Welt kommen oder ob all Ihr Geld bei einer Inflation verloren geht. Dennoch gibt es auch zahlreiche andere Faktoren in Ihrem Leben, die Sie durchaus beeinflussen könnten – wenn Sie wollten.

„Es kommt, wie es kommen muss“, ist die Ausrede aller Faulpelze.

(Wilhelm Raabe)

Genau hierin liegt aber das Problem: Die meisten Menschen versuchen nicht einmal, widrige Lebensumstände zu ändern, Ziele zu verfolgen oder in irgendeiner Art und Weise ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Es ist schließlich viel einfacher und weniger anstrengend, sich einfach von den Wellen des Lebens leiten zu lassen und schlussendlich die Schuld auf andere Menschen, das Schicksal oder einfach das Pech zu schieben. Die Opferrolle ist bequem, denn sie bedeutet, dass Sie keine Verantwortung für Ihr Leben übernehmen müssen. Jeder Mensch schlüpft hin und wieder gerne in die komfortable Opferrolle – viele finden niemals heraus.

Es ist an der Zeit, Ihr (Berufs-) Leben selbst in die Hand zu nehmen

Auch im Berufsleben verharren viele Menschen in ihrer Opferrolle, obwohl sie damit unglücklich sind. Natürlich können Sie nicht beeinflussen, ob Sie gemobbt werden, ob das Unternehmen wirtschaftliche Probleme hat oder dass Ihnen keine Möglichkeit zum Homeoffice geboten wird.

Lese-Tipp: Mobbing – ja oder nein? Die 45 Mobbinghandlungen nach Heinz Leymann

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Auch im Job läuft es meistens nicht konstant gut oder schlecht. Hier gibt es ebenfalls bessere und schlechtere Tage. Mal werden Sie gelobt, mal kritisiert. Mal sind Sie fit, mal müde. Mal kommen Sie in Ihrer Karriere einen Schritt weiter, mal stagniert sie. Wenn es sich dabei tatsächlich nur um Phasen handelt, ist es auch nicht dramatisch. Sobald Sie jedoch langfristig unzufrieden sind, erste körperliche Beschwerden einsetzen oder Sie keine Hoffnung auf Besserung mehr haben, bleiben Ihnen zwei Möglichkeiten:

  1. Entweder Sie baden im Selbstmitleid, verharren in der unglücklichen Situation und setzen dadurch nicht nur Ihr Lebensglück, sondern auch Ihre Gesundheit aufs Spiel,
  2. oder Sie nehmen Ihr Leben wieder selbst in die Hand und ändern es zum Besseren.

Im Beruf können Sie stets mehr Gehalt fordern, nach internen Perspektiven fragen, sich einen neuen Job suchen oder auch selbstständig machen. Die Möglichkeiten sind breit gefächert. Nicht immer wird Ihre Strategie von Erfolg gekrönt sein, doch gibt es schlussendlich aus jeder Sackgasse irgendeinen Ausweg – Sie müssen ihn nur finden und den Mut fassen, die notwendigen Schritte zu gehen. Das Problem an der Sache ist: Viele Menschen merken nicht einmal, dass sie unzufrieden sind. Oder sie merken es, können aber die Ursachen nicht identifizieren. Sie schieben es auf die „Gesamtsituation“. Und selbst, wenn Sie alles in allem relativ glücklich sind, so gibt es doch stets Potenzial zur Verbesserung, sei es im Äußeren oder im Inneren.

Selbstreflexion ist das A und O für ein erfülltes Leben

Wenn Sie auf Dauer glücklich sowie gesund leben und Ihre persönlichen Ziele erreichen möchten, ist es unerlässlich, dass Sie regelmäßig in die Selbstreflexion gehen. Prüfen Sie, ob Sie aktuell mit Ihren privaten und beruflichen Lebensumständen glücklich sind, wieso (nicht) und was Sie sich für die Zukunft wünschen. Auch Ihre Lebensziele können sich immer wieder ändern oder Sie müssen neue Strategien entwickeln, um unerwartete Hürden zu überwinden und diese schlussendlich doch noch zu erreichen. Manchmal wird Ihnen auch erst in der Selbstreflexion bewusst, dass der aktuelle Job, der Partner, die Wohnung oder sonstige Faktoren nicht zu Ihnen passen und es an der Zeit für eine Veränderung ist.

Wenn die Leute mir vorwerfen, dass ich zu viel von mir spreche,
so werfe ich ihnen vor, dass sie überhaupt nicht mehr über sich selber nachdenken.

(Michel de Montaigne)

Selbstreflexion – das klingt irgendwie gut, aber wie funktioniert das? Wenn Sie jetzt so oder so ähnlich denken, möchten wir Ihnen mit 17 Fragen weiterhelfen, die Sie sich stellen sollten und die Sie garantiert dazu bringen werden, Ihr Leben, Ihre Ziele sowie Ihre aktuelle Situation zu überdenken – und vielleicht sogar zu ändern.

17 lebensverändernde Fragen zur Selbstreflexion

Es ist an der Zeit, die Opferrolle zu verlassen, Ihr Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen und zum Besseren zu verändern. Das ist nämlich unabhängig von der Ausgangssituation stets möglich! Stellen Sie sich hierfür folgende Fragen:

#1: Bin ich glücklich?

Die erste ist die wohl grundlegendste Frage, aber gleichzeitig auch jene, die nur wenige Menschen auf Anhieb beantworten können. Dafür müssen Sie erst einmal Ihre eigene Definition von Glück finden. Zudem gibt es wie bereits erwähnt bessere und schlechtere Tage. Und wahrscheinlich machen einige Aspekte in Ihrem Leben Sie glücklich und andere eher nicht. Es ist ein guter Anfang, wenn Sie sich mit diesem Thema einmal intensiv beschäftigen.

#2: Welche Ziele habe ich?

Jeder Mensch jagt im Leben gewissen Zielen nach – vielleicht dem Glück selbst, einer eigenen Familie, der steilen Karriere oder einer Weltreise. Kurz-, mittel- und langfristige Ziele sind ein gutes Mittel, um nicht vom gewünschten Weg abzukommen. Nur, wer konsequent seine Ziele verfolgt, kann diese auch tatsächlich erreichen.

Lese-Tipp: Zielstrebigkeit: Ziele richtig setzen und erreichen

#3: Haben sich meine Ziele verändert und wenn ja, wie?

Dennoch sollten Sie mit Ihren Zielen nicht allzu verbissen umgehen. Vielleicht haben Sie sich als Persönlichkeit verändert oder Ihre Lebensumstände sind nun gänzlich andere und plötzlich möchten Sie überhaupt nicht mehr auf Reisen gehen, sondern die Zeit mit den eigenen Kindern genießen. Oder die Karriere hat in Ihrem Leben an Bedeutung verloren. Nehmen Sie regelmäßig Ihre Liste mit Zielen zur Hand und überarbeiten, streichen, ändern oder ergänzen Sie diese.

#4: Was ist mir im Leben am wichtigsten?

Gewiss könnten Sie hunderte von Zielen aufschreiben. Leider ist die Lebenszeit begrenzt und auch Ihr Tag hat nur 24 Stunden. Sie müssen deshalb lernen, Prioritäten zu setzen und sich auf jene Dinge im Leben zu konzentrieren, die Ihnen am wichtigsten sind. Meistens handelt es sich dabei um Familie und Freunde, für andere ist es wohltätige Arbeit und für wieder andere sind es materielle Dinge wie das Auto oder das Scheffeln von möglichst viel Geld. Alles hat seine Daseinsberechtigung. Finden Sie für sich heraus, was Ihnen persönlich am wichtigsten ist.

#5: Lebe ich nach diesen Prinzipien?

Wenn Sie nun wissen, was Ihnen im Leben wirklich wichtig ist, sollten Sie es natürlich auch dementsprechend gestalten. Wieso also fahren Sie einen SUV, obwohl Sie so großen Wert auf Umweltschutz legen? Und weshalb umfasst Ihr Arbeitsvertrag 40 Stunden pro Woche, obwohl Sie gerne mehr Zeit mit Ihrer Familie verbringen würden? Je exakter Sie nach Ihren Prinzipien, Prioritäten und Werten leben, umso glücklicher werden Sie sein!

#6: Was möchte ich an mir ändern beziehungsweise verbessern?

Nehmen Sie anschließend Ihr Selbstbild unter die Lupe: Welche würden Sie selbst als Ihre Talente und Ihre Schwächen bezeichnen? An welcher Stelle würden Sie sich dementsprechend gerne verbessern? Und wie?

#7: Stimmt mein Selbstbild mit dem Fremdbild überein?

Sehr interessant ist es auch stets, das Selbst- mit dem Fremdbild zu vergleichen. Häufig schätzen sich Menschen selbst nämlich komplett anders ein als ihr soziales Umfeld. Sie denken vielleicht, Sie seien offen und extrovertiert, während Ihre Freunde Sie eher als schüchtern und introvertiert beschreiben würden. In den meisten Fällen liegt die Wahrheit eher beim Fremdbild oder irgendwo in der Mitte. Wir Menschen lieben es nämlich, uns selbst zu belügen und in einem positiv verzerrten Bild zu betrachten.

Lese-Tipp: „Ambivertiert“ – 7 Hinweise, dass Sie über die Erfolgseigenschaft verfügen

#8: Inwiefern bereichere ich die Welt?

Wenn Sie Ihre Freunde, Familie und Bekannten nun ohnehin bereits mit Fragen zu Ihrer Person löchern, stellen Sie auch gleich diese: Welchen „Mehrwert“ bringe ich für Ihr Leben? Die meisten Menschen streben nach einem tieferen Sinn. Sie möchten Gutes in die Welt bringen, ihren Mitmenschen eine Freude bereiten oder ihnen positiv im Gedächtnis bleiben, zum Beispiel à la „Ah, das ist doch der Mann, der mir damals geholfen hat“. Wäre es nicht interessant zu wissen, was Ihr soziales Umfeld besonders an Ihnen schätzt? Das könnte Sie dazu führen, sich selbst in einem ganz neuen – in der Regel positiveren – Licht zu sehen als zuvor.

#9: Wo möchte ich in fünf Jahren stehen?

Visualisieren Sie Ihr Leben in fünf Jahren: Wie soll es aussehen? Wo möchten Sie leben? Mit wem? Was möchten Sie arbeiten? Wie möchten Sie Ihre Freizeit verbringen? Gestalten Sie die Visualisierung so realitätsnah wie möglich, ähnlich einem Hollywood-Blockbuster in Ihren Gedanken. Drehen Sie dabei so lange an verschiedenen Stellschrauben wie dem Wohnort, dem Job & Co, bis Sie zu 100 Prozent zufrieden sind. Rufen Sie sich dieses Bild so oft wie möglich in Erinnerung, denn es wird Ihnen fortan als Motivation dienen.

#10: Wie werde ich mich dann fühlen?

Fragen Sie sich anschließend, weshalb Sie genau diese Dinge in fünf Jahren erreicht haben möchten. In der Regel hat das etwas mit Ihrer Gefühlsebene zu tun: Sie möchten viel Geld haben, um sich finanziell sicher zu fühlen oder als etwas Besonderes, wenn Sie von Ihren Mitmenschen um Ihr Auto oder Ihr Haus beneidet werden. Oder Sie möchten mehr Zeit mit der Familie und weniger Zeit mit der Arbeit verbringen, um sich freier zu fühlen und ein selbstbestimmteres Leben zu führen. Werden Sie sich also über Ihre zugrundeliegenden Bedürfnisse bewusst.

#11: Was kann ich heute schon tun, um mich so zu fühlen?

Nun steht die Frage im Raum: Warum sollten Sie noch fünf Jahre auf die Erfüllung dieser Bedürfnisse warten? Wenn Sie sich nach Bewunderung sehnen, sollten Sie an einem stabilen Selbstbewusstsein arbeiten, um sich von der Bestätigung durch Außen unabhängig zu machen. Wenn Sie sich finanzielle Sicherheit wünschen, schließen Sie eine Berufsunfähigkeitsversicherung ab und üben Sie sich im Vertrauen – in sich selbst sowie in Ihr Schicksal. Streben Sie mehr Zeit mit der Familie an, fragen Sie Ihren Arbeitgeber nach einem Teilzeitarbeitsvertrag oder der Möglichkeit zur Arbeit im Homeoffice.

Lese-Tipp: Selbstbewusstsein stärken: 20 Tipps & 3 Übungen für mehr Selbstvertrauen

#12: Was würde ich machen, wenn es kein „Aber“ gäbe?

Viele Menschen lassen sich durch ein „Aber“ von ihren Wünschen abhalten: Ich würde gerne weniger arbeiten, aber dann reicht das Geld nicht. Ich würde gerne auf Weltreise gehen, aber mein Chef erlaubt gewiss kein Sabbatical. Ich würde gerne gesünder leben, aber nach Feierabend bin ich einfach zu müde, um ins Fitnessstudio zu gehen. In der Regel resultiert das „Aber“ aus Ängsten. Prüfen Sie Ihre Ausreden, die Sie von der Erreichung Ihrer Ziele abhalten, also auf die dahinterstehenden Ängste.

Lese-Tipp: Sabbatical – Die Auszeit vom Job richtig planen

#13: Wie kann ich meine Ängste überwinden?

Logisch, dass der nächste sinnvolle Schritt jener ist, Strategien zur Überwindung Ihrer Ängste zu finden. Dann müssen Sie nämlich keine fünf Jahre und auch keine fünf Monate, Wochen oder Tage mehr auf die Erreichung Ihrer Ziele und damit Ihres Glückes warten, sondern können diese sofort anpacken und schon bald die Lorbeeren für Ihre Erfolge ernten. Einige Ängste lassen sich bereits durch die simple Erkenntnis überwinden, dass diese unbegründet sind. Anderen müssen Sie sich mit viel Mut stellen und bei wieder anderen, die besonders tief sitzen, brauchen Sie vielleicht professionelle Hilfe.

Lese-Tipp: Mit dieser simplen Strategie überwinden Sie all Ihre Ängste und treffen bessere Entscheidungen

#14: Welcher wäre mein „Plan B“?

Ein Plan B kann Ihnen eine große Hilfe dabei sein, Ihre Ängste zu überwinden. Nehmen wir an, Sie sind unglücklich in Ihrem bisherigen Job und sehnen sich nach der Selbstständigkeit. Sie scheuen jedoch vor dem hohen Risiko zurück: Was, wenn sie nicht funktioniert? Entwickeln Sie also einen Plan B: Dann kann ich bei meinem Schwager in der Firma einsteigen oder ich suche mir für den Anfang eine 50-Prozent-Stelle, um das finanzielle Risiko zu mindern. Wenn Sie den Plan B entwickelt haben, erstellen Sie sich gerne auch noch einen Plan C. Sie werden merken: Für jedes Horrorszenario gibt es eine Lösung und schlussendlich klingt sogar der Plan Z gar nicht so schlecht.

Plan A funktioniert nie. Plan B funktioniert selten.
Es ist schon erstaunlich, wie wenige Leute überhaupt über einen Plan C nachdenken.

(Willy Meurer)

#15: Welche war meine bislang wichtigste Lektion im Leben?

Werfen Sie nun einen Blick in die Vergangenheit und fragen Sie sich, welche die wichtigste Lektion Ihres bisherigen Lebens war. Was haben Sie aus dieser Situation gelernt und wie hat sie Ihr weiteres Leben beeinflusst? Haben Sie zum Beispiel durch einen Todesfall in der Familie realisiert, wie begrenzt Ihre Zeit auf Erden und mit geliebten Menschen ist, dann war vielleicht Ihre wichtigste Lektion, jeden Moment in vollen Zügen zu genießen. Fragen Sie sich, ob Sie diese bis heute auch tatsächlich umgesetzt haben – oder ob Sie doch wieder in alte Muster verfallen sind.

#16: Was können andere Menschen von mir lernen?

Erfahrungen sind die besten Lehrmeister, doch nicht jeder Mensch muss alle – vor allem negativen – Erfahrungswerte selbst sammeln. Geben Sie deshalb Ihre individuellen Lektionen der Vergangenheit an andere Personen weiter, an Ihre Kinder zum Beispiel oder Freunde und Kollegen. Fragen Sie sich, was Sie andere Menschen lehren können – und dann versuchen Sie das auch. Am besten funktioniert das, indem Sie Ihrem sozialen Umfeld nicht Ihre Meinung aufzwängen wollen, sondern wenn Sie spannende Geschichten aus der Vergangenheit erzählen oder einfach als gutes Vorbild vorangehen.

#17: Wer ist mein Vorbild und könnte er oder sie mein Mentor werden?

Ebenso, wie Sie selbst ein Vorbild für Ihre Kinder, jüngere Kollegen oder andere Personen sein können, haben auch Sie vermutlich ein Idol, dem Sie nacheifern. Fragen Sie sich also, wer Ihr aktuelles Vorbild ist und weshalb. Sollten Sie keines haben, so suchen Sie sich eines. Am besten funktioniert das im Bekanntenkreis, denn dann können Sie die betreffende Person direkt bitten, Ihr Mentor zu werden. Nur wenige Menschen sagen dazu Nein.

Wie haben diese Fragen Ihr Leben verändert? Welche Fragen würden Sie dem Katalog hinzufügen? Oder halten Sie einige für überflüssig und wenn ja, wieso? Wir sind gespannt auf Ihre Ergänzungen zum Thema in den Kommentaren!