Sind Sie ein neugieriger Mensch? Eine Eigenschaft, die in der Regel vor allem Kindern zugeschrieben wird und im Erwachsenenalter nicht selten als unhöflich abgetan wird. Dabei ist es gar nicht so gut, Ihrem Kind die Neugierde abzuerziehen. Wieso? Weil sie als wichtige Eigenschaft für ein erfolgreiches Berufsleben gilt – und wir möchten Ihnen verraten weshalb.
Neugierige und aufgeschlossene junge Frau im Büro
Inhalt
1. Definition: Was bedeutet es eigentlich, neugierig zu sein?
2. Psychologie: Und am Anfang war die Neugierde…
3. Neugier und Motivation: Die Soft Skills von morgen?
4. Was hat intrinsische Motivation mit Karriere zu tun?
5. Neugier: So können Sie den „Instinkt“ wiederentdecken
6. Fazit: Neugier ist nur was für Kinder? Von wegen!

Definition: Was bedeutet es eigentlich, neugierig zu sein?

Die Neugier beziehungsweise Neugierde ist ein Zustand, in welchem ein Mensch besonders wissensdurstig ist, sprich großes Interesse für neue Informationen, neues Knowhow, neue Fähigkeiten o.ä. besitzt. Jeder Mensch befindet sich in der Regel hin und wieder in diesem neugierigen Zustand. Bei einigen ist die Neugierde jedoch als Charaktereigenschaft fest im Wesen verankert, während sie bei anderen nur hin und wieder zu Tage tritt. Zudem mag es die ein oder andere Person geben, welche Neugier gänzlich abgelegt hat oder sie bewusst unterdrückt. Aber wieso?

„Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß.“
(Ovid)

In unserer Gesellschaft ist die Neugier leider eher negativ behaftet. Sie gilt als kindliches, „unkontrolliertes“ Verhalten und wird mit negativen Redewendungen assoziiert, wie: Sich in fremde Angelegenheiten einmischen oder nach Dingen zu fragen, „die einen nichts angehen“. Laut Wikipedia wird die Neugier daher noch einmal in zwei verschiedene Komponenten unterteilt:

  1. Neugier kann ein innerer Trieb sein, den Geist durch ständige Sensationen zu unterhalten. Solch neugierige – quasi „sensationsgeile“ – Menschen stochern dann gerne im Leben ihrer Mitmenschen herum, probieren sich in actionreichen neuen Hobbys oder versperren als Schaulustige bei Unfällen den Rettungskräften den Weg. Diese Art der Neugier ist vor allem emotional angetrieben und wird in unserer Gesellschaft als äußerst negativ abgestempelt.
  2. Anders verhält es sich bei der verstandesgemäß angetriebenen Neugier. Sie ist als Streben nach Informationen und Wissen anzusehen, ohne dabei emotionale (Mangel-) Bedürfnisse befriedigen zu müssen. Als Synonym wird daher häufig auch die „Wissbegierde“ genannt. Diese Art der Neugierde ist als positiv zu bewerten und kann zu einer wichtigen Schlüsselkompetenz für ein erfolgreiches Berufsleben werden.

Psychologie: Und am Anfang war die Neugierde…

William McDougall, geboren am 22. Juni 1871, war einer der ersten Psychologen, welcher sich intensiv mit der Erforschung von Instinkten beschäftigte – und damit auch der Neugier. Er fand heraus, dass die Neugier im Kleinkindalter bereits vor der Entdeckung des Sprachvermögens auftritt. Seine Schlussfolgerung lautete daher: Neugierde ist ein angeborener Instinkt und keine (!) erworbene Charaktereigenschaft.

„Instinkt bezeichnet ein zweckgerichtetes Handeln,
bei dem wir keine genaue Vorstellung davon haben, was der Zweck ist.“

(Nicolai Hartmann)

Die Neugier ist bei der Geburt also in jedem Menschen fest verankert und wird später durch Erziehung, Gesellschaft und Kultur geprägt. In Deutschland gilt sie – wie bereits erwähnt – als „unerwünschte“ oder gar „unhöfliche“ Eigenschaft und wird den Kindern daher nicht selten im Kindes- oder Jugendalter aberzogen. Kein Wunder also, dass Höflichkeit und gutes Benehmen in einer Umfrage bezüglich der wichtigsten Erziehungsziele für Eltern an oberster Stelle stehen, während die Neugierde beziehungsweise der Wissensdurst sich mit 66 Prozent nur im Mittelfeld wiederfindet.

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Eine Unterscheidung zwischen der beschriebenen positiven und negativen Neugier hingegen, findet nur in den seltensten Fällen statt. Während die Kontrolle der „emotional angetriebenen“ und als negativ angesehenen Neugier nämlich durchaus wünschenswert ist, wäre eine Förderung der „Wissbegierde“ bereits in frühem Alter sinnvoll. Doch keine Sorge: Da ein Instinkt niemals verloren geht, können Sie diesen auch im Erwachsenenalter wieder wecken. Aber wofür und vor allem: wie?

Neugier und Motivation: Die Soft Skills von morgen?

Wofür? Ganz einfach: Die Neugierde steht in unmittelbarem Zusammenhang mit der (intrinsischen) Motivation eines Menschen. Sie wird daher nicht selten unter dem Namen Motivationsfähigkeit, Wissendurst oder Lernbegierde als einer der wichtigen Soft Skills gelistet.

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Auch William McDougall kam im Rahmen seiner Forschungen zu dem Ergebnis: Neugier ist die wichtigste Grundlage der Motivation. Und zwar handelt es sich hierbei um die sogenannte intrinsische Motivation:

„Als intrinsische Motivation wird die innere Motivation eines Menschen bezeichnet,
die aus sich selbst heraus entsteht und unabhängig von Belohnung und anderen äußeren Faktoren ist. Ist ein Handeln intrinsisch motiviert, wird es um seiner selbst willen vollzogen.“

(Quelle: BWL-Wissen.net)

Diese intrinsische Motivation gilt als Grundlage aller kulturellen, intellektuellen und wissenschaftlichen Leistungen der Menschheit. Sprich: Der technologische Fortschritt, unser medizinisches Knowhow, sämtliche Forschung und vieles mehr – all das erreichte die Menschheit schlicht und ergreifend aufgrund ihrer angeborenen Neugier. Gäbe es sie nicht, säßen wir wohl alle noch in Höhlen. Diese Neugier beziehungsweise intrinsische Motivation benötigt nicht einmal einen „Stimulus“ von außen. An dieser Stelle unterscheidet sie sich von der extrinsischen Motivation, welche stets aus einer zu erwartenden

  1. Bestrafung oder
  2. Belohnung

resultiert. Am einfachsten lässt sich das an dem berühmten Beispiel vom störrischen Esel erklären: Nehmen wir an, Sie möchten einen störrischen Esel dazu bringen, sich fortzubewegen. Er aber rührt sich nicht von der Stelle. Sie haben nun zwei Möglichkeiten, ihn „anzutreiben“:

  1. Sie können ihn von hinten treten beziehungsweise mit einem Stock schlagen, in der Hoffnung, dass er sich aus Schreck oder um weitere Schmerzen zu vermeiden in Bewegung setzt. Sie agieren also mittels Bestrafung.
  2. Oder aber Sie halten eine Möhre in seine Sichtweite, sodass er beginnt, sich auf die Belohnung zuzubewegen.

In beiden Fällen haben Sie gute Chancen, dass sich der Esel in Bewegung setzt. Allerdings resultiert seine Motivation aus einem Stimulus von außen, der Belohnung oder der Bestrafung. Versiegt dieser Antrieb – hören Sie also mit dem Treten auf oder hat er die Möhre verspeist – so wird er wieder stehen bleiben und zum störrischen Esel.

Bei der intrinsischen Motivation hingegen, schafft es der Mensch immer wieder, sich selbst „von innen heraus“ zu motivieren. Er benötigt keinen Stimulus von außen. Wer also auch im Erwachsenenalter – wie ein Kind – noch „intrinsisch neugierig“ ist, sprich motiviert, neue Dinge zu entdecken, sich Wissen anzueignen und sich weiterzuentwickeln, ist meist nicht nur zufriedener im Berufsleben, sondern auch erfolgreicher.

Was hat intrinsische Motivation mit Karriere zu tun?

Diesen Mechanismus möchten wir Ihnen noch einmal tiefergehend erläutern: Unsere westliche Geschäftswelt baut auf extrinsischer Motivation auf. Die meisten Menschen gehen Tag für Tag zur Arbeit, um am Ende des Monats genügend Geld auf dem Konto zu haben, um die Miete zu bezahlen, die Familie zu ernähren oder sich einen Urlaub zu gönnen (Belohnung). Oder aber, weil sie sich vor einer Kündigung fürchten, vor Armut oder dem sozialen Abstieg (Bestrafung). Der Grund, jeden Morgen aufzustehen und den Weg zum Arbeitsplatz anzutreten, liegt also für viele Menschen entweder in der Angst vor einer Bestrafung oder der Genugtuung einer Belohnung, seien es Geld, Macht oder soziales Ansehen.

Dies erklärt auch, weshalb so viele Narzissten oder gar Psychopathen in den Führungsetagen zu finden sind: Sie sind außergewöhnlich (extrinsisch) motiviert, resultierend aus Minderwertigkeitskomplexen, Machtstreben, Risikobereitschaft & Co. Dadurch arbeiten sie nicht selten mehr, härter und rücksichtsloser sowohl sich selbst als auch ihrem sozialen Umfeld gegenüber – und steigen schneller sowie höher in die Hierarchie auf.

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Gerade die extrinsische Motivation kann also zur „Sucht“ nach der Belohnung – oder auch krankhaften Angst vor der Bestrafung – mutieren und dadurch einen negativen Teufelskreis auslösen. Die Folge ist nicht selten eine stressbedingte psychische oder physische Erkrankung wie das Burnout-Syndrom.

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Anders gestaltet sich das bei der intrinsischen Motivation: Wer aus Neugier und Spaß an der Arbeit sowie dem Lernen selbst heraus agiert – und damit unabhängig von Belohnungen oder Bestrafungen – muss sich in der Regel am Morgen nicht aus dem Bett quälen. Sie schlafen stattdessen besser, fühlen sich morgens ausgeruhter, stehen freudiger auf und fahren gelassener zur Arbeit.

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Sie arbeiten motivierter, sind weniger stressanfällig und schlichtweg zufriedener. Dies wiederum bedeutet, dass Sie auf Dauer gesünder und leistungsfähiger bleiben als Ihre (rein) extrinsisch motivierten Kolleginnen und Kollegen – und diese auf der Karriereleiter überholen. Intrinsische Neugier beziehungsweise Motivation hängt also untrennbar mit beruflichem Erfolg auf einer gesunden Basis zusammen.

Neugier: So können Sie den „Instinkt“ wiederentdecken

Immerhin fast die Hälfte der Deutschen bezeichnet sich selbst auch im Erwachsenenalter noch als neugierigen beziehungsweise lernbegierigen Menschen:

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Wie bereits erwähnt, ist die Neugier als eine Art Instinkt in jedem Menschen verwurzelt. Wenn sie bei Ihnen im Laufe der Jahre „verlorengegangen“ ist oder Ihnen aberzogen wurde, ist sie also nicht unwiederbringlich verloren, sondern Sie können Ihre Neugierde wiederfinden und erneut wecken. Hier kommen fünf einfache Tipps, um Ihre Neugier zu „trainieren“:

Tipp 1) Überwinden Sie sich zu neuen Erfahrungen:

Viele Menschen scheuen das Fremde und Unbekannte. Schließlich können Sie nie wissen, welche Gefahren hinter der nächsten ungeöffneten Türe lauern. Tatsächlich kann Neugier schmerzhaft werden, wenn Sie als Kind zum Beispiel austesten wollten, wie sich das heiße Bügeleisen anfühlt, während die Mutter kurz unaufmerksam war. Gerade mit zunehmendem Alter machen es sich daher viele Menschen in ihrer Routine gemütlich, mit den immer gleichen Freunden, Orten, Hobbys & Co. Brechen Sie aus genau dieser Routine aus und überwinden Sie sich, wieder neue Erfahrungen zu machen. Sie müssen nicht gleich Ihren Job kündigen oder einen Fallschirmsprung wagen. Wechseln Sie einfach den Radiosender, fahren Sie woanders in den Urlaub als die letzten zehn Jahre oder treten Sie einem neuen Verein bei.

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Der Vorteil: Sie nehmen Ihr Leben bewusster wahr, sammeln neue Erinnerungen und „verlangsamen“ dadurch Ihre gefühlte Lebenszeit. Wenn das kein Argument ist?!

Tipp 2) Lassen Sie sich beraten:

Gehören auch Sie zu den Menschen, die jeder neuen Information misstrauisch gegenüberstehen? Die „keine Zeit“ für eine ausführliche Beratung haben? Oder die sowieso selbst alles am besten wissen? Wie wäre es, wenn Sie sich zukünftig vor jeder Ihrer (wichtigen) beruflichen sowie auch privaten Entscheidungen ausführlich beraten lassen? Wecken Sie Ihre Neugier, welches Wissen Ihnen ein Spezialist mit auf den Weg geben kann und erweitern Sie dadurch Ihren Horizont – sowie Ihr Netzwerk.

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Auch, wenn Sie Ihrer bereits vorab gebildeten Meinung beziehungsweise Entscheidung treu bleiben, haben Sie dennoch Ihre Neugier trainiert, Ihr Allgemeinwissen erweitert und wichtige neue Kontakte geknüpft – wer weiß, wofür diese zu einem späteren Zeitpunkt noch nützlichen sein werden.

Tipp 3) Verbringen Sie Zeit mit Kindern:

Wer sind die neugierigsten Menschen, die Sie kennen? Vermutlich Kinder! Je jünger ein Kind, umso ausgeprägter ist noch sein Instinkt namens „Neugier“. Achten Sie daher ab sofort bewusster auf das neugierige Verhalten Ihrer Kinder, Enkelkinder, Nichten, Neffen & Co und versuchen Sie, sich auf das Spiel einzulassen. Ahmen Sie die Neugier der Kinder nach und entdecken Sie dadurch selbst die Welt wieder aus einem neuen Blickwinkel. Kinder können eine tolle Inspiration sein – nicht nur, wenn es um Neugierde geht!

Tipp 4) Spielen Sie das „Warum-Spiel“:

Sie kennen diese Phase gewiss, denn (fast) jedes Kind durchläuft sie irgendwann: Egal, was Sie sagen, es erwidert die Frage „Warum?“. Dadurch werden Sie angehalten, über viele Dinge noch einmal völlig neu nachzudenken. Wenden Sie dieses Spiel doch ab sofort auch im Beruf an und hinterfragen Sie die Dinge mit einem „Warum?“. Viele Arbeitnehmer, Unternehmen und Organisationen halten nämlich an eigentlich unproduktiven oder unlogischen Routinen, Abläufen und Traditionen fest. Wieso? Weil niemand nach dem Warum fragt und es dadurch auch weder ein Problembewusstsein noch Fortschritt gibt.
„Die Neugier steht immer an erster Stelle des Problems, das gelöst werden will.“ (Galileo Galilei)
Hinterfragen Sie daher ab sofort in Ihrem Beruf, in Meetings oder auch in Ihrem sozialen Umfeld die Entscheidungen und Routinen mit einem „Warum?“ und beginnen Sie dadurch, Ihr (Arbeits-) Leben mit einer neugierigen Einstellung zu optimieren. Allerdings sollten Sie Ihren Kollegen oder Vorgesetzten damit nicht auf die Nerven gehen. Auch hier gilt, wie immer im Leben: Finden Sie das richtige Maß!

Tipp 5) Chancen ergreifen, ohne Angst vor dem Risiko:

Zuletzt sollten Sie auch im Berufsleben stets Chancen ergreifen und mit Neugier an die Sache gehen, statt vor einem angeblichen Risiko zurückzuschrecken. Seien Sie neugierig, wohin dieser neue Weg Sie führen wird und betrachten Sie Niederlagen als wichtige Lektion.

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Schmettern Sie Chancen wie die nächste Geschäftsreise oder ein Jobangebot daher nicht aus Angst vor dem Unbekannten von Vornherein mit einer faulen Ausrede ab, sondern holen Sie sich weitere Informationen ein und schöpfen Sie aus Ihrer neugewonnenen Wissbegierde nicht nur Motivation, sondern auch einen Funken Mut.

Fazit: Neugier ist nur was für Kinder? Von wegen!

Es ist an der Zeit, dass Sie sich von der negativen Sicht auf die Neugier befreien und ihre positiven Seiten wiederentdecken. So werden Sie nämlich nicht nur zufriedener, motivierter und erfolgreicher im Job, sondern Sie probieren auch wieder öfter neue Dinge aus, stärken dadurch Ihr Selbstbewusstsein und entwickeln sich als Persönlichkeit weiter. Ohne Neugier würden Sie noch heute in der Wiege liegen und könnten weder sprechen noch essen. Wenn sie also ein so essenzieller Antrieb im Leben ist, wieso sollten Sie dann jemals mit Ihr aufhören?! Wer denkt, Neugierde sei nur etwas für Kinder, hat daher weit gefehlt. Probieren Sie es aus und gehen Sie wieder neugieriger durch Ihr (Berufs-) Leben. Sie werden sehen: Die Veränderungen werden positiv sein!

Wie haben Sie persönlich Ihre Neugier wiederentdeckt? Halten Sie Neugierde für eine wichtige Erfolgseigenschaft im Beruf oder eher nicht? Und weshalb? Welche positiven (oder vielleicht auch negativen) Konsequenzen hatte eine neugierige Lebenseinstellung für Sie? Wir freuen uns auf Ihre Erfahrungen und Anregungen zum Thema in den Kommentaren!

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