Wenn es um die Karriere geht, hat oft jeder einen schlauen Ratschlag für dich: Auf eine Elite-Universität musst du gehen! Ständig erreichbar musst du sein! Ein Auslandsaufenthalt ist heutzutage ein Muss! Aber irgendwie will es am Ende doch nicht so recht klappen mit dem rasanten hierarchischen Aufstieg. Klar, ein Großteil der Ratschläge ist nämlich entweder veraltet oder schlichtweg keinen Cent wert. Wir klären dich deshalb heute über die 10 verbreitetsten Karriere-Mythen auf – und verraten dir, wie es wirklich klappt mit dem beruflichen Erfolg.

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Karriere-Mythos 1: Die Elite-Universität

Dank Bafög und zahlreichen weiteren Förderungsmöglichkeiten kann in Deutschland mittlerweile (fast) jeder studieren. Einen „normalen“ Universitäts-Abschluss zu haben, ist also längst nichts Besonderes mehr. Deshalb sollen jene Absolventen bessere Chancen auf die steile Karriere haben, die eine „Elite-Universität“ besucht haben, besser noch eine teure private. In den USA ist der Hype um Harvard, Stanford, Yale & Co bereits groß. Doch auch in Deutschland legen mittlerweile immer mehr Menschen Wert auf den Status „Elite“.

Aber: Zwar mag die Elite-Universität im Lebenslauf auf den ersten Blick durchaus auffallen und einen guten ersten Eindruck hinterlassen. Vielleicht steigert sie (vorausgesetzt, du hast eine gute Abschlussnote) sogar deine Chancen auf ein Vorstellungsgespräch. Doch spätestens dann hört die karrierefördernde Wirkung des Privilegs „Elite“ auch schon wieder auf. Wer hier nämlich nicht mit Persönlichkeit überzeugen kann, dem bringen auch exzellente Noten von der angeblich „besten Elite-Universität“ keinen Vorteil (mehr).

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Auch die Personaler haben nämlich mittlerweile begriffen: Auf die Soft Skills kommt es an – und darüber sagen Noten oder Universitäts-Abschlüsse reichlich wenig aus. Viel wichtiger ist die Qualität deiner Ausbildung. Und die ist auch an „normalen“ Universitäten mitunter sehr gut.

Tipp: Achte daher bei der Wahl deiner Universität lieber auf Spezialisierungsmöglichkeiten, Lehrpläne, Praktika oder die Möglichkeit zu Projekten, welche (auch) deine Soft Skills fördern, statt auf den Titel „Elite“.

Karriere-Mythos 2: Der Master-Abschluss

Früher war alles einfacher: Da gab es in den meisten Studiengängen schlicht und ergreifend einen möglichen Abschluss, das Diplom. Mittlerweile hast du jedoch in der Regel erst einmal einen Bachelor-Abschluss und kannst anschließend frei entscheiden, auch noch einen Master-Abschluss anzuhängen. Wer hoch hinaus will, braucht unbedingt einen solchen Master-Abschluss, wenn nicht sogar noch einen Doktortitel – heißt seither ein weit verbreiteter Karriere-Mythos. Wir sagen: Das ist falsch!

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Aber: Vielmehr kommt es auf den individuellen Studiengang an. In den Naturwissenschaften benötigst du tatsächlich in der Regel einen Master-Abschluss, um einen attraktiven Job, zum Beispiel in der Industrie, zu ergattern. Solltest du sogar in die Forschung gehen wollen, kommst du nur schwerlich an einer Promotion vorbei. Wer hingegen eine Karriere im Management anstrebt und den klassischen BWL-Studiengang wählt, sollte sich überlegen, lieber nach dem Bachelor-Abschluss direkt ins Berufsleben zu starten und mit dem hierarchischen Aufstieg zu beginnen. Den Zeitverlust durch ein Master-Studium holst du später nämlich kaum noch auf. Ebenso die finanziellen Einbußen.

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Tipp: Informiere dich also vorab darüber, welcher Abschluss in deiner Branche wirklich notwendig ist, um Karriere zu machen. Gerade bei Industrieunternehmen kann es zudem individuelle Unterschiede geben. Konservativere Betriebe legen in der Regel noch mehr Wert auf Abschlüsse und Titel als fortschrittlichere oder moderne Startups. Werde dir also über deine Karriereziele bewusst und erlange das Minimum an Abschlüssen, welches für die Erreichung deiner Ziele notwendig ist. So sparst du dir wertvolle Zeit – und viel Geld.

Karriere-Mythos 3: Der Auslandsaufenthalt

In unserer globalisierten Welt musst du mindestens einen Auslandsaufenthalt vorweisen können, um im Managementbereich eine Karriere anzusteuern – so lautet unser dritter Karriere-Mythos. Sei es während der Schulzeit, im Rahmen eines Auslandssemesters oder einfach eine private Weltreise: Angeblich seien jene Bewerber stark im Vorteil, welche schon mehrere Monate oder auch ein Jahr in mindestens einem anderen Land verbracht haben.

Statistik: Haben Sie jemals länger als zwei Monate in einem anderen Land als Deutschland die Schule besucht, studiert oder an einer Form beruflicher Weiterbildung teilgenommen? | Statista
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Aber: Reisen bildet, das wollen wir nicht abstreiten. Doch ein Auslandsaufenthalt stellt nicht immer eine Bereicherung für deine Bewerbung dar. Je nach Organisation, kann dich dies zum Beispiel im Rahmen eines Auslandssemesters sogar wertvolle Zeit kosten.

Wer hingegen bereits mit beiden Beinen im Arbeitsleben steht, kann als Expatriate sogar den Boden unter den Füßen verlieren. Wer lange abwesend ist, verpasst unter Umständen wichtige Umstrukturierungen, attraktive interne Stellenausschreibungen oder auch eine Umverteilung der Zuständigkeiten. Kein Wunder, dass das Modell „Expat“ unter deutschen Arbeitnehmern immer unbeliebter wird.

Tipp: Wichtiger als ein Auslandsaufenthalt sind deine Fremdsprachenkenntnisse. Zwar können diese durch die tägliche Übung im Ausland aufgebessert werden, doch auch eine gute Sprachschule ist dafür völlig ausreichend. Prüfe deshalb vor der Planung eines Auslandsaufenthaltes, welche Vor- und Nachteile er für dich mitbringen könnte und melde dich gegebenenfalls lieber bei der heimischen Volkshochschule für eine neue Fremdsprache an. Besonders hoch im Kurs: Englisch, Chinesisch und Japanisch.

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Karriere-Mythos 4: Die ständige Erreichbarkeit

Die fortschreitende Digitalisierung führt dazu, dass mittlerweile fast jeder Arbeitnehmer mindestens ein Smartphone besitzt. Hinzu kommen vielleicht ein Geschäftshandy sowie das Tablet. Fakt ist also: Theoretisch bist du immer erreichbar. Du kannst unterwegs deine E-Mails checken, im Urlaub angerufen werden oder dem Kollegen am Feierabend noch kurz eine wichtige Datei via Dropbox senden. Und das erwarten die Arbeitgeber heutzutage auch von ihren Angestellten. Wer nicht mitzieht, riskiert seine Karriere – so der Karriere-Mythos Nummer 4.

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Aber: Ständige Erreichbarkeit bedeutet eine große Belastung für die Arbeitnehmer. Wer nicht einmal am Feierabend, Wochenende oder im Urlaub im wahrsten Sinne des Wortes „abschalten“ kann, wird auf Dauer unter psychischen oder physischen Folgekrankheiten zu leiden haben. Dazu gehören

  • Burnout
  • Depressionen
  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Rückenschmerzen
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • u. v. m.

Ständige Erreichbarkeit kann daher langfristig deine Leistungsfähigkeit einschränken und deiner Karriere dadurch mehr schaden als dienen. Sowohl du als auch dein Arbeitgeber profitieren davon, wenn du klare Regeln für die Erreichbarkeit außerhalb deiner Arbeitszeiten definierst, dadurch langfristig gesund bleibst und konstante Leistungen erbringst.

Statistik: Inwiefern stört es Sie, dass Sie außerhalb der Arbeitszeiten erreichbar sind? | Statista
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Tipp: Die gesetzlichen Regelungen zum Thema Erreichbarkeit sind streng. So kannst du zum Beispiel im Urlaub guten Gewissens dein (Dienst-) Handy ausschalten. Dennoch möchtest du natürlich keine falschen Signale senden. Bespreche deshalb am besten vorab mit deinem Vorgesetzten, wann du erreichbar sein musst und wann nicht. Stelle klare Regeln auf und finde einen Kompromiss, der für beide Seiten akzeptabel ist.

Karriere-Mythos 5: Die Gehaltserhöhung

Eine Karriere muss stets geradlinig nach oben gehen – ebenso das Gehalt. Wenn du deinen Job wechselst, solltest du demnach mindestens genauso viel verdienen wie in deiner vorherigen Anstellung, besser noch etwas mehr. Zudem solltest du niemals Verantwortungsbereiche abgeben. Richtig? Falsch!

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Aber: Das Leben verläuft nun einmal nicht geradlinig und ebenso wenig eine Karriere. Manchmal musst du einen Umweg nehmen oder drei Schritte zurückgehen, um Anlauf zu holen. Wenn du in einem Job keine Perspektive hast oder unglücklich bist, ist auch einmal der Wechsel in eine schlechter bezahlte oder hierarchisch niedrigere Position möglich – solange du anschließend wieder die Perspektive zum Aufstieg hast. Auch die erfolgreichsten Menschen der Welt, seien es Steve Jobs oder Laurence Fink, mussten in ihrer Karriere herbe Rückschläge einstecken.

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Tipp: Was du von diesen Menschen lernen kannst: Sehe Rückschläge in deiner Karriere nicht als Niederlage, sondern als Chance an. Manchmal holst du auf der Fahrt bergab einfach nur genug Schwung für den nächsten rasanten Aufstieg. Zudem sollte dir dein persönlichdes Glück sowie deine Gesundheit wichtiger sein als die Karriere oder das große Geld. Wenn ein Job dich also zu belasten beginnt, ziehe die Notbremse, bevor du krank wirst und deine Karriere damit ohnehin beendet wäre. Nimm lieber einen Rückschritt in Kauf und starte dann gesund sowie motiviert neu durch. Dann kannst du auch schon bald wieder die nächste Gehaltserhöhung einfordern!

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Karriere-Mythos 6: Das Networking

Kontakte, das berühmte „Vitamin B“, sind das A und O für deine Karriere. Knüpfe deshalb privat, beruflich sowie digital so viele Kontakte wie irgendwie möglich. Dieser Karriere-Mythos besitzt durchaus einen wahren Kern: Kontakte können dir im Berufsleben ungeahnte (Job-) Chancen einbringen oder durch Empfehlungen und „Connections“ deinen hierarchischen Aufstieg beschleunigen.

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Lese-Tipp:Nicht wer leistet, wird befördert. Sondern…?

Aber: Auch bei deinem Netzwerk gilt: Qualität vor Quantität. Konzentriere dich lieber auf weniger vielversprechende Kontakte als auf eine breite Masse mit hohen Streuverlusten. Die Pflege deines Networks raubt nämlich eine Menge Energie und Zeit. Zudem solltest du in sozialen Netzwerken Vorsicht walten lassen, welche Informationen du preisgiebst, vor allem dann, wenn du die Kontakte persönlich nicht (gut) kennst.

Tipp: Gestalte dein Netzwerk deshalb langsam und mit Bedacht. Prüfe Kontakte auf ihr Seriosität sowie ihre mögliche Rolle für dich: Könnte dir der Kontakt beruflich weiterhelfen? Verfügt er über wertvolles Knowhow oder hilfreiche weitere Kontakte? Besteht die Möglichkeit attraktiver Jobangebote? Weiterbildungen? Oder schlicht auf einen befruchtenden fachlichen Austausch? Gib in sozialen Netzwerken keine sensiblen Daten preis und pflege lieber weniger persönliche Kontakte als zahlreiche digitale.

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Karriere-Mythos 7: Die Wirtschaftskrise

Die Konjunktur unterliegt Schwankungen und so kommt es alle paar Jahr zu einer Wirtschaftskrise. Manch einmal sind davon die gesamten westlichen Industrienationen betroffen, ein andermal nur eine spezielle Branche. So kämpft derzeit zum Beispiel vor allem die Automobilbranche mit der Umstellung auf umweltfreundlichere (Elektro-) Fahrzeuge. Während einer solchen Wirtschaftskrise ist eine Karriere (in der entsprechenden Branche) unmöglich – heißt es in unserem Karriere-Mythos Nummer 7.

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Aber: Natürlich bringt eine Wirtschaftskrise in der Regel Umstrukturierungen, einen Stellenabbau, Einstellungsstopps oder auch Gehaltskürzungen mit sich. Wer allerdings bereits im Unternehmen Fuß gefasst hat, muss in der Regel nicht von einem Tag auf den nächsten um seinen Job bangen – oder um seine Karriere. Schließlich muss „der Laden weiterlaufen“ und gerade Führungspersönlichkeiten sind meist nur wenig von der Krise betroffen.

Tipp: Schwieriger wird es für Jobeinsteiger, Mitarbeiter mit mangelnder Qualifikation oder ältere Angestellte. Doch auch für sie kann eine Wirtschaftskrise zur Chance werden. Vielleicht ist gerade jetzt der richtige Zeitpunkt für einen Jobwechsel. Bewirb dich auf die sogenannten Restrukturierungsjobs oder lasse dir von einem erfahrenen Personalberater unter die Arme greifen. Wenn du jetzt durch Leistung, Motivation und Flexibilität überzeugst, wird das spätestens nach der Wirtschaftskrise belohnt. Schließlich kommt nach jeder Rezession irgendwann wieder der Aufschwung – garantiert!

Karriere-Mythos 8: Der Headhunter

Nach spätestens sieben Jahren solltest heutzutage laut Experten deinen Job wechseln.

Lese-Tipp:Jobzyklus: Nach 7 Jahren sollten Sie gehen

Und dann sollte es – wie du im Karriere-Mythos Nummer 5 bereits gelernt haben – natürlich unbedingt aufwärts gehen statt abwärts. Das funktioniert nur, indem du in einer oder mehreren Headhunter Karteien gelistet bist. Die Strategie ist also einfach: Du sendest deinen Lebenslauf an so viele Headhunter wie möglich und schon läuft die Karriere quasi von selbst.

Aber: Das wäre leider zu schön, um wahr zu sein. Der Job eines Headhunters besteht darin, für ein festgelegtes Stellenprofil die optimale Besetzung zu finden. Er begibt sich also aktiv auf die Suche und wirft – wenn überhaupt – nur einen kurzen Blick auf Karteileichen. Er kommt stattdessen von selbst auf die gesuchten Fach- und Führungskräfte zu, wenn er denn Interesse besitzt.

Lese-Tipp:Headhunter? Was ist das und was soll ich damit?

Tipp: Eine Initiativbewerbung bei einem Headhunter kann durchaus von Erfolg gekrönt sein. Allerdings solltest du diese erst versenden, wenn du tatsächlich an einem Jobwechsel interessiert bist. Schließlich signalisierst du dadurch deine aktuelle Verfügbarkeit. Nach einigen Wochen oder Monaten staubt deine Bewerbung dann in der Kartei ein. Du solltest zudem niemals verzweifelt wirken und dich dadurch in eine schlechte Verhandlungsposition rücken. Headhunter können eine karrierefördernde Maßnahme sein – doch sind sie längst nicht die einzige Option.

Karriere-Mythos 9: Der Schnelligkeits-Wettbewerb

Zeit ist Geld – das gilt auch im Berufsleben. Wer kann, macht deshalb am besten schon mit 17 seinen Schulabschluss, hat mit 22 seinen Doktortitel und ist mit 30 an der Spitze der Karriereleiter angelangt. Klingt unrealistisch? Ist es auch! Aber leider ist der Schnelligkeits-Wettbewerb ein weit verbreiteter Karriere-Mythos.

Aber: Natürlich solltest du dich mit deiner Karriere beeilen. Doch ist sie viel mehr eine Frage von guter Planung, Zielstrebigkeit, Leistung, Soft Skills, Weiterbildungen und und und… Du solltest daher nicht nur planen „wann“ du Karriere machen möchtest, sondern vor allem „wie“. Zumindest die Herren der Schöpfung sollten dabei nicht in unnötige Eile verfallen. Bei den Damen sieht das leider schon wieder anders aus. Managerinnen über 50 stoßen tatsächlich nicht selten an eine Art gläserne Decke. So ganz unwahr ist der Karriere-Mythos Nummer 9 deshalb leider nicht.

Lese-Tipp: „Mit 50 ist Schluss: Das Aus für Managerinnen“

Tipp: Anstatt in Hektik zu verfallen, nimm dir lieber die Zeit, deine Karriereziele frühzeitig zu definieren und dann die dafür notwendigen Schritte nach und nach anzupacken. Hierbei kannst du „unnötige“ Schritte – wie das Beispiel „Master-Abschluss“ im Karriere-Mythos 2 – streichen, um wertvolle Zeit zu sparen.

Karriere-Mythos 10: Das Märchen vom Glück

Wieso willst du eigentlich Karriere machen? Klar: Weil Karriere reich und glücklich macht – verspricht zumindest unser letzter Karriere-Mythos. Viele Menschen scheinen dem beruflichen Aufstieg nachzujagen, ohne diesen jemals infrage gestellt zu haben.

Aber: Ist die große Karriere überhaupt das, was du von deinem Leben willst? Bist du glücklich, wenn du den Großteil deiner Zeit und Energie in die Arbeit steckst? Wirst du am Ende deines Lebens zufrieden zurückblicken? Wenn du diese Fragen voller Überzeugung mit einem „Ja“ beantworten kannst, brauchst du nicht weiterzulesen. Kommen dir allerdings Zweifel…

Tipp: …stelle lieber noch einmal auf den Prüfstand, was du wirklich vom Leben willst und ob du dir nicht vielleicht mehr Freiheit, Zeit mit deiner Familie oder ein Sabbatical wünschst. Zum Glück bietet unsere moderne Arbeitswelt heutzutage nämlich zahlreiche Möglichkeiten vom Telearbeitsvertrag über die Teilzeitstelle bis hin zum Jobsharing – und damit für jeden Menschen das individuell passende Arbeitsmodell. Dieses kann, muss aber eben nicht, die große Karriere sein. Vielleicht bist du ja viel eher der Typ „digitaler Nomade“?!

Welche weiteren Karriere-Mythen kennst du? Und hast du noch mehr Tipps in petto, die unseren Lesern auf ihrem Karriereweg weiterhelfen könnten? Wir freuen uns auf deine Erfahrungen, Anregungen und Ratschläge in den Kommentaren!

Bildnachweis: Photo by Kristina Flour on Unsplash

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