Stille ist im Leben vieler Menschen heutzutage zu einem seltenen Zustand geworden. Im Großraumbüro klingeln die Telefone, am Abend schreien die Kinder und am Wochenende schallt die Musik laut in der Bar. Selbst in den eigenen vier Wänden herrscht dank der Straße vor dem Haus oder dem Fernseher im Wohnzimmer so gut wie nie Ruhe. Wann haben Sie das letzte Mal ein paar Minuten oder sogar Stunden in absoluter Stille verbracht – alleine, ohne Beschäftigung oder digitale Bespaßung? Vermutlich war das, wenn überhaupt, in Ihrem letzten Urlaub. Doch sogar in ihrer Freizeit meiden mittlerweile die meisten Menschen die Stille. Sie ertragen diese nicht mehr. Dabei wäre sie eigentlich in vielerlei Hinsicht wichtig. Wieso? Hier erfahren Sie mehr zu diesem spannenden Thema!

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Mann genießt die Stille und Ruhe am Wasser
Bildnachweis: iStock.com/epicurean

Inhalt
1. Die unerträgliche Stille: Warum Menschen die Ruhe meiden
2. Lärmpegel im Büroalltag – Wie neben einem Rasenmäher
3. Warum also ist Stille so wichtig?
4. Stille wirkt sich positiv auf das Gehirn aus
5. #1 Stille reduziert die Stresshormone
6. #2 Stille fördert die physische Gesundheit
7. #3 Stille erlaubt Selbstreflexion
8. #4 Stille erhöht die Auffassungsgabe
9. #5 Stille fördert die Konzentration
10. #6 Stille lässt das Gehirn wachsen
11. #7 Stille macht kreativ
12. Sieben Tipps für mehr Stille im Alltag

Die unerträgliche Stille: Warum Menschen die Ruhe meiden

Früher war es normal, dass in der Nacht und manchmal auch tagsüber absolute Ruhe herrschte. Vielleicht hat mal ein Vogel gesungen oder ein Gewitter hat die friedliche Stille der Natur erschüttert, doch alles in allem war Ruhe der Normalzustand – und alles andere die Ausnahme. Heutzutage ist das genau umgekehrt. Die meisten Menschen leben in einem ständigen Geräuschpegel. Klingt stressig? Ist es auch! Doch immer mehr Betroffene bemerken das überhaupt nicht. Sie haben sich an den Lärm und den unterschwelligen Stress gewöhnt. Viele Menschen ertragen die Stille überhaupt nicht mehr. Sie meiden diese also bewusst. Aber warum?

Die größten Ereignisse — das sind nicht unsere lautesten, sondern unsere stillsten Stunden.

(Friedrich Wilhelm Nietzsche)

Ganz einfach: Lärm ist Ablenkung. Wenn Sie tagsüber im Großraumbüro von klingelnden Telefonen, dem neuesten Klatsch und Tratsch sowie dem Klappern der Tastatur überrannt werden und sich zugleich noch auf Ihre Arbeit konzentrieren müssen, kommen Sie nicht zum Nachdenken. Ebenso, wenn Ihnen am Abend die Kinder von ihrem Schultag erzählen, Sie anschließend den Fernseher einschalten und sich am Morgen direkt wieder durch das Radio beschallen lassen. Denn wenn sie zum Nachdenken kämen, würden viele Menschen merken, dass sie in Wahrheit mit ihrem Leben alles andere als glücklich sind, dass sie vielleicht an ihren eigentlichen Träumen, Wünschen und Werten vorbeileben, ihre grundlegenden Bedürfnisse zurückstellen oder sich vollkommen verloren fühlen. Dass sie Angst spüren, Schmerz und Trauer. All diese unangenehmen Emotionen sowie Gedanken lassen sich durch ständige Aktivität verdrängen – durch einen übertriebenen Aktionismus beispielsweise oder eben andauernden Lärm.

Lärm ist also eine willkommene Ablenkung von der Selbstreflexion. Sie müssen sich nicht mit Problemen, Ängsten oder einfach sich selbst auseinandersetzen, wenn Sie die Stille meiden. Das mag auch eine Zeit lang gut gehen, doch macht Lärm auf Dauer krank, wie Sie dem Video entnehmen konnten. Zudem führt diese Ablenkung dazu, dass Sie an Ihrem wahren Selbst vorbeileben und eventuell eines Tages in Reue zurückblicken. Der Weg zu einem gesunden, erfüllten und glücklichen Leben geht auf Dauer nur über die Stille.

Lärmpegel im Büroalltag – Wie neben einem Rasenmäher

Wenn Sie im ständigen Lärm leben, schüttet Ihr Körper ohne Pause die Stresshormone Adrenalin, Noradrenalin und Cortisol aus. Sie befinden sich stets in Alarmbereitschaft und gönnen dem Körper sowie dem Gehirn keine Ruhepausen. Wussten Sie, dass der Lärm in Großraumbüros vergleichbar mit jenem eines Rasenmähers ist? Würden Sie den ganzen Tag neben einem solchen sitzen und arbeiten wollen? Wohl kaum! Dennoch ertragen viele von Ihnen – zumindest eben jene, die in einem Großraumbüro arbeiten ¬¬– Tag für Tag diese rund 70 Dezibel. Was das für Ihre Gesundheit bedeutet, können Sie in folgendem Artikel nachlesen:

Lese-Tipp: Diagnose „Großraumbüro“: Wenn die Arbeit krank macht

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Ständiger Lärm führt also zu andauerndem Stress mit all seinen negativen Konsequenzen für Ihre

  • Kreativität
  • Konzentration
  • Fehleranfälligkeit
  • Gesundheit
  • Schlafqualität
  • u. v. m.

Der Lärm begünstigt demnach ein Burnout-Syndrom sowie weitere stressbedingte psychische und physische Erkrankungen wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Migräne, Verdauungsstörungen, Rückenschmerzen, Depressionen und und und…

Warum also ist Stille so wichtig?

Absolute Ruhe ist heutzutage gerade deshalb so wichtig, weil sie zu einem seltenen Gut geworden ist. Stille bedeutet Urlaub für das Gehirn und damit auch für Ihren stressgeplagten Körper. Nur durch regelmäßige Ruhepausen können Sie Ihre Ressourcen wieder aufladen, sich vom anstrengenden Alltag erholen und wieder zu sich selbst finden. Glücklicherweise rückt die Bedeutung der Stille aktuell dank Trends wie Yoga oder Meditation wieder mehr in den Fokus der westlichen Gesellschaft, wo sie lange Zeit in Vergessenheit geraten war. Es gibt in Finnland mittlerweile sogar eine ganze Tourismusindustrie, die auf dem neugefundenen Bedürfnis der gestressten Deutschen nach Ruhe aufbaut. Auch hierzulande finden Sie immer häufiger Angebote wie „Wald-Baden“ oder „Natur-Therapie“. An sich mag daran nichts auszusetzen sein. Doch Stille sollte ein fester Bestandteil Ihres Lebens werden – und nicht eine einmalige Abwechslung zum üblichen Partyurlaub.

Stille wirkt sich positiv auf das Gehirn aus

Nur, wenn Sie sich regelmäßig der absoluten Stille aussetzen, können Sie von den zahlreichen positiven Konsequenzen profitieren. Laut einer Studie der WHO aus dem Jahr 2011 handelt es sich bei der Lärmbelästigung um eine der größten Gesundheitsgefahren unserer modernen Gesellschaft – eine regelrechte Plage, um wörtlich zu zitieren. Stille ist dabei das einzig wirksame Gegenmittel und das bringt deutlich mehr positive Effekte mit sich, als Sie vielleicht vermuten würden. Absolute Ruhe ist wie Urlaub für Ihr Gehirn. Stille wirkt sich also direkt positiv auf das Gehirn aus und damit auch auf Ihre psychische sowie physische Gesundheit:

#1 Stille reduziert die Stresshormone

Wie Sie bereits wissen, werden durch kleinste Geräusche, die eine „Gefahr“ darstellen könnten, die Stresshormone Adrenalin, Noradrenalin sowie Cortisol ausgeschüttet. Ihr Nervensystem befindet sich durch den Dauerlärm also in ständiger Alarmbereitschaft – auf gut Deutsch im Stress. Das ist nicht nur anstrengend, sondern auf lange Sicht eine echte Belastung für Ihre Gesundheit. Regelmäßige Auszeiten in der Stille helfen Ihnen dabei, den Pegel der Stresshormone in Ihrem Körper wieder zu senken und dadurch überhaupt zu wahrer Entspannung in der Lage zu sein. Nur so können Sie Ihre Ressourcen wieder aufladen, um die nächste stressige Phase zu überstehen. Ansonsten brennen Sie immer weiter aus – schlimmstenfalls bis zum Burnout-Syndrom.

Lese-Tipp: Burnout verhindern – 10 wirksame Tipps zur aktiven Prävention

#2 Stille fördert die physische Gesundheit

Durch die Ruhe reinigen Sie Ihren Körper also von den Stresshormonen und entlasten damit Ihren Körper. Die Stresshormone sowie ihre ungesunden Nebenprodukte wie Blutfett oder Zucker werden abgebaut und damit Ihr gesamter Organismus gereinigt. Stille ist daher wichtig für die körperliche Gesundheit. Sie kann stressbedingte Folgeerkrankungen wie einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall präventiv verhindern und dadurch Ihr Leben retten. Sie steigert zudem Ihr Wohlbefinden und verringert stressbedingte Beschwerden wie Verdauungsstörungen, Rückenschmerzen, Schlafprobleme, Migräne & Co.

#3 Stille erlaubt Selbstreflexion

Stille ist also nicht nur für die physische, sondern auch für die psychische Gesundheit essentiell. Sie erlaubt Ihnen, in die Selbstreflexion zu gehen, zu sich selbst und damit auch zu Ihrem Glück zu finden. Nur in der Ruhe können Sie negative Erlebnisse verarbeiten, alte Glaubenssätze auflösen und neue Träume oder Ziele finden. Sie können Ihren Gedanken nachhängen, in Tagträumen versinken oder Lösungen für Probleme finden. Was auch immer Sie mit der Ruhe anfangen möchten: Sie ist der Schlüssel zur Selbstreflexion und damit auch zu Ihrem wahren Glück. Nicht ohne Grund sind Yoga, Meditation & Co aktuell schwer im Kommen.

Lese-Tipp: Aus „negativ“ mach „positiv“: Glaubenssätze auflösen und umwandeln

Sie bringen in unsere westliche Gesellschaft die Bodenständigkeit, Dankbarkeit und Genügsamkeit zurück. Stille erlaubt Ihnen, herauszufinden, wer Sie sind, was Sie wollen und was Sie an Ihrer aktuellen Lebenssituation ändern müssen. Genau deshalb haben so viele Menschen aber auch Angst vor der Ruhe: Sie deckt auf, was aktuell schiefläuft, sie müssen sich Fehler eingestehen, Verluste verarbeiten und sich ihren Ängsten stellen. Wer sich diese Aufgabe nicht alleine zutraut – beispielsweise aufgrund belastender Traumata in der Vergangenheit – kann und sollte sich für die Selbstreflexion professionelle Hilfe holen. Die Stille auf Dauer zu umgehen, wird Sie hingegen krank und unglücklich machen. Garantiert!

#4 Stille erhöht die Auffassungsgabe

Stellen Sie sich das Gehirn vor wie einen Blumentopf. Jede Pflanze braucht Wasser. Doch wenn Sie zu viel Wasser auf einmal hineingießen, wird der Topf überlaufen. Sie müssen stattdessen warten, bis das Wasser versickert ist. Nur so können Sie Nachschub eingießen und die Pflanze kann in voller Pracht erblühen. Auch die Informationen sowie Geräusche, welche Sie Tag für Tag aufnehmen, füllen das Gehirn nach und nach. Es braucht Zeit und Stille, um diese verarbeiten und dadurch Raum für neue Informationen schaffen zu können.

Der Weg zu allem Großen geht durch die Stille.

(Paul Keller)

Ohne Ruhe sind Ihre Ressourcen bald ausgeschöpft. Ihr Kopf fühlt sich voll an, Sie sind erschöpft, gestresst und überlastet. Stille ist also der „Gärtner“ Ihres Gehirns. Sie entfernt Altlasten und schafft dadurch Raum – damit Sie frisch, aufnahmefähig sowie voller Energie in den nächsten (Arbeits-) Tag starten können.

#5 Stille fördert die Konzentration

Mit frischen Ressourcen können Sie sich anschließend auch wieder besser konzentrieren. Zudem gibt es in einer ruhigen Umgebung natürlich deutlich weniger Ablenkung als beispielsweise im Großraumbüro mit klingelnden Telefonen, tratschenden Kollegen und klackernden Tastaturen. Stille aktiviert das sogenannte „Default Mode Netzwerk“ im Gehirn. Das bedeutet, dass Hirnregionen aktiv werden können, welche bei einer Ablenkung durch Geräusche „besetzt“ sind. In der Stille haben Sie also Zugriff auf mehr Gehirnareale und können dadurch nicht nur konzentrierter, sondern auch besser arbeiten.

#6 Stille lässt das Gehirn wachsen

Das Gehirn „wächst“ in der Stille aber nicht nur metaphorisch, indem mehr Areale frei werden. Stattdessen konnten Forscher im Jahr 2013 im Rahmen ihrer Studie „Is silence golden? Effects of auditory stimuli and their absence on adult hippocampal neurogenesis“ herausfinden, dass bei täglicher Stille neue Zellen in der Gehirnregion des Hippocampus wachsen – also in dem Areal, das für das Gedächtnis und die Lernfähigkeit verantwortlich ist.

#7 Stille macht kreativ

Zuletzt fördert die Stille auch Ihre Kreativität. Sie haben Ihre Ressourcen aufgeladen, Gehirnareale freigemacht, neue Gehirnzellen gesät und können dadurch nun besser Zusammenhänge erschließen sowie einfacher auf Gedanken, Erinnerungen sowie Ideen zugreifen. Ihr Gehirn funktioniert schlichtweg besser, vernetzter und eben kreativer. Dass Sie eine Auszeit brauchen, merken Sie deshalb auch zuerst an Ihrer nachlassenden Kreativität. Wenn Sie nur noch „Dienst nach Vorschrift“ machen, wird es Zeit für eine kleine Ruhepause, zum Beispiel einen zehnminütigen Spaziergang im ruhigen Wald. Sie werden dafür mit mehr Kreativität und all den anderen bereits erwähnten Vorteilen belohnt.

Sieben Tipps für mehr Stille im Alltag

Sollten Sie die Alarmsignale Ihres Körpers hingegen ignorieren, drohen Ihnen früher oder später gesundheitliche Konsequenzen. Wir haben Ihnen nun sieben mehr als gute Gründe dafür geliefert, mehr Ruhezeiten in Ihren Alltag einzubauen. Die Frage ist nur: Wie?

  1. Kaufen Sie sich Ohrstöpsel! So simpel dieser Tipp auch klingen mag, so wirksam ist er. Vor allem in der Nacht können Ohrstöpsel dabei helfen, unangenehme Geräusche wie den Straßenlärm oder das Schnarchen des Partners auszublenden und stattdessen geruhsamen Schlaf zu finden. So können Sie in der Stille optimal Ihre Ressourcen aufladen und frisch in den nächsten Tag starten.
  2. Richten Sie sich einen Ruheraum ein! Wenn Sie ausreichend Platz in Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus haben, richten Sie sich einen Ruheraum ein. Lassen Sie Telefon, Smartphone, TV & Co draußen, schließen Sie die Tür hinter sich und legen Sie in Ihrer Familie oder Wohngemeinschaft die klare Regel fest, dass Sie im Ruheraum nicht gestört werden dürfen. Allerdings sollten die Kinder dann natürlich auch nicht schreiend über den Flur rennen oder der Partner lautstark Musik im Nebenzimmer hören.
  3. Üben Sie sich in Meditation! In diesem Ruheraum, in einem geführten Kurs oder auch in einer ruhigen Minute im Schlafzimmer können Sie regelmäßig meditieren. Schon fünf bis zehn Minuten täglich können ausreichen, damit Sie die positiven Effekte der Stille und Meditation im Alltag spüren.
  4. Schreiben Sie die Stille in Ihren Kalender! Besonders gestresste Menschen, die von einem Termin zum anderen jagen, sollten sich ihre Ruhezeiten fix einplanen. Die Stille ist ab sofort Bestandteil Ihrer täglichen To-Do-Liste. Prüfen Sie also jeden Tag erneut, wann Sie Zeit für zehn, 15 oder 30 Minuten Ruhe haben und blockieren Sie diesen Termin in Ihrem Kalender. Ansonsten werden Sie immer einen Grund finden, heute eine „Ausnahme“ zu machen und die Ruhezeit aus dem vollen Tagesplan zu streichen.
  5. Leben Sie azyklisch! Wenn Sie ohnehin lieber besonders früh oder spät aufstehen und Ihr Job das zulässt, leben Sie doch azyklisch. Wenn Sie schon am Morgen um vier Uhr fit sind oder am Abend bis 22 Uhr im Büro sitzen, können Sie die Stille in vollen Zügen genießen. Je mehr Sie gegen den Rhythmus der Gesellschaft leben, desto ruhiger wird Ihr Alltag – leider aber auch umso komplizierter. Morgens um vier Uhr können Sie schließlich nur in wenigen Supermärkten einkaufen und da hat Ihr Kumpel gewiss auch noch keine Lust auf ein gemeinsames Bier. Ein azyklischer Lebensrhythmus sollte daher gut durchdacht sowie abgewägt sein.
  6. Schalten Sie elektronische Geräte aus! Ansonsten können schon weniger drastische Maßnahmen helfen, den Lärmpegel in Ihrem Alltag zu reduzieren – zum Beispiel der „Off-Button“ an Ihren elektronischen Geräten. Schalten Sie Smartphone, Computer, Fernseher & Co am Abend bewusst aus und lesen Sie stattdessen in Ruhe ein Buch oder starren Sie einfach die Decke an und hängen Sie Ihren Gedanken nach. Irgendwann werden Sie sich an die neue Stille in Ihrem Leben gewöhnen und dann wahrscheinlich auch erst bemerken, wie nervig das ständige Klingeln des Telefons und Brabbeln des Fernsehers wirklich waren.
  7. Entspannen Sie sich im Urlaub! Zuletzt sollten Sie natürlich nicht nur, aber auch im Urlaub zur Ruhe kommen. Sie müssen nicht unbedingt an den Ballermann auf Mallorca oder nach New York, um dort die Weihnachtsfeiertage zu verbringen. Wie wäre es stattdessen mit einem ruhigen Strandabschnitt, einer Hütte in den Bergen oder einfach einem Wellnesshotel mit Ruheraum und Entspannungsmassagen?

Welche weiteren Tipps haben Sie, um mehr Ruhe in den Alltag zu bringen? Können Sie ein Urlaubsziel für Ruhebedürftige empfehlen? Welche positiven Effekte hat die Stille in Ihr Leben gebracht? Wir sind gespannt auf Ihre Beiträge zum Thema in den Kommentaren!