Wenn Sie bislang vergebens auf die Zusage zu Ihrem Traumjob, eine Beförderung oder einen sonstigen Karriereschritt warten, könnten eine oder mehrere der folgenden 20 Verhaltensweisen daran schuld sein. Selbstoptimierung bedeutet nicht immer nur, an weiteren Hard und Soft Skills zu feilen, sondern manchmal auch, sich von alten Gewohnheiten zu verabschieden. Vor allem, wenn diese Sie unprofessionell wirken lassen. So wie diese:

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Kollegen rügen Mitarbeiter wegen dessen unprofessionellen Angwohnheiten und zeigen mit dem Daumen nach unten
Bildnachweis: iStock.com/PrettyVectors

Inhalt
1. Sie vernachlässigen Ihre Gesundheit
2. Sie nehmen sich keine Zeit zum Abschalten
3. Sie betreiben Multitasking
4. Sie halten an negativen Glaubenssätzen fest
5. Sie haben kein gesundes Selbstbewusstsein
6. Sie können nicht „Nein“ sagen
7. Sie setzen sich keine oder nur kurzfristige Ziele
8. Sie neigen zur Prokrastination
9. Sie sind ungeduldig
10. Sie kommen immer zu spät
11. Sie unterbrechen Ihre Kollegen im Meeting
12. Sie achten nicht auf Ihr Aussehen
13. Sie sind Perfektionist
14. Sie sind egoistisch
15. Sie möchten immer im Mittelpunkt stehen
16. Sie verwenden Fäkalsprache
17. Sie betreiben kein oder falsches Selbstmarketing
18. Sie blamieren sich in Social Media
19. Sie jammern viel und gerne
20. Sie haben Dankbarkeit verlernt

#1: Sie vernachlässigen Ihre Gesundheit

Nur, wer gesund ist, kann auch im Beruf gute Leistungen erbringen. So viel ist klar. Doch die Überstunden heute müssen einfach sein, eine Zeit lang nur fünf Stunden pro Nacht zu schlafen wird schon nichts ausmachen und am Morgen bleibt eben einfach keine Zeit für ein Frühstück, wird schon schiefgehen. Viele Menschen sind Meister darin, ihre ungesunde Lebensweise zu entschuldigen. Für ein Jahr, oder zwei, oder auch fünf kann der Körper das durchaus wegstecken. Doch früher oder später werden sich eine falsche oder unregelmäßige Ernährung, zu wenig Sport und Bewegung sowie zu viel Koffein, Nikotin und Alkohol negativ auf die Gesundheit auswirken – garantiert. Und spätestens dann findet auch Ihre Karriere ein jähes Ende.

#2: Sie nehmen sich keine Zeit zum Abschalten

Aber nicht nur die physische, sondern auch Ihre psychische Gesundheit müssen Sie pflegen, um langfristig im Beruf erfolgreich zu sein. Sie können sich so gesund ernähren, so viel schlafen und so oft nach Feierabend ins Fitnessstudio pilgern wie Sie möchten. Wenn Sie keine Entspannungszeiträume in Ihren Alltag einbauen, werden Sie dennoch früher oder später im Burnout landen. Entspannung, das bedeutet nicht nur, nach Feierabend auf dem Sofa die Füße hochzulegen oder mit dem Hund eine Runde spazieren zu gehen.

Entspannung bedeutet vor allem Abschalten.

Und genau damit haben viele Arbeitnehmer sowie Selbstständige ein Problem. Lernen Sie deshalb, nach Feierabend, an den Wochenenden sowie im Urlaub nicht mehr mit den Gedanken um Ihre Projekte, die anstehende Geschäftsreise oder den Konflikt mit den Kollegen zu kreisen, sondern die Seele baumeln zu lassen und neue Energie zu tanken.

Lese-Tipp: „Feierabend: 10 Tipps, wie Sie wirklich abschalten

#3: Sie betreiben Multitasking

Multitasking raubt Ihnen Energie und Konzentration. Es macht Sie unproduktiv und fehleranfällig. Für Ihre Karriere bringt es daher ausschließlich Nachteile mit sich. Wenn Sie also denken, Sie könnten durch bessere Leistungen auffallen, indem Sie mehrere Aufgaben und Projekte gleichzeitig erledigen, könnte das die Erklärung sein, weshalb der gewünschte Erfolg bislang auf sich warten lässt.

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Lese-Tipp: „Schluss mit Multitasking! „Single“ ist wieder in

#4: Sie halten an negativen Glaubenssätzen fest

Jeder Mensch trägt bewusst oder unbewusst sogenannte Glaubenssätze durchs Leben. Diese wurden in der Kindheit durch Erziehung und Erfahrungen geprägt. Leider sind diese häufig negativ behaftet, zum Beispiel „Ich bin faul“, „Ich bin unbeliebt“ oder „Ich schaffe das nicht“. Durch solch negative Überzeugungen greift die selbsterfüllende Prophezeiung und Sie werden wirklich „faul“, „unbeliebt“ oder Sie „schaffen das nicht“. Es ist daher wichtig, dass Sie Ihre uralten Glaubenssätze einmal auf den Prüfstand stellen und negative in positive umwandeln.

Lese-Tipp: „Aus „negativ“ mach „positiv“: Glaubenssätze auflösen und umwandeln

#5: Sie haben kein gesundes Selbstbewusstsein

Negative Glaubenssätze wirken sich stets auch auf Ihr Selbstbewusstsein aus. Tatsächlich verfügen nur sehr wenige Menschen über ein gesundes Selbstvertrauen. Stattdessen tummeln sich im Berufsleben und vor allem in den Führungsetagen von Minderwertigkeitskomplexen zerfressene Selbstdarsteller und Narzissten, die ein scheinbar übersteigertes Selbstbewusstsein vorgaukeln und damit zumindest eine Zeit lang erfolgreich sind. Dass und weshalb diese Strategie aber auf Dauer nicht gutgehen kann, erfahren Sie im Artikel:

Lese-Tipp: „Gruselkabinett im Büro: Ist Ihr Chef ein Psychopath?

Für langfristigen Erfolg ist es daher wichtig, dass Sie ein gesundes Selbstbewusstsein entwickeln. Das bedeutet nicht, dass Sie plötzlich zum Angeber mutieren und ab sofort ohne jeglichen Selbstzweifel nach den Sternen greifen sollen. „Selbst-bewusst-sein“ bedeutet hingegen eine gesunde Selbstreflexion. Werden Sie sich darüber klar, wie es um Ihre Fähigkeiten und Talente, aber auch Grenzen steht. Gehen Sie achtsam mit sich selbst und Ihrer Gesundheit um und konzentrieren Sie sich auf die Erfolge in Ihrem Berufsalltag.

Lese-Tipp: „Selbstbewusstsein stärken: Tipps & Übungen für mehr Selbstvertrauen

#6: Sie können nicht „Nein“ sagen

Sie denken, wenn Sie immer schön lächeln und zu allem „Ja und Amen“ sagen, wird Ihr Chef Sie lieben und Sie auf die Liste der Kandidaten für eine Beförderung setzen? Dann gehen Sie leider einem Trugschluss auf den Leim. Hin und wieder „Nein“ zu sagen, zeugt von Selbstbewusstsein und ist unerlässlich für beruflichen Erfolg. Wieso? Weil Sie nur so Ihre Grenzen respektieren und langfristig gesund bleiben können.

Lese-Tipp: „Lernen Sie, Nein zu sagen: Grenzen setzen im Beruf, ohne zu verletzen

#7: Sie setzen sich keine oder nur kurzfristige Ziele

Im Leben kommt es immer anders als man denkt. Zukunftspläne machen daher sowieso keinen Sinn. Diese Denkweise hat durchaus ihren wahren Kern. Dennoch sind langfristige Ziele eine unverzichtbare Zutat für beruflichen Erfolg. Nur, wenn Sie wissen, wo Sie hinmöchten, können Sie Ihre Jobauswahl, Aus- und Weiterbildungen sowie sonstigen Lebensentscheidungen darauf ausrichten – und unnötigen Aufwand vermeiden. Und wenn das Schicksal schlussendlich doch einen anderen Plan für Sie hat, müssen Sie Ihre langfristigen Ziele eben entsprechend anpassen. Finden Sie daher das richtige Maß aus Karriereplanung und Flexibilität.

Lese-Tipp: „Zielstrebigkeit: Ziele erreichen per SMART-Formel

#8: Sie neigen zur Prokrastination

Wenn Sie ungeliebte Aufgaben gerne vor sich herschieben, sind Sie nicht alleine. Zahlreiche Menschen neigen zur Prokrastination. Sie wissen bestimmt selbst noch, dass zu Studienzeiten die Wohnung immer kurz vor den Prüfungen am saubersten war. Doch Verdrängungstätigkeiten oder das Aufschieben von Arbeit führt zu nichts als einem schlechten Gewissen, einem steigenden Druck und schlimmstenfalls einer schlechten Leistungsbewertung. Es wird also Zeit, den inneren Schweinehund zu überwinden und sich stattdessen in Disziplin zu üben.

Lese-Tipp: „Prokrastination: Die 6 besten Tipps gegen Aufschieberitis

#9: Sie sind ungeduldig

Aber übertreiben Sie es nicht, denn auch das Gegenteil der Prokrastination hat im Berufsleben nichts verloren: Ungeduld. Manchmal verzögert sich ein Projekt. Der Kunde antwortet auf Ihre E-Mail erst nach zwei Wochen, weil er im Urlaub war. Oder die Belohnung für Ihre Leistungen, zum Beispiel in Form einer Gehaltserhöhung oder Beförderung, lässt länger auf sich warten als gedacht. Üben Sie sich in Geduld. Denn wer schnell ungeduldig, missmutig und frustriert wirkt, hinterlässt im Job einen äußerst unprofessionellen Eindruck.

#10: Sie kommen immer zu spät

Immer pünktlich zu sein, das ist wohl ein Ding der Unmöglichkeit. Dennoch sollten Sie zumindest, sagen wir einmal, 99 Prozent der Zeit durch Pünktlichkeit glänzen. Denn Zuspätkommen zeugt von Respektlosigkeit gegenüber dem Wartenden sowie mangelnder Professionalität – da kann Ihre Ausrede noch so gut sein. Wenn Sie zu den „Dauerzuspätkommern“ gehören, könnten Sie dadurch früher oder später im beruflichen Umfeld anecken.

Lese-Tipp: „Sorry, I’m late – again! 5 Tipps für mehr Pünktlichkeit

#11: Sie unterbrechen Ihre Kollegen im Meeting

„Lass Dein Gegenüber ausreden“ – diese Lektion wurde Ihnen gewiss bereits als Kind eingebläut. Also vergessen Sie auch als Erwachsener nicht Ihre guten Manieren und beachten Sie diese wichtige Benimmregel im Meeting, in Verhandlungen und eigentlich allen Konversationen, egal ob beruflich oder privat. Ansonsten wirken Sie arrogant, unsympathisch, desinteressiert und – dreimal dürfen Sie raten – genau: unprofessionell.

#12: Sie achten nicht auf Ihr Aussehen

Ja, Aussehen ist nicht alles im Leben und ja, im Beruf sollte es um Ihre Leistung gehen, nicht um Ihren „Look“. Die Realität sieht leider anders aus: Ihr äußeres Erscheinungsbild hat großen Einfluss auf Ihre Fremdwahrnehmung.

Wer sich erfolgreich kleidet hat auch größere Chancen, wirklich erfolgreich zu werden.

Wenn Sie hingegen so gar nicht auf Ihr Aussehen achten, wirkt das unprofessionell. Da Ihnen schließlich nicht einmal eine ordentliche Frisur oder saubere Schuhe wichtig sind, wieso sollte es dann Ihr Job sein? Ist das wirklich die Message, welche Sie senden möchten? Sie müssen kein Topmodel sein, doch ein gepflegtes Äußeres ist nun wirklich nicht zu viel verlangt!

Lese-Tipp: „Ziehen Sie den Erfolg an – Tipps für Kleidung am Arbeitsplatz

#13: Sie sind Perfektionist

Als Perfektionist zu gelten, sehen viele Menschen als Kompliment. So mancher nennt den Perfektionismus sogar als Stärke im Bewerbungsschreiben oder Vorstellungsgespräch. Die Wahrheit sieht leider anders aus: Perfektionisten setzen sich selbst und ihr berufliches Umfeld unnötig unter Druck. Dadurch werden sie gestresst, unproduktiv und unbeliebt. Klingt hart, ist aber so…

Lese-Tipp: „Perfektionist & stolz darauf? Wieso Sie Perfektionismus ablegen sollten

#14: Sie sind egoistisch

Sie verfolgen das Credo „nur, wer die Ellenbogen ausfährt, kann es im Beruf zu etwas bringen“? Falsch!

Erfolg ist nach wie vor nur im Team möglich.

Während die Ellenbogenmentalität nämlich allen, inklusive Ihnen, schlussendlich nur schadet, ist Teamfähigkeit einer der gefragtesten Soft Skills der Zukunft. Ein gesunder Egoismus ist hingegen gut, damit Sie Grenzen setzen können und sich nicht von anderen Egoisten ausnutzen lassen. Dieser liegt irgendwo zwischen Hilfsbereitschaft und Rücksichtslosigkeit. Es geht also – wie so häufig im Leben – um das richtige Maß.

Lese-Tipp: „Egoismus und Job-Erfolg – Ellenbogen raus oder rein?

#15: Sie möchten immer im Mittelpunkt stehen

Sie stehen gerne im Mittelpunkt? Sie möchten stets die volle Aufmerksamkeit Ihrer Kollegen und Vorgesetzten erhaschen? Erst, wenn Sie Lob und Anerkennung erhalten, fühlen Sie sich in Ihrer Haut so richtig wohl? Dann muss an dieser Stelle leider gesagt werden, dass es sich dabei um narzisstische Züge handelt, die im Berufsleben nichts verloren haben. Ebenso wenig wie die Angst davor, anzuecken, seine Meinung auszusprechen oder von dem ein oder anderen nicht gemocht zu werden.

#16: Sie verwenden Fäkalsprache

Heute ist aber auch ein s*** Tag und der b*** Kollege geht Ihnen so richtig auf die Nerven. Und dann will auch noch der v*** Drucker nicht funktionieren, obwohl Sie es eilig haben. Wirkt unprofessionell? Ist es auch! Fäkalsprache hat im Berufsleben nichts verloren und wenn Ihnen doch einmal ein Schimpfwort herausrutscht, entschuldigen Sie sich und achten Sie darauf, dass es nicht wieder vorkommt. Nicht vor Kollegen, noch weniger vor Ihren Vorgesetzten und schon gar nicht vor Kunden oder Geschäftspartnern!

#17: Sie betreiben kein oder falsches Selbstmarketing

Sich selbst wie ein Produkt anzupreisen, das widerstrebt vielen Arbeitnehmern. Sie möchten stattdessen durch Bescheidenheit und herausragende Leistungen die Karriereleiter erklimmen. Das kann funktionieren – mit viel Geduld und Glück. Schneller und höher hinaus wird es für Sie hingegen gehen, wenn Sie sich endlich in „richtigem“ Selbstmarketing üben.

Ihr Image und Ihre Kontakte sind es schlussendlich, die über Erfolg oder Misserfolg im Job entscheiden.

Also lassen Sie lieber einmal eine Überstunde weg und nutzen Sie die Zeit, um den Kollegen im Nachbarbüro „Hallo“ zu sagen oder einen neuen Expertenbeitrag für Ihren Fachblog zu verfassen. Kein oder falsches Selbstmarketing zu betreiben, ist eine wirklich unprofessionelle Verhaltensweise, mit der Sie schlussendlich vor allem einer Person schaden: sich selbst.

Lese-Tipp: „Experten verraten: Nicht wer leistet, wird befördert. Sondern…?

#18: Sie blamieren sich in Social Media

Apropos „falsches Selbstmarketing“: Rassistische, religiöse, politisch, vulgäre oder in anderer Art und Weise unangebrachte Äußerungen auf Social-Media-Kanälen können zu Ihrem beruflichen Aus werden. Auch, wenn Sie die Kanäle vermeintlich rein privat nutzen, gibt es eben doch einen Kollegen oder den Chef in Ihrer Freundesliste, der Ihren unprofessionellen Beitrag zu Gesicht bekommt.

Achten Sie unbedingt auf Ihren virtuellen Fußabdruck im Internet.

Schweigen ist eben doch meistens Gold!

#19: Sie jammern viel und gerne

Sie sind gesundheitlich angeschlagen, fühlen sich vom Chef unfair behandelt, das Wetter ist schlecht und das Projekt verzögert sich schon wieder. Schön und gut, aber erzählen Sie das Ihrem Hund, dem Spiegel oder einem Therapeuten. Wenn Sie im Beruf ständig Ihre Kollegen, Vorgesetzten und Kunden volljammern, brauchen Sie sich nicht wundern, wenn diese Sie früher oder später zu meiden beginnen. Und da soziale Kompetenzen derzeit hoch im Kurs stehen, wird auch Ihre stagnierende Karriere Ihnen erst einmal nur noch mehr Grund zum Jammern geben.

Lese-Tipp: „Mimimi – Wenn Mitarbeiter nur am Jammern sind

#20: Sie haben Dankbarkeit verlernt

Wenn Sie sich diese 19 Verhaltensweisen abgewöhnt haben, sind Sie mit Ihrer Selbstoptimierung einen großen Schritt weitergekommen. Das Problem an der Sache ist nur: Zu viel Selbstoptimierung ist ebenfalls eine dieser schlechten Angewohnheiten. Perfektion ist schließlich ein unerreichbares Ziel. Aber vom Perfektionismus haben Sie sich ja hoffentlich bereits in Punkt #13 verabschiedet. Wenn Sie sich jetzt auch noch in Dankbarkeit üben und einfach einmal zufrieden sind – mit sich selbst, Ihrer Karriere und Ihrer aktuellen Lebenssituation – haben Sie auch schon bald keinen Grund mehr zum Jammern. Nehmen Sie sich, Ihren Job und das Leben nicht zu ernst, sondern üben Sie sich wieder in Gelassenheit und stehen Sie dazu, dass Sie eben auch nur ein Mensch sind und keine immer-perfekte-und-immer-professionelle-Maschine.

Lese-Tipp: „Just relax: 5 Tipps für mehr Gelassenheit im Job

Ihr Arbeitgeber wird es Ihnen verzeihen. Und wenn nicht, ist es vielleicht eher an der Zeit, über einen Jobwechsel nachzusinnieren. Oder was denken Sie? Wie viel Professionalität muss im Berufsleben sein? Welche Verhaltensweisen und absolute No-Gos? Und welche sollten als „menschlich“ akzeptiert werden? Wir freuen uns auf Ihre Meinungen in den Kommentaren!